Arthur Slade Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

(41)

Lovelybooks Bewertung

  • 54 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 17 Rezensionen
(11)
(14)
(14)
(0)
(2)

Inhaltsangabe zu „Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire“ von Arthur Slade

Im Süden Frankreichs wird ein kleiner Junge zur Schau gestellt, denn er ist verwachsen und hässlich. Ein britischer Gentleman erkennt jedoch sein außergewöhnliches Talent: Modo kann sein Aussehen verändern. Er kauft den Jungen frei und bildet ihn aus - zum Topagenten Queen Victorias. Mit 14 taucht Modo ein in die Unterwelt Londons. Sein Auftrag: Er soll die mächtige Clockwork Guild kalt stellen. Ihm zur Seite steht Octavia, verwirrend schön und undurchsichtig ... Steampunk-Agententhriller ab 12 Jahren

Hat mich von Beginn an gefesselt!

— paulicita

Ich bin schon sehr gespannt, die Leseprobe war super spannend.

— kathrineverdeen

Stöbern in Jugendbücher

Deine letzte Nachricht. Für immer.

Ein super Buch was einen zum nachdenken bringt

Jasmin03

New York zu verschenken

Ein sehr leicht zu lesendes Buch,mit überaschenden ende

Jasmin03

Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten

Dieses Buch hat mich einfach zu Tränen gerührt. Ich habe seit langem nicht mehr so etwas gutes gelesen.

JulaF

Wolkenschloss

Ein tolles Hotel mit spannenden Ereignissen. Die Hugos finde ich am besten ^^

mangomops

Boy in a White Room

Die Geschichte an sich und das Worldbuilding sind sehr gut gelungen, der Schreibstil ist mir allerdings zu nüchtern.

AmyJBrown

The Hate U Give

Wütend, berührt, voller Tatendrang und mit einer Gänsehaut beende ich dieses Buch. Für mich die wichtigste Neuheit in diesem Herbst!

PaulaAbigail

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Geheime Mission

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    DarkMaron

    30. March 2017 um 15:05

    Modo ist kein normaler Mensch, ihm macht sein Aussehen sehr zu schaffen, doch er hat eine besondere gabe, die er sehr gut einsetzten kann. Eines Tages wird er einfach in einer fremden Stadt rausgewurfen und er soll alleine zurecht kommen. Schafft Modo diese Herrausforderung? Später kehrt er zu einer geheimen Gruppe und den Chef kennt er sehr gut. Es passieren Mordfälle die auf die Rechnung einer Gruppe namens Clockwork geht, kann Modo diese Gruppe aufhalten oder ist alles schon zu spät. Eine Interessante Geschichte die sich in Großbritanien abspielt und man von hören schon einige Ecken kennen tut und ungefähr weiß, wo es liegen tut/könnte. Als ich das Buch gelesen habe, kam es mir irgendwann vor als hätte ich Quasimodo vor mir, wegen der Gestalt von Modo, aber es ist nicht diese Geschichte sondern eine andere. Ich fand sie sehr gut geschrieben, man versteht jedes Wort und es lässt sich flüssig lesen. Mir kam bei dem Buch auch keine langeweile auf, sondern es wurde immer interessanter mit Modo, besonders als es langsam zum Ende ging. Also wer solche Geschichten mag, der solle es lesen, kann es empfehlen. Bin nun gespannt um was es im 2. Band geht, hoffe sehr das es weiter so gut bleibt wie dieser Band war.

    Mehr
  • Stempunk mit Tempo!

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Rebekka_NP

    02. January 2014 um 19:26

    Waisenkind Modo hat im wahrsten Sinne des Wortes viele Gesichter, weshalb er vom mysteriösen Herrn Sokrates adoptiert wird. Der lässt ihm eine umfangreiche Ausbildung angedeihen: Kampfkünste, Geschichte, Klettern, ….Einen Haken hat die Sache: Modo darf die Zimmerflucht, in der er ausgebildet wird nicht verlassen und nicht in den Spiegel schauen. Eines Tages hält Herr Sokrates Modo für bereit und setzt ihn unvermittelt im viktorianischen London aus. Modo schlägt sich gut und hält sich über Wasser mit einer kleinen Detektei, durch die er aber unvermittelt in große Schwierigkeiten kommt. Eine Spur führt ihn zum mysteriösen Geheimbund „Clockwork Guild“, eine echte Gefahr für das britische Empire! Der erste Band der neuen Steampunk-Serie ist schnell und Action-lastig, dabei aber trotzdem hintergründig genug um spannend zu bleiben. Das Buch war an einem Abend gelesen und hat mich gut unterhalten – ich freue mich schon auf Band 2!

    Mehr
  • Steampunk-Spannung

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Shiro_91

    24. December 2013 um 22:59

    Der junge Agent Modo wird von Mr.Socrates aus den Händen von Fahrendenschausteller befreit, mit gerade man einem Jahr. Modo, entstelt, wächst abgeschieden von der Welt unter dem strengen Augen des undurchsichtigen Herren auf und wir zu einem Agenten ausgebildet, denn er ist etwas Besonderes: Er kann seinen Gestalt je nach belieben ändern und formen. Und diese Fähigkeit wird er benötigen, denn Dr. Hyde - ein wahnsinniger Arzt - konzipiert eine Höllenmaschine aus Menschen. Um ihn und seinen Machenschaften aufzuhalten, wird Modo damit beauftragt, die sogennante Clockwork Guild aufzuspüren und dessen Ziele aufzudecken. An der Seite des jungen Spiones kämpft mit ihm die ehemalige Taschendiebin Octavia. Nun ist es herauszufinden was genau der wahnsinnige Arzt im Schilde führt und wozu er Kinder braucht... Ein ausgesprochen gutes Buch, dass sich zunehmend der Steampunk-Richtung einzuordnen ist. Obwohl es ein Jugendbuch ist, finde ich es können durchaus auch Erwachsene lesen. Die Charakter sind meiner Meinung nach ausreichend beschrieben, obwohl man von Mr. Socrates bisher noch nichts in Erfahrung bringen könnte und auch die Story an sich lässt einen nicht los und zieht einen in seinen Bann. Die Handlung ist abenteuerlich und lässt sich wirklich gut und flüssig lesen. Herr Slade, beschreibt ausführlich und mit viel liebe zum Detail, wie beispielsweise das viktorianische London und den Umständen in denen Kinder aufwachsen, die Umgebungen mit den unterschiedlichsten Gerüchen etc. Manchesmal erinnerte mich Modo aber doch an den Glöckner von Notre Dame, das gebe ich ehrlich zu und die Unsicherheit die er stehts an den Tag legt, hätte ich mir doch ein klein wenig anders gewünscht. Nunja man kann halt nicht alles haben. Zumal Octavia - so scheind es mir - ein ausgesprochen feuriges Temprament besitzt und das ein oder andere mal gerne den Ton angibt. Dr. Hyde, der böse Gegenspieler in dieser Geschichte und seine ''Assistentin'' Hakkandottir, geben der Handlung einen gewissen Reiz und ich bin mir sicher ,dass Beide auch in den folgenden Büchern Modo und seinen Freunden viele Steine in den Weg legen werden und sie ihre Ziele mit all möglichen Tricks versuchen durchzusetzten. Spannung und ein wenig Grussel und Ekel gehen Hand in Hand mit den Haupt- und Nebencharakter, die gut beschriebenen Handlungsorte die im (wie bereits erwähnten) viktorianischen London und den hin und wieder vorkommenden Wortwitz und schlagabtausch zwischen Modo und Mr.Socrates runden das Buch zu einem leseabenteuer für Steampunk-Fans ab. FAZIT Ein guter Auftakt zu einer lesenswerten Geschichte, die mit viele Hingabe des Autors ge-und beschrieben ist. Vielleicht nicht unbedingt jedermanns Geschmack, doch für zwischendurch oder wenn man Lust zu einer ganz anderen Story hat, kann man sich Mission Clockwork gerne vornehmen und in eine Welt voller Geheimnisse und Spannung eintauchen.

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    books4life

    Naja, ich bin nicht wirklich von dem Buch überzeugt. Die Hauptperson erinnert mich an Quasimodo, den Glöckner von Notre Dame. Das muss auch beabsichtigt sein, denn der Charakter wurde vom Autor "Modo" genannt.. Der einzige Unterschied besteht darin, dass dieser "Quasimodo" eben die Fähigkeit hat, sein Aussehen für begrenzte Zeit zu verändern und zwar, wie er will. Seine Kollegin Oktavia, die er erst später kennenlert, hingegen ist das komplette Gegenteil: sie ist hübsch. Gegenteile ziehen sich an?, frage ich mich da. Nun ja, nicht immer. Der Anfang verläuft etwas stockend und abgehackt und ich musste mich zwingen, weiterzulesen. Ab der Begegnung mit Oktavia kann man schon flüssiger lesen, findet aber trotzdem noch keinen rechten Gefallen an dem Buch... Es ist definitiv Geschackssache, ob man das Buch mag oder nicht, oder ich bin einfach schon zu alt, um von diesem angeblichen "Thriller" angesprochen zu werden.. Die Fortsetzung allerdings werde ich nicht mehr lesen..

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2012 um 14:27

    Rezension findet Ihr auf meinem Blog:

    http://twineetys.blog.de/2012/01/05/mission-clockwork-gefahr-britische-empire-12400544/

  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. November 2011 um 10:57

    Kurzbeschreibung: London um 1860. Menschen verschwinden plötzlich aus der Stadt, technische Wunderwaffen verbreiten Angst. Die heißeste Spur führt zur Clockwork Guild. Modo, der gefährlichste Agent des Empire, wird auf den mysteriösen Geheimbund angesetzt. An seiner Seite Octavia - klug, mutig, schön. Können die beiden Topagenten den Kampf gegen das Böse gewinnen? Zum Autor: Arthur Slade stammt aus Saskatchewan/Kanada. Er hat bereits zahlreiche Jugendbücher veröffentlicht, u.a. "Dust", das mit dem renommierten Governor General's Literary Award for Children's Literature ausgezeichnet wurde. Der Vierteiler "Mission Clockwork" ist sein ambitioniertestes Projekt. Rezension: Der junge Modo wächst im Hause des etwas mysteriösen Mr Socrates auf, der ihn als kleines Kind von umherwandernden Zigeunern abgekauft hatte. Denn Modo ist etwas ganz Besonderes: Er ist von Geburt an sehr entstellt, hat einen Buckel, kann aber das Aussehen von anderen Personen annehmen. Dies macht ihn zu einem besonderen Kind, das Mr Socrates als Agent ausbilden lässt. Nach seiner Ausbildung bekommt er alsbald seinen ersten Auftrag: Er soll herausfinden, was hinter der mysteriösen Clockwork Guild steckt, einer Vereinigung, die es scheinbar darauf absieht, das englische Empire an sich zu reißen. Zusammen mit Octavia, einer ebenfalls von Mr Socrates ausgebildeten Agentin, macht sich Modo auf in ein Abenteuer, das bald in einen Kampf auf Leben und Tod mündet... Parallelen zu dem Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, lassen sich sehr auffällig in "Mission Clockwork. Gefahr für das britische Empire" ziehen, was nicht nur an Modos Namen, sondern auch an seiner einzigartigen Erscheinung liegt. Doch sonst haben diese beiden Figuren eigentlich nichts gemein. Modo ist ein sehr sympathischer Charakter, mit dem man mitfühlt, sobald er von Mr Socrates sein wahres Äußeres in einem Spiegel präsentiert bekommt, das für ihn sehr lange im Verborgenen gelegen hatte. Seine sensible Seite vereint er aber auch gekonnt mit seinem neuen Agentenleben, das er mit einer Gesichtsmaske verhüllt bestreitet. In diesem wirkt er sehr abgeklärt und reif für sein Alter. Seinen weiblichen Gegenpart findet Modo in Octavia Milkweed, einem ehemaligen Waisenkind, die auch zur Agentin ausgebildet wurde und mit Modo zusammen im Fall um die Clockwork Guild ermittelt. Sie ist scharfzüngig, sehr selbstsicher und -bewusst und die beiden ergänzen sich bestens. Auch die Bösewichte sind Arthur Slade gut gelungen, allen voran die eiskalte und grausige Frau Hakkandottir und Dr. Cornelius Hyde, ein etwas irrer Wissenschaftler. Die wichtigen Steampunk-Elemente kommen nicht zu kurz und fügen sich tadellos in die Geschichte mit ein. Dies kommt vor allem in den Szenen mit Dr. Hyde zum Tragen, der verschiedene Körperteile bei Mensch und Tier durch dampfbetriebene Konstruktionen ersetzt und auch das Ziel der Clockwork Guild, das Empire zu stürzen, wird mithilfe eines konstruierten Automaten in Angriff genommen. Das Ende des Romans ist stimmig in sich abgeschlossen, doch handelt es sich hier um den Auftaktband einer auf 4 Teile angelegten Reihe. Im Original sind bereits der zweite Band "The Dark Deeps" und der dritte Band "Empire of Ruins" erschienen und am Ende des Buches wurde eine kurze Leseprobe zum nächsten Band "Mission Clockwork. Angriff aus der Tiefe" abgedruckt, zu dem aber noch kein Erscheinungstermin vermerkt wurde. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover, das komplett glänzend gestaltet wurde, zeigt im Hintergrund das nächtliche London, im vorderen Bereich eine dunkel gekleidete Gestalt mit Kapuze und eine von Zahnrädern angetriebene Maschine. Sehr steampunkig! Fazit: "Gefahr für das britische Empire" ist ein gelungener, atmosphärisch dichter Auftakt zur "Mission Clockwork"-Reihe mit sympathischen Hauptfiguren und fiesen Bösewichtern. Auch die Steampunk-Elemente kommen hier zum Glück nicht zu kurz und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2011 um 17:26

    - Die Tür öffnete sich und Fuhr trat mit zischenden Gelenken ein. Der Foxhound trottete hinter ihm her. In den intelligenten Augen des Hundes flackerte etwas Wildes und auf seinem Schädel spiegelte sich das Licht. Erst nachdem er dreimal geblinzelt hatte, konnte Modo klar erkennen, dass der Kopf aus Metall geformt war. Wie war das möglich? - Der elegante Mister Socrates sucht im ganzen Land nach sonderbaren Kreaturen, die als Missgeburten dem zahlenden Publikum vorgestellt werden. Als er wieder einmal einen kleinen Schaustellerwagen anhält und sich die Hauptattraktion zeigen lässt, ist er begeistert und kommt nicht aus dem Staunen heraus. Diesen kleinen Jungen muss er haben. Er vereinbart eine stattliche Kaufsumme und nimmt ihn anschließend mit in sein Haus, wo er von einer Haushälterin aufgezogen wird und von nun an den Namen Modo trägt. Modo erhält eine einzigartige Erziehung, die nicht nur dazu führt, dass er sehr schnell lernt wie man schreibt und liest. Nein, einen viel größeren Raum nehmen die Übungsstunden in Kampfsport und in Spionagemaßnahmen ein. Doch wozu soll er das alles lernen, wenn er das Haus doch nie verlassen darf? Und warum gibt es in dem ganzen Haus keinen Spiegel? Weshalb reagiert die Haushälterin so sonderbar, wenn er nach seinem Gesicht fragt? Mit vierzehn Jahren bekommt Modo einen Auftrag und erhält schneller und direkter als erwartet Antworten auf seine Fragen. Schon bei den Romanen Worldshaker und Liberator habe ich mich wie ein kleines Kind über die Steampunk-Welt gefreut. Mission Clockwork hat meine Begeisterung für dieses Themengebiet noch verstärkt. Arthur Slade konzipiert eine realistische Bedrohung für das Britische Empire, die von einem genialen aber auch gefährlichen Wissenschaftler ausgeht. Dr. Cornelius Hyde ist auf seine Art und Weise ein Genie, der nicht nur Menschen manipuliert, sondern auch einzelne Körperteile durch fantastische metallische Attrappen ersetzen kann. Doch sein neuester Plan ist nahezu größenwahnsinnig. Gleichzeitig aber realistisch und daher unbedingt zu vereiteln. Laut Mr. Socrates kommt nur Modo dafür in Frage. In diese männliche Dreierkonstellation hat Slade die junge Octavia eingeflochten, die wunderschön, aber auch gerissen und spionagetechnisch gut ausgebildet ist. Warum erwähne ich das extra? Genau diese Mischung sorgt dafür, dass Mission Clockwork nicht ein spezifischer Mädchen- oder Jungenroman ist. Für beide Geschlechter finden sich Hauptfiguren, die taff sind und an der Problemlösung beteiligt sind. Zudem können sich die verschiedensten Typen in Modo und Octavia wiederfinden, da beide sehr wandlungsfähig sind. Und hier komme ich zu einem anderen Punkt, den Slade aus meiner Sicht grandios beherrscht. Die Beschreibungen der Umgebung und der Figuren sind sehr plastisch, aber trotzdem nicht ausufernd. Sie haben genau die richtige Länge, um Leser aus dem anvisierten Altersspektrum anzusprechen und zu fesseln. Und weil er es schafft mit wenigen Wörtern umfangreiche Bilder zu erzeugen, wartet man geradezu täglich darauf etwas von einer Verfilmung zu lesen. Die gesamte Geschichte scheint dafür geeignet zu sein. Unerwartete Wendungen, Täuschungen und die besonderen Charaktere sorgen dafür, dass die Spannung nie abbricht. Zudem gleitet der Autor nicht zu stark ins Fantastische ab. Es gibt immer wieder Bezüge zu der Lebenswelt der Leser und man empfindet den Handlungsgang als sehr stringent. Fazit: Eine absolute Empfehlung! Hier passt einfach alles.

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Träumerin

    30. September 2011 um 07:57

    Modo wird von einem feinen englischen Herren in Frankreich aufgespürt, der ihn dort vor der Zurschaustellung rettet. Er nimmt ihn it nach England und erzieht ihn zu einem Agenten mit Politikunterricht und Kampftraining. Denn Modo hat zwar einen hässlichen, verwachsenen Körper, aber er kann sein Gesicht und seinen Köprer in den eines anderen Menschen verwandeln. Eine Eigenschaft die grade der Gentleman sehr gut gebrauchen kann. Doch als das Empire von einer Geheimorganisation angegriffen wird, kann auch Modos Verwandlungskunst nicht helfen, denn was tut man gegen menschliche Maschinen? Der Kampf beginnt. Ein Jugendroman im neu erwachten Steampunkgenre. Vorallem gefiel mir sehr gut, dass Modo eigentlich nicht der typische Jugendliche ist und demnach auch weiß, was es heißt anders zu sein. Und das er selbst sehr ehrhaft und manchmal auch naiv ist. Ich denke, dieses Buch (und die damit verbundene Reihe) könnte einige Jungs zum Lesen bringen. Für alle Londonfans und vielleicht auch für Mädchen, die Abenteuer mögen.

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Chrissi92

    28. August 2011 um 11:11

    Jeder der dieses Buch liest, wird wahrscheinlich sofort an "der Glöckner von Notre Dame" denken ...so ging es mir jedenfalls. Auch der Name des Jungen in der Hauptrolle (Modo) erinnert sofort daran. So richtig vom Hocker gehauen hat mich diese Geschichte allerdings nicht... Die Sichtweise der verschiedenen Personen ist zwar interessant, aber auch nicht zwingend erforderlich gewesen.Deswegen fand ich die Geschichte anfangs sehr stockend und abgehackt. Die Begegnung zwischen Oktavia und Modo fand ich jedoch wieder recht gut gemacht und die Beziehung der beiden kommt im Verlauf der Geschichte gut rüber. Ich war froh, dass ich es als Leseexemplar hatte, denn ich weiß nciht ob ich es mir unbedingt kaufen würde.

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Logoso

    18. August 2011 um 14:33

    Der Jugendroman ,,Mission Clockwork- Gefahr für das britische Empire” erschien 2011 bei Thienemann. Der aus Kanada stammende Autor Arthur Slade ist bereits bekannt geworden durch Werke wie ,,Dust” und ,,Draugr”. Wir befinden uns in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts auf den Straßen von London. Eine Zeit der Geheimorganisationen und der experimentellen Versuche im Untergrund. Der einzige Zusammenschluss, der dem britischen Empire gefährlich werden könnte ist die gut getarnte Clockwork Guild unter der Führung von skrupellosen, berechnenden Herrschaften. Dr. Cornelius Hyde, ein Wissenschaftler, dessen Experimente zum Verbrechen erklärt wurden, ist einer dieser Menschen. Er scheint in das vermehrte Verschwinden von Waisenkindern verwickelt zu sein und einem großen Plan zu folgen. Der Clockwork Guild gegenüber steht die sogenannte ,,Ewige Allianz” unter der Führung von Mr. Socrates. Er ist eine Person, welche immer einen kühlen Kopf bewahrt, weiß wie wichtig Vorsicht ist und worauf es ankommt um erfolgreich an seine Ziele zu gelangen. Er hat sich ein Netz aus Agenten aufgebaut, zu welchen auch Modo und Octavia gehören. Beide sind selbst Waisen und wurden wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in Mr. Socrates Dienste genommen. Modo besitzt die Gabe seinen Körper so zu verändern, dass er die Gestalt von anderen Personen annehmen kann. Octavia schlug sich einst als Taschendiebin durch und erledigt nun mit ihrem schauspielerischen Talent Aufträge für ihren Dienstherren. Nach dem sich die Lage in London weiter zuspitzt, immer mehr Kinder verschwinden und hochrangige Persönlichkeiten um ihr Leben fürchten müssen, heißt es für die Ewige Allianz rasch zu handeln. Werden Modo und Octavia dem Geheimnis auf die Spur kommen bevor es zu spät ist? Arthur Slades Schreibstil hat mir auf Anhieb gefallen. Er versteht es den Leser genau das zu geben was er sucht. Zu Beginn erhält man bruchstückhafte Einblicke in mehrere Begebenheiten, welche sich dann im Laufe der Geschichte zusammenfügen. Mir sagt diese Herangehensweise sehr zu, da man sich so automatisch selber mehr Gedanken und Vorstellungen zu dem wirklichen Geschehnissen macht. Die Geschichte an sich verbindet viele interessante Elemente und formt eine mitreißende, sympathische Zusammenstellung von Handlungen und Charakteren. Man möchte einfach weiterlesen um zu erfahren, was das Buch als nächstes für einen bereit hält. Die Charaktere nehmen einen bald für sich ein. Da gibt es zum einen unsere Hauptperson Modo, welcher ausgesetzt wurde und wegen seines entstellten Aussehens an ein Kuriositätenkabinett verkauft worden war. Mr. Socrates kaufte ihn dort und ließ ihn eine Ausbildung zum Agenten angedeihen. Als er 14 Jahre alt wird, darf das erste Mal sein Zuhause verlassen und auf die Straßen von London. Mr. Socrates selbst ist schwer zu durchdringen, man weiß nicht allzu viel von ihm und genau das ist ihm äußerst wichtig. Er hat augenscheinlich großen Einfluss, ist gut organisiert und verliert auch unter Druck nicht seine Ziele aus den Augen. Octavia, ist in einem Waisenhaus aufgewachsen und weiß, was es heißt entbehren zu müssen. Sie kann sich grandios in andere Rollen hineinversetzten, ist selbstbewusst und zögert nicht lange, wenn es heißt eine Aufgabe zu meistern. Dr. Hyde war einst ein angesehener Wissenschaftler, dessen Experimente jedoch irgendwann geächtet wurden, da sie unmenschliche Züge annahmen. Er ist zwar ein genialer Kopf und seiner Zieht um einiges voraus, doch so bleibt auch nicht viel Platz für Werte wie Skrupel, Menschlichkeit und Mitgefühl. Es gibt noch viele andere Figuren, welche alle gemeinsam dem Roman seinen besonderen Touch geben. Kurz gesagt: Ich kann diesen Roman mehr als nur weiterempfehlen!! Er wird einen in seinen Bann ziehen und begeistern!

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    Leiraya

    01. August 2011 um 17:46

    Inhalt Der Prolog beginnt mit dem verrückte Wissenschaftler Dr. Cornelius Hyde, der sich an Hunden zu schaffen macht. Die Hunde sind jedoch keine gewöhnlichen Hunde, denn sie besitzen Körperteile aus Metall. Seine Experimente scheinen nach vielen erfolglosen Jahren Früchte zu tragen; sein letzter übriggebliebener Hund Magnus überlebt nämlich als Einziger die seltsam anmutenden Experimente Hydes. Schnell wird hier dem Leser klar, dass die Geschichte surreale Züge hat. Dieser Eindruch bestätigt sich auch gleich im ersten Kapitel, in dem Mr Socrates, der Geheimdienstchef, einen armen Waisenjungen von Zigeunern abkauft. Das Besondere an diesem Jungen, Modo, ist seine Verwandlungsfähigkeit. Er besitzt nämlich die spezielle Fähigkeit sein überaus hässliches Gesicht in beinah jedes andere Gesicht zu verwandeln. Aufgrund dieser Gabe wird der nur einjährige Modo fortan von Mr Socrates zu einem Agenten ausgebildet. Mit nur 13 Jahren ist seine Ausbildung abgeschlossen und es wartet auch sogleich eine Aufgabe auf Modo. Zusammen mit der ebenfalls jungen Agentin Octavia begibt er sich auf die aufregende Jagd auf die geheimnisvolle Clockwork Guild, der auch Dr. Hyde angehört. Eigene Meinung Das Buch ist zwar eher ein Jugendroman, trotzdem fand ich ihn recht spannend. Die Kapitel sind recht kurzweilig, so dass man versucht ist immer „noch schnell“ ein weiteres zu lesen. Außerdem lese ich selten den Klappentext, weshalb für mich auch die Handlung weniger vorhersehbar war. Vor allem hat mich dann doch die „Erfindung“ der Clockwork Guild überrascht. Schnell wird dem Leser klar, dass es sich bei „Mission Clockwork“ nicht um einen historischen Roman handeln kann. Dafür gibt es zu viele futuristische und übernatürliche Elemente in der Geschichte, wie beispielsweise Modos Verwandlungsfähigkeit. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen Steampunk-Roman, also eine Geschichte, die im viktorianischen London im Jahr 1860 spielt, aber über futuristische, technische Elemente verfügt. So besitzt zum Beipsiel Octavia eine speziell angefertigte Taschenlampe, die es damals eigentlich noch nicht hätte geben dürfen und natürlich sind auch Hydes Experimente surreal. Insgesamt ist das Verschmelzen historischer Tatsachen mit den futuristischen Elementen meiner Meinung nach recht gut gelungen. Der Leser erfährt ein wenig über die viktorianischen Verhältnisse, wie den Zustand in den Waisenhäusern, über bestimmte Stadtteile oder Prinz Albert. Für meinen Geschmack hätten jedoch noch mehr „typisch viktorianische“ Elemente integriert werden können, da ich das Zeitalter überaus spannend finde. So wurde auch leider die Figur Dr. Hyde nicht wirklich dem sehr zwiespältigen und durchaus bekannten Hyde aus Stevensons „Dr. Jekyll und Mr Hyde gerecht. Zudem sind auch die futuristischen Elemente meiner Ansicht nach nicht gut genug ausgereizt worden. Man hätte viel mehr aus diversen Gegenständen herausholen können. Was ich zum Beispiel etwas schade fand war, dass nur Modo von Geburt über besondere Kräfte verfügt. Ich hatte eigentlich den ganzen Roman über erwartet, dass auch andere Figuren mit solchen Kräften auftauchen würden. Leider war dies nicht der Fall. Ich denke, die Story hätte dadurch sicherlich interessanter und abwechslungsreicher werden können. Fazit Trotzdem es sich bei „Mission Clockwork“ um den ersten Teil einer Reihe handelt kann man den Roman auch gut als ein abgeschlossenes Werk lesen. Allerdings werden nicht alle Handlungsstänge befriedigend zu Ende geführt und es bleibt trotzdem die ein oder andere Frage offen, aber es gibt einen Schluss der zumindest die Haupthandlungsstränge beendet. Insgesamt hat mir das Buch jedoch gut gefallen. Der Anfang war zwar etwas zäh, aber ich wollte trotzdem wissen wie es weitergeht. Wer also gerne spannende Steampunk-Bücher mag, wird hier nicht enttäuscht werden.

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    anette1809

    31. July 2011 um 19:36

    Inhalt: Der entstellte Modo wird im zarten Alter von knapp einem Jahr von Mr. Sokrates, dem mächtigen Geheimdienstchef des britschen Empire, aus den Fängen von Schaustellern befreit. Modo hütet ein fantastisches und einmaliges Geheimnis, welches ihn zum begehrten Schüler in den Diensten von Mr. Sokrates werden lässt: Modo kann sein Gesicht und seinen verkrüppelten Körperbau modifizieren und jede beliebige menschliche Gestalt annehmen. 13 lange Jahre bildet Mr. Sokrates seinen Schüler aus, bevor er ihn auf den Straßen Londons aussetzt und mit einer gefährlichen Aufgabe betraut: er soll die Clockwork Guild aufspüren und das Geheimnis einer gefährlichen und sonderbaren Maschinerie aufdecken, die der intelligente Doktor Cornelius Hyde entwickelt hat. An seiner Seite kämpft die ehemalige Taschendiebin Octavia. Können sie gemeinsam den Anschlag der Clockwork Guild auf das Weltreich Queen Victorias verhindern? Eigene Meinung: Arthur Slade hat mit "Gefahr für das britische Empire" einen rasanten und sehr spannenden Auftakt zu einer auf vier Teilen ausgelegten Steampunk-Reihe vorgelegt. Bereits zu Anfang ist mir die Vorliebe des Autors für Klassiker der Literatur aufgefallen. Der verrückte Arzt, der in seinem Wahn Hybriden zwischen Mensch und Maschine zu erschaffen ein wenig wie Frankenstein anmutet, trägt den Nachnamen Hyde, und Modo, der junge entstellte Spion im Dienste Mr. Sokrates erinnert durch sein Aussehen an den Glöckner von Notre Dame - zudem er laut den Schaustellern in der Nähe dieser Kirche ausgesetzt aufgefunden wurde - und durch seine Maske aber auch ein wenig an das Phantom der Oper. Das historisch glaubhafte Ambiente und das zeitgemäße Gehabe der Protagonisten lassen beim Lesen die Außenwelt schnell vergessen und so taucht vor dem inneren Auge schon bald ein Bild des viktorianischen Londons auf, in dessen Gassen man sich dank der detaillierten Beschreibungen des Autors schnell heimig fühlt. Besonders die Leser, die schon einmal in London waren, werden neben den bekannten Wahrzeichen wie Trafalgar Square oder den Houses of Parliament auch beispielsweise die Seven Dials und weitere Straßen und Plätze der britischen Hauptstadt wiedererkennen. Da ich bereits vor normalen ärztlichen Eingriffen einen unheimlichen Respekt habe, habe ich mich bei den Schilderungen von Doktor Hydes Eingriffen in die menschliche Natur zwecks Erschaffung von Mensch-Maschine-Hybriden teils regelrecht gegruselt und geekelt, bereits im Prolog hatte mich der Autor mit seinen bildhaften Schilderungen am Haken, so dass ich mit einer Mischung aus Faszination und Ekel auch diese "delikaten" Szenen regelrecht verschlungen habe. Das ungute grummelnde Gefühl im Magen wurde noch verstärkt, da besonders unschuldige und wehrlose Geschöpfe wie Tiere und Kinder für Hydes Experimente missbraucht werden. Zu der Spannung und einem gewissen Maß an Grusel und Ekel (zumindest bei etwas zarter besaiteten Lesern wie mir *g*) gesellen sich neben Wortwitz noch schillernde Haupt- und Nebenfiguren, so dass mir die Geschichte auch unheimlich viel Spaß und Kurzweil bereitet hat. Arthur Slade wartet auf der Seite der "Guten" ebenso wie auf der Seite der "Bösen" mit weiblichen und männlichen Figuren auf, so dass seine Steampunk-Reihe sicherlich begeisterte Leser ebenso wie Leserinnen ansprechen wird! Zwischen Modo und seinem Lehrer und Ziehvater ergibt sich nach der Ausführung eines Auftrags, bei dem Modo nur knapp dem Tod entronnen ist, ein witziger Schlagabtausch: "Für gewöhnlich schätze ich es nicht, wenn Beschreibungen meiner Agenten veröffentlicht werden." "Es wird nicht wieder vorkommen, Sir. [...] Das nächste Mal bleibe ich einfach im Feuer und verbrenne." Solche Wortduelle tauchen im Laufe der Geschichte des Öfteren auf, da auch die Agentin Octavia nicht auf den Mund gefallen ist und Modo und sie sich in ihren Dialogen gegenseitig die Bälle zuspielen. Überhaupt ergänzen sich Octavia und Modo auf wunderbare Weise, nicht nur wegen ihrem gemeinsamen Sinn für trockenen und schwarzen Humor, sondern auch durch ihre gegensätzliche Vergangenheit. Während Modo 13 Jahre lang von der Außenwelt abgeschirmt auf seine Arbeit als Spion vorbereitet wurde, so ist Octavia vom Leben geschult worden und hat jahrelang als Taschendiebin in den Straßen Londons gelebt, bevor sie in die Dienste Mr. Sokrates gelangt ist. Man erfährt nur ansatzweise Details aus ihrer Vergangenheit, manchmal lässt sie Andeutungen in Gesrpächen mit Modo fallen, und entscheidet sich dann doch dafür Vergangenes vergangen sein zu lassen. Ich bin gespannt, ob man in den Folgebänden mehr über Octavias erstes Leben als Taschendiebin erfährt oder vielleicht sogar weitere Details aus Modos kurzer Vergangenheit, bevor er von Mr. Sokrates aufgenommen wurde. Die eingearbeiteten Hintergründe der Figuren steigern die Authentizität der Geschichte und lassen die Protagonisten und den historischen Hintergrund noch glaubhaftiger erscheinen trotz der fantastischen Note. Mit einem atemberaubenden Showdown, der zerstörerisch wie Gozilla durch die Straßen Londons fegt, und bei dem die offenen Handlungsfäden weitestgehend miteinander verknüpft werden, schließt das erste Abenteuer von Modo und Octavia ab. Aufmachung des Buches: Das Cover zeigt im Hintergrund mit einem Blick auf die Houses of Parliaments ein typisches Wahrzeichen des Schauplatz Londons. Im Vordergrund sieht man die vermummte Gestalt von Modo, der sein Gesicht unter der Kapuze eines schwarzen Mantels versteckt hält. Umrahmt wird der Bildausschnitt von Steampunkelementen und dem Zeichen der "Clockwork Guild". Sowohl im hinteren Klappentext als auch auf dem hinteren Einband wird darauf hingewiesen, dass es sich um den ersten Teil einer Serie handelt. Außerdem schließt sich dem Ende der Geschichte eine mehrseitige Leseprobe zum Folgeband "Angriff aus der Tiefe" an. Fazit: Der rasante Auftakt einer spannenden und gewitzten Steampunk-Reihe! Die Zitate aus literarischen Klassikern und das lebendige viktorianische Ambiente lassen die Geschichte auch überaus interessant für Leser werden, die der eigentlichen Zielgruppe entwachsen sind, und da "Gefahr für das britische Empire" für mich neben viel Spannung auch jede Menge Lesespaß geboten hat, kann ich es kaum erwarten meine Nase in die Fortsetzung "Angriff aus der Tiefe" stecken zu können. Reihen-Info: Die Reihe "Mission Clockwork" ist auf vier Teile ausgelegt: Band 1: Gefahr für das britische Empire Band 2: Angriff aus der Tiefe (The dark deeps) Band 3: noch ohne dt. Titel (Empire of ruins) Band 4: keine Informationen gefunden

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    akoya

    Inhalt: Modo ist etwas Besonderes. Er kann seine Gestalt verändern. In frühen Kindertagen, wird er von einem Mr. Socrates frei gekauft. Dieser bildet ihn in den darauffolgenden Jahren zu einem Agenten aus. Eines Tages, wird Modo einfach in London „ausgesetzt“ und ist auf sich allein gestellt. Zunächst, weiß er gar nicht, wie ihm geschieht. Doch dann taucht Octavia auf und alles nimmt seinen gewollten Lauf! Denn es gilt, die mysteriöse Clockwork Guild zu vernichten. Meine Meinung: Nachdem ich die Leseprobe regelrecht verschlungen hatte, stand für mich fest: Dieses Buch muss ich lesen. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Nach der Leseprobe, habe ich mir nichts anderes über das Buch durchgelesen, auch nicht die Kurzbeschreibung bei amazon. Hätte ich das gemacht, dann hätte ich meine zwei Kritikpunkte aus der Welt schaffen können. So habe ich jetzt zwei Kritikpunkte die keine mehr sind! Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Das ist angenehm und es sind auch nie mehr als drei vorhanden. Am Anfang hatte ich erst einige Probleme mit der Geschichte warm zu werden und ich kann gar nicht so genau sagen, woran das lag, aber je mehr ich in das Buch eingefunden habe, desto besser kam ich klar! Der Schreibstil und auch die Schriftgröße sind sehr angenehm zu lesen gewesen. Die Länge der Kapitel hat auch sehr zum weiter lesen beigesteuert. Sie sind nicht zu kurz und nicht zu lang. Es ist einfach stimmig und passend. Das Cover, war das erste, was mir ins Auge gefallen ist und es ist wirklich mal was völlig anderes, zu dem was ich sonst im Regal stehen habe!! Eine richtig schöne Aufmachung. Selbst die Kapitelanfänge sind wunderbar gestaltet und kleine abgedruckte Papierfetzen schmücken das Innere des Buches. Das war mein erstes Buch in die Richtung Steampunk. Es wird definitiv nicht meine neue Lieblingsrichtung, aber es ist einfach mal schön, was anderes „vorgesetzt“ zu bekommen. Ich hab dieses Buch in 1,5 Tagen zu Ende gelesen. Das zeigt schon mal, dass mich das Buch irgendwie fesseln konnte. Zwar hatte das Buch, für mich persönlich, zwei kleine Schwächen (Zum einen, wusste ich nie genau wie alt Modo und Octavia sind, was mir für meine Vorstellung immer wichtig ist. Und dann war der etwas holperige Anfang, in den ersten Stunden, etwas anstrengend), aber die positiven Seiten überwiegen sehr deutlich. Toll ist, dass es keinen Cliffhanger am Ende gibt. Trotzdem wird es einen zweiten Band geben, auf den ich schon riesig gespannt bin! Dieses Buch ist anders. Aber gut anders! Ich denke, dass Buch ist auch sehr gut, für jüngere Leser ab ca. 12 Jahren geeignet. Wer also Lust hat, etwas zu lesen, was fernab von Vampiren, Werwölfen etc. spielt, sollte zu diesem Buch greifen! Auch empfehle ich dieses Buch den männlichen Lesern unter uns.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    dorli

    25. July 2011 um 10:11

    Arthur Slade ist mit „Mission Clockwork – Gefahr für das Britische Empire“ ein fabelhafter Auftakt zu einer neuen Serie gelungen - ein fantastisches Steampunk-Abenteuer mit allem, was dazugehört: dampf- und zahnradgetriebene Mechaniken (Mr. Fuhr, ein Dampfmaschinen-Cyborg – herrlich!), verrückte Erfindungen, einer Portion Magie und ein bisschen Abenteuerromantik, die natürlich nicht fehlen darf. Alles verpackt in einem wundervollen viktorianischen Ambiente. Modo – ein auf das schrecklichste missgestalteter Waisenjunge, von Kuriositätenhändlern als Ausstellungsstück missbraucht – wird von Mr. Socrates freigekauft. Denn Modo ist etwas Besonderes, er kann das Aussehen einer beliebigen Person annehmen. Diese Eigenschaft will sich Mr. Socrates zu nutze machen und bildet Modo zu einem Agenten aus. Gemeinsam mit der jungen Agentin Octavia begibt sich der Modo in die Londoner Unterwelt. Die beiden Teenager haben den Auftrag, die mysteriöse Clockwork Guild zu stoppen und das Britische Empire zu retten. Und Eile ist geboten, denn Waisenkinder verschwinden und unbescholtene Bürger werden zu Mördern! Leseprobe und Buchtrailer haben mich auf dieses Buch und besonders auf die Charaktere neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Arthur Slade fasziniert mit einer Reihe außergewöhnlicher Figuren: Der intelligente, loyale Modo, der sich wegen seines missgestalteten Aussehen sehr unsicher fühlt und daher meist eine Maske trägt, ist dem Leser sofort sympathisch; genauso wie die freche, mutige Octavia, die nicht auf den Mund gefallen ist und immer einen flotten Spruch im Gepäck hat. Eher unliebenswürdig wirkt Mr. Socrates: kaltherzig, hart und zielgerichtet zählt für ihn nur die Rettung des Britischen Empires. Übelgesinnt die Schurken: Die kaltblütige und skrupellose Schwedin Ingrid Hakkandottir und der von ihr engagierte verrückte Wissenschaftler Dr. Cornelius Hyde. Mit einer magischen Tinktur und Hypnose machen sie ihre Opfer willenlos. Mit operativ eingesetzten Metallteilen wollen sie ihre Gefangenen kontrollieren. Die Besetzung ist dem Autor bestens gelungen. Selbst Nebenfiguren wie der naive Oppie handeln entsprechend der ihnen zugeschriebenen Eigenschaften und entwickeln eine ganz persönliche, liebenswerte Art. Als es zum großen Showdown mit den Halunken kommt, müssen Modo und Octavia zeigen, was man mit Mut, Entschlossenheit und ganz viel Herz alles erreichen kann. Modo findet dabei heraus, dass alle Menschen Anerkennung, Verständnis und Liebe brauchen, um in der Welt bestehen zu können. Die Handlung ist kurzweilig und hat mich sofort eingefangen. Die kurzen Kapitel enden immer spannend, man saust ungebremst durch das ganze Buch und schwuppdiwupp ist es ausgelesen. Besonders gut hat mir gefallen, dass mit dem letzten Kapitel alle Rätsel dieses Abenteuers gelöst werden, keine Fragen bleiben offen. Ein großes Lob verdient auch die Umschlaggestaltung des Buches. Neben vielen Zahnrädern und mechanischen Bauteilen gibt es auch Hinweise auf den Inhalt: Modo, der über das nächtliche London blickt oder das Emblem der Clockwork Guild, ein Ziffernblatt in einem Dreieck. Auch wenn ich das empfohlene Lesealter von 12-15 Jahren schon um einiges überschritten habe, hat mir das Lesen dieser fesselnden Geschichte sehr viel Spaß gemacht. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einen Ausflug in eine abenteuerliche Steampunk-Welt machen möchte und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

    Mehr
  • Rezension zu "Mission Clockwork" von Arthur Slade

    Mission Clockwork - Gefahr für das britische Empire

    starone

    24. July 2011 um 17:07

    Inhalt: Das Buch beginnt recht spektakulär mit dem Mister Hyde, der Versuche an seinen Hunden macht. Er möchte erreichen, dass sie stärker werden, indem er ihnen Tränke gibt und ihren Körper/Körperbau durch Metallteile ersetzt. Wenn diese Versuchen gelungen sind, soll es weiter an Menschen ausprobiert werden. Gleich danach lernen wir Modo, eine der Hauptpersonen des Buches kennen, der wohl missgestaltet auf die Welt kam und jetzt sein Leben als Monster bei den Zigeunern fristet als Schauobjekt. Eingesperrt in einen Käfig ohne Liebe und Ansprache. Ein Gentleman erlöst ihn von den Zigeunern und durch Mrs. Finchley, eine Art Lehrerin für alles und Tharpa, seinem Kampfausbilder lernt er alles, was im Leben eines Menschen wichtig ist: anständig zu essen, lesen, schreiben und usw. alles, was Modo bei den Zigeunern nicht konnte und durfte, da er nur in einem Käfig gelebt hat. Abgeschieden von der Welt hat er das alles gelernt und da die Ausbildung abgeschlossen scheint,,kommt jetzt auch sein Gönner, der Mr. Socrates zurück, der ihn von den Zigeunern abgekauft hat. Mr. Socrates ist sehr zufrieden mit seinem Schützling, denn trotz seiner Missbildungen des Körpers hat Modo eine besondere Gabe, denn er kann sich in andere Menschen verwandeln, also ihre Gestalt annehmen für eine bestimmte Zeit. Mr. Socrates bringt ihn nach London, denn er soll dort gegen eine Geheimorganisation kämpfen. Doch dann setzt er ihn einfach aus und fährt davon. Modo findet das am Anfang gar nicht toll, aber er schafft nach einiger Zeit, mit allen Unwägbarem zurechtzukommen. Er wird Detektiv, hat ein Zimmer in einem Gasthaus und umgibt sich mit einer geheimnisvollen Aura. So lernt er auch Octavia, ein Mädchen, das ebenfalls sehr geheimnisvoll ist, kennen. Es geht um eine Gemeinschaft von jungen Londoner Forschern, die sich plötzlich sonderbar verhalten. Und der Bruder von Octavia soll sich auch in diesem Club befinden. Da kann Modo seine Verwandlungskünste einsetzen. Bei diesen Nachforschungen begegnet er dann plötzlich einem Mann aus Metall. Ob Modo das überleben wird? Derweil verschwindet Oppie, der Junge, der Modo immer Essen gebracht hat und sein Freund ist. Und auch viele andere Kinder verschwinden. Auch Mr. Socrates taucht wieder auf, es stellt sich heraus, dass auch Octavia für ihn arbeitet. Man tut sich zusammen, denn es wird immer unheimlicher. Mister Hyde, eine unheimliche Frau mit einer Metallhand, des weiteren ein Spatz aus Metall tauchen auf...alles führt zur Clockwork Guild Gemeinschaft, die wirklich schlimme Dinge vorhaben. Mehr möchte ich hier nicht verraten, aber nur soviel: Es ist total spannend bis zum Schluss. Meine Meinung dazu: Es ist eine Mischung aus Jules Verne und Oliver Twist, denn es gibt viele interessante technische und unheimliche Sachen ...Maschinen ...Menschen ...Tiere und leider ist der Beginn etwas sehr traurig, die Tierversuche und auch das Leben von Modo, das geht schon zu Herzen, finde ich. Auch die Sache mit den Kindern ist nicht so ganz ohne, die später noch kommt, aber es gibt viel Aktion und Spannung hoch drei, dafür im Gegensatz dazu. Kann ich nur empfehlen, weil mal echt was anders zum Lesen und deshalb bin ich auch sehr gespannt, was im nächsten Buch so passiert mit Modo und seinen Freunden.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks