Arto Paasilinna Der Sohn des Donnergottes

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Inhaltsangabe zu „Der Sohn des Donnergottes“ von Arto Paasilinna

Der finnische Himmel und seine Götter sind älter als die ganze Welt. Sie sehen mit großer Besorgnis, dass die Finnen seit vielen Jahren abtrünnig sind und an den christlichen Gott glauben. Höchste Zeit also, dass jemand zur Erde niederfährt, Menschengestalt annimmt und die Finnen wieder zu ihrem alten Glauben bekehrt. Und wer könnte dafür besser geeignet sein, als der junge, tollkühne Rutja, der Sohn des Donnergottes?Der stille Antiquitätenhändler Sampsa Ronkainen ist der von ihm auserkorene Mensch für den Rollentausch. Nachdem der Sohn des Donnergottes zwar Sampsas Gestalt, nicht jedoch seinen Charakter annimmt und sich auf der Erde auch nicht besonders gut auskennt, ist für viel Wirbel und Aufregung gesorgt ...

Eine tolle Idee die leider nicht so gut umgesetzt wurde wie ich mir das erhofft hatte. Eine Geschichte die man lesen kann, aber nicht muss.

— Bücherwahnsinn
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    Der Sohn des Donnergottes
    kassandra1010

    kassandra1010

    06. July 2016 um 22:16

    Die Finnen sind abtrüngig und dagegen wollen die alten Götter nun endlich ankämpfen. Es muss jemand herab auf die Erde und den Menschen zeigen wo es lang geht. Ausgerechnet Rutja trifft das Los, in Menschengestalt die Finnen zu bekehren. Als perfekte Rolle wird der Antiquitätenhändler Sampsa ausgewählt. Doch es läuft natürlich alles ganz anders als geplant, denn Mensch zu sein ist nicht immer einfach. Witzig, ehrlich und überzeugend!

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  • Der Sohn des Donnergottes

    Der Sohn des Donnergottes
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    29. May 2016 um 13:12

    Der Titel ist passend, denn schliesslich ist Der Sohn des Donnergottes einer der Protagonisten. Hätte mich erstaunt wenn der nicht im Titel Erwähnung gefunden hätte. Und was das Cover angeht, es ist schlicht und zeigt einfach eine typisch finnische Landschaft. Mehr gibt's es zum Schreibstil von Arto Paasilinna zu sagen, denn an den musste ich mich erst etwas gewöhnen. Keine Ahnung warum, denn so speziell ist er nicht. Das einzige was halt schwierig ist, sind die Namen. *gg* Die sind uns halt nicht grade geläufig also musste ich bei dem ein oder anderen schon mal mehr als einmal ansetzen. Aber wenn man mal drin ist, ist das Buch leicht und flüssig zu lesen. Wie ich oben schon angedeutet habe, hab ich mir damals, als ich das Buch gekauft habe, einiges mehr versprochen. Der Autor kennt sich mit der finnischen Götterwelt aus, oder er hat gut recherchiert, aber dass alleine macht eben noch keine gute Geschichte, oder gutes Buch aus. Die dee die Arto Paasilinna hatte, war wirklich gut, und er hätte wirklich viel daraus machen können. Also um was gehts... Die finnische Götterwelt findet es nicht mehr witzig das kein Knochen auf der Erde an sie glaubt, geschweige denn auf irgend eine Art an sie denkt. Von Opfergaben und Ritualen mal abgesehen. Sie sind nicht mehr existent in ihrem Volk und das muss geändert werden finden sie. Doch wie macht man das, der christliche Glaube ist in den letzten 2000 Jahre so stark geworden, das es sicher kein leichtes ist, die Finnen zum neuenalten Glauben zu bekehren. Also entscheiden sie sich den Sohn des Hochgottes auf die Erde zu schicken um die Menschen eines besseren zu belehren. Ich finde das eigentlich ne ganz spannende Sache. Warum das ganze noch mal so rum versuchen? Schliesslich schickte der christliche Gott auch seinen Sohne auf die Erde um die Menschen zu überzeugen das er der einzige Gott für sein Volk sei. Was wird also Rutja anstellen um seine Schäfchen zu überzeugen? Er weiss, alleine geht das nicht, die Hilfe findet er nicht nur in Sampsa, mit dem er seinen Körper tauscht, sondern auch in anderen Menschen die er überzeugen konnte. Aber ob das reicht um ein ganzes Volk zu bekehren?Das Buch hat mir gefallen. Mehr aber auch nicht, Spannung blieb aus, es war zum teil doch sehr vorhersehebar und ich hätte mir da doch ein bisschen mehr Originalität gewünscht. irgendwie war mir alles etwas zu flach. Und das versprochene Chaos das mit auf dem Klappentext versprochen wurde blieb auch aus. Viel zum schmunzeln gab's nicht. Auch regte es nicht grade so sehr an über das spannende Thema, welches es durchaus hätte sein können, nach zu denken. Nur einmal, als es um die neuen Gebote ging. Die Charakteren waren zwar wirklich sehr unterschiedlich und man bekam auch einen Eindruck der einzelnen Personen, aber auch das reichte für mich leider nicht aus um es spannend genug zu machen. ich war 18 oder gar 28 mal knapp davor das Buch abzubrechen. Was aber irgendwie auch nicht fair gewesen wäre, denn schlecht war's nicht. Es war halt einfach nur Mittelmassig. Man muss aber auch sagen das dies erst das 3. Buch des Autors war, vielleicht sind die neueren ja besser. Potential hat der Autor, denn nur schon die anderen Titel lassen wieder auf verrückte Überlegungen deuten. Die Frage ist nur, wie konnte er diese umsetzen? Ich bin also neugierig und wenn mir der Autor zufällig noch mal in die Hände fällt werd ich sicher noch mal eins versuchen. Aber jetzt extra eins suchen und bestellen werde ich sicher nicht.

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  • Rezension zu "Der Sohn des Donnergottes" von Arto Paasilinna

    Der Sohn des Donnergottes
    Lesekatze74

    Lesekatze74

    18. August 2011 um 19:11

    Mein erstes Buch dieses Autors... ich war so begeistert, dass ich unbedingt MEHR wollte... :-)

  • Rezension zu "Der Sohn des Donnergottes" von Arto Paasilinna

    Der Sohn des Donnergottes
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    22. October 2010 um 13:54

    Ich hatte das Buch in meiner letzten Großbestellung (kurz vor meinem Buchtauschbörsenumzug) mit geordert, da ich bereits ja schon zwei Bücher von Arto Passilinna gelesen hatte und von den Begeistert war. Bei diesem Buch war es nicht anders. Ich bin schon fast versucht zu sagen das dies auch wieder ein "typischer Paasilinna" ist, auch wenn ich diese Ausdrucksweise eigentlich nicht mag. Aber es ist nun mal so. Er schreibt auch hier mit seinem Typischen Humor und beschreibt die Dinge wie immer so das man sich wunderbar hinein versetzten kann. Letztendlich spielt es, wie bisher immer, auch dieses mal in Finnland. Die alten Götter haben ein Problem. Kaum noch ein Finne glaubt an Ukko Obergott und all die anderen Götter. Daher soll der Sohn von Ukko Obergott, Rutja auf die Erde hinab und die Menschen bekehren und zwar in der Gestalt von Samsa, einem Antiquitätenhändler mit ganz irdischen Problemen. Als Rutja Samsa´s Gestalt annimmt muss er, im Gegensatz zu vorher, ganz irdische Dinge wie Essen, Trinken oder auch auf´s Klo. Da er dieses ja noch nie gemacht hat ist allein schon dies am Anfang so einige Lacher wert. Auch die Bekehrung zum alten Glauben läuft nicht immer so Glatt ab und manchmal müssen gute Argumente her das Ukko Obergott existiert und "der Gott" ist. Wer gerne lustige Geschichten liest und evtl. schon mal was von Arto Paasilinna gelesen hat und davon begeistert war, wird auch von diesem Buch begeistert sein.

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  • Rezension zu "Der Sohn des Donnergottes" von Arto Paasilinna

    Der Sohn des Donnergottes
    BertieWooster

    BertieWooster

    06. March 2009 um 23:37

    Wie würde sich ein heidnischer Göttersohn in unserer jetzigen Welt fühlen? Paasilinna schildert wieder die merkwürdigen Abenteuer, die man in Finnland erleben kann.

  • Rezension zu "Der Sohn des Donnergottes" von Arto Paasilinna

    Der Sohn des Donnergottes
    Germanin

    Germanin

    10. July 2007 um 12:04

    Finnische Götterwelt, Die finnischen götter wollen den christlichen Glauben verdrängen.