Arthur Richter

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Huschdegutzels avatar

Rezension zu "Prozess gegen Gott" von Arthur Richter

Zu viel Interpretation und zu wenig Fakten
Huschdegutzelvor 4 Jahren

Fesselnd erzählt Arthur Richter die Passionsgeschichte nach: das Leiden und Sterben Gottes, der sich in die Hände der Menschen gab. Wer dieses Buch liest, wird vergessen, dass er die Geschichte (vielleicht) längst kennt: die Geschichte eines Prozesses, in dem man sich als Richtender und als Gerichteter plötzlich selbst erkennt.

Beschäftigen Sie sich (wieder neu) mit der wichtigsten Geschichte der Menschheit und lassen Sie Ihr Herz berühren!



Aufgrund dieser Kurzbeschreibung griff ich hier zu und war mit meinen Erwartungen vollkommen auf dem Holzweg.


Zugegebenermaßen wusste ich nicht, dass es sich bei dem Autor um einen Seelsorger handelt - sonst wäre ich wohl unter anderen Gesichtspunkten an die Lektüre gegangen, bzw hätte ganz die Finger davon gelassen.


Erhofft hatte ich mir die Geschichte als eine sachbezogene Erzählung, die mir wesentlich mehr Hintergrundwissen um die politische Situation und andere Fakten vermitteln sollte.


Leider war dies nicht der Fall - der Autor verweist so viel auf die Bibel, dass ich an manchen Stellen ohne diese nebendran schlicht nicht wusste, was er mir eigentlich mitteilen wollte. Denn zeitweilig sind seine Zitate einfach nicht geläufig - zumindest nicht mir.


Manche der hier aufgestellten Thesen erschienen mir zwar auf den ersten Blick nachvollziehbar, da ich aber das erste mal bei einem Buch mir nicht nur die Bibel, sondern auch noch einige historische Hintergründe selbst erarbeiten musste ( und dabei zu ganz anderen Schlüssen kam ), war das Lesen für mich letztlich kein Genuss.
Dabei fühlte ich mich zunehmend missioniert, was mich gelinde gesagt extrem gestört hat.


Nicht zu empfehlen für jemanden ohne fundiertes und bereits vorhandenes Fachwissen und zur Erklärung der tatsächlichen Geschichte nicht geeignet.
Schon gar nicht für jemanden, der nicht bereits tief gläubig ist, sondern - wie ich - hinterfragt, statt die Bibel einfach hinzunehmen.

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Smilla507s avatar

Rezension zu "Prozess gegen Gott" von Arthur Richter

Fesselnd, interessant und berührend
Smilla507vor 4 Jahren


Was für ein spannendes und gleichzeitig interessantes Sachbüchlein! Ich lese sehr gerne Bücher, in denen gut und verständlich Hintergründe zu biblischen Begebenheiten geschildert werden. Und dies ist in diesem Buch der Fall.

Es handelt sich hier um eine Neuauflage, die sehr wertig ist mit festem Einband und Lesebändchen.

Arthur Richter war viele Jahre Geschäftsführer des „Marburger Kreises“ und betont im Vorwort, dass die Arbeit zu diesem Buch keinen Anspruch auf theologische Richtigkeit und wissenschaftliche Vollständigkeit erhebt. Er nutzte viele verschiedene Quellen für die Beschreibung Jesu Passion. Begonnen bei Jesu Geburt bis hin zur Auferstehung zeichnet er das Leben Jesu und bezieht dabei u.a. politische Hintergründe mit ein. Wie der Titel schon sagt, wird ein besonderes Augenmerk auf das Gericht und die Kreuzigung Jesu gelegt. Aber wie konnte es dazu kommen? Das zu lesen fand ich so fesselnd, dass ich diese Auslegung wie einen Roman lesen konnte.

Der Autor führt im Text viele biblische Quellen an. Was mich überraschte war, dass er dabei zweimal die Apokryphen erwähnte (Makkabäer und Nikodemus), allerdings haben diese entsprechenden Aussagen keine verzerrende Auswirkung. Ob beim Gericht Jesu Menschen geweint haben oder nicht – das ändert nichts an der Tatsache, dass Jesus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist.

Ebenfalls im Vorwort schreibt Arthur Richter: „Ich habe den herzlichen Wunsch, dass der Leser anschließend nach der Bibel greift und sich in die Berichte der Evangelien vertieft. Wenn das geschieht, dann hat diese Arbeit ihren Sinn erfüllt.“ Genauso ist es mir ergangen. Schon während des Lesens griff ich immer wieder zur Bibel. Auch wenn ich viele der genannten Bibelstellen bereits kannte wollte ich die Berichte der Evangelisten nachlesen und mit den neuen Erkenntnissen, die ich durch dieses Büchlein gewonnen habe, neu entdecken und vergleichen.

Aufgrund der beiden Zitate aus den Apokryphen ziehe ich einen halben Stern ab und vergebe 4,5 Sterne. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich gerne näher mit biblischen Hintergründen auseinandersetzen oder gute christliche Sachbücher mögen.

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SiColliers avatar

Rezension zu "Prozess gegen Gott" von Arthur Richter

Der Prozeß gegen Jesus in größerem Zusammenhang
SiColliervor 4 Jahren

Jesus lebte inmitten aller Richtungen und Fronten in einer königlichen Freiheit, und dadurch stellte er sie alle infrage. (...) In alledem verhielt er sich wie Gott selbst, der sich auch nicht einordnen lässt und sich mit keiner menschlichen Ordnung verbündet. (Seite 112f)

Meine Meinung

Die Passion Jesu ist ein Thema, mit dem ich mich von Zeit zu Zeit beschäftige, sei es, um Wissen aufzufrischen, sei es, um etwas (für mich) Neues zu erfahren. Die jetzige Fastenzeit war der Anlaß, dieses neu aufgelegte Buch zu lesen.

Das Besondere an diesem Buch ist, daß es sich nicht auf den reinen Prozeß beschränkt, sondern die Geschehnisse in einen größeren Zusammenhang stellt, wozu der Autor das Leben Jesu quasi im Zeitraffer von der Geburt bis eben hin zu den Ereignissen der Passion beschreibt. Dabei geht er auf die damaligen politischen wie religiösen Verhältnisse ein und zeigt auf, wo Jesus - bewußt - gegen Vorschriften verstieß und mit seinem „Ich aber sage euch...“ einen völlig neuen Anspruch stellte. Das konnte nur auf eine Prozeß mit Hinrichtung hinauslaufen.

Dieser, sowohl vor dem Synedrium als auch dem römischen Prokurator, wird dann beschrieben. Durch die Schilderung und die weiteren Hintergrundinformationen meint man, selbst dabei gewesen zu sein. Richter legt sich dabei auf einen bestimmten Ablauf fest und legt die Austreibung der Händler aus dem Tempel nach Johannes auf den Beginn des Wirkens Jesu. Die Synoptiker stellen die jedoch an den Anfang der Passion; auf solche Unterschiede geht Richter leider nicht ein.

Was mir auch nicht so ganz zusagt, ist der, wie es mir scheinen will, stellenweise lockere Umgang mit den Quellen. So zitiert er auf S. 19 von einem antiken Schriftsteller und nennt in Klammern einfach den Namen Lactantius ohne weitere Angaben. Eine große Suchmaschine gab dann als Antwort (wie auch an einigen anderen Stellen im Buch), daß Richter richtig zitiert hatte, aber ich hätte mir genauere Angaben gewünscht. Und auch das Literaturverzeichnis am Ende des Buches hätte man etwas aktualisieren können.

Interessanter und schlüssiger empfand ich den zweiten Teil des Buches, der sich mit dem Prozeß vor Pontius Pilatus befaßt. Ob das „Wir haben keinen König als den Kaiser!“ nun die absolute Bedeutung hatte, die der Autor in diesem Buch beschreibt, sei einmal dahingestellt. Nachvollziehbar ist es jedoch.

„Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ (S. 88f) Ich wußte zwar von der Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr., aber so deutlich wie in diesem Buch habe ich noch nie einen Zusammenhang zur Passion Jesu hergestellt gefunden. Zudem einen, der sehr überzeugend klingt.

Alles in allem gibt der Autor eine anschauliche Schilderung des Prozesses und der Passion Jesu, die die Geschehnisse in einen größeren Zusammenhang stellt und aufzeigt, weshalb alles mehr oder weniger zwangsläufig den aus dem Evangelium bekannten Verlauf nahm bzw. nehmen mußte.


Kurzfassung

Im Buch werden der Prozeß und die Passion Jesu anschaulich geschildert und in einen größeren Zusammenhang gestellt.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Good Luck Chuck"  von Peter Pastuszek (Bewerbung bis 4. Dezember)
- Leserunde zu "Eine außergewöhnliche Lady" von Helena Heart (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Drinnen ist Krieg" von Dana Friede (Bewerbung bis 6. Dezember)
- Leserunde zu "Can Am Story" von Oliver Rill (Bewerbung bis 17. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

6dik
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LEXIs avatar
Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen.

Der Verlag SCM Brockhaus stellt 3 Exemplare  des Titels „Prozess gegen Gott“ von Arthur Richter zur Verfügung.

Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde!

Fesselnd erzählt Arthur Richter die Passionsgeschichte nach: das Leiden und Sterben Gottes, der sich in die Hände der Menschen gab. Wer dieses Buch liest, wird vergessen, dass er die Geschichte (vielleicht) längst kennt: die Geschichte eines Prozesses, in dem man sich als Richtender und als Gerichteter plötzlich selbst erkennt.

Beschäftigen Sie sich (wieder neu) mit der wichtigsten Geschichte der Menschheit und lassen Sie Ihr Herz berühren!


Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 1.3.2015, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, weshalb ihr hier gerne mitlesen würdet.

Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:


Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.

Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.

Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benach-richtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert.

Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE HANDELT. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.
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