Die Feuerdiebin

von Arthur Philipp 
3,2 Sterne bei13 Bewertungen
Die Feuerdiebin
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (4):
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Nicht ganz so gut wie Band 1

Kritisch (2):
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Nicht überzeugend ... zu wenig Spannung, eine eher verwirrende Handlung und zu blasse Charaktere

Alle 13 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Feuerdiebin"

Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit rettet sie die Zukunft.
Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734161230
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:19.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Sirenevor einem Monat
    Es hatte durchaus seine Stärken!

    Im Grunde geht der zweite Band viel tiefer in die Geschichte rein, in die Charaktere und auch die Beschreibungen wirken viel deutlicher als früher. Zu der Story werde ich nicht viel inhaltliches sagen, da es hierbei um den zweiten Band geht, aber auch wenn der Anfang sich gezogen hat und ich gute 100 Seite brauchte bis ich drin war, es hat sich gelohnt. Der Fantasyroman bekam noch die Kurve und die Spannung stieg stetig an, auch wurde es überraschender und ich musste manches zweimal lesen, weil ich nur dachte: “Ist das wirklich passiert?”. 

    Aber, aber…

    Als ich schließlich in der Geschichte drin war, lief es meistens echt gut mit dem Lesen und an Spannung mangelte es mir, wie bereits oben erwähnt, nicht. Ich mag auch sehr die Ideen, die hinter der Geschichte stehen und die vielen Charaktere, die alle Einfluss nehmen und zum großen Ende beitragen, aber es gab ein paar Zweige (stellt euch einen Baum vor), die hätte man wenigstens kürzen können. So habe ich mich einerseits echt gut unterhalten gefühlt, andererseits aber wollte ich die Szene am liebsten Überspringen. Es ist sehr zwiespaltig. 
    Die meisten Charaktere haben sich deutlich weiter entwickelt. Besonders Feja hat sich meiner Meinung nach verbessert, leider nicht zur Gänze, es gibt Stellen da ist sie entschlossener, mutiger, aber dann gibt es Stellen wo sie kopfüber in die Situation reinrennt und einen Knall hinterlässt. Doch viele mögen genau diese impulsive Art an ihr, dass sie so intuitiv reagiert und sich gerne vom Geschehen leiten lässt. Ich hatte gehofft, dass sie deutlich Erwachsener wird, dass stört mich bereits seit dem ersten Teil der Reihe. 


    Es ist ein Fantasyroman mit einem sehr spannenden Weltenaufbau und interessanter Magie, die für viele Überraschungen und aufregende Momente sorgt. Trotz kleinen Längen, kann ich bis jetzt die Reihe empfehlen, denn sie bietet neben der Thematik Internat (im ersten Band) viele andere klassischen Fantasyelemente, die wir alle so sehr lieben. 

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    PoldisHoerspielseitevor 3 Monaten
    Der graue Orden - Die Feuerdiebin (Arthur Philipp)

    Nachdem Feja mit dem grauen Orden gebrochen hat und ihr Intrigenspiel nicht mehr weiter unterstützen will, sind dessen Mitglieder auf der Jagd nach der jungen Frau. Doch auch die Schergen des Königs haben es auf die abgesehen, da sie des Mordes an seinem Sohn beschuldigt wird. Und so muss Feja nicht nur eine brenzlige Situation überstehen, während der graue Orden endgültig nach der Macht greift...

    „Die Feuerdiebin“ ist der zweite Teil der Trilogie um den grauen Orden, dessen Rolle in diesem zweiten Band ebenso gewichtig ist wie im Vorgänger. Die Welt ist phantastisch erdacht und lebhaft umgesetzt, wobei hier die Grundlagen aus dem ersten Teil voraisgesetzt werden, aber einige Aspekte deutlich tiefer beleuchtet werden. Auch die Charaktere erfahren eine detaillierte Darstellung – und derer gibt es so viele, dass man ohne des ausführlichen Anhanges wohl die Übersicht verlieren würde. Alles wird komplexer, aber auch stimmiger und eingängiger. Fejas Charakter ist dabei immer noch recht zwiespältig, sie hat zwar ihre sympathischen Momente, trifft aber immer noch ziemlich impulsive Entscheidungen und scheint manchmal nur so durch die Handlung zu stolpern.

    Leider hat der Zuwachs an Komplexität auch zur Folge, dass sich so einige Szenen deutlich in die Länge ziehen. Autor Arthur Philipp kommt dann nicht so recht auf den Punkt und schmückt die Handlung mit zu vielen Details, mit zu vielen unbedeutenden Nebenarmen, mit zu vielen düsteren Gedanken seiner Protagonistin aus. Hier hätte eine deutliche Straffung der Geschichte für einen intensiveren Eindruck gesorgt. Hier liegt der typische Mittelteil einer Trilogie vor, die zwischen Start und Finale feststeckt und keine neuen großen Erkenntnisse verspricht. Leider sind auch die Anleihen an andere Fantasy-Werke, insbesondere von Trudi Canavan noch deutlicher herauszulesen als im ersten Teil.

    „Die Feuerdiebin“ hat viele positive Aspekte, insbesondere die Gestaltung der Welt und das tiefere Eindringen in die Grundzüge der Magie hat mir sehr gefallen, während auch das Intrigenspiel und der politische Wandel gekonnt eingebaut sind. Doch durch zu viele zu lange Szenen wirkt das Ganze während des Lesens starrer als es eigentlich ist, die fehlende Dynamik tut ihr übriges, um den positiven Eindruck des ersten Teils etwas zu trüben.

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    Chronikskinds avatar
    Chronikskindvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht überzeugend ... zu wenig Spannung, eine eher verwirrende Handlung und zu blasse Charaktere
    Die Feuerdiebin

    Klappentext: Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten …

    Meine Meinung

    Story:
    Die Geschichte um Feja geht weiter ... nach dem mich Teil 1 nicht ganz überzeugen konnte, war ich trotzdem ein bisschen neugierig auf Teil 2. Ich hatte gehofft, dass er mich mehr packen und fesseln kann. Leider habt sich diese Hoffnung schnell zerschlagen.

    Am Anfang des Buches finden wir erstmal eine Karte - ich fand sie schön, aber ich habe sie für das Verständnis nicht gebraucht.

    Am Ende gibt es auch ein Personae - das hätte ich gerne eher gewusst^^ da ich das Ebook gelesen habe, ist mir das wirklich erst am Ende aufgefallen ... es hätte einige Namensschwierigkeiten beseitigt.

    Die Story des Buches setzt einige Zeit nach der Handlung des ersten Teils ein und ich hatte doch ein wenig Mühe, wieder reinzufinden. Erst nach und nach wurden die prägenden Ereignisse nochmal aufgegriffen, sodass ich mich wieder erinnert habe.

    Aber so richtig konnte mich das Buch auch diesmal nicht packen - die Story lässt sich eigentlich mit zwei Worten beschreiben: Verfolgungsjagd und Intrigen.

    Anfangs war das ja noch interessant, aber mit der Zeit hat es wenig genervt, weil es immer nur das gleiche war und kaum Spannung vorhanden war. Leider habe ich irgendwann bei den ganzen Intrigen auch nicht durchgesehen, wer denn jetzt was mit wem hat.

    Lediglich das Ende hat mich dann doch ein wenig gereizt, weil es so gar nicht das war, was ich erwartet habe. Irgendwie steht jetzt jede Seite vor Trümmern ... ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob ich die Reihe noch weiterlesen werde.

    Charaktere:
    Protagonistin des Buches ist Feja. Auch in diesem Band bin ich einfach nicht mit ihr klar gekommen. Ihre Art hat mich genervt, ich fand sie sehr naiv und uneinsichtig. Sie wollte immer alles haben, aber etwas dafür tun, ist nicht in ihrem Sinne.

    Ebenfalls viel Aufmerksamkeit bekamen Dregin, Orchon und Mornir Gyltorn. Sie stehen auf unterschiedlichen Seiten - naja theoretisch jedenfalls. Praktisch sind sie diejenigen, welche die meisten Intrigen spinnen. Ich bin mit ihnen nicht so richtig klar gekommen, aber das ist eigentlich auch nicht verwunderlich.

    Die anderen Charaktere blieben etwas blass. Es waren einfach zu viele und manche konnte ich aufgrund ähnlicher Namen nicht auseinander halten.

    Leider blieb auch mein Lieblingscharakter eher im Hintergrund (obwohl sehr viel Potenzial für ihn da war) – schade!

    Schreibstil:
    Den Schreibstil des Autors finde ich eigentlich ganz angenehm. Er ist an vielen Stellen sehr bildhaft, so dass man sich die Umgebung gut vorstellen kann. Ansonsten habe ich mich leider eher ein bisschen gequält (was aber eher an der Story lag als am Stil).

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Feja, Dregin, Orchon und Glytorn erzählt. Manchmal war das schon ein wenig verwirrend, weil nicht klar gekennzeichnet war, wenn die Sicht wechselte. Ansonsten fand ich die verschiedenen Sichten sehr spannend, weil man so doch ein wenig mehr über die Intrigen verstanden hat.

    Mein Fazit
    Leider konnte mich auch Teil 2 nicht wirklich überzeugen. Die Geschichte bestand nur aus einer Verfolgungsjagd und massenhaft Intrigen - was eher für viel Verwirrung gesorgt hat. Auch die Charaktere konnten mich nicht überzeugen, viele blieben auch einfach nur blass. (2.5 Sterne)

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    jaylinns avatar
    jaylinnvor 6 Monaten
    Nach wie vor liebe ich die Geschichte um Protagonistin Feja

    Allgemeines:

    Die Feuerdiebin ist als zweiter Band in der Reihe um den Grauen Orden am 19.02.2018 als Paperback bei Blanvalet erschienen. Auf 576 Seiten könnt ihr das zweite Abenteuer von Protagonistin Feja lesen. Es empfiehlt sich dringend, den ersten Band der Reihe, Die Dunkelmagierin, zu lesen, bevor ihr mit der Lektüre des zweiten Bandes beginnt. Aber das versteht sich ja auch eigentlich von selbst. Meine Rezensionen zum ersten Band findet ihr hier.

    Nach wie vor ist unbekannt, wer sich hinter dem Namen Arthur Philipp verbergen könnte. Es soll ein bekannter deutscher Autor sein, der 1965 geboren worden ist. Es handelt sich jedoch um ein Pseudonym. Natürlich stellt sich dann immer die Frage, warum für genau dieses Buch ein Pseudonym verwendet wird. Und warum dann damit Werbung gemacht wird, dass sich hinter dem Pseudonym ein erfolgreicher deutscher Autor verbirgt. Aus Verkaufsgründen? Soll die Reihe dadurch bekannter werden? Ist das gelungen?

    Inhalt:

    „Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten …“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House)

    Meine Meinung:

    Die Feuerdiebin stand schon lange auf meiner Leseliste. Vom Auftaktband der Reihe, Die Dunkelmagierin, war ich wirklich begeistert. Ich habe ihn in meiner Rezension als „ein[en] fantastisch[en] Reihenauftakt für Fans komplexer magischer Geschichten“ bezeichnet und das Buch mit fünf Herzen bewertet. Nach dem Lesen des zweiten Bandes war ich jedoch ehrlich gesagt ernüchtert. Dieser zweite Band kann leider nicht an das (hohe) Niveau des ersten Bandes anschließen. Warum das so ist, möchte ich euch gerne heute in meiner Rezension erklären.

    „Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit rettet sie die Zukunft.“ (Buchrücken)

    Feja haben wir im ersten Band der Reihe als starke Protagonistin kennengelernt, die innerhalb der Handlung des Buches auf sehr viele interessante und durchaus eigenwillige (bis hin zu „etwas kauzig verrückte“) Charaktere trifft. Genau das finden wir auch im zweiten Band der Reihe vor. Erneut könnt ihr euch über die (sympathischen und besonderen) Charaktere einen Überblick verschaffen, indem ihr nach hinten blättert und in der Klappenbroschur das Verzeichnis der Dramatis Personae durchstöbert. Diese Art von Übersicht über die auftretenden Charaktere finde ich sehr schön. So etwas habe ich bisher in keinem anderen Buch gesehen. In diesem Verzeichnis wird ein guter Überblick gegeben, auch wenn nicht alle Charaktere dort aufgeführt sind. Da wir in Die Feuerdiebin nicht nur auf alte, sondern auch auf neue Protagonisten treffen, erscheint ein lückenloses Auflisten der Charaktere auch schier unmöglich. Aufgrund der Übersichtsliste ist mir der Einstieg in den zweiten Band recht leicht gefallen, obwohl die Lektüre des komplexen ersten Bandes bereits ein ganzes Jahr zurückliegt.

    Der Schreibstil von Arthur Phillip ist nach wie vor flüssig und angenehm zu lesen. Obwohl Die Feuerdiebin in einer so magischen und komplexen Welt spielt, fällt es dem Leser durch den gewählten Schreibstil leicht, der Handlung zu folgen. Als Leser lernt man mit dem Fortschreiten der Handlung immer mehr von der Welt der Magier kennen. Dabei werden wichtige Details enthüllt, die das Gesamtverständnis begünstigen. Vor allem zu der ganz eigenen Magie der Welt werden viele interessante Aspekte hinzugefügt.

    Zunächst klingt das doch alles sehr positiv oder?

    Aber nun kommen wir zu dem Grund, aus dem ich diesem Buch am Ende nur drei Herzen geben werde. Es ist zu lang. Das macht ja eigentlich überhaupt nichts, ich lese sehr gerne sehr, sehr lange Bücher. Aber ich meine wirklich die Grundbedeutung des Wortes lang…  Die Feuerdiebin ist zu lang. Langwierig, in die Länge gezogen und an einigen Stellen dadurch auch nicht nur ein wenig langweilig. Das hätte nicht sein müssen. Aber irgendwie ist es dazu gekommen. Die Handlung ist an vielen Stellen so sehr in die Länge gezogen, dass man sich fragt, warum das so ist. Ist das die immerwährende Krux eines Mittelteils? Sind die Erwartungen zu hoch und ist es zu schwer, auf allen Ebenen an das Niveau des ersten Bandes anzuknüpfen? Warum musste dieser Band genauso viele Seiten haben wie der erste Band? Die Geschichte hätte man mit Sicherheit auch auf weniger Seiten erzählen können und es hätte der Qualität keinen Abbruch getan, nein sogar im Gegenteil. Nur weil ein erster Teil 576 Seiten hat, muss der zweite Teil doch nicht ebenfalls 576 Seiten haben – oder? Fragen über Fragen, die hoffentlich mit einem fulminanten dritten Teil der Reihe beantwortet werden!

    Fazit:

    Nach wie vor liebe ich die Geschichte um Protagonistin Feja. Leider konnte mich Die Feuerdiebin nicht so sehr überzeugen wie Die Dunkelmagierin. Der zweite Teil der Reihe weist zu viele Längen auf, die dem Buch die Spannung nehmen.

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    I
    I_Rinavor 6 Monaten
    Die Feuerdiebin


    Die Feuerdiebin 2  

    Heute möchte ich euch das Buch „Die Feuerdiebin 2“ von dem lieben Arthur Philipp vorstellen. Vielen lieben Dank an den Blanvalet Verlag, für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.  😊

      Achtung - Spoiler - Achtung

    Klappentext:


    Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit rettet sie die Zukunft.

    Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten … (Quelle: Amazon)

    Meinung:


    Ich habe leider den ersten Band nicht gelesen, deshalb hatte ich am Anfang etwas Schwierigkeiten in das Buch einzutauchen, doch sobald ich den Zusammenhang der Story verstanden hatte, konnte ich mich sehr gut zurechtfinden.

    Der Schreibstil ist flüssig und leicht, sodass ich die Story sehr gut verfolgen konnte.

    Ich finde das Cover sieht sehr magisch und mysteriös aus. Im Hintergrund sieht man einen dunklen Wald, der sehr zum roten Juwel im Kontrast steht. Wenn man das Cover aufklappt, so sieht man eine Übersicht wo die Story rund im Feja spielt. Man erkennt das Königreich der Asche auf der Insel Edun und von Lente die Ober- bzw. Unterstadt. Außerdem sieht man noch beim aufklappen des Covers einen Anhang mit Übersicht der Charaktere, was ich persönlich sehr praktisch und toll finde. Als eine Stelle unübersichtlich wurde, habe ich diesen Anhang auch benutzt, um mich wieder einzufinden.

    Feja finde ich von Anfang an sehr sympathisch und fantastisch, sie hat ein Durchhaltevermögen, um das ich nur so beneide.  Sie überwältigt noch so große Hürden, um an ihr Ziel zu gelangen. Ich fand es sehr aufregend Fejas Reise zu begleiten. Feja weiß nicht wem sie vertrauen kann und wem nicht, da sie schon einmal verraten wurde, sodass sie ein Problem mehr am Hals hat. Eigentlich möchte Feja nur ihre Familie finden, aber irgendwie hat ihr Schicksal etwas dagegen. Als Feja erfährt, was Abot vor hat, möchte sie ihn daran hindern.

    Bei Abot, dem Leiter des grauen Ordens, weiß ich nicht, ob ich ihn mögen soll, da ich bei ihm immer ein komisches Gefühl habe. Er möchte dem Orden, die alte Stärke von früher wiederbringen, deshalb verfolgt er einen düsteren Plan.

    In dem Buch kam es auch zu Wendungen, die ich so nicht kommen sah. Diese Stellen finde ich sehr gelungen. Es gab aber auch ein paar Stellen, die sich in die Länge gezogen haben, was ich sehr schade finde.

    Irgendwie fehlte mir bei diesem Buch oft die Spannung, da alle Personen umeinander herumgetanzt haben, anstatt sich gegenüber zu treten. Viele Fragen blieben für mich offen, was ich einerseits schade finde aber andererseits gibt es dann diesen Reiz um den finalen Band zu lesen. Zum Ende hin wurde es wieder spannender. Ich gebe dem Buch 3,5/5 Herzen, da es mich nicht ganz überzeugen konnte. 

    Eure I_Rina :)

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    Kathaaxdvor 6 Monaten
    Fejas Reise

    Dies ist der zweite Teil der "Der graue Orden" Reihe. Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich so gefreut und endlich geht es mit Feja weiter. Vorab, man sollte den ersten Band der Reihe gelesen haben, um wieder flüssig in die Geschichte rein zu kommen. So lange habe ich auf diesen Teil, gespannt gewartet. Denn den ersten Teil habe ich verschlungen. Man kennt Feja schon aus dem ersten Band und ich mochte sie gleich von Anfang an. Sie ist eine junge Magierin, mutig, tapfer und meistert jede Aufgabe, die ihr gestellt wird. Es gibt auch einige Charakter, die wieder dabei sind und man lernt auch neue Charakter kennen. Feja kümmert sich auch um ihre Freunde, die Wesen sind. Zu den bekannten Charakter gehört auch Cheron, bei dem ich immernoch nicht weiß, ob ich ihn symphatisch finden soll. Seit dem ich weiß, was er getan hat, ist er auch eher weiter in die "nicht Symphatie" Liste gerutscht. Das Buch steigt auch dort wieder ein, wo es bei Band 1 aufgehört hat. Es war auch wieder spannend und ich habe gerne die Reise von Feja begleitet, die auch versucht, den Abot aufzuhalten. Doch es gab einige Abschnitte, die einfach zu langatmig waren und sich hinzogen. Ich habe mich wirklich über das Buch gefreut, nur diese Abschnitte hätte man getrost kürzen können. Das wird auch ein Herz abzug sein, von der Bewertung. Es gab auch hier wieder einige Überraschungen und Wendungen, die das Buch dann wieder spannender machten. In diesem Buch gibt es auch wieder einen Anhang mit der Übersicht der Charakter. Ich finde solche Anhänge manchmal wirklich sehr wichtig, da man sonst durcheinander kommt mit den ganzen Charakter, den es sind schon einige in diesem Buch. Die Magie ist hier auch mehr in den Vordergrund gerückt und Feja, die Protagonistin, ist reifer geworden und hat sich seit Band 1 wirklich sehr entwickelt. Feja weiß allerdings immernoch nicht ganz, wem sie trauen kann und wem nicht. Der Schreibsitl des Autors war hier auch wieder, flüssig und leicht zu lesen. Viele Überraschungen und Wendungen, machten die Geschichte spannender. Man liest auch aus der Sicht von Feja und begleitet sie die ganze Zeit, auf deren Reise. Manchmal hat man noch probleme mit den ganzen Charakter in der Story, aber man kommt irgendwann damit klar. Diese Geschichte, vorallem Fejas Geschichte, konnte mich wieder in den Bann ziehen und ich bin gespannt, was noch alles kommen wird.

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    Laecheln86s avatar
    Laecheln86vor 6 Monaten
    Die Feuerdiebin: Wie Tausende Krieger ein Mädchen jagen und scheitern

    Die Feuerdiebin ist der zweite Band der „Grauer Orden“-Trilogie, einer klassischen Fantasy-Reihe, von Arthur Philipp. Die Trilogie spielt im Königreich der Asche, wo die Utorer unerbittlich herrschen und ihre politischen Intrigen spinnen. Die unterdrückten Weren, ein naturverbundenes Volk, wartet unterdessen auf die Rückkehr ihrer Magie, die ihnen einst genommen wurde. Die Feuerdiebin führt das Abenteuer des Mädchens Feja weiter, das auf der Suche nach ihrem verschollenen Vater in die Reihen des Grauen Ordens aufgenommen wurde und ihre magische Bestimmung fand. All dies könnt und solltet ihr zuvor im ersten Band: Die Dunkelmagierin nachlesen. [Ich wüsste da einen Blog, auf dem ihr eine ausführliche Rezi findet.]


    Was passiert? 


    Seit sie aus ihrem Orden verstoßen wurde, ist Feja wieder auf der Suche nach ihrer Familie. Bei einem Zusammenstoß mit einer kleinen Gruppe Jäger im Langwald tötet Feja eine Wache, als sie erkannt wird. Es gelingt ihr, zu fliehen. Später erfährt sie: Man sucht sie wegen des Mordes am Prinzen, der Teil der Gruppe gewesen war, und auf schleierhafte Weise den Tod fand. Erneut wird Feja zum Spielball der Mächte, als Rebellin, Mörderin und Sündenbock bezichtigt, den Frieden des ganzen Königreichs erneut in Gefahr gebracht zu haben. 


    Währenddessen spinnt der Graue Orden unter Leitung von Abot Dregin neue Pläne, den Orden zu alter Stärke zurückzubringen. Nach den Ereignissen des letzten Bandes erhebt der Orden der Feuermagier schwere Vorwürfe gegen die Bruderschaft. Und Abot Dregin merkt: Allein seine Hände in Unschuld zu waschen, wird den Orden nicht retten. Was er braucht ist ein Plan, die Machtverteilung zwischen den Orden endgültig zu ihren Gunsten zu entscheiden. 


    Graf Mornir Gyltorn vom Lothfold, der wahre Mörder des Prinzen, verfolgt am Hofe des Königs seine eigenen Interessen: Eigentlich sollte er herrschen! Da dieses Vorrecht seiner Familie allerdings vor vielen Jahren verwehrt wurde, sucht er neue Wege, Einfluss zu gewinnen. Die Hand der Prinzessin käme ihm gelegen, doch gibt es zwei weitere Prinzen auf seinem Weg zur Thronfolge. Ein Glück, dass Gyltorns treuer Diener Trewe für jedes adelige Problemchen eine blutige Lösung parat hat.


    Worum geht´s?


    Das Königreich der Asche ist eine Welt voller naturverbundener Magie, düsteren Prophezeiungen und mystischen Wesen. Der Lauf der Monde entscheidet das Schicksal einer Person, glaubt man. Ein zauberhaftes Setting für Magie & Intrige. Allen voran der Graue Orden treibt auf Edun seine düsteren Machenschaften. Er beherrscht die Magie der Schatten: Das Flüstern durch Schatten, Sehen des Nachts und das lautlose Töten, wie man es sonst Assassinen zuschreibt. Eine Welt voller Potenzial und Konflikt, dem der Autor nicht gerecht wird. 


    Es fängt damit an, dass die Nykken, die Geister des Wassers, die Feja den Weg deuten sollen, erscheinen ihr nur im Schlaf. Etwas, schade, denn eine schlafende Heldin kämpft nicht, lenkt nicht und überzeugt auch keine Leser. Dazu kommt, dass ein gesunder Schlaf keine Nykken-Garantie ist. Über große Teile des Abenteuers zeigt sich Feja daher orientierungslos und demotiviert. Denn wie soll sie sich begeistern für einen rätselhaften und fremdbestimmten Weg? Dazu noch einen Weg, den sie zwangsweise antritt, weil sie gejagt wird und nirgendwo mehr sicher ist. 


    Dabei gehen Fejas Verfolger so bedacht vor, dass sie - natürlich aus strategischen Gründen - eine direkte Konfrontation so gut wie möglich umgehen. Verfolgungsjagden finden daher mit Sicherheitsabstand statt. Kämpfe finden dann Größtenteils mit namenlosem Kanonenfutter statt: Wachen, Gruppen & Wildtieren. Die erhofften Konfrontationen ersetzt das für mich aber keinesfalls. Den Rest der Seiten wird intrigiert und man schmiedet Pläne, die nie so recht gelingen. Tausende Krieger suchen schließlich nach Feja - ein irrwitziger Verlauf einer erfolglosen Suche. 


    Und so schleicht sich auf fast 600 Seiten das Gefühl ein, dass der Roman ausschließlich dem Zweck dient, die Trilogie bis zum Finale zu füllen. Fast alle offenen Fragen (Auf welcher Seite steht Span denn nun?) und ein Haufen wiederholter Andeutungen (Welchen Sinn hat Abot Dregins „Gefühlschaos“?) werden nicht geklärt. Dabei wird nicht nur der Leser, sondern auch die Protagonistin bewusst dumm gehalten (Spans Betrug?). Wirklich schade! 


    Wie war´s? 


    Wie die Gewässer der Nykken plätschert der Plot also vor sich her, in der Hauptrolle eine passive Heldin, in den Nebenrollen Politiker & Intriganten, die allesamt lieber reden als handeln. Gegen Ende wird es etwas besser, aber leider noch immer weit entfernt von einer actionreichen und spannenden Geschichte. 



    Vielen Dank an blanvalet für dieses Rezi-Exemplar. 

    Ausführliche Rezi zu Die Dunkelmagierin und Die Feuerdiebin auf meinem Blog. 

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht ganz so, wie Band 1
    Die Feuerdiebin

    Endlich geht die Geschichte mit Feja weiter und ich den Vorgänger recht nett fand, wollte ich natürlich auch die Fortsetzung lesen. Allerdings hat mich dieser jetzt nicht verzaubern können, wie der Vorgänger.

    Die Handlung steigt etwas um ein Jahr nach dem Ende von Band eins ein und wir begleiten Feja weiterhin auf ihrer Art Reise. Persönlich fand ich die Geschichte im großen und ganzen recht interessant und mir hat es auch gefallen, wie Feja versucht den Abot aufzuhalten. Es ist so, dass es durchaus überraschende Geschehnisse gibt, die wirklich spannend waren. Allerdings hatte ich bei vielen Abschnitten das Gefühl, dass man diese hätte kürzen können, denn manche Stellen wirkten auf mich deutlich in die Länge gezogen. Aber ansonsten war es durchaus unterhaltsam.

    Es gab übrigens wieder sehr viele Charaktere. Manche kannte ich schon aus dem Vorgänger, es aber auch neue Charaktere. Hierzu gibt es einen tollen Anhang mit einer Übersicht.

    Feja war mir auch hier wieder recht sympathisch und ich fand sie sogar noch besser, wie in Teil eines. Ich hatte das Gefühl, dass sie reifer ist. Ich fand sie auch recht authentisch.

    Übrigens ist der magische Aspekt in diesem um einiges in den Vordergrund gerückt und es wird hier mehr darüber erzählt.

    Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. Das Buch hat sich gut lesen lassen und die Handlung konnte man gut verfolgen, da es aus meiner Sicht gut verständlich war. Ich hatte nur manchmal Probleme mit der Menge an Personen, denn es gab stellen, die ich etwas unübersichtlich fand.

    Das Cover passt wunderbar zum Vorgänger und wirkt sehr dezent auf mich.

    Zum Autor:

    Arthur Philipp (geb. 1965) ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Autors. Er stammt aus einer Familie von Seefahrern und verbrachte den größten Teil seiner Kindheit an der Nordsee. Heute lebt er in Mainz und ist als Journalist, Kabarettist und – natürlich – Autor tätig.

    Quelle:  Verlag

     

    Fazit:

    3 von 5 Sterne. Hat mir nicht so gut gefallen, wie der erste Teil.

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    Emmas_Bookhouses avatar
    Emmas_Bookhousevor 6 Monaten
    Ein magischer zweiter Tel

    Die Feuerdiebin – Arthur Philipp
    Verlag: blanvalet
    Taschenbuch( broschiert ): 15,00 €
    Ebook: 11,99 €
    ISBN: 978-3-7341-6123-0
    Erscheinungsdatum: 19. Februar 2018
    Genre: Fantasy
    Seiten: 576
    Inhalt:
    Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit rettet sie die Zukunft.
    Feja hat sich vom grauen Orden und seinen Intrigen abgewandt und ist auf der Flucht. Doch nicht nur die grauen Magier jagen sie, sondern auch die Soldaten des Königs und seine Feuermagier, da sie den Kronprinzen ermordet haben soll. Während sich alle auf die Verfolgung der jungen Magierin konzentrieren, setzt der Abot des grauen Ordens einen Plan in Gang, der die grauen Magier wieder zu alter schrecklicher Macht führen soll. Er ahnt nicht, dass ausgerechnet Feja dazu ausersehen ist, ihn aufzuhalten …

    Mein Fazit:
    Zum Cover:
    Das Cover passt gut zum ersten Band und gefällt mir persönlich recht gut.
    Die Farbwahl finde ich auch gelungen und es setzt sich farblich gut vom ersten ab.
    Ein sehr harmonisches Cover wie ich finde.
    Zur Geschichte:
    Zuerst einmal möchte ich hier erwähnen es handelt sich um Band 2 der „Der graue Orden Saga“.
    Band 1 – Die Dunkelmagierin ist überall erhältlich.
    Es ist eine wunderschöne Illustration vorn und hinten im Buch, gefällt mir sehr gut.
    Feja ist eine kleine sturköpfige Magierin, man sagt zu ihr auch Lebensdiebin.
    Wer einmal Bekanntschaft mit ihr gemacht hat, möchte sie eigentlich nur noch von hinten sehen.
    Natürlich gibt es auch Menschen die sie gern haben.
    Ich möchte hier einfach nicht zu viel verraten.
    Anfangs hatte ich Schwierigkeiten die ganzen Protagonisten auseinander zu halten, aber hinten gibt es einen kleinen Glossar, da konnte ich dann nochmal nachschauen.
    Die Protagonisten sind auch alle sehr gut dargestellt und den einen mag man und den anderen eher weniger.
    Mir hat Feja einfach am besten gefallen.
    Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, er ist flüssig und auch spannend.
    Die bildliche Darstellung ist wirklich gut, ich wurde hier in die Welt von Feja entführt und so muss das sein.
    Alles sehr schön detailliert geschrieben.
    Allerdings muss ich hier auch erwähnen dass einige Szenen doch ein wenig zu sehr in die Länge gezogen wurden, wie ich finde.
    Da kam bei mir dann zwischen zeitlich doch etwas Langatmigkeit auf.
    Was für mich ein sehr großes Problem war, sind diese extrem langen Kapitel.
    Wenn ein Kapitel über 60 – 70 Seiten geht, ist es definitiv zu lang.
    Im Großen und Ganzen ein gutes Buch mit ein paar kleinen Schwächen.
    Ich gebe hier 4 von 5 Sternen
    Zum Schluss bedanke ich mich beim blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars und hoffe weiterhin auf gute Zusammenarbeit.

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    _Buecherkiste_s avatar
    _Buecherkiste_vor 6 Monaten
    Leider schwächer als band 1

    Inhalt
    Feja hat sich von dem grauen Orden Abgewandt und flieht vor ihnen. Noch immer ist sie auf der Suche nach ihrem Vater doch seine Spur verläuft im Sand. Als sie keinen anderen Ausweg mehr sieht, weil nach einem Vorfall halb Edun auf der Suche nach ihr ist, macht sie sich auf den Weg, die alte Magie der Weren zu lernen.

    Während dessen plant der Abot des grauen Ordens, den Orden wieder zu ihrer alten Macht zu führen, dabei schreckt er nicht zurück mit Tot oder Bestechung zu seinem Ziel zu gelangen. Doch Feja ist noch immer dort draußen und er weiß nicht, ob sie ihn vielleicht doch noch aufhalten könnte.

    Meine Meinung
    Feja ist mir in diesem zweiten band viel Sympathischer geworden. Sie macht nicht nur das was sie will, sondern fängt auch an, mehr auf das zu hören, was andere von verschiedenen Situationen meinen. Auch wenn sich ihr Sturkopf nicht ganz verabschieden will.

    Die Geschichte beginnt ein Jahr nach dem ersten Band. Viele bekannte Charaktere spielen wieder eine wichtige Rolle in den Intrigen rund um die Magie. Zwar ist es noch immer nicht einfach, sich die ganzen Charaktere zu merken und was für eine Rolle sie spielen, doch das kleine Gosslar am Ende des Buches hilft ungemein.

    Der Schreibstil war toll und ich habe schnell wieder in die Geschichte gefunden. Zudem erfahren wir hier, etwas mehr über die Hintergrund Geschichte des Landes. Allerdings fand ich, das es in diesem Band viele Szenen gab, die sich einfach unendlich in die Länge gezogen haben und so die Spannung zwischenzeitig gelitten hat. Die Handlung der Geschichte lässt sich oft schon vorhersehen, das ich das selbe Muster die ganze Zeit durch das Buch zieht. Feja wird gesucht, gefunden und entkommt auf dem letzten Drücker doch noch.

    Ansonsten konnte man der Geschichte gut folgen, die Handlungen der Charaktere kann man nachvollziehen, auch wenn Fejas besagter Sturkopf manchmal nicht richtig nachdenkt.
    Die gute alte Magie spielt hier natürlich wieder die Hauptrolle und ist sogar noch stärker vertreten als im ersten band. Dabei geht es nicht mehr nur um die Magie der Aschlinge, sondern auch um die Magie der Weren.

    Alles in allem eine gelungene Fortsetzung, wenn auch etwas schwächer als vorherige Teil, und ich bin gespannt darauf, wie es mit Feja weiter gehen wird.

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