Arthur Philipp Die Dunkelmagierin

(32)

Lovelybooks Bewertung

  • 34 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 3 Leser
  • 28 Rezensionen
(8)
(13)
(7)
(2)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Dunkelmagierin“ von Arthur Philipp

Eine junge Magierin, ein uralter düsterer Orden, eine fast vergessene Prophezeiung Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …

Für mich war „Die Dunkelmagierin“ ein sehr gutes Buch, mit einem interessanten und stimmigen Weltkonzept

— nickypaula
nickypaula

Die ersten 500 Seiten sehr gewöhnugsbedürftig... die letzten 70 Seiten sehr gut!

— LeloLovesBooks
LeloLovesBooks

Absolut empfehlenswert und ein toller Auftakt der mich schon ungeduldig auf Band zwei warten lässt!!!

— Solara300
Solara300

Hat mich leider sehr enttäuscht, verwirrende Charaktere und wenig Spannung! Hatte mir mehr erhofft!

— TanjaWinchester
TanjaWinchester

Komplexe Geschichte

— fantasyfoxes
fantasyfoxes

Eine gutes Buch mit leider sehr langgezogenen Stellen

— Annabeth_Book
Annabeth_Book

Klassische High Fantasy mit viel Magie und komplexer Welt - macht Lust auf mehr

— SillyT
SillyT

Ein interessanter Auftakt, der mich aber nicht komplett überzeugen konnte

— Chronikskind
Chronikskind

Ein fantastischer Reihenauftakt für Fans komplexer magischer Geschichten. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band!

— jaylinn
jaylinn

Stöbern in Fantasy

Pearl - Liebe macht sterblich

Dieses Buch sollte man einfach gelesen haben. Es ist für Fantasy Fans ebenso ansprechend wie für Liebesgeschichten Leser.

nickypaula

Fireman

Spannende Endzeitgeschichte, die vor vor Augen führt, zu was Menschen in solch einer Lage fähig sind.

lauravoneden

Karma Girl

Wieder eine toller Auftakt für eine neue Reihe von Jennifer Estep.

annaleeliest

Die Dämonenakademie - Die Inquisition

Wirklich Klasse dieser zweite Teil. Es geht einfach spannend weiter.

bea76

Der Schwarze Thron - Die Schwestern

Idee war gut, hatte hohe Erwartungen, die leider nicht erfüllt wurden.

LisaMarieMrth

Der Galgen von Tyburn

Es geht weiter mit Peter Grant Reihe - einfach nur zu empfehlen.

Odenwaldwurm

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • war „Die Dunkelmagierin“ ein sehr gutes Buch,mit einem interessanten u. stimmigen Weltkonzept

    Die Dunkelmagierin
    nickypaula

    nickypaula

    26. May 2017 um 22:01

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ „Die Dunkelmagierin“ erschien im Februar 2017 als Auftakt der „Graue Orden“-Reihe von Arthur Philipp im blanvalet Verlag. Die fast 600 Seiten umfassende Roman ist im High-Fantasy Genre einzugliedern.    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Magie spielte in Fejas einfachem Leben bisher keine Rolle – bis sie auf der Suche nach ihrem Vater in der Hafenstadt Braake den Magiern des Grauen Ordens begegnet, die ein besonderes Talent in ihr erkennen. Doch wie das junge Mädchen schnell merkt, reicht es nicht, bloß mit einer natürlichen Begabung gesegnet zu sein, wenn man keinen Zugang zu ihr findet. Dabei wäre es für Feja überaus wichtig, schnell ihre Kräfte zu beherrschen, denn im Hintergrund braut sich an mehreren Fronten ein Sturm zusammen, in dessen Auge sie unwissentlich steht. Um nicht zum Spielball der Mächtigen zu werden, muss sie sich entscheiden, welchen Weg sie folgen will. Doch birgt das Zwielicht wirklich mehr Licht als Schatten?   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Das Cover von „Die Dunkelmagierin“ kommt mit einer schwarzen Burgsilhouette vor blaugrauem Hintergrund recht düster und simpel daher. Es mag neben anderen farblastigeren Einbänden vermutlich etwas untergehen, spiegelt aber sehr gut die Atmosphäre des Buches wieder. Auch wenn es grafisch nur durch eine ziemlich auffällige Schrift punkten kann, spricht mich das Cover als Gesamtwerk durchaus an. Ob es einen reinen Coverkäufer überzeugen kann, wage ich allerdings zu bezweifeln, was vielleicht aber gar nicht schlecht ist, da man sich zumindest den Rückentext durchlesen sollte, um zu entscheiden, ob man mit der Story etwas anfangen kann. Der Klappentext ist soweit ganz treffend gewählt und bringt vor allem rüber, dass das Spiel der verschiedenen Mächte einen wesentlichen Part einnimmt. Es kann also eigentlich keiner behaupten, er wäre nicht vorgewarnt worden. Die Karten im Inneren sind gut gestaltet und sehr hilfreich, denn auch wenn der Haupthandlungsort begrenzt ist, werden so einige andere Orte erwähnt, bzw. unterstützt die Karte der Graufeste gut die Beschreibungen. Da die Karte der Insel Edun allerdings auch auf der Umschlaginnenseite am Ende gedruckt war und die letzte Seite lückenlos vom Klappenteil umschlossen wurde, habe ich diese nur durch Zufall bemerkt. Die Auflistung der Charaktere ist zwar an sich ganz nützlich, um nicht zumindest grundsätzlich den Überblick zu verlieren, die Betitelung helfen aber wenig dabei die Verwicklungen im Auge zu behalten. Wer ein schwaches Namensgedächtnis hat, sollte da lieber auf eigene Notizen zurückgreifen.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Schreibstil: Am Schreibstil des Buches hatte ich persönlich nichts auszusetzen. Er wurde durch einen gewählten und durchdachten, dabei aber nicht zu hochtrabenden Ausdruck, einem klassischen High-Fantasy-Roman gerecht, fand die richtige Mischung zwischen Umgebungsbeschreibungen, Handlungen und Gefühlsdarstellungen und blieb dennoch recht gradlinig, sodass ein angenehmer Lesefluss entstand. Zwar konnte es mich aus eher storytechnischen Gründen nicht so sehr packen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte, dennoch ging die Vielzahl an Seiten erstaunlich schnell vorüber. Man stößt zwar auf recht viele eigene oder auch mal nicht so gebräuchliche Begriffe, die aber gut erklärt und so konsequent benutzt werden, dass man sich schnell an sie gewöhnt. Insgesamt ist der Schreibstil aber, ohne dass es negativ behaftet sein soll, eher trocken, was gut zur Geschichte passt. Wer Humor und Leichtigkeit sucht, ist an der falschen Stelle. Die Erzählerperspektive ist auktorial und wechselt zwischen mehreren Personen, was zum einen gut für die Story ist, da sie sich so sehr komplex entfalten kann und interessant wird, birgt zum anderen aber auch Nachteile, die später näher erläutert werden.   Story: In „Die Dunkelmagierin“ lassen sich viele klassische High-Fantasy Elemente wiederfinden, die allerdings zu einer gelungenen und interessanten Story verknüpft wurden, wenngleich es ein paar kleine Schwachstellen gibt, die je nach persönlichen Vorlieben vielleicht auch schwerer ins Gewicht fallen können. Obwohl Titel und Klappentext eigentlich etwas anderes erwarten lassen, spielt in meinen Augen die Magie an sich, tatsächlich nur eine recht untergeordnete Rolle. Wer sich also eine magische Schulgeschichte, in der er viel über das Erlernen der Magie mitbekommt, vorstellt, wird wohl enttäuscht sein, denn auch wenn Fejas Unterrichtsstunden beschrieben werden, fällt dies verhältnismäßig kurz aus. Ich fand es für das gesamte Storykonzept aber auch gar nicht so schlimm, denn die Grundvoraussetzungen waren eben nicht gegeben und somit ist dies durchaus stimmig. Das Hauptaugenmerk liegt tatsächlich eher auf den Ränkespielen zwischen verschiedenen Parteien, die in Edun um die Macht ringen. Der Autor erschafft dabei ein ziemlich komplexes Konstrukt aus Konflikten, die für mich zwar durchaus schlüssig waren, aber auch stets viel Aufmerksamkeit forderten, um nicht den Überblick zu verlieren, wer jetzt eigentlich was genau möchte. Zwangsläufig ergab sich dadurch auch der Einsatz von einer hohen Anzahl an Handlungsträgern, bei der man ebenso aufpassen musste nicht den Überblick zu verlieren. Da ich ein ziemlich gutes Namensgedächtnis habe, fiel mir das nicht so schwer. Wer aber generell damit Probleme hat, der sollte sich am besten gleich eine kleine Liste mit Personen und ihren Zielen anlegen, denn die bloße Aufzählung der Dramatis Personae im Klappeninnenteil hilft nur bedingt beim Verstehen des Machtgefüges. Die Mühe lohnt sich allerdings wirklich, denn auch wenn das Geflecht aus Konflikten und Intrigen zunächst etwas verwirrend erscheint, ist es sehr intelligent geknüpft und macht wirklich Spaß zu durchschauen. Vor allem hat es mir sehr gefallen, dass verschiedene Personen, die sich selber als Fädenzieher sehen, doch den ein oder anderen Rückschlag einstecken und umplanen mussten, was das Ganze viel realistischer macht. Besonders gut umgesetzt, fand ich den ständig unterschwellig brodelnden Konflikt zwischen dem „Urvolk“ und den „Besetzern“, der als Nährboden für einige Stränge dient und der durchaus in so manche heutige Situation übertragbar ist. Das Buch bietet also auch jede Menge Stoff, der zum Nachdenken anregt, man muss nur gewillt sein sich darauf einzulassen. Dies gilt ebenso für den schon so oft thematisierten Konflikt zwischen Gut und Böse. Dem Leser wird schnell klar, dass die Entscheidung zwischen Licht und Schatten ein zentrales Thema im Buch ist, aber ebenso schnell wird klar, dass dies gar nicht so einfach ist, denn Arthur Philipp schafft es ganz hervorragend darzustellen, dass Gut und Böse ganz eindeutig eine Frage der Definition und des Sichtwinkels ist. So ergibt sich auch die Spannung des Buches eher aus dem Gegenspiel der verschieden Ansichten und den Machtkonflikten, anstatt aus vielen Ereignissen. Es gibt zwar hin und wieder Wendepunkte, so richtig Fahrt auf nimmt die Story aber erst in den letzten 100 Seiten.   Sehr überzeugt hat mich auch das Weltenkonzept. Obwohl es wirklich ziemlich komplex ist, hatte ich zu jeder Zeit das Gefühl, dass der Autor alles gründlich durchdacht hat und auch wenn man als Leser nicht völlig hinter das System der Monddeutungen oder der politischen Wirren steigen kann, machte es für mich zu jedem Zeitpunkt einen logischen Eindruck und ich fand kaum eine Stelle, die das Bedürfnis erweckte sie zu hinterfragen. Und das passiert bei mir sehr selten.              Charaktere: Eine komplexe Geschichte bringt meist auch eine Vielzahl an Charakteren mit sich, die der Autor in meinen Augen sehr realistisch, wenngleich nicht ganz unproblematisch umgesetzt hat. Protagonistin ist im Grunde die etwa 14-jährige Feja, doch ihr Anteil an vielen Handlungssträngen ist gar nicht so groß wie erwartet. Zum einen ist dies sehr gut, weil somit gut dargestellt wird, wie sich alles in ihrem Rücken zusammenbraut, ohne dass sie auch nur den Hauch einer Ahnung hat, was gerade vor sich geht und so deutlich wird, dass sie lediglich als Schachfigur fungiert. Bis zum Schluss steigt sie gerade mal ansatzweise hinter das Intrigenspiel, was aber sehr glaubhaft für ihren Charakter ist, denn tatsächlich ist sie zwar nicht auf den Kopf gefallen, aber in vielerlei Hinsicht nicht besonders weitsichtig. Insgesamt ist Feja tatsächlich kein so unproblematischer Hauptcharakter, wie man anfangs vielleicht vermuten mag, denn ihre einfache und direkte, wenngleich etwas naive Art macht sie zunächst durchaus sehr sympathisch. Zudem wird auch schnell klar, dass sie ebenso Eigenschaften wie Mut, Neugier und einen starken Willen ihr Eigen nennen kann, was sie eigentlich zum Protagonist macht, den man gern begleitet. Allerdings verkehren sich diese positiven Eigenschaften recht schnell ins Negative, denn aus einem starken Willen wird Starrsinn, aus Mut Leichtsinn und ihre nicht zu zügelnde Neugier bringt sie mehr als einmal in wirkliche Schwierigkeiten. Und dennoch lernt sie nur selten aus diesen Rückschlägen. Noch dazu kommt, dass man durch die vielen anderen Handlungsstränge recht wenig Zeit mit Feja verbringt und sich bei mir keine rechte Nähe einstellen wollte. Zwar habe ich in Hinblick auf ihre Charakterdarstellung ihre Reaktionen und Entscheidungen durchaus nachvollziehen können, allerdings entbehrten sie oft der Logik eines gesunden Menschenverstandes, was es für manchen Leser vielleicht schwierig machen kann, mit ihr klar zu kommen. Selbst ich konnte trotz des rein rationalen Verständnisses für ihr Handeln absolut kein Mitgefühl entwickeln, wenn ihr schlimme Dinge widerfuhren, da sie sich dies zum Großteil alles selber eingebrockt hat. Das war etwas schade, ich hoffe aber auf eine Veränderung im nächsten Teil, die sich ja bereits andeutet. An sich ist Feja also durchaus glaubhaft dargestellt, nur vielleicht nicht unbedingt ein Charakter mit dem jeder klar kommt. Auch die anderen Personen sind alle sehr gut und realistisch getroffen, vor allem, da man bei allen schnell merkt, dass sie mehrere Gesichter haben, was der Geschichte viel Spannungspotenzial bietet, denn man kann die Handlungen eben selten klar voraus sehen. Gerade einige Charaktere von denen man es so nicht erwartet hätte, haben Überraschungen zu bieten, ohne dabei unglaubhaft zu werden.              Fazit: Für mich war „Die Dunkelmagierin“ ein sehr gutes Buch, mit einem interessanten und stimmigen Weltkonzept, einer intelligenten Story und glaubwürdigen Charakteren. Die Machtspiele zu verfolgen hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht, dennoch konnte mich die Gesichte rund um Feja weder emotional erreichen, noch wirklich so fesseln wie erhofft, weshalb ich das Buch nicht zu meinen absoluten Lesehighlights zählen kann. Dennoch würde ich den zweiten Teil gern lesen, auch um zu sehen, wie sich die Protagonistin entwickelt und wie sich der Kampf von Licht und Schatten letztendlich entscheidet. Auf Grund der kleinen Mängel vergebe ich 4 von 5 Sternen.     ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wer sich von Ränkespielen in einem komplexen Storykonzept nicht abschrecken lässt und ein eher ruhigeres Handlungstempo mag, der wird an „Der Dunkelmagierin“ seine Freude haben. Meine Empfehlung des Lesealters wäre frühestens ab 14 Jahren, wobei man eben zum Teil etwas Weitsicht braucht, um alles verstehen zu können, weshalb sich eine Leserschaft ab 20 Jahren vielleicht noch mehr angesprochen fühlen wird, auch wenn die Protagonistin recht jugendlich ist.   Taja von Librellis ehemals Nickypaulas Bücherwelt  

    Mehr
  • Die ersten 500 Seiten sehr gewöhnugsbedürftig... die letzten 70 Seiten sehr gut!

    Die Dunkelmagierin
    LeloLovesBooks

    LeloLovesBooks

    22. May 2017 um 18:56

    Die ersten 500 Seiten dieses Buches fand ich wirklich -es tut mir leid- sehr schlecht... ... zu viele Namen, zu wenig Magie [der eigentliche Grund weshalb ich angefangen habe, dieses Buch zu lesen], nervige Intrigen und Verschwörungen und eine sehr unüberzeugende Romanze...... die letzten 70 Seiten haben das Ruder dann aber gewatlig herumgerissen. Auch hier ist nicht alles perfekt, wie zum Beispiel ein sehr unrealistischer Endkampf, jedoch warte ich gespannt auf den nächsten Teil [Der aber leider erst in einem knappen Jahr herauskommt!!!!] , um diese Serie endgültig beurteilen zu können! Eine komplette Rezension ist auf meinem Blog...Ich würde mich freuen, wenn du mal vorbeischauen würdest! :3[nicht erschrecken, mein Blog ist sehr, sehr klein und auf Englisch, ich hoffe das stört dich nicht]Liebe GrüßeLeonie=^.^=

    Mehr
  • Wenn ein Schicksal alles verändert... 😉

    Die Dunkelmagierin
    Solara300

    Solara300

    20. May 2017 um 11:17

    Kurzbeschreibung Hier trifft die junge Utorerin Feja aus dem Langwald auf Meister Adach, der ihr für die Nacht nicht nur ein Dach über dem Kopf gewährt sondern sie auch vor Plünderer schützt.  Denn Fejas Heimat liegt ein ganzes Stück hinter ihr und sie ist auf dem Weg nach Braake um nach ihrem verschwundenen Vater zu suchen. Dabei findet Meister Adach heraus das in Feja wesentlich mehr schlummert als dem jungen Mädchen bewusst ist und gemeinsam gelangt Feja so zu den Grauen Magiern, in dem Fall genau zu sein auf die Schule der Grauen Magier.  Die unterrichten sie und sind sich sicher dass in ihr eine große Macht schlummert. Die Frage ist nur wem wird sie nützlich sein. Denn Feja weiß noch nichts davon und will nur lernen und über des Vaters verbleib unterrichtet werden.  Ansonsten versucht sie ihr bestes die Schüler auf der Schule einzuholen und arbeitet hart an sich, Was sie nicht ahnt ist, dass sie zum Spielball mächtiger werden soll und genau hier fängt die Prophezeiung an.  Denn genau die gibt es und so wie es aussieht, ist Feja genau die Retterin von dieser Prophezeiung die schon vor Jahren einfach in der Erinnerung vieler verlosch. 😉 Cover Das Cover ist ein absolut gelungener Eyecatcher im Fantasy Bereich. Denn mein Augenmerk lag erstmal auf dem Text. Der Ort dahinter zeigt für mich die Schule und den Stein unter dem Titel der zu einer sehr wichtigen Situation passt.😃 Für mich also absolut passend gelungen und ungesetzt. Schreibstil Der Autor Arthur Philipp hat einen interessanten Schreibstil, der nicht nur sehr flüssig daherkommt, sondern einen ziemlich schnell in die Geschichte eintauchen lässt. Man kann es sich sehr gut bildlich vorstellen, wie Feja auf der Suche ist und dann unerwartet etwas ganz anderes findet als ihren Vater den sie sucht.  Dabei hat der Autor nicht vergessen die Welt und die gesamte Situation sehr gut zu schildern. Das fängt schon bei der Intro des Buches an, wo man Zeuge wird wie ein ganzes Volk in ein neues Land einfällt und dessen Bewohner sich verändern im Zuge der Neuankömmlinge und sich mittlerweile selbst als ausgestoßene sehen. Genauso wie die Ränke und Pläne der Reichen, die von der Gier und der Macht nicht genug bekommen können. Dabei verliert der Autor nicht aus dem Augen das sich die Protagonisten weiterentwickeln im Laufe der Geschichte, was für mich ein wichtiger Punkt ist. Mit der Summe der Erfahrungen entwickelt man sich immer mehr und das wurde hier sehr gut ungesetzt.  Ich freu mich auf mehr. 😍💖  Meinung Wenn ein Schicksal alles verändert... 😉   Als die junge Utorerin Feja sich auf die Suche nach ihrem Vater macht, ahnt sie noch nicht welches Schicksal und vor allem welche Menschen ihr bis dahin begegnen werden. Denn so wie es aussieht ist Feja eine Retterin aus uralter Prophezeiung, die aber längst in Vergessenheit geriet. Dabei will Feja auf ihrer Reise vom Land in die Stadt eigentlich nur eines, ihren Vater finden von dem sie ein Jahr lang nichts gehört hat. Er wollte durch die Ängste zu Verhungern zur See fahren mit seinem Bruder und ward seitdem nicht mehr gesehen. Das Feja auf ihrer Reise nicht nur durch reißende Flüsse schwimmen muss, sondern auch auf die Entbehrung der Nahrung verzichten muss, ist sie mehr als Hoffnungsvoll, nachdem sie Meister Adach trifft, den König der Kröten, der in einem Tempel lebt.  Dieser lässt normalerweise niemanden über seine Schwelle, aber bei Feja macht er eine Ausnahme und hilft ihr. Gemeinsam treffen sie mit einem Freund von Meister Adach, Meister Caron, denn ein seltsamer Traum scheint sie für eine geeignete Anwärterin als Magierin zu halten. Meister Caron pflichtet ihnen bei und hilft Feja auf der Suche nach ihrem Vater und überredet sie auf die Schule der grauen Magier zu gehen. Zu Kostbar sei ihr Talent und zu verschwendet auf den Feldern im Nirgendwo. Feja sagt zu, aber nur unter der Bedingung dass sie über die Geschehnisse ihres Vaters unterrichtet wird. Was Feja nicht weiß, ist das diese Zusage so viel mehr bedeutet und das sie sich mitten in einem Spiel aus Macht und Intrigen wiederfindet. Denn nicht alle wollen ihr etwas Gutes und sie soll zu einem Spielball eines der Mächtigsten werden.  Für mich ein gelungener und spannender Einstieg. Eine sympathische Protagonistin die sich weiter entwickelt und in eine Geschichte die nicht nur aus der Prophezeiung besteht, sondern darin seinen wahren Weg zu finden. Dabei hat der Autor darauf geachtet die Unterschiede zwischen den Völkern und ihren Idealen sehr gut herauszuarbeiten und eine passende Kulisse zu erschaffen. Ich freu mich schon auf Band zwei.💖 Fazit   Absolut empfehlenswert und ein toller Auftakt der mich schon ungeduldig auf Band zwei warten lässt!!! Eine Reise, ein Traum und jede Menge neuer Aufgaben erwarten Feja aus dem Langwald😉💖 Die Reihenfolge - Die Dunkelmagierin: Roman (Der graue Orden, Band 1) - Die Feuerdiebin: Roman (Der graue Orden 2) (Vö. Februar 2018) 5 von 5 Sternen

    Mehr
  • Feja und der Orden ♥

    Die Dunkelmagierin
    TanjaWinchester

    TanjaWinchester

    19. May 2017 um 11:04

    Meine MeinungIch war sehr motiviert, das Buch zu lesen und war sehr froh, dass ich es dann doch als eBook erhalten konnte. Die Geschichte hat mich sofort angesprochen und ich hatte große Lust, etwas magisches zu lesen.Leider muss ich aber sagen, bereits in den ersten Seiten hat es mich sehr enttäuscht. Für mich fing es nicht gerade sehr spannend an, wie ich erwartet hatte und ich war sehr verwirrt, als ich das Buch gelesen habe. Denn es kamen bereits zu Anfang Unmengen an Namen vor und Worte, die man nicht kannte, sodass es mir wirklich schwer fiel, mich auf eine Person zu konzentrieren, weil einfach so viele Personen vorkamen, dass ich nicht wusste, über welche Person jetzt genau gesprochen wird. Da wäre vielleicht in der Einleitung eine Personenbeschreibung oder Ähnliches sehr hilfreich, am Besten sogar mit Worterklärungen.Dies hatte mich nicht dazu gebracht weiter zu lesen, ich habe mich leider ziemlich dadurch gequält. Es wird sehr viel drumherum geschrieben und über Leute, die mich eigentlich gar nicht interessierten und ich nicht wirklich wusste, wofür es nötig war, ihre Sicht nun zu erzählen. Es kam bei mir leider keine Spannung auf. Auch wenn der Schreibstil recht einfach ist, konnte ich der Handlung leider schwer folgen und wusste nach einigen Seiten nicht mehr, was vorher genau geschehen ist.Ich hatte gehofft, nach den ersten 100 Seiten, wenn Feja endlich zum Orden stößt, geschieht etwas spannendes, doch wurde ich leider enttäuscht.Daher habe ich auch fürs Erste das Buch abgebrochen, leider zum ersten Mal, und bin mir nicht sicher, ob ich es nochmal weiter lesen würde, da es mich überhaupt nicht reizt. FazitDas Buch konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Für mich gab es wenig spannender Handlung und sehr viele verwirrende Charaktere. Ich hatte mir bei diesem Roman etwas anderes erwartet.Es bekommt dementsprechend 1 von 5 Krönchen!  

    Mehr
  • Komplex und viele Namen

    Die Dunkelmagierin
    fantasyfoxes

    fantasyfoxes

    18. May 2017 um 09:18

    Meinung  Zu aller erst, diese Buch hat doch mal einen richtig vielversprechenden Klappentext oder etwa nicht? Zumindest ging es mir so als ich dieses Buch zum ersten Mal in der Buchhandlung sah. Generell finde ich Geschichten mit Zauberschulen immer ganz toll, diese Liebe hat bei harry Potter angefangen, aber dort längst nicht aufgehört. Doch diese Buch, so muss man anmerken,lässt die Grenzen zwischen Zauberschule und High Fantasy verschwimmen. Die ersten 200 Seiten in diesem roman waren ein Grauss, eine schier unendliche Flut aus Namen von Orten, Personen etc. prasselte auf mich ein, am Ende des buches befindet asich zwar eines dieser hilfreichen Register, wo tatsächlich noch einmal alles erklärt ist, aber ganz ehrlich über 200 Seiten lang immer alles mnachschlagen zu müssen, ist doch auch nicht viel besser. So quälte ich mich also durch die ersten 200 Seiten ohne auch nur irgendetwas zu verstehen, danach ging es allerdings bergauf, die Protagonistin wurde mir langsam symphatischer und die Handlung hatte mehr Pepp, jedoch nahm das zum Ende hin wieder ab, da ich die ganzen Namen nicht kannte, konnte ich die Intrigen um die es letzten Endes ging auch nicht richtig verstehen.   Fazit  Die Dunkelmagierin ist ein eher zähes Buch, welches eher für die High Fantasy Fans unter uns mit viel geduld gedacht ist, dernen kann ich das Buch nur empfehlen. Wer sonst eher Probleme mit Namen und Merken von selbigen hat, sollte lieber diew Finger von diesem Buch lassen.                                          2,5 von 5 Sternen  

    Mehr
  • Die Dunkelmagierin (Arthur Philipp)

    Die Dunkelmagierin
    PoldisHoerspielseite

    PoldisHoerspielseite

    15. May 2017 um 11:58

    Als Feja auf dem Weg in die Stadt ist, um ihren verschollenen Vater zu suchen, trifft sie auf einen Magier. Dieser entdeckt sofort ihre magische Begabung und lädt sie ein, an der Schule des Ordens ausgebildet zu werden. Ungebildet wie sie ist fällt es ihr zunächst sehr schwer, sich zurecht zu finden, zumal sie sich auch mit einem arroganten Mitschüler anlegt. Doch sie ahnt nicht, dass sie schon mitten in einer Intrige gelandet ist, die die Welt, wie Feja sie kennt, aus den Fugen heben könnte...Die Dunkelmagierin ist der Auftakt zu einer Romanreihe und wurde von einem Autor unter dem Pseudonym Arthur Philipp geschrieben. Dabei konzentriert er sich vollkommen auf seine Hauptfigur, die er mit einem sehr gelungenen Hintergrund versieht – ein kluges und empathisches, aber auch ungebildetes Mädchen, in einfachen Verhältnissen aufgewachsen, aber mit großem magischen Talent. Auch ihr Charakter wird gut herausgearbeitet – doch immer wieder trifft sie während der Handlung falsche Entscheidungen, die sich auch nicht mit ihrer Überzeugung in Einklang bringen lassen. Das lässt die Handlung dann manchmal etwas unglaubwürdig wirken und bildet Stolpersteine, die vermeidbar gewesen wären.Die Welt, in der Feja lebt, ist sehr gelungen ausstaffiert und mit einem sehr gut erdachten Hintergrund versehen. Auch die Grundlagen der Magie werden nicht einfach als gegeben hingenommen, sondern mit einem vorstellbaren Konstrukt erklärt. Hinzu kommt, dass auch die politische Situation gut eingebunden ist und deswegen immer wieder die Anspannung steigt. Das ist alles sehr gut integriert, die Zeit scheint aber manchmal zu rasen. Ich hatte das Gefühl, nicht alle Entwicklungsschritte mitzubekommen und Lücken vorzufinden. Der Autor hätte hier ruhig einen Gang zurückschalten können. Dennoch sind auch sehr viele starke Momente vorhanden, die einen völlig in diese fremdartige Welt eintauchen lassen.Die Dunkelmagierin überzeugt mich mit einer lebendigen Darstellung und einem reizvollen Konstrukt, hinzu kommt eine spannende Handlung, die immer düsterer und bedrohlicher wirken lässt. Leider ist das alles in rasantem Tempo erzählt, sodass einige Elemente nicht so recht zur Geltung kommen. Insgesamt aber ein interessanter Auftakt zu einer neuen Buchreihe, die Lust auf mehr macht.

    Mehr
  • Teil eins

    Die Dunkelmagierin
    Heartbooks

    Heartbooks

    09. May 2017 um 02:56

    Cover: Auf dem Cover sehen wir eine Art Schloss im Dunkeln. Es ist in einem geheimnisvollen Schwarz gehalten und hat mit seiner weißen Schrift und Zeichen schon etwas Magisches an sich. Meine Zusammenfassung und Meinung: Feja hat ein großes Talent für Magie, doch sie kann sie nicht kontrollieren. Auf der vergebenen Suche nach ihrem auf See verschwundenen Vater, tritt sie den Dunkelmagiern bei. Der gefürchtete Orden wartet schon lange darauf, wieder zu alter Macht zu kommen, und will ihre Magie benutzen. Doch so gerät Feja immer weiter zwischen die Fronten. Wenn Feja nicht schnell lernt, ihre Kräfte zu benutzen, wird sie zwischen den Machtintrigen zerquetscht werden. Denn was noch keiner ahnt, ist, dass es noch einen dritten Mitspieler gibt, der plant, Feja zu benutzen, um die alte Ordnung zu zerschlagen… Soweit erst mal zum Inhalt. Ich fand bei diesem Buch gibt es viele Sachen zu beachten. Auf der einen Seite ist der Schreibstil des Autors sehr flüssig, man kann das Buch also sehr gut lesen. Mir hat es sehr gefallen, dass das Buch aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben ist. So weiß man oft mehr als die Hauptprotagonisten und erfährt mehr hinter den Bewegungen der Parteien. Feja hingegen hat mir so rein gar nicht gefallen. Sie bekommt einfach keine Ecken und Kanten in diesem Buch, an denen man sich festhalten und mitfiebern kann. In vielen Situationen reagiert sie nicht wie die starke Heldin des Buches, sondern eher wie eine Puppe, die darauf wartet, was als nächstes kommt. Besonders der mittlere Teil des Buches hat es mir schwer gemacht, weiterzulesen. Umso erfreuter war ich dann beim letzten Drittel, als das Buch dann noch mal an Fahrt gewann. Zum Glück, muss ich sagen, scheint das Buch in sich selbst abgeschlossen zu sein, denn als Leser wird man nicht mit einem fiesen Cliffhänger zurückgelassen. Da es aber eine Fortsetzung geben wird, werden wir Fejas wahrscheinlich bei einem neuen Abenteuer begleiten dürfen. Dieses Mal hoffentlich mit etwas mehr Charakter. Bewertung: 3 Sterne für das Buch: Ich hoffe auf eine etwas stärkere Fortsetzung.

    Mehr
  • Gut aufgebaute Fantasy mit kleineren Problemen

    Die Dunkelmagierin
    Sirene

    Sirene

    04. May 2017 um 11:20

    "Vor ihr ragten Mauern aus dem Morgennebel. Sie wirkten so alt, dass Feja dachte, sie könnten jeden Augenblick umfallen. Es schien ein Tempel zu sein, der da vor ihr aus dem Unterholz ragte. Aber warum, so fragte sie sich, hörte sie Frösche aus dem Inneren rufen?" - S. 13Düster und geheimnisvoll ist der Auftakt des Romans "Die Dunkelmagierin" und wir lernen schnell die junge Feja kennen, die es schafft alleine bis in die Stadt Braake zu gelangen, auf der Suche nach ihrem Vater. Schnell begegnet sie dort einen Magier, der ihr Potenzial sieht, nicht nur in ihrer Kraft, sondern auch im Nutzen für ihn.Der Beginn war für mich noch schleppend gewesen und nach den ersten zwei, drei Kapitel wurde es sehr interessant. Wir haben hier nämlich eine sehr gute ausgebaute fantastische Welt, die Mittelalter ähnliche Zustände aufweißt.Es gibt verschiedene Magierorden, wie den grauen Orden oder den Feuerorden und Fejas Geschichte spielt sich zum größten Teil im Orden wieder, die als Magierschule dient.Man könnte sagen es wird zu einer typischen Internatsgeschichte: Ein Mädchen aus der Unterschicht (mit überwältigen Kräften, die sie aber nicht nutzen kann,) kommt auf eine Schule mit vielen Kindern aus der oberen Gesellschaftsschicht. Dabei gerät sie an den Anführer und legt sich mit ihm an.Feja ist ein sehr impulsiver Charakter, sie schien mir nicht wirklich viel nachzudenken, wiederum machten sie diese Dinge auch aus. Man schüttelt den Kopf über sie, bangt mit ihr mit und ist immer wieder überrascht. Aber ein Problem mit dem Mädchen hatte ich, während des ganzen Lesens. Von der Sprache und ihrem Gedankengang ging ich davon aus, dass Feja um die 12 Jahre alt ist und ich wartete die ganze Zeit darauf, dass eine Zeitlücke kommt und sie älter wird, bis zu dem Moment wo eine Liebesgeschichte seinen Anfang nimmt. Ich habe das Buch von vorne durchgeblättert und nach ihrem Alter gesucht...Letztendlich schaffte ich es nicht das Bild eines kleinen Mädchens aus meinem Kopf zu kriegen.Die Geschichte wird aus der Perspektive von verschiedenen Romanfiguren erzählt, wobei auf Feja das Augenmerk gelegt wurde. Es wirkte abwechslungsreich und war auch eine Hilfe gewesen, da es durch die ganzen Intrigen kompliziert wird. Zum Teil wurde es verwirrend, um Feja herum passiert sehr viel und man muss wirklich am Ball bleiben.Das Buch kann kompliziert werden, viele Orte, Namen von Götter, Namen von Charakteren aus verschiedenen Völker, aber es bietet auch Hilfe. So gibt es eine Karte der Graufeste, der Stadt Braake und des Königreiches der Asche, und in der Klappenbroschüre gibt es ebenfalls eine Auflistung von Personen und Götter.Der Schreibstil war angenehm, ohne Probleme kommt man in die Geschichte rein, aber es wird auch einiges beschrieben. Dadurch war der Anfang, wie bereits erwähnt, in meinen Augen schleppend. Der Rest der Handlung bekommt dagegen viel Tempo, ein Ereignis baut auf dem nächsten auf und es passieren viele Dinge auf einmal. Ich habe mich da oft gefragt, ob es nicht zu viel ist und man nicht auf einzelne Punkte hätte näher eingehen können.Bei "Die Dunkelmagierin" von Arthur Philipp handelt es sich um einen mysteriösen Auftakt einer neuen Fantasy Trilogie, die voller Intrigen ist und Machtverschwörungen. Eine Empfehlung für jeden, der es mag sich in fantastische Bücher einzulesen und Fan von einem komplexen Weltenaufbau ist!

    Mehr
  • Die Dunkelmagierin

    Die Dunkelmagierin
    Annabeth_Book

    Annabeth_Book

    01. May 2017 um 11:40

    Klappentext:Sie muss sich zwischen gut und böse entscheiden- oder gibt es eine dritte Möglichkeit?Fejas Talent für die Magier ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefruchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zu alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen- und Feja soll ihr Werkzeug sein...Autor:Arthur Philipp wurde 1965 geboren und ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und Autor tätig.Inhalt:Als Feja sich auf die Suche nach ihrem Vater macht, ahnt sich noch nicht das ihre Reise ganz anders verlaufen wird als geplant. Plötzlich heißt es, das schon seit ihrer Geburt schon ungeahnte Kräfte in ihr wachsen. Nun gilt es an ihr diese Kräfte zu nutzen oder nicht. Doch es lauert auch eine große Gefahr und sie kommt unaufhaltsam auf sie zu.Erster Satz:Der alte Zauberer kniete am Strand.Meine Meinung:Als ich die Zusatz von Blanvalet Verlag für dieses Buch bekommen habe, habe ich mich riesig gefreut, da es endlich mal wieder was anderes zu lesen ist.Das Cover finde ich mega schön, vor allem der Rabe der über dem Namen des Autors sitzt finde ich toll.Nun zu der Story selbst, ich muss sagen mir viel der Einstieg in das Buch ziemlich schwer, vor allem bis ich die ersten 100 Seiten hinter mir hatte, habe ich fast über eine Woche gebraucht, ich weiß aber immer noch nicht an was das lag.Gleich am Anfang hab es einen kleinen Einstieg, wie die Zauberer überhaupt auf die Insel kamen und dann sprang die Geschichte eigentlich direkt zu Feja.Ich weiß bis jetzt noch nicht was ich von Feja halten soll, sie war mir immer zu übermutig zu neugierig, hat in meinen Augen überhaupt nicht darüber nachgedacht wo sie überhaupt ihre Nase reinsteckt. Ansonsten war sie mir sehr sympathisch und sie hat sich trotz der neuen Situation gut verhalten.Mit was ich auch nicht so gut klar kam, waren die ganzen vielen Namen, iwann habe ich einfach nur noch alle durch einander gebracht, was mich ziemlich genervt hat.Aber ansonsten habe ich an diesem Buch nichts auszusetzten, gerade die Karten die vorne und hinten am Buch angefügt waren, fand ich auch sehr toll und man konnte sich daran dann auch immer ein wenig orientieren und konnte es sich dann auch besser vorstellen.Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Fantasy und auch Zauberei mag.

    Mehr
  • Gelungener Reihenauftakt

    Die Dunkelmagierin
    SillyT

    SillyT

    28. April 2017 um 20:30

    Die junge Feja aus dem Langwald ist auf der Suche nach ihrem Vater, der vor einer Weile aufbrach, um in der Stadt eine neue Arbeit zu finden. Auf ihrer Reise trifft sie auf Meister Adach, einen alten Kräutersammler der Weren. Dieser bietet ihr, nachdem er merkt, wie sehr das Mädchen auf sich allein gestellt ist, an, bei sich und einem Freund zu übernachten. Doch in dieser Nacht merken die beiden Männer, dass etwas anders ist mit Feja, sie scheint große, magische Kräfte in sich zu tragen. Sie rufen einen Magier Utors, der Stadt, und auch dieser bemerkt schnell, was in Feja steckt. Er nimmt sie kurzerhand mit in die Stadt und lässt sie in die Schule der Magier bringen. Gerne würde er Feja für sich und seinesgleichen nutzen, denn einst waren der Orden der grauen Magier gefürchtet und diese Macht wollen sie zurück. Doch auch andere sind an Feja interessiert und das Mädchen droht ein Spielball der Mächtigen zu werden.Meine Meinung:Das Buch Die Dunkelmagierin ist der erste Teil einer neuen High Fantasy Reihe und konnte mich als diese auch überzeugen. Der Einstieg in die Geschichte beginnt gleich mitten im Geschehen, auch wenn man Dank des Prologs eine winzig kleine Ahnung hat, was es zwischen Aschlingen und Weren auf sich hat. Der Schreibstil hat mir hier sehr gut gefallen, denn der Autor verliert sich nicht in endlosen Sätzen, stattdessen schreibt er klar und verständlich. Allerdings schreibt er auch sehr einfallsreich, denn er verpasst einem der Völker, nämlich den Weren, gleich zu Beginn eine eigene Sprache. Doch auch hier muss ich sagen, dass ich die Worte durchaus verstehen konnte, bzw. den Sinn dahinter mitbekam. Die Spannung der Geschichte steigert sich nur sehr langsam, was aber doch recht typisch bei einer Geschichte aus diesem Genre ist. Das war stellenweise ein wenig zäh, aber dadurch bekommt der Leser auch einen sehr guten Eindruck der Welt, in der wir uns hier befinden und hat auch gleich das Setting vor dem inneren Auge. Dieses machte auf mich einen sehr gut durchdachten Eindruck, denn trotz aller Komplexität wurde hier alles bedacht. Die ganzen politischen Machtspielchen und Intrigen wurden ja schon im Prolog ein wenig angesprochen, diese werden dann auch innerhalb der Geschichte immer deutlicher. Dadurch, dass hier die Perspektiven immer wieder wechselten, bekommt man als Leser einen ganz guten Überblick. Der Erzähler in der dritten Person gibt dem Leser immer wieder Einblicke in Beweggründe der Handlungen der gegnerischen Orden und deren Machtspielchen.Schön ist es, dass man als Leser die Gelegenheit hat, mit der Protagonistin Feja alles kennenzulernen, da diese auch erst einmal an alles herangeführt werden muss. So bekommt man nach und nach Eindrücke der Magie, die hier gewirkt wird, doch es bleibt auch noch einiges an Fragen offen. Fachbegriffe der Magie bekommt man als Leser prima durch die Schule der Magier und Fejas Unterricht an dieser mit erklärt. Der Magie zu Grunde liegen sechs Monde, die ihren Einfluss auf die jeweilige Magie nehmen, z B. Feuermagier die ihre Kraft aus dem dementsprechenden Mond ziehen. Doch ursprünglich sah es im Land der Weren einmal anders aus. Das alles zu erläutern würde hier allerdings den Rahmen masslos sprengen und ich muss selbst immer noch einmal überlegen, wie was zusammenhängt.Die Protagonistin Feja hat mir sehr gut gefallen und ich mochte das Mädchen, das nicht gerade auf den Mund gefallen ist. Sie ist eine recht starke Heldin, die sich zur Wehr setzen weiß, aber auch hier und da etwas naiv handelt. Aber da sie ungefähr dreizehn oder vierzehn Jahre alt ist, darf sie das meiner Meinung nach durchaus. Die kleine Liebesgeschichte, die sich hier entwickelte, macht bisher noch einen recht plumpen Eindruck, aber vielleicht ist auch das so gewollt und da kommt noch mehr?  Neben Feja gibt es eine große Anzahl weiterer Charaktere, von denen der ein oder andere noch eine größere Rolle spielt. Eine Übersicht der Charaktere findet man auf dem Einband hinten, was mir auch immer wieder half, wenn ich mal kurz den Faden verlor.Der erste Teil läßt mich gespannt auf Band zwei zurück und ich bin mehr als neugierig darauf, wie sich Feja entwickeln wird. #Mein Fazit:Auch wenn mir diese Geschichte sehr gut gefallen hat, ist es ein sehr umfangreiches Werk, das sich nicht mal eben nebenbei lesen läßt und durchaus seine verdiente Aufmerksamkeit des Lesers sucht. Der Weltenaufbau konnte mich überzeugen und auch die Protagonistin Feja ist ein sehr interessanter Charakter, deren weitere Entwicklung sehr spannend werden wird. Ein gut gelungener Einstieg in eine magische Fantasy-Reihe, die ich gerne an Freunde dieses Genres weiterempfehle.

    Mehr
  • Solider Auftakt

    Die Dunkelmagierin
    thebookpassion

    thebookpassion

    12. April 2017 um 15:41

    Fejas schlägt sich eher schlecht als Recht durchs Leben. Durch puren Zufall gelangt Fejas in die Hände der grauen Magier. Sie stellen fest, dass sie eine außergewöhnlich große Kraft besitzt und so schließt sich Fejas den grauen Magiern an und wird an der Schule der Magier unterrichtet. Schnell wird sie zu einem Spielball der Mächtigen, denn manche Magier möchten den Orden wieder in seiner alten Macht erstrahlen lassen.Schon die ersten Seiten deuten darauf hin, was man von dem Roman erwarten kann. Eine düstere Geschichte, voller Intrigen, Tod und auch Leid. Durch den Prolog erhält man einen guten Einblick in einen der zentralen Konflikte: Uhreinwohner gegen die Eroberer. Die Eroberer reißen alles an sich und zerstören und verändern die Magie des Landes. Mir hat vor allem dieser geschichtliche Einschub gefallen, da der Konflikt so wesentlich greifbarer wird und man eben nicht, wie so oft, mit: Der Konflikt herrscht schon seit ewigen Zeiten etc. abgespeist wird. Nach dem Prolog hatte ich jedoch tatsächlich Einstiegsschwierigkeiten und bin einfach nicht so richtig in die Geschichte gekommen. Vor allem Meister Adach, ein Uhreinwohner, hat für mich alles etwas kompliziert. Er spricht von sich in der dritten Person und äußerst sich zudem des Öfteren einfach unverständlich, sodass ich die Sätze teilweise mehrmals lesen musste. So musste ich mich durch die ersten Seiten durchkämpfen. Zum Glück legte sich das nach und nach und ich kam immer besser in die Geschichte rein. Zusammen mit der Protagonistin Fejas entdeckt man nach und nach wie die Magie funktioniert und was benötigt wird, um eben diese zu wirken. So gibt es verschiedenen Magierorden, wie z. B. der Dunkle oder auch des Feuers die sich gegenseitig Bekämpfen, um die größte Macht über das reich zu erhalten. Und was wäre eine Magierschule ohne Konflikte und Konkurrenz unter den Schülern und Schülerinnen? Fejas hat es daher von Anfang an vor allem bei den Jungen nicht so leicht und muss sich oft behaupten und zu Wehr zu setzen. Ich wusste nie, was die Jungs planen und habe hinter jeder Ecke einen fiesen Streich von ihnen erwartet.Das Geschehen wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, sodass man als Leser oder Leserin immer bestens informiert ist und oft wesentlich mehr als die Gegenseite weiß. Aufgrund der verschiedenen Perspektiven erhält man Einsicht in die verschiedenen Motive und Beweggründe für die Intrigen und Konflikte. Insgesamt ist der Schreibstil sehr flüssig und leicht zu lesen. Es gibt nur wenig unbekannte Wörter und wenn doch, werden diese schnell im Kontext geklärt oder durch die schulische Erziehung der Protagonistin sogar erklärt. Leider gelingt es dem Autor jedoch stellenweise nicht, die Gefühle der Figuren authentisch zu beschreiben, sodass Liebesbeziehungen oder gar Freundschaft etwas oberflächlich wirkten.Zwischen Feja und mir herrschte eine gewisse Hassliebe. Zum einen mochte ich ihre widerspenstige und aufbrausende Art, denn sie kann recht gut auf sich allein aufpassen und benötigt keinen glorreichen Beschützer. Sie ist jedoch stellenweise einfach viel zu naiv und erkennt das Offensichtliche nicht. Manchmal hätte sie einfach nur Nachdenken müssen, um gefährlichen Situationen aus dem Weg zu gehen. So fällt sich bei den anderen Schülern immer auf die gleiche Masche rein und bringt dabei leider nicht nur sich in Gefahr.Alles in allem ist „Die Dunkelmagierin“ trotz kleinen Schwächen ein gelungener Reihenauftakt. Vor allem Fejas Ausbildung fand ich absolut interessant und spannend. Ich bin daher gespannt, wie es mit den Konflikten zwischen den Bewohnern des Landes und auch der Orden weitergeht.(c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

    Mehr
  • Ein Fantasy-Buch zum Genießen

    Die Dunkelmagierin
    horrorbiene

    horrorbiene

    11. April 2017 um 15:25

    Ich versuche mich mit Neuerscheinungen stets zurückzuhalten, da ich noch so viele ungelesene Bücher im Haus habe, allerdings haben mich Titel und Cover hier sehr neugierig gemacht. Der Stil des Covers trifft genau meinen Geschmack und ich liebe Bücher, in denen Magier die Hauptrolle spielen. Da musste ich zu diesem Buch greifen, obwohl ich den Autoren vermeintlich nicht kannte. Vermeintlich deshalb, da es sich bei Arthur Philipp um ein Pseudonym handelt. Es war allerdings nicht wirklich schwer anhand der Biografie herauszufinden, unter welchem Namen der Autor bereits andere Bücher geschrieben hat, von denen ich tatsächlich breits einige gelesen und für gut befunden habe. In diesem Buch spielt die junge Feja die Hauptrolle, die eigentlich nach Braake kam, um ihren auf See verschollenen Vater zu suchen, dann allerdings die Aufmerksamkeit des grauen Magierordens auf sich zog, da sie nicht nur in einer Prophezeiung der Weren eine wichtige Rolle spielt, sondern da sie offensichtlich über viel magisches Potential verfügt. Daher dauert es nicht lange und die junge, wohlerzogene Bauerstochter gerät hinein in die Intriegen ihres Ordens und wird zu ihrem Spielball. Doch was hat es mit der Prophezeiung auf sich? Wird sie sich erfüllen? Ich muss sagen, dass ich mich beim Lesen dieses Buches äußerst wohl gefühlt habe. Zwar habe ich recht lange dafür gebraucht, doch schon nach ein paar Seiten war ich völlig in die Geschichte eingetaucht und blieb dies auch, obwohl ich es nicht geschafft habe jeden Tag darin oder viel zu lesen. Bereits während der Arbeit habe ich mich immer darauf gefreut, später wieder zu Feja zurück kehren zu können. Das haben nicht viele Bücher geschafft und hierfür ist sicher der Schreibstil, der weder zu schlicht noch zu kompliziert ist und der Aufbau der Geschichte verantwortlich. Da Feja die Hauptperson ist, lernt man aus ihrer Sicht den Orden der dunkeln Magier kennen. Dieser Orden war früher ähnlich einer Assassinen-Gilde, geht heute jedoch gemäßigtere Wege und hat dadurch an Macht eingebüst, einige Mitglieder des Ordens sind daher der Meinung, man müsste wieder zurück zu alten Wegen finden und der Orden ist sich daher nicht einig. Dann kommen auch noch Magier eines anderen Ordens in die Stadt und untergraben die Autorität des grauen Ordens in ihrem Stammsitz. Politische Intrigen werden gesponnen. Was mir daran gut gefallen hat, ist dass bei keinem Charakter lange wirklich klar war, ob er „gut“ oder „böse“ ist. Auch gerade weil ein vermeintlich „böser“ Orden im Zentrum des Geschehens steht, ist dieser Aspekt besonders interessant, da „böse“ eben auch subjektiv sein kann. Dieses hin und her hat die Geschichte besonders spannend gemacht. Zusätzlich kam Spannung hinzu, da das Buch nicht eintönig einem Spannungsbogen folgt, sondern sich die Geschichte und handelnde Charaktere wandeln: Zunächst beginnt die Ausbildung an der Feste, anschließend werden Aufgaben für den Orden ausgeführt, die Intrigen entwickeln sich und schließlich findet Feja im Finale ihren eigenen Standpunkt. Dem Autor ist es gut gelungen, die Charaktere darzustellen, und besonders Feja war mir sympathisch. Ich hätte mir jedoch etwas mehr Feinheiten bei der Entwicklung der Gefühle gwünscht. Zwar wurde die Geschichte aus Fejas Sicht geschrieben und ihre Gedanken wurden auch ausreichend ausführlich geschildert, aber ihre Gefühle – besonders ihre Verliebtheit – eben nicht. Ich bin kein Freund von viel Kitsch, doch so war es doch irgendwie ein bischen plump. Die Welt, die hier erschaffen wurde ist interessant und detailreich. Zwar wurde aufgrund des Aufbaus der Geschichte noch nicht die gesamte Funktionsweise der Magie erklärt, da dies sicher der rote Faden der Reihe sein wird, dennoch ist bereits jetzt deutlich, dass sie hinreichend komplex ist. So gibt es sechs Monde, die das Leben auf der Insel Edun maßgeblich beeinflussen und die Magierorden fühlen sich zu einem Mond und einem dazugehörenden Element zugehörig bzw. schöpfen ihre Kraft daraus. Früher, bevor die Insel Edun von Flüchtlingen eines Vulkanausbruches besiedelt wurde, lebten bereits die Weren dort und damals funktionierte die Magie noch ganz anders… Die Magie wird zudem mit eigens dafür entwickelten Fachbegriffen erklärt, die Feja während ihrer Ausbildung lernt. In der Geschichte spielen einige Haupt- und Nebencharaktere mit, was die Handlung angenehm komplex gestaltet, doch keinesfalls so viele, das man beim Lesen durcheinander gerät. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte aus der Sicht von nur einigen wenigen Charakteren neben Feja geschildert wird, so bleibt der Fokus beinahe stets bei ihr und man kann den Geschehnissen gut folgen. Dieser erste Teil ist in sich abgeschlossen. Nach meinem Geschmack ist er mir ehrlich gesagt schon ein klein wenig zu abgeschlossen, denn ich habe zwar eine Ahnung, wie es nun weiter gehen könnte, doch letztlich sind das nur Vermutungen, die nicht auf konkreten Hinweisen beruhen. Das Finale ist so sehr abgeschlossen, dass der nächste Band praktisch neu beginnt, dafür kennt man aber immerhin schon die Hauptperson: Feja. Doch was ihr nächstes Ziel sein wird, das weiß man nicht. Dabei mag ich es eigentlich gern, wenn es schon einen roten Faden für eine Reihe oder eine Trilogie gibt. Neben dem stilvollen und passenden Cover haben mir auch die drei im Buch abgebildeten Karten (Graufeste, Braake und Umgebung und die Insel Edun)  sehr gut gefallen. Man hat diese zwar nicht zwangsläufig zum Verständnis der Geschichte benötigt, doch ich mag es immer sehr, wenn Karten dabei sind. Fazit: Die Dunkelmagierin hat mir beim Lesen sehr viel Freude gemacht, da es sich hierbei um ein rundum gelungenes Fantasy-Buch handelt: Es ist in allen Belangen ausreichend komplex, ohne zu überladen zu sein. Die Geschichte ist keinesfalls eintönig, sondern abwechslungsreich und spannend. Zwar könnten Gefühle, allen voran die Liebe, mehr Raum einnehmen und das Buch war für meinen Geschmack etwas zu sehr in sich abgeschlossen, doch letztlich hat mir das Buch ein regelrechtes Wohlgefühl breitet, so dass ich mich immer darauf gefreut habe, weiterzulesen und da sehe ich gern über solche Kleinigkeiten hinweg. Mir war daher auch schon recht schnell klar, dass ich diese Reihe (oder Trilogie oder was auch immer es werden wird) auf jeden Fall weiterlesen werde. Ich hoffe, ich muss nicht allzulange darauf warten.

    Mehr
  • Die Dunkelmagierin

    Die Dunkelmagierin
    Chronikskind

    Chronikskind

    10. April 2017 um 19:11

    Zum Inhalt: Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen – und Feja soll ihr Werkzeug sein …Meine Meinung: Ein interessanter Auftakt, der mich aber nicht komplett überzeugen konnteDen Klappentext des Buches fand ich sehr interessant, aber ich muss im Nachhinein sagen, dass ich mir ein wenig mehr von dem Buch erhofft habe. Ich hatte anfangs starke Probleme, mich in die Welt reinzufinden. Das lag mehr oder weniger daran, dass ich mit den vielen Personen und Begriffen überfordert war. Es gibt zwar ein Personae, dieses enthält aber nicht alle handelnden Charaktere und meistens hatte ich eben mit jenen fehlenden so meine Probleme. Manche klangen so ähnlich, dass ich sie ständig verwechselt habe und dann kam der Inhalt doch komisch rüber.Das Buch enthält zur weiteren Unterstützung Karten von dem Königreich, der Stadt in der die Handlung spielt und der Graufeste. Die sind wunderschön gestaltet und helfen anfangs auch wirklich gut, aber auch hier sind nicht alle Orte verzeichnet. Die Geschichte beginnt ein wenig zäh, zum einen wie schon beschrieben wegen den Personen/Begriffen, aber auch, weil die Handlung irgendwie nicht vorwärts ging und man ziemlich verwirrt war, weil man eigentlich noch gar nichts wusste. Ab der Hälfte des Buches hat sich das dann endlich ein wenig gelegt und ich habe das Buch mit mehr Begeisterung gelesen. In der Geschichte merkt man schnell, dass es von Intrigen und Machenschaften nur so wimmelt ... auf der einen Seite finde ich das wirklich gut, denn man wusste nie, wer auf welcher Seite stand ... aber andererseits war es mir an manchen Stellen echt ein bisschen zu übertrieben. Insgesamt finde ich die Entwicklungen des Ordens schon sehr spannend, aber ich glaube, dass das volle Potenzial noch nicht ausgeschöpft ist. Das Ende des Buches kam dann an das ran, was ich mir von Anafng an erhofft habe und ich bin doch neugierig geworden, wie Fejas Geschichte weitergehen wird. :)Hauptcharakterin ist Feja. Anfangs hatte ich so meine Schwierigkeiten mit ihr, denn ich fand sie einfach nur unglaublich naiv. Das hat sich leider auch über weite Teile nicht geändert, erst gegen Ende hin hatte ich das Gefühl, dass es sich bessert und ich sie besser verstehen konnte. :)Mein Liebling war Span, seine Art hat mich irgendwie überzeugt ;)Ansonsten sollte man noch Dregin und Orchon erwähnen - beide sind wichtige Charaktere und ich wusste lange nicht, wie ich sie einschätzen sollte - irgendwie haben sich meine Vermutungen aber bestätigt. DIe Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Feja, Dregin und Orchon erzählt. Die Sichtwechsel waren teilweise sehr spannend, andererseits aber auch verwirrend, weil manchmal nicht gekennzeichnet war, das die Sicht gewechselt hat. Der Schreibstil des Autors ist anregend, aber ich finde, er schöpft sein Potenzial nicht komplett aus. Sicherlich wurde es auch dadurch ein wenig erschwert, dass ich mit Feja nicht so ganz klargekommen bin und zwischendurch immer mal wieder Probleme mit den Namen/Begriffen hatte.Mein Fazit? Ein interessanter Einstieg in die Reihe, der aber sein Potenzial nicht komplett ausgeschöpft hat. Teils war mir die Protagonistin zu naiv, teils bin ich mit den Personen und Begriffen nicht klargekommen. Anfangs war die Geschichte etwas zäh, aber zum Ende hin konnte sie mich schon begeistern :)

    Mehr
  • sehr komplex

    Die Dunkelmagierin
    Flatter

    Flatter

    05. April 2017 um 19:12

    Über den Autor: Artur Philipp ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und natürlich Autor tätig (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Fejas Talent für die Magie ist groß, doch noch kann die junge Frau es nicht nutzen. Als sie sich entschließt, der Schule der grauen Magier beizutreten, wird sie rasch zum Spielball der Intrigen der Mächtigen. Denn einst waren die grauen Magier gefürchtet, und es gibt Kräfte im Orden, die diesen um jeden Preis wieder zur alten Macht zurückführen wollen. Feja muss rasch lernen, ihre Magie zu nutzen, oder sie wird zwischen den Fronten zerquetscht werden. Doch niemand im Orden ahnt, dass eine dritte Partei Vorbereitungen trifft, um die tausend Jahre alte Ordnung zu zerschlagen - und Feja soll ihr Werkzeug sein... Meine  Meinung: Gleich der Anfang ist sehr düster gestaltet und man bekommt einen guten Einblick in die Welt und deren Mächte die da herrschen. Feja steht im Mittelpunkt. Eine sehr interessante Figur, die ich gleich mochte. Wir erfahren einiges über sie und ich konnte mich gut in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen. Ein sehr komplexer Handlungsstrang, macht das Zurechtfinden in der Geschichte nicht gerade einfach, da die Intrigen sehr weit gesponnen werden. Es finden Perspektivenwechsel statt und so kann man sich auch in andere Charaktere gut hineinversetzen. Man muß allerdings am Ball bleiben, um den Faden nicht zu verlieren. Der Schreibstil ist fesselnd und zieht den Leser in die Geschichte hinein. Es kommen Wendungen vor, die der Leser nicht erwartet und so wird die Spannung hoch gehalten. Gut, dass sich im Klappcover eine Karte der Welt befindet, denn oft mußte ich nachschauen, wo ich mich gerade befinde. Das war doch etwas verwirrend.  Cover: Mir gefallen die Farben total gut. Dunkel und düster passt es perfekt zur Geschichte. Fazit: Das Buch ist eher schwere Kost, doch wenn man mal in der Geschichte drin ist, wird man gut unterhalten.

    Mehr
  • Eine neue High-Fantasy-Serie beginnt vielversprechend

    Die Dunkelmagierin
    Sandra1978

    Sandra1978

    02. April 2017 um 13:12

    Inhalt:  Nachdem Ihr Vater seit einem Jahr als Seefahrer verschollen ist, macht sich die junge Feja auf den Weg, um eine Spur von ihm zu finden. Auf der gefahrvollen Reise landet sie beim Orden der grauen Magier, der in ihr ein sehr hohes Potential erkennt, und der daraufhin beschliesst, sie an der Ordensschule aufzunehmen und sie auszubilden. Leider hat es Feja als Bauerntochter nicht einfach, sich unter den meist adligen anderen Schülern zu behaupten: Ihr ärgster Feind ist Tyrbull Tygram, der sie an ihre Grenzen bringt.  Feja entwickelt sich schnell, nur der Weg zu ihrer Magie will sich nicht vor ihr auftun. Sie bringt sich durch ihre Neugier immer wieder in Schwierigkeiten und erfährt unter anderem auch, dass der graue Orden vom Feuerorden bedroht wird, der die Macht und die Gunst des Herrschers an sich reißen will. Und alle scheinen aus irgendeinem Grund ein ganz besonderes Interesse an Feja zu haben, denn sie ist zum Zeitpunkt einer sehr selten Konstellation der Monde geboren - und laut einer Prophezeiung kommt der Mensch, der die Welt verändern kann, aus genau dieser Konstellation. Kann es wirklich Feja sein? Doch leider gibt es einige, die genau diesen Menschen gerne aus dem Weg hätten.... Beurteilung  Ja, Der Titel und das Cover hatten es mir vom ersten Moment an angetan. An der Kombination eines jungen magisch begabten Mädchens und einer Ordensschule komme ich ja nicht vorbei. Das Buch hat mich nicht enttäuscht! Es handelt sich um ganz klassische High Fantasy - eine komplett frei erfundene Welt. Es gibt keine bahnbrechenden neuen Ideen - alle Elemente, die in diesem Buch vorkommen - Elementmagie, Orden, das magisch begabte unschuldige Kind, Länder die im Krieg miteinander liegen, mehrere Monde, Magieraub etc. - kennt der geübte Fantasyleser sicher schon aus der einen oder anderen Lektüre. Dennoch wirkt in der Dunkelmagierin nichts wie abgekupfert oder schonmal gelesen. Feja ist eine sehr liebenswerte Protagonistin, noch sehr weltfremd, aber intelligent, aufgeweckt und neugierig, sie muss man einfach gern haben. Ich muss allerdings sagen, dass ich trotz allem Lesevergnügen kein Bild von Feja bekommen konnte - vielleicht klappt das ja noch in den Folgebänden. Der Schreibstil von Arthur Philipp ist gekonnt und flüssig, manchmal aber ein wenig anstrengend, also komplett unkonzentriert lesen und trotzdem die Story aufnehmen ist nicht drin, dafür ist sie zu vielschichtig und komplex, aber nicht so, dass es beim Lesen richtig anstrengend wird, aber man muss schon zusehen, das man nichts verpasst. Neben der Entwicklung von Feja steht auch noch die Krise zwischen den Orden der Graumagier und der Feuermagier im Vordergrund, wobei ich das eher als den langweiligen Part in der Geschichte empfinde, mich interessiert mehr, wie es mit Feja weitergeht. Doch da die Fehde auch Einfluss auf ihre charakterliche Entwicklung hat, muss man da wohl mit durch :-) Leider ist noch raus, wann der 2. Band erscheint und wie er heißen wird, zumindest habe ich dazu noch nichts gefunden. Das Ende lässt hoffen, dass Teil 2 sehr abwechslungsreich wird und andere Schauplätze haben wird als der erste Teil, so dass es spannend bleibt.  Trotz der kleinen Kritteleien hat mir die Dunkelmagierin sehr gut gefallen und bekommt daher von mir 5 von 5 Sternen.

    Mehr
  • weitere