Arto Paasilinna Das Jahr des Hasen

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Inhaltsangabe zu „Das Jahr des Hasen“ von Arto Paasilinna

Seine Arbeit ödet ihn an, seine Ehe ist schon seit Jahren eine Qual ═ der Journalist Vatanen schleppt sich von einem Tag zum nächsten. Bis ihm auf der Heimfahrt von einem seiner üblichen langweiligen Pressetermine ein junger Hase vors Auto hoppelt ═ und Vatanens ehemals so hübsch geordnetes Leben zum Abenteuer wird. Ein wunderbar erzählter Roman in bester Paasilinna-Manier, todernst und urkomisch zugleich.

Einige lustige Stellen, aber nicht übermäßig amüsant.

— AnnieLovesTheSky

nicht das beste von paasilinna - aber wird nicht mein letztes gewesen sein!

— Nele

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— berka

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  • Mit einem Hasen quer durch Finnland

    Das Jahr des Hasen

    CosmoKramer

    12. March 2017 um 22:43

    Der Journalist Vatanen ist mit seinem Leben unzufrieden. Sein Job ödet ihn  an, seine Ehe eine Qual. So kommt es das er sich in ein einjähriges Abenteuer quer durch Finnland aufmacht. Dies in begleitung eines Hasen, den er zu lieben lernt und ihn vor allerlei Gefahren beschützt. Er gerät in so manch absurdes Abenteuer, das sich Holywood nicht besser ausdenken könnte. Das Buch ist abgedreht und unglaublich humorig. Es ist Paasilinna at its best. Es liest sich total einfach und flüssig. Es ist nicht übermässig lang und hat keine langatmigen Stellen. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet, wenn nicht sogar überzeichnet. Viele Handlungsweisen, gerade des Hauptcharakters sind echt irrwitzig und machen das Buch zu einer kurzweiligen Unterhaltung. Und im Epilog, also ganz am Schluss, lässt der Autor, die Katze aus dem Sack, wie man sagt. Ich war  baff und fast ein bisschen schokiert. Denn als absolute Überraschung am Ende erzählt er uns das Vatanen tatsächlich exitiert haben soll! Ist da was dran? Er habe ihn im Knast getroffen und aus den dortigen Unterhaltungen dieses Buch geschrieben. Wow!!!!Ich habe viele Paasilinnas gelesen und kann diesen als typischen Paasilinna einordnen. Das soll heißen, wer noch nie ein Buch von ihm gelesen hat, kann mit diesem hier beginnen und macht keinen Fehler. Ein wunderbarer Einstig in die Welt des wohl erfolgreichsten finnischen Autors unserer Zeit. Zugreifen und Spass haben.

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  • Ein Hase dürstet nach Bärenblut

    Das Jahr des Hasen

    Wassollichlesen

    28. March 2015 um 16:02

    Letztes Jahr habe ich mit Begeisterung das Buch "Die Romantherapie" gelesen und ebendort bin ich auf "Das Jahr des Hasen" gestoßen. Die Kategorie bzw. "Krankheit" unter der das Buch zur Heilung empfohlen wird, ist Midlife-Crisis. Nun habe ich zwar keine Midlife-Crisis, aber das, was über "Das Jahr des Hasen" geschrieben wurde, hat mich sehr neugierig gemacht.Die Geschichte von Vatanens einjährigem Abenteuer in Begleitung des Hasens liest sich in einem Guss. Langeweile kommt nie auf, wie auch bei den ganzen Dingen, die hier erlebt werden. Da wären zum Beispiel eine achttägige Sauftour, die einen Hangover mit sich bringt, der sich nicht vor Hollywood verstecken muss. Eine wochenlange Bärenjagd, die über die finnischen Grenzen hinausgeht. Der Kampf gegen Waldbrände, diverse kleine Gelegenheitsjobs, die Flucht vor Raketenangriffen. Und vor allem natürlich die Flucht vor seinem Job, seiner furchtbaren Frau, seinen Kollegen und seinem bisherigen Leben. Das Buch ist zweifellos unterhaltsam, wenn auch ziemlich absurd und abgedreht, das ein oder andere Lachen konnte ich mir entsprechend nicht verkneifen.  In meinem Lieblingskapitel kämpft Vatanen mit einem Raben. Unfassbar.Das Ende der Geschichte setzt dem Buch seine skurrile Krone auf.Ich habe immer nur darauf gewartet, dass Vatanen in einer Gummizelle aufwacht, mit einem Plüschhasen. Ob das passiert?? Lest selbst ;-) Fazit Das Buch hat versprochen, was ich mir erwartet habe. Zumindest zum Teil. Es ist wie bereits erwähnt, wirklich absurd und witzig, aber das reicht mir in diesem Fall nicht. Es ist wieder so ein Fall, bei dem eigentlich nicht viele negative Aspekte hervortreten. Es ist ein Buch für 3 Eselsohren "Kein richtiger Knaller, aber auch nicht sooo schlecht".

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  • Individualhistorischer Revolutionär

    Das Jahr des Hasen

    monja1995

    14. November 2013 um 10:57

    Klappentext: Seine Arbeit ödet ihn an, seine Ehe ist schon seit Jahren eine Qual - der Journalist Vatanen schleppt sich von einem Tag zum nächsten. Bis ihm auf der Heimfahrt von einem seiner üblichen langweiligen Pressetermine ein junger Hase vors Auto hoppelt - und Vatanens ehemals so hübsch geordnetes Leben zum Abenteuer wird. Ein wunderbar erzählter Roman in bester Paasilinna-Manier, todernst und urkomisch zugleich. Mein Umriss: Journalist Vatanen ist mit einem Kollegen auf der Rückreise von einem Pressetermin, als ihnen ein Hase vors Auto läuft. Vatanen steigt aus und sucht den Hasen. Als er ihn gefunden hat, schient er ihm den gebrochenen Hinterlauf und entschließt sich, aus seinem bisherigem Leben auszusteigen. Er kehrt nicht zum Auto und seinem Kollegen zurück, sondern macht sich auf den Weg in ein neues Leben. Mit einem treuen Gefährten, dem Hasen, der sich ihm vertrauensvoll anschließt. Mit Hilfe eines Freundes kommt er an sein Erspartes, sodass er eine finanzielle Starthilfe hat. Weder seine Frau, noch sein Arbeitgeber oder sonst wer wissen, wo er ist und was er vor hat. Als ihn aufgrund der Überweisung zu einer anderen Bank seine Frau ausfindig macht, flüchtet er. Eine Flucht in ein Leben, das ihm sonst unerschlossen geblieben wäre und das ihm zeigt, worauf es wirklich ankommt…. Mein Eindruck: Arto Paasilinna beschreibt die Wanderschaft eines Journalisten von der Zivilisation in die Wildnis Finnlands mit seinem aussergewöhnlichen Begleiter mit viel hintergründigem Humor und der von ihm gewohnten Kritik an der Gesellschaft. Vieles stellt er etwas überspitzt dar, wobei man bei längerem Überlegen dann doch nickt und denkt, dass es wirklich so sein könnte. Die Wege Vatanens beschreibt der Autor so authentisch, dass man denkt, man selber wäre mit dem Hasen auf der Suche nach einem neuen, erfüllterem und vor allem sinnvolleren Leben. Eine für Pasasilinna typisch humorige Schreibweise zeichnet auch diesen Roman von ihm aus. Mein Fazit: Eine wundervolle Wanderung durch Finnland, die unbedingt lesenswert ist.

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  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    andreasmk

    02. February 2013 um 01:04

    Journalist Vatanen ist unglücklich mit seiner Ehe, seinem Beruf, seinem Leben. Als er auf einer Routinefahrt einen Hasen anfährt, lässt er das alles hinter sich und beginnt mit dem Hasen eine abenteuerliche Reise quer durch Finnland. Dabei gerät er in die ungewöhnlichsten Situationen und trifft sehr skurrile Personen. Jedes Kapitel stellt dabei eine neue Etappe auf Vatanens Reise dar. Auch wenn mir andere Bücher des Autors besser gefielen und mir mehr Humor gespickt waren, ist "Das Jahr des Hasen" doch sehr unterhaltsam und eine wunderbare Hommage an Paasilinnas Heimatland und seine Bewohner. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es ist, aus der Gesellschaft auszusteigen, Freiheit und Einsamkeit in Finnland zu genießen und zu tun, wonach einem gerade der Sinn steht, sollte dieses Buch lesen.

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  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    winter-chill

    09. July 2012 um 22:31

    Nicht so gut, wie andere Paasillina-Bücher. Aber wieder schöner böser schwarzer Humor, allerdings hat das gewisse Etwas gefehlt.

  • Leserunde zu "Die spinnen, die Finnen" von Dieter Hermann Schmitz

    Die spinnen, die Finnen: Mein Leben im hohen Norden

    Buecherwurm1973

    Möchtest du mehr über die Finnen erfahren? Vom Leben am Rande Europas? Dann habe ich die richtige Lektüre für dich. Als Leser kannst du den Autor Dieter Hermann Schmitz begleiten, wenn er sein Sieben-Punkte-Programm umsetzen und zum echten Finnen werden will. Der Klapptext: Niemand kann so gut schweigen wie die Finnen. Niemand kann mehr trinken. Niemand hat schrägere Metal-Bands. Und niemand sonst erträgt so viel Kälte und Dunkelheit. Ausgerechnet nach Finnland hat es die rheinische Frohnatur Hermann verschlagen. Selbst nach vielen Jahren ist er dort noch immer nicht richtig angekommen, obwohl er inzwischen eine finnische Frau und zwei Kinder hat. Doch nun macht er Nägel mit Köpfen: In einem Sieben-Punkte-Programm will er endlich zum echten Finnen werden. Das klingt verrückt und ist es auch. Doch jeder Witz hat seinen wahren Kern und jeder Spass einen ernsten Hintergrund. Möchtest du bei dieser Leserunde gern dabei sein, dich mit anderen Lesern austauschen und am Ende eine Rezension schreiben? Dann bewirb dich für eines der 25 Leseexemplare. Folgende Frage ist bis zum 28. März 2012 zu beantworten: Warum möchtest du das Buch „Die spinnen, die Finnen“ lesen? Was verbindet dich mit Finnland oder was möchtest du von dem Land kennenlernen? Die Leserunde wird vom Autor Dieter Hermann begleitet. Ich freue mich, auf einen regen Austausch zwischen Lesern und dem Autor.

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  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    Nele

    11. August 2010 um 09:43

    Zwei Finnen sind mit dem Auto unterwegs - ein Reporter und ein Fotograf. Der Fotograf fährt - und überfährt einen Hasen. Anstatt dem Hasen zu helfen oder zu gucken ob er verletzt ist fährt der Fotograf schnell weiter, ohne den Reporter, der sich um den Hasen bemüht. Dieser ist tatsächlich am Hinterlauf verletzt und lässt sich vom Reporter pflegen und begibt sich mit ihm auf eine kuriose Reise durch Finnland bei der er mit seinem Herrchen allerlei Abenteuer und seltsame Menschen kennenlernt. ... Paasilinna ist für mich immer noch ein Geheimtip - sein Humor ist einzigartig und seine ironisch-sarkastische Schreibweise grandios. Auch wenn mir das Jahr des Hasen nicht so gefallen hat wie die Bücher die ich vorher von ihm gelesen habe, hat es mich dennoch unterhalten!

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  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    jansdarling2002

    23. February 2010 um 15:17

    o'o Story o'o Der Journalist Vantanen ist mit seinem Leben nicht so wirklich zufrieden, seine Ehefrau empfindet er als keifend, hässlich und Besitzergreifend. Seine Arbeit ödet ihn an, immer wieder die gleichen kleinen unbedeutenden Artikel … auch jetzt ist er wieder mit einem Fotografen unterwegs, gerade gab es noch eine heftige Auseinandersetzung, wo denn übernachtet werden soll. Nun herrscht Grabestille im Auto. Da passiert es, sie erfassen mit dem Auto einen kleinen Hasen. Der Fotograf hält an, beide Männer schauen aus dem Fenster, entdecken aber nichts. Vantanen steigt aus und geht suchend in den Wald hinein, der Fotograf wartet rauchend am Auto und wird angesichts des Zeitverlusts ungehalten. Er ruft ein paar Mal nach Vantanen, bekommt aber keine Antwort von ihm, daraufhin beschließt er, ohne Vantanen weiter zu fahren. Vatanen hat im Dickicht den kleinen Hasen gefunden, leicht verletzt. Er nimmt den Hasen auf und sinniert über sein weiteres Vorgehen. Der Fotograf hingegen ist schon im Hotel angekommen, und trinkt seinen Ärger über Vantanen weg, von welchem immer noch keine Spur zu sehen ist. Noch in der Nacht sucht der Fotograf nach ihm, aber ohne Erfolg, auch die Redaktion hat nichts von dem Journalisten gehört. . Vantanen andererseits kommt nach einer erholsamen Nacht im dunklen Wald am nächsten Morgen bei Sonnenschein im Dorf an, der Hase sitzt in seine Jackett Tasche. Angekommen, fragt er bei erst bester Gelegenheit nach einem Tierarzt, mit Erfolg. Der Hase wird verarztet, Vantanen bekommt noch ein paar Ernährungstipps für seinen Begleiter und er kann wieder von dannen ziehen. In diesem Dorf voll von freundlichen Menschen gefällt es dem Journalisten so gut, das er beschließt, ein paar Tage zu verweilen. Bleibt nur die Frage offen, wie kommt er an finanzielle Mittel? Kurzentschlossen verkauft er sein Boot an seinen besten Freund, und lässt sich das Geld uaf die Dorfbank schicken...nun plant er in groben Zügen seine Zukunft, auch der Gedanke, das seine Frau und sein Arbeitgeber mal auftauchen könnten, bedenkt er...noch nicht zu ende gedacht passiert es auch schon. Aber gewitzt wie Vantanen ist, kann er ein Zusammentreffen verhindern und widmet sich seiner neu gewonnenen Freizeit, die ihm von Stunde zu Stunde besser gefällt. Auch wenn das eine oder andere Problemchen auftaucht, so braucht er für den Hasen eine Genehmigung, um diesen mit sich führen zu dürfen...Würde Vantanen das Leben auch weiter genießen, wenn er wüsste, da er auch als Geburtshelfer bei einer Kuh anwesend ist, oder vor einer nackten Majorsfrau steht? . o'o Meinung – Kritik o'o A. Paasilinna ist für mich ein hervorragender Autor, dessen Werke ich immer wieder mit wachsender Begeisterung lesen kann. Dies hat viele Gründe, nicht nur das der Autor einen einfachem aber bewundernswerten Schreibstil hat, nein, auch der teils makabere Humor lässt einen beim Lesen schmunzeln, ebenso die Thematiken. Immer wieder findet Paasilinna ein Thema, mit welchem er ein pointiert das finnische Leben ein wenig auf die Schippe nehmen kann. Manches sollte man nicht unbedingt allzu ernst nehmen, denn es spielt viel schwarzer Humor mit rein, so auch hier: Wie eingangs schon erwähnt, sind Paasilinnas Werke schon alleine vom angenehmen Schreibstil her lesenswert, nicht zu vergessen die mit Pointen und kleinen Kuriositäten geschmückte Handlung, welche mit einem unglücklichen Zufall beginnt und eine Freundschaft zwischen einem Mann und einem Hasen hervorbringt. Auf solche Ideen muss man erstmal kommen Hier zeigt der Autor sein ganzes Können, denn nicht nur der Handlungsablauf als solches ist detailliert ohne überladen zu wirken, nein auch die Charakterzeichnung ist annehmbar und zeitweilig köstlich amüsierend, wobei sich ab und an auch mal eine traurige Note einschleicht, die der Autor aber mit einer schwarz humoristischen Pointe wieder wett macht. . Schließt man in einer Lesepause die Augen, dann meint man die karge finnische Landschaft zu sehen, und in ihr einen Mann umher wandern, der einen Hasen mich sich führt, welcher mal um die Füße herum hoppelt, mal im Korb sitzt oder sich im Rucksack trägen lässt. Schon alleine diese Vorstellung animiert einen zum schmunzeln, ob man nun möchte oder nicht. . Als Leser bekommt man auch zwischen den Zeilen ein wenig Eindruck vom finnischen Leben, welches sich aufgrund kalter und langer Winternächte mit sehr wenig Licht als schwer erachtet. Paasilinna schafft es, auch dieses dem Leser zu verdeutlichen, und das dann auch auf ernstere Art und Weise, ohne sich dabei ins Endlose zu verlieren oder sich zu weit von der Handlung als solches zu entfernen. Hier kann ich dann auch mal den Pressestimmen recht geben, sie versprechen nichts falsches, sondern geben das wieder, was man als Leser nach dem Auslesen des Buches empfindet. . o'o Fazit o'o Im Das Jahr des Hasen hat Paasilinna mal wieder bewiesen, dass er zu den Könnern der skandinavischen Unterhaltungslektüre gehört. Ein bisschen schräg und skurril, ein wenig Klischee behaftet, aber dennoch unverletzend oder angreifend ehrlich, abgerundet durch gewisse Pointen. Arto Paasilinna ist lesenswert, vor allem wenn man etwas schwarzen Humor mag, dann ist man bei ''Das Jahr des Hasen''' genau richtig. .

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  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    BertieWooster

    06. March 2009 um 23:35

    Mein erstes Paasilinna-Buch und m.E. auch das Beste. Der Autor schildert in seinem Buch, als ob es das selbstverständlichste der Welt wäre, aus dem Auto auszusteigen, einen verletzten Hasen in den Arm zu nehmen, mit seinem bisherigen Leben zu brechen und mit dem Hasen quer durch Finnland zu wandern, die Natur kennenzulernen und die irrsinnigsten Abenteuer zu bestehen.

  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. March 2009 um 12:07

    Mein erstes Buch von Paasilinna, wunderbar lustig und skuril.

  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    rkuehne

    19. January 2009 um 09:03

    Der Journalist Vatanen beschließt nach der Begegnung mit einem wilden Hasen auf einer Landstraße aus seinem, ihm frustrierenden Leben auszusteigen. Gemeinsam mit dem Hasen beginnt Vatanen ein völlig neues Leben, größtenteils in der finnischen Einöde, in völliger Freiheit aber dennoch voll von skurrilen Begegnungen und Erlebnissen. Paasilinna schreibt so, wie man sich Finnlands Seele vorstellt, kurz, knackig, etwas unterkühlt aber dennoch herzlich und voller Humor und Ironie. Etwas schwierig fand ich den Schreibstitl, kurze, knappe Sätze, die ein wenig das Einsteigen in den Erzählfluss schwieriger machten.

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  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    Witti

    25. December 2008 um 14:09

    Paasilinna @ his best? Ich denke eher weniger....es gibt wohl durchaus bessere Bücher von ihm...ist ein "schmankerl" zwischendurch aber wohl nichts was man als herausragend in seinem Schaffen ansehen sollte...

  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    stpaula

    06. August 2008 um 14:20

    Ich mag Paasilinna! Das ist keiner, den ich in jeder Stimmung lesen kann, weil sein Stil dafür zu speziell und skurril ist, aber er macht Laune. Was der Journalist Vatanen, zutiefst gelangweilt von seinem durchschnittlichen Leben, alles erlebt, nachdem er einem angefahrenen Hasen rettet, ist an Absurdität schwer zu übertreffen und zum Teil schreiend komisch. Paasilina ist der Mann gegen unerwünschte Melancholie und Schlechtwetterlaune - groß!

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  • Rezension zu "Das Jahr des Hasen" von Arto Paasilinna

    Das Jahr des Hasen

    Flotti

    03. June 2007 um 18:42

    Ich bin total begeistert von dem Buch. Die Erstausgabe erschien 1975, das macht aber rein gar nichts. Für mich ist es weniger ein Roman als eine Sammlung vieler kleiner netter Geschichten mit denselben Protagonisten, Vatanen und seinem Hasen. Man kann wunderbar abends ein Kapitel lesen und zufrieden einschlafen, da die Kapitel in sich schön geschlossen sind und man nicht zum weiterlesen gezwungen wird. Ich finds toll.

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