Arthur Phillips Angelica

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Inhaltsangabe zu „Angelica“ von Arthur Phillips

Intrigen, Lügen und dunkle Geheimnisse Als Joseph Barton seine vierjährige Tochter Angelica aus dem elterlichen Schlafzimmer ausquartiert und seine ehelichen Rechte einfordert, reagiert seine sensible junge Frau verstört und empört gleichermaßen. Vor allem aber hat sie Angst um ihre Tochter – denn das Haus scheint von einem äußerst gewalttätigen Dämon beherrscht, der Angelica und ihr nach dem Leben trachtet. Sieht Constance Barton Gespenster, oder schmiedet ihr Mann einen tödlichen Plan? Eine fesselnde Geistergeschichte aus dem viktorianischen London.

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  • Langweilig und verwirrender Stil!

    Angelica

    Sonoris

    27. March 2014 um 11:31

    Nach rund 30 Seiten habe ich den Roman abgebrochen. Der Stil ist mir mit den verschiedenen Zeitebenen und den Einschüben zu verwirrend. Dadurch entstand kein roter Faden in der Handlung und Spannung entstand ebenfalls nicht.

  • Durchaus lesenswert

    Angelica

    Rebel_Heart

    24. March 2013 um 22:54

    Das Buch habe ich eher durch Zufall beim Stöbern in unserem Marktkauf entdeckt. Den Klappentext an sich fand ich eigentlich richtig ansprechend. Im ersten Teil des Buches hat es mich auch ziemlich schnell gepackt und doch mit Beginn des zweites Teiles wieder ein wenig.. enttäuscht. Es war recht trocken geschrieben und einige Textteile waren ein wenig.. überflüssig, was sich zu Beginn der Geschichte Angelicas jedoch wieder gelegt hat. Das gesamte Buch ist in vier Teile aufgeteilt, d.h. die Geschichte wird von 4 verschiedenen Protagonisten wiedergegeben. Die Zeit an sich ist gut recherchiert und wirken sehr autentisch, dennoch ist es manchmal ein wenig verwirrend, wenn man nicht genau weiss, wer sich gerade wo befindet und warum er eine Handlung in dem Moment gerade so vollzieht. Dennoch kann man das Buch jedem empfehlen, der sich für das Leben in der Frühen Neuzeit und für die menschliche Psyche interessiert. Es erhält von mir daher 4 von 5 Spiralen.

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  • Rezension zu "Angelica" von Arthur Phillips

    Angelica

    Kikki

    12. July 2012 um 08:10

    Inhalt: Im viktorianischen England darf die kleine Verkäuferin zwar einen Mann aus besseren Kreisen heiraten, ohne einen gesellschaftlichen Fauxpas zu begehen - Schwäche zeigen darf sie aber niemals. Das lernt Constance Barton schnell und schmerzlich, als ihr Mann, ein angesehener Mediziner und Forscher, das vierjährige Töchterchen Angelica aus dem elterlichen Schlafzimmer ausquartiert und seine ehelichen Rechte einfordert. Rücksichtslos und blind für die mysteriösen Vorgänge, die sich auf dem vornehmen Anwesen abspielen: Das Haus der Bartons scheint nämlich von einem äußerst gewaltätigen Dämon beherrscht, der die Mutter und Tochter nach dem Leben trachtet. Sieht Constance Gespenster, oder schmiedet ihr Mann einen tödlichen Plan. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich mit seinen ersten Worten gepackt, mich aber leider zu Beginn des zweiten Teils auch ziemlich schnell wieder fallen lassen. Die vier Teile, jeweils aus der Sicht eines anderen Protagonisten geschrieben, sind leider sehr unterschiedlich in ihrer Spannungskurve. Gerade in der Mitte zieht der Inhalt sich ziemlich in die Länge und eine Passagen wirkten für mich recht überflüssig. Außerdem muss man sich an manchen Stellen ziemlich konzentrieren um überhaupt noch zu wissen wo die Personen sich gerade befinden, was daran liegt, dass die verschiedenen Abschnitte in der ersten Person geschrieben sind und der allwissende Erzähle an manchen Stellen wirklich fehlt. Nichtsdestotrotz hat es mir das Buch angetan. Das Leben zu dieser Zeit ist gut recherchiert und die Personen wirken sehr authentisch. Auch der Schluss war, trotz des eher trockenen Mittelteils, sehr überraschend, gerade weil ich schon zu Anfang dachte ich wüsste wie es ausgeht. Ich empfehle das Buch jeden der sich für das Leben in der Frühen Neuzeit und für die menschliche Psyche interessiert.

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  • Rezension zu "Angelica" von Arthur Phillips

    Angelica

    ophelia_fay

    23. January 2011 um 22:46

    Die Geschichte von Angelica fesselt zwar, nimmt aber solch seltsame Wege, dass die Erzählung schwer zu lesen wird, wie ich finde.

  • Rezension zu "Angelica" von Arthur Phillips

    Angelica

    Sternschwester

    07. March 2010 um 10:16

    Auf dieses Buch bin ich durch Stephen King gekommen. Es war irgendwann auf seiner "Lese ich gerade"-Liste auf seiner Homepage. Der Roman hat mich überrascht. Ich finde den Aufbau und das Konzept sehr interessant. Die Geschichte wird mehrmals hintereinander geschildert, jedesmal aus der Sicht eines anderen Charakters, wodurch man nicht nur andere Sichtweisen sondern auch immer mehr Details erfährt. Grob gesagt geht es darum, dass das kleine Mädchen nachts von etwas heimgesucht wird. Ob es nun ein Dämon, der Vater oder doch nur einfache Albträume sind, kommt darauf an, welcher Perspektie man am Ende Glauben schenken möchte :)

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