Arthur Richter Prozess gegen Gott

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(3)
(0)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Prozess gegen Gott“ von Arthur Richter

Fesselnd erzählt Arthur Richter die Passionsgeschichte nach: das Leiden und Sterben Gottes, der sich§in die Hände der Menschen gab. Wer dieses Buch liest, wird vergessen, dass er die Geschichte§(vielleicht) längst kennt: die Geschichte eines Prozesses, in dem man sich als Richtender und als§Gerichteter plötzlich selbst erkennt.§Beschäftigen Sie sich (wieder neu) mit der wichtigsten Geschichte der Menschheit und lassen Sie Ihr§Herz berühren! (Quelle:'Fester Einband/14.01.2015')

Packend als "So könnte es sich abgespielt haben"-Erzählung geschrieben. :)

— Maerchentraum
Maerchentraum

Zu viel Interpretation und zu wenig Fakten

— Huschdegutzel
Huschdegutzel
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Das Tribunal" von Randy Singer

    Das Tribunal
    Arwen10

    Arwen10

    Alle Randy Singer Fans können sich freuen, im SCM Verlag ist ein neuer Thriller von ihm erschienen. Vier Leser haben nun die Möglichkeit, sich über dieses Buch in einer Leserunde auszutauschen. An dieser Stelle vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Randy Singer Das Tribunal Zum Inhalt: Im 18. Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius. Der brillante Theophilus hatte Pontius Pilatus im Prozess gegen den Wanderprediger Jesus von Nazareth beraten. Doch die Bilder der Kreuzigung verfolgen ihn auch auf seinem Weg zurück nach Rom, wo er als Anwalt Karriere macht. Verwickelt in riskante politische Ränkespiele gerät er in Lebensgefahr durch einen Tyrannen, der es auf die Frau abgesehen hat, die Theophilus liebt. Als er in Kontakt mit den ersten Christen kommt, spitzen sich die Ereignisse zu: Theophilus steht vor dem berüchtigten Kaiser Nero. Wird es ihm diesmal gelingen, einen unschuldigen Menschen vor der Hinrichtung zu bewahren? Der erste historische Thriller des beliebten Bestsellerautors Randy Singer! Hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/das-tribunal///196166.html Infos zum Autor: Randy Singer wird von der Fachpresse hoch gelobt. Seine Justiz-Thriller sind "mindestens genauso unterhaltsam wie John Grisham" (Publishers Weekly). Für "Die Witwe" erhielt er sogar den begehrten Christy Award. Dabei kommt Singer aus der Praxis: Im wirklichen Leben arbeitete er als Anwalt. Und die Botschaft von Gottes Liebe "verteidigt" er sonntags auf der Kanzel der "Trinity Church" in Virgina Beach (USA). Falls ihr eines der 4 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 14. Juli 2015, 24 Uhr hier im Thread mit einem Eindruck der Leseprobe. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!!

    Mehr
    • 113
  • Leserunde zu "Prozess gegen Gott" von Arthur Richter

    Prozess gegen Gott
    LEXI

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der Verlag SCM Brockhaus stellt 3 Exemplare  des Titels „Prozess gegen Gott“ von Arthur Richter zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Fesselnd erzählt Arthur Richter die Passionsgeschichte nach: das Leiden und Sterben Gottes, der sich in die Hände der Menschen gab. Wer dieses Buch liest, wird vergessen, dass er die Geschichte (vielleicht) längst kennt: die Geschichte eines Prozesses, in dem man sich als Richtender und als Gerichteter plötzlich selbst erkennt. Beschäftigen Sie sich (wieder neu) mit der wichtigsten Geschichte der Menschheit und lassen Sie Ihr Herz berühren! Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 1.3.2015, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, weshalb ihr hier gerne mitlesen würdet. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benach-richtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE HANDELT. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

    Mehr
    • 82
  • Zu viel Interpretation und zu wenig Fakten

    Prozess gegen Gott
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    29. March 2015 um 20:14

    Fesselnd erzählt Arthur Richter die Passionsgeschichte nach: das Leiden und Sterben Gottes, der sich in die Hände der Menschen gab. Wer dieses Buch liest, wird vergessen, dass er die Geschichte (vielleicht) längst kennt: die Geschichte eines Prozesses, in dem man sich als Richtender und als Gerichteter plötzlich selbst erkennt. Beschäftigen Sie sich (wieder neu) mit der wichtigsten Geschichte der Menschheit und lassen Sie Ihr Herz berühren! Aufgrund dieser Kurzbeschreibung griff ich hier zu und war mit meinen Erwartungen vollkommen auf dem Holzweg. Zugegebenermaßen wusste ich nicht, dass es sich bei dem Autor um einen Seelsorger handelt - sonst wäre ich wohl unter anderen Gesichtspunkten an die Lektüre gegangen, bzw hätte ganz die Finger davon gelassen. Erhofft hatte ich mir die Geschichte als eine sachbezogene Erzählung, die mir wesentlich mehr Hintergrundwissen um die politische Situation und andere Fakten vermitteln sollte. Leider war dies nicht der Fall - der Autor verweist so viel auf die Bibel, dass ich an manchen Stellen ohne diese nebendran schlicht nicht wusste, was er mir eigentlich mitteilen wollte. Denn zeitweilig sind seine Zitate einfach nicht geläufig - zumindest nicht mir. Manche der hier aufgestellten Thesen erschienen mir zwar auf den ersten Blick nachvollziehbar, da ich aber das erste mal bei einem Buch mir nicht nur die Bibel, sondern auch noch einige historische Hintergründe selbst erarbeiten musste ( und dabei zu ganz anderen Schlüssen kam ), war das Lesen für mich letztlich kein Genuss. Dabei fühlte ich mich zunehmend missioniert, was mich gelinde gesagt extrem gestört hat. Nicht zu empfehlen für jemanden ohne fundiertes und bereits vorhandenes Fachwissen und zur Erklärung der tatsächlichen Geschichte nicht geeignet. Schon gar nicht für jemanden, der nicht bereits tief gläubig ist, sondern - wie ich - hinterfragt, statt die Bibel einfach hinzunehmen.

    Mehr
  • Fesselnd, interessant und berührend

    Prozess gegen Gott
    Smilla507

    Smilla507

    Was für ein spannendes und gleichzeitig interessantes Sachbüchlein! Ich lese sehr gerne Bücher, in denen gut und verständlich Hintergründe zu biblischen Begebenheiten geschildert werden. Und dies ist in diesem Buch der Fall. Es handelt sich hier um eine Neuauflage, die sehr wertig ist mit festem Einband und Lesebändchen. Arthur Richter war viele Jahre Geschäftsführer des „Marburger Kreises“ und betont im Vorwort, dass die Arbeit zu diesem Buch keinen Anspruch auf theologische Richtigkeit und wissenschaftliche Vollständigkeit erhebt. Er nutzte viele verschiedene Quellen für die Beschreibung Jesu Passion. Begonnen bei Jesu Geburt bis hin zur Auferstehung zeichnet er das Leben Jesu und bezieht dabei u.a. politische Hintergründe mit ein. Wie der Titel schon sagt, wird ein besonderes Augenmerk auf das Gericht und die Kreuzigung Jesu gelegt. Aber wie konnte es dazu kommen? Das zu lesen fand ich so fesselnd, dass ich diese Auslegung wie einen Roman lesen konnte. Der Autor führt im Text viele biblische Quellen an. Was mich überraschte war, dass er dabei zweimal die Apokryphen erwähnte (Makkabäer und Nikodemus), allerdings haben diese entsprechenden Aussagen keine verzerrende Auswirkung. Ob beim Gericht Jesu Menschen geweint haben oder nicht – das ändert nichts an der Tatsache, dass Jesus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist. Ebenfalls im Vorwort schreibt Arthur Richter: „Ich habe den herzlichen Wunsch, dass der Leser anschließend nach der Bibel greift und sich in die Berichte der Evangelien vertieft. Wenn das geschieht, dann hat diese Arbeit ihren Sinn erfüllt.“ Genauso ist es mir ergangen. Schon während des Lesens griff ich immer wieder zur Bibel. Auch wenn ich viele der genannten Bibelstellen bereits kannte wollte ich die Berichte der Evangelisten nachlesen und mit den neuen Erkenntnissen, die ich durch dieses Büchlein gewonnen habe, neu entdecken und vergleichen. Aufgrund der beiden Zitate aus den Apokryphen ziehe ich einen halben Stern ab und vergebe 4,5 Sterne. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung für alle, die sich gerne näher mit biblischen Hintergründen auseinandersetzen oder gute christliche Sachbücher mögen.

    Mehr
    • 2
    heaven4u

    heaven4u

    27. March 2015 um 17:06
  • Der Prozeß gegen Jesus in größerem Zusammenhang

    Prozess gegen Gott
    SiCollier

    SiCollier

    18. March 2015 um 16:58

    Jesus lebte inmitten aller Richtungen und Fronten in einer königlichen Freiheit, und dadurch stellte er sie alle infrage. (...) In alledem verhielt er sich wie Gott selbst, der sich auch nicht einordnen lässt und sich mit keiner menschlichen Ordnung verbündet. (Seite 112f) Meine Meinung Die Passion Jesu ist ein Thema, mit dem ich mich von Zeit zu Zeit beschäftige, sei es, um Wissen aufzufrischen, sei es, um etwas (für mich) Neues zu erfahren. Die jetzige Fastenzeit war der Anlaß, dieses neu aufgelegte Buch zu lesen. Das Besondere an diesem Buch ist, daß es sich nicht auf den reinen Prozeß beschränkt, sondern die Geschehnisse in einen größeren Zusammenhang stellt, wozu der Autor das Leben Jesu quasi im Zeitraffer von der Geburt bis eben hin zu den Ereignissen der Passion beschreibt. Dabei geht er auf die damaligen politischen wie religiösen Verhältnisse ein und zeigt auf, wo Jesus - bewußt - gegen Vorschriften verstieß und mit seinem „Ich aber sage euch...“ einen völlig neuen Anspruch stellte. Das konnte nur auf eine Prozeß mit Hinrichtung hinauslaufen. Dieser, sowohl vor dem Synedrium als auch dem römischen Prokurator, wird dann beschrieben. Durch die Schilderung und die weiteren Hintergrundinformationen meint man, selbst dabei gewesen zu sein. Richter legt sich dabei auf einen bestimmten Ablauf fest und legt die Austreibung der Händler aus dem Tempel nach Johannes auf den Beginn des Wirkens Jesu. Die Synoptiker stellen die jedoch an den Anfang der Passion; auf solche Unterschiede geht Richter leider nicht ein. Was mir auch nicht so ganz zusagt, ist der, wie es mir scheinen will, stellenweise lockere Umgang mit den Quellen. So zitiert er auf S. 19 von einem antiken Schriftsteller und nennt in Klammern einfach den Namen Lactantius ohne weitere Angaben. Eine große Suchmaschine gab dann als Antwort (wie auch an einigen anderen Stellen im Buch), daß Richter richtig zitiert hatte, aber ich hätte mir genauere Angaben gewünscht. Und auch das Literaturverzeichnis am Ende des Buches hätte man etwas aktualisieren können. Interessanter und schlüssiger empfand ich den zweiten Teil des Buches, der sich mit dem Prozeß vor Pontius Pilatus befaßt. Ob das „Wir haben keinen König als den Kaiser!“ nun die absolute Bedeutung hatte, die der Autor in diesem Buch beschreibt, sei einmal dahingestellt. Nachvollziehbar ist es jedoch. „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ (S. 88f) Ich wußte zwar von der Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr., aber so deutlich wie in diesem Buch habe ich noch nie einen Zusammenhang zur Passion Jesu hergestellt gefunden. Zudem einen, der sehr überzeugend klingt. Alles in allem gibt der Autor eine anschauliche Schilderung des Prozesses und der Passion Jesu, die die Geschehnisse in einen größeren Zusammenhang stellt und aufzeigt, weshalb alles mehr oder weniger zwangsläufig den aus dem Evangelium bekannten Verlauf nahm bzw. nehmen mußte. Kurzfassung Im Buch werden der Prozeß und die Passion Jesu anschaulich geschildert und in einen größeren Zusammenhang gestellt.

    Mehr
  • Passionsgeschichte - packend als "so könnte es sich abgespielt haben"-Erzählung geschrieben

    Prozess gegen Gott
    Maerchentraum

    Maerchentraum

    11. March 2015 um 19:04

    Cover: Das Cover sollte wohl sachlich dargestellt werden. Jesu am Kreuz ist wirklich sehr unauffällig und mir erst gar nicht aufgefallen. Das Cover passt zum Vorwort, aber allgemein finde ich es irgendwie unpassend für das Buch. Obwohl die Farbgebung zu der Sachlichkeit passt. Vielleicht soll es auch zeigen, dass hinter der Türe der Prozess stattfindet und der Weg bis dahin noch erklärt wird?Die dicken Seiten, das handliche Büchlein und vor allem das Lesebändchen fand ich jedenfalls großartig. :) Inhalt:Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte wird packend erzählt und zwischendurch werden immer wieder kleine Erklärungen abgegeben. Durch die packende Erzählweise wird einem die ganze Tragödie noch mal deutlich aufgeführt. Viele sehen ja nur noch die Geschichte, ohne Emotionen. Was auch auf die Abgestumpftheit der Gesellschaft zurückzuführen ist, wenn man betrachtet, wie man heutzutage die Nachrichten schaut. Viele nehmen gar keine Anteilnahme mehr. Oder Horrorfilme, die angeschaut werden, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber nun wieder zum Buch.Was mir aufgefallen ist, es gab einige Erklärungen und Ansätze, bei denen es mir an Erklärungen gefehlt hat, beziehungsweise deren Quellen. (Quellen werden im Anhang allgemein aufgezeigt, im Text selber gibt es aber kaum Querverweise, dies wird im Vorwort aber bereits erklärt. Leider hat es mich ein wenig gestört, dass so wenige Quellen angegeben wurden.) So z.B.: "Viele nahmen an, dass Jesus sich nach diesem ersten Anfang seiner Tätigkeit noch einmal für etwas zehn Monate in seine galiläische Heimat zurückzog." Wie kommt man auf diese Annahmen? Das hat mir gefehlt.Aber Jesus' Verhalten und seine wenigen Aussagen waren einfach sehr gut beschrieben. So viel Stärke, Sicherheit, da könnte ich jetzt noch mehr schreiben. Ich muss echt sagen, dass das Buch immer besser wird. Immer spannender und wenn man das Evangelium jetzt noch mal liest, dann wird man wohl einiges nochmal in einem anderen Licht sehen. Die Erzählung beinhaltet auch Bibelzitate, die mir besonders gut gefallen haben. Dabei versucht der Autor aufzuzeigen, wie die Personen gefühlt haben könnten. Die Tragik wird auf jeden Fall deutlich. Ich muss aber auch sagen, dass manche Bibelstellen nur erwähnt und nicht zitiert werden. Der Zusammenhang wird oft deutlich, manchmal müsste man die Bibelstellen aber nachschlagen, falls man es genau wissen möchte. Ich selber habe während des Lesens erstmal nichts nachgeschlagen, sondern mich auf die Geschichte konzentriert und mich hat das nicht so sehr gestört. Es gab einige Stellen, bei denen ich weinen musste, als ich das Buch gelesen hatte, weil es mich einfach nochmal mitgenommen hat. Das war allerdings meistens nur bei zitierten Bibelstellen der Fall, die dann eingefügt waren. Während des Lesens kam so viel Spannung auf und dann die Bibelstellen, mit wirklichen Worten Jesu, das war wirklich bewegend. Fazit: Ein packend geschriebenes Buch, bei dem im Laufe der Erzählung immer mehr Spannung aufkommt. Ich fand es nicht so gut, dass die Erzählungen, die neben den Bibelzitaten herliefen, als wahr dargestellt wurden, denn es ist mehr eine "so könnte es gewesen sein" Erzählung. Damit meine ich z.B., dass die Finsternis während der Kreuzigung mit einem Wüstensturm erklärt wird und diese als "Tatsache" dargestellt wird. Dabei ist das nur die Meinung des Autors, deswegen einen Punkt Abzug.Trotzdem fand ich es gut, dieses Buch zu lesen, da man jetzt ganz anders nochmal an die Bibel herangehen kann, weil man die Tragik, die dahinter steckt vllt. noch besser erkennen kann. Obwohl sie natürlich auch so schon sehr deutlich wird. Manche Erklärungen helfen aber beim Verständnis, z.B. die Erklärungen um Pilatus.

    Mehr