Arthur Schnitzler Reigen

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Inhaltsangabe zu „Reigen“ von Arthur Schnitzler

Am Beispiel einer zyklisch angeordneten Szenenfolge von zehn Dialogen zeigt Schnitzler den Umgang mit Sexualität im ausgehenden 19. Jahrhundert und die damit verbundene Doppelmoral auf. Die Figuren stammen aus allen sozialen Schichten: Sowohl der Soldat als auch der Graf lassen sich von der Dirne verführen. Den Mittelpunkt des Stücks bildet das Gespräch eines verheirateten Paares, in dem sich die Rede von Liebe und Treue als leere Phrase erweist. Schnitzlers Drama entstand 1896/97, erschien zunächst im Privatdruck und 1903 öffentlich als Buch. Dies löste eine Welle der Empörung aus, ebenso die Uraufführung am 23. Dezember 1920 im Berliner Schauspielhaus, die heftige Proteste nach sich zog. Erst 1982 durfte Schnitzlers „Reigen“ wieder auf der Bühne inszenie

Tolle Kettenreaktion, Schnitzler zur Abwechslung mal weniger düster und lebendiger

— Lisa_Bauer

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  • Rezension zu "Reigen" von Arthur Schnitzler

    Reigen

    Marlischen

    10. November 2010 um 22:51

    SKANDAL! PORNOGRAPHIE! WAS FÜR EIN LUSTMOLCH! "Schreibens doch mal was gscheites" - mit diesen Worten wurde Schnitzlers "Liebesreigen" bei den deutschen Verlagen abgelehnt. In Österreich publiziert machte das Drama die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam und wurde heftig debattiert. Bis 1982 wurde das Werk nach den ersten beiden Aufführungen nicht mehr auf der Bühne gezeigt, da die Gegenreaktionen zu groß waren. Der Reigen beinhaltet 10 Szenen - jeweils zwei Personen. Im Mittelpunkt der Liebesakt. Nie wird dieser explizit erwähnt oder darüber gesprochen. Die Personen sprechen davor und danach miteinander. Jede Figur liebt zweimal. Und die letzte Szene endet mit ebendieser Dirne, die das Stück eröffnet - der Liebesreigen kann von neuem beginnen.

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  • Rezension zu "Reigen" von Arthur Schnitzler

    Reigen

    Franzi

    10. July 2007 um 03:38

    Sammlung Fischer

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