Arto Paasilinna Adams Pech, die Welt zu retten

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Inhaltsangabe zu „Adams Pech, die Welt zu retten“ von Arto Paasilinna

Aatami Rymättylä hat den Weg aus der drohenden Ölkrise gefunden: einen winzigen Akku, der Strom im Überfluss liefern kann. Um die umwälzende Erfindung zu vermarkten, fehlt Aatami jedoch das Geld. Zum Glück nimmt sich Eeva Kontupohja des vom Pech verfolgten Weltretters an. Die neue Energiequelle stößt jedoch nicht nur auf Gegenliebe. Die Ölmultis setzen einen sizilianischen Killer auf Aatami an.

Mit typisch finnischem Humor erzählt Arto Passilinna die Geschichte eines einfachen Mannes, der plötzlich zum Dreh- und Angelpunkt wird.

— simoneg

Kleines Buch für zwischendurch.

— Wurmli

Wunderbar schrullig und skuril - macht richtig Laune

— knacks1965

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  • Ökologie versus Weltwirtschaftsinteressen

    Adams Pech, die Welt zu retten

    simoneg

    20. January 2018 um 21:02

    Die Geschichte beginnt etwas schleppend. Aatami Rymättylä ist praktisch pleite. Er lebt und arbeitet in seiner kleinen Firma, kann weder seine Steuern noch den Unterhalt für seine große Kinderschar zahlen. Seine Akk-AG läuft einfach nicht, und deshalb hat er viel Zeit. Deeshalb beschäftigt er sich mit der Entwickklung eines kleine, leichten, aber leistungsstarken Akkus und sprengt mit seinen Experimenten mehrfach die halbe Bude in die Luft. Doch eines Tages gelingt ihm der Durchbruch. Gleichzeitig verliert er jedoch durch einen Großbrand sein letztes Hab und Gut...   Zunächst hatte ich den Eindruck, ein Buch über einen Spinner zu lesen, der keinen Bezug zur Realität mehr hat und krampfhaft versucht, der drohenden Pleite zu entkommen. Doch gerade als es richtig schlecht um Aatami steht, wendet sich das Blatt. Leider ist es unmöglich, mit nichts, eine Produktion und Vermarktung aufzubauen. Doch hier hat Aatami endlich mal Glück.   Arto Passilinna versteht es, mit Humor eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Ein ungleiches Paar, Aartami und seine Anwältin, wollen die Welt erobern. Doch wird die Erfindung eines Akkus von der Größe einer Schokoladentafel, der so leistungsstark ist, dass Autos und sogar Schiffe mit Elektromotoren laufen, bei den führenden Herstelllern und Erdölproduzenten auf große Freude stoßen?   Es ist jedenfalls sehr schön dargestellt, wie Aatami und seine Partnerin eine Firma aufbauen. Und die Vorstellung, dass es diesen Akku geben könnte, ist einfach wunderbar, und vielleicht gibt´s den auch schon, und die reale Geschichte hatte einfach einen anderen Ausgang...

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  • Vor Albernheit darf man sich nicht fürchten

    Adams Pech, die Welt zu retten

    Lesemanie

    Man muss sich auf dieses Buch einlassen. Und auf seine Hauptpersonen: Adam und Eva. Adam (Aatami Rymättylä) betreibt eigentlich eine Akku-Werkstatt im rezessions-gebeutelten Finnland der frühen 90er Jahre, leider ohne viel Erfolg. Eva (Eeva Kontupohja) ist eigentlich Anwältin mit eigener Kanzlei, die alleine in einer großen, vermüllten Altbauwohnung lebt und ein Alkoholproblem hat. So könnte jeder der beiden vor sich hin leben, doch das wäre langweilig. Aatami erfindet einen superleichten Akku, welcher der Menschheit dabei helfen kann, der drohenden Ölkrise zu entgehen, weil er sich kostengünstig in Autos einbauen lässt. Aatami gelingt also das, was Wissenschaftler seit Jahrzehnten versuchen. Es ist sein Glück, dass er verhaftet wird und so seine Pflichtverteidigerin kennenlernt – Eeva, die dem Erfinder bei der Vermarktung seines Produktes unter die Arme greift. Eine rasante, amüsante Reise beginnt, auf der beide von einer Vielzahl Charaktere begleitet werden. Ein Begleiter ist dabei um vieles hartnäckiger als die anderen: Luigi Rapaleore, sizilianischer Profikiller, der von den Ölmultis auf Aatami angesetzt wird um zu verhindern, dass die Menschheit sich aus ihrer Ölabhängigkeit befreit. Viel mehr darf in keiner Inhaltsangabe zu diesem Buch stehen, da es sonst die vielen Überraschungsmomente verderben würde mit denen Paasilinna seine Leser beglückt. Daher sei nur noch angemerkt: die ersten 70 Seiten müssen in einem Schwung bewältigt werden, damit man voll und ganz hinter Adam und Eva steht. Schafft man das nicht, ist es schwierig, hineinzufinden. Auch vor ein bisschen Albernheit darf man sich nicht fürchten. Also – nehmt euch zwei Stündchen und entdeckt eure alberne Seite bevor ihr das Buch weglegt. Es lohnt sich.   Mehr Rezensionen unter: http://lesemanie.blogspot.com 

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    Arun

    26. April 2014 um 09:44
  • Schräg, schräger, Paasilinna.

    Adams Pech, die Welt zu retten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. April 2013 um 15:54

    Inhalt:Aatami Rymättylä hat ein Problem – seine Firma, die Akkus erzeugt, steht kurz vor dem Ruin und er hat kein Geld mehr, um seine Schulden zu bezahlen. Als dann auch noch seine Fabrik in Flammen aufgeht, steht er buchstäblich vor dem Nichts. Zu allem Überfluss vermutet die Polizei Versicherungsbetrug und sperrt den vom Schicksal gebeutelten Finnen ein. Alles, was ihm jetzt noch geblieben ist, sind seine Pläne für einen superleichten Akku, der mit einem Schlag die Ölkrisen aller Länder beseitigen würde. Als seine Anwältin, Eeva Kontupohja, von diesen Plänen erfährt, beschließt sie, sich eigenhändig um die Vermarktung und Patentierung dieser genialen Erfindung zu kümmern. Doch Aatamis Erfindung findet nicht überall Anklang – die ölproduzierenden Länder und Großkonzerne sind bestürzt – steht doch ihr schwer erarbeitetes Monopol auf dem Spiel. Und so gibt es für die Herren nur eine einzige Lösung: der schrullige Finne muss beseitigt werden und sie engagieren dafür einen Auftragskiller, der ihr kleines finnisches Problem lösen soll. Meinung:Schräg, schräger, Paasilinna. Mit diesen drei einfachen Worten könnte man das ganze Buch schon beschreiben. Es ist wieder einmal eine überaus gelungene Geschichte von dem Mann aus dem hohen Norden, mit dem enorm schwarzen Humor. Während ich in das Buch versunken war, habe ich mir teilweise wirklich an den Kopf fassen müssen. Mehr als einmal dachte ich, das gibt’s doch nicht! Man lacht Tränen über Aatamis naive Charakterzüge und Handlungsweisen und manchmal möchte man ihn auch einfach nur schütteln. Paasilinna versteht es, mit Klischees zu spielen und sie so unbemerkt in seine Handlungsstränge einfließen zu lassen, dass man im ersten Moment oft nicht begreift, über was man da gerade eigentlich in Wahrheit gelacht hat. Wie schon zuvor wurde ich von diesem Roman des Autors nicht enttäuscht.

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  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    Bine1970

    17. January 2013 um 12:36

    Klappentext: Aatami Rymättylä(Adam) hat den Weg aus der drohenden Ölkrise gefunden: einen winzigen Akku, der Strom im Überfluss liefern kann. Um die umwälzendeErfindung zu vermarkten, fehlt Adam jedoch das Geld. Zum Glück nimt sich Eeva Kontupohja(Eva) des vom Pech verfolgten Weltretters an. Die neue Energiequelle stößt jedoch nicht nur auf Gegenliebe. Die Ölmultis setzen einen sizilianischen Killer auf Adam an. Und ganz ehrlich der Kiler und seine Versuche Adam um die Ecke zu bringen haben mir an dem Buch am Besten gefallen. Die beiden Hauptprotagonisten Adam und Eva waren mir äusserst unsympatisch. Adam der nichts anbrennen läßt und seine DNA mehrfach in Finnland verteilt obwohl er seinen Verpflichtungen nicht nach kommen kann und Eva die lieber zu tief in die Flasche guckt als ihre Wohnung aufzuräumen. Aber irgendwie finden die zwei zusammen, haben eben dasa richtige Händchen und irgendwann das nötige Kleingeld um es einfach mal so in der welt zu verteilen. Die beiden schmeissen nur so mit dem Geld um sich, das hat mich genervt. Überhaupt hatte diese Geschichte einen ganz hohen Nervfaktor, gar nicht das was ich von Paasilinna gewohnt bin. Ich fragte mich auch warum dieser Titel: Adams Pech die Welt zu retten Das wird erst ganz zum Schluß klar. Und was ich absolut nicht bestätigen kann: Zitat: "Es gibt nicht viele Bücher, bei denen man laut lachen muss. Dies ist jedoch eines davon" Skånsa Dagbladet. Zitat Ende Ich habe kein einziges Mal laut gelacht und auch nicht leise.

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  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. March 2012 um 20:35

    Inhalt: Aatami Rymättylä ist Inhaber des Ein-Mann-Unternehmens „Akku AG“. Doch die Zeiten sind schlecht. Er bekommt keine Aufträge und ist so gut wie pleite. Drum bleibt ihm viel Zeit für seine Forschungen. Sein Ziel ist es, einen leichten und leistungsstarken Akku zu entwickeln. Tatsächlich gelingt ihm das. Doch noch bevor er seine Erfindung vervollkommnen kann, wird er wegen Versicherungsbetrugs verhaftet. Im Gefängnis lernt er die Anwältin Eeva Kontupohja kennen. Die erkennt in Aatamis Erfindung eine wahre Goldgrube. Revolutioniert dieser Akku, der nicht größer ist, als eine Tafel Schokolade, doch die Energiewirtschaft. Darum steigt sie in seine Firma ein und meldet Aatami bei der „ersten Weltmesse der Akku- und Batterieindustrie“ an. Aatami tritt dort als Redner auf. Sein Vortrag stößt auf reges Interesse. Doch leider nicht im positiven Sinne. Die Erdöl fördernden Staaten sind alles andere als begeistert von Aatamis Erfindung und wollen sich des Problems entledigen… Meine Meinung: Aatami hat zwar den Kopf voller Ideen und jede Menge Kinder, doch Freunde hat er eigentlich keine. So quartiert er sich beispielsweise bei seinem zuständigen Gerichtsvollzieher ein, als er obdachlos wird. Eeva ist eine Alkoholikerin, die mir durch und durch unsympathisch war. Man erlebt, wie sie ein ums andere Mal abstürzt und sich im Suff völlig vergisst. Trotz alledem macht sie ihren Job. Was insofern schon wieder bewundernswert ist. Durch die häufigen technischen und wirtschaftlichen Beschreibungen fand ich die Story nicht wirklich packend. Zwar wird das Ganze auf eine skurrile Art witzig, als sich die OPEC-Länder dazu entschließen, sich des finnischen Akku-Problems zu entledigen, nur ist man da auch schon etwa auf Seite 100 angelangt. Bei einer Gesamtseitenzahl von 236 ist das in meinen Augen kein allzu berauschendes Ergebnis. Außerdem gibt es auch dann noch immer wieder die oben genannten Längen. Fazit: So richtig begeistert hat mich dieses Buch nicht. Darum von mir keine Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    ReinhardP

    27. September 2011 um 06:59

    Der Traum von der sauberen Energie und eine Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Aatami hat den Wunderakku erfunden.
    Für mich stellenweise zu platt beschrieben, außerdem half Aatami zu oft und vor allem, zu passend, der Zufall aus der Patsche. Dadurch wirkt die Geschichte extrem konstruiert und holprig..

  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    Dragonfighterin

    17. August 2011 um 09:55

    Ein sehr schönes Buch über einen ursprünglich armen Finnen der mit seiner Erfinduing die Welt von der Ölförderung fast unabhängig macht, zum Multimillionär wird und den Zorn der Ölgiganten auf sich zieht, die ihm einen Auftragsmörder auf den Hals hetzen. Aber durch viele glücklische Fügungen entgeht er diesem immer wieder bis er am Ende in einer Raumkapsel um die Erde kreist. Sehr interessanter Schreibstil, der alles irgendwo noch komischwer erscheinen lässt.

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  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    Kamila

    14. June 2011 um 15:40

    Ich bin beim Surfen auf den Autor gestoßen, und die überschwenglich-begeisterten Kritiken haben mich neugierig gemacht. INHALT: Der Betreiber einer Akku-Werkstatt steht nicht nur kurz vor dem Ruin, sondern auch vor der Erfindung eines neuen, revolutionären Akkus. Eine Anwältin nimmt sich seiner an, investiert in das Projekt, und los geht das große Geschäft. Allerdings finden das z.B. die OPEC-Staaten nicht so gut, und hetzen dem Erfinder einen Killer auf den Hals. Ich war vom Buch ziemlich enttäuscht, laut lachen mußte ich nie, höchstens mal schmunzeln. Das Problem ist meiner Meinung nach das fast zu realistische Thema - einen neuen Super-Akku könnte tatsächlich jemand erfinden. Die Stärke des Autors ist aber wohl die Absurdität und Skurrilität, die bei dieser Geschichte einfach nur mäßig zur Geltung kommt. Ich habe weitere Bücher des Autors gelesen, und die fand ich weit besser. LESEPROBE: "Der Gerichtsvollzieher schritt zu seinem Auto, wobei er den Dreckpfützen auswich. Er schwor, dass er nur ein Beamter sei, der seine Arbeit mache, ein psychologischer Exekutor gewiss, aber er vertraue darauf, dass es Firmenchef Rymättylä noch gelingen wrde, das Problem des neuen, leichten Akkus zu lösen. "Ich verspreche, Sie nach der heutigen Pfändung kein weiteres Mal in diesem Frühjahr zu behelligen. Wäre es Ihnen recht, wenn ich die nächsten Akkus kurz vor Mittsommer pfände?"

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  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    Fletcher

    01. March 2010 um 21:53

    Aatami Rymättylä - geschieden, sieben Kinder von drei Frauen und die dazugehörigen Alimentszahlungen, gelernter Elektriker und de facto Pleite - hat den großen Durchbruch in der Akkuentwicklung gemacht. Ein schokoladentafelgroßer Akku mit genug Leistung um ein Auto zu betreiben - der heilige Gral der Akku-Forscher. Doch während er seinen Akku testet wird sein letzter Besitz, die heruntergekommene Werkstatt in der er lebt und arbeitet, in Brand gesteckt und brennt vollständig nieder. Zu allem Überfluß wird Aatami auch noch als Hauptverdächtiger wegen Brandstiftung und Versicherungsbetrug festgenommen. . Doch genau diese Festnahme stellt sich als Aatamis Rettung in der Form seiner Verteidigerin Assesorin Eeva Kontupohja heraus. Diese erkennt sofort das ungeheure Potential einer solchen Erfindung und setzt alles daran, davon zu profitieren. Doch ihre Neigung zum Alkohol soll mehr als einmal für Probleme sorgen. . Zu allem Überfluss ist auch die OPEC hinter Aatami hinterher und will ihn möglichst schnell aus dem Weg geschafft wissen, ist es ihnen doch nicht wie bei allen anderen vorherigen Entwicklungen gelungen diese in der Schublade verschwinden zu lassen. . Es kommt, wie es kommen muß: Der Akku wird ein Welterfolg und Aatami und Eeva schmeißen mit den Millionen um sich, wie Konfetti auf einer Silvesterfeier. Doch ob dies schon das Ende sein kann? . Es ist hervorzuheben, daß Paasilinna das ausspricht, was fast jeder vermutet: Alles, was der Ölindustrie schaden könnte, lässt diese verschwinden. Das dies nicht immer ganz legal sein kann, liegt in der Natur der Dinge. . Doch dies ist auch der einzig wirklich ernste Aspekt der Geschichte. Gerade während der Beschreibungen, in welcher Form Aatami und Eeva ihren neugefundenen Reichtum nutzen ergeht der Autor sich teils doch in abstruse Gefilde und zu detailierte Beschreibungen. Dies macht das Buch keineswegs unlesbar, hat mir jedoch den Spaß ein wenig genommen, war ich doch mehrmals versucht ganze Absätze zu überspringen. . Insgesamt ist "Adams Pech die Welt zu retten" ein leichtherziges Buch mit aktuellen und auch ernsten Untertönen, das sich jedoch stellenweise zu sehr in Details verliert.

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  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    siggi88

    08. July 2009 um 23:47

    Ethisch korrektes Buch über einen Milliardär, der zu diesem durch eine bahnbrechende Erfindung (ein ultraleichter und kleiner Akku für Auto und ähnliches) wird. Auch ohne weitere technische Verständnisse gut zu lesen^^. Sehr eigener trockener Humor, den man an manchen Stellen nur mit etwas Hintergrundwissen verstehen kann. Dennoch will man immer wissen, was denn jetzt wieder als nächstes kommt. Als leichte Lektüre für frohe Bahnfahrten sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Adams Pech, die Welt zu retten" von Arto Paasilinna

    Adams Pech, die Welt zu retten

    BertieWooster

    06. March 2009 um 23:44

    Sehr zeitgemäß, auch wenn es schon in den 90er-Jahren geschrieben wurde. Paasilinna macht sich Gedanken, warum sich bisher wohl eine revolutionäre neue Batterie nicht entwickeln konnte. Weil die Ölindustrie kein Interesse daran hat.

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