Arto Paasilinna Die wundersame Reise einer finnischen Gebetsmühle

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Inhaltsangabe zu „Die wundersame Reise einer finnischen Gebetsmühle“ von Arto Paasilinna

Frisch gekündigt und in durchnässtem Anzug steht Lauri Lonkonen auf einem Felsen mitten im Meer. Hilfe kommt von seinem Freund Kalle, der den Verunglückten rettet und ihm auch gleich einen neuen Job verschafft. Lauri soll Kalle bei der Vermarktung seiner neusten Erfindung unterstützen: einer mehrsprachigen Gebetsmühle, ausgestattet mit modernster Elektronik. Die beiden Finnen machen sich auf den Weg, um die großen Märkte im Fernen Osten zu erobern. Eine aberwitzige Verkaufsreise beginnt. RN

Eine völlig schräge Geschichte, die aber auch zum Nachdenken anregt

— Dataha
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Interessante Idee, die mich in ihrer Umsetzung jedoch leider nicht richtig fesseln konnte.

— Munin
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    Die wundersame Reise einer finnischen Gebetsmühle
    Duffy

    Duffy

    Lauri Lonkonen und Kalle Homanen stehen beide vor einem Neuanfang in ihrem Leben. Kalle hat eine mehrsprachige elektronische Gebetsmühle im Taschenformat erfunden und die beiden wollen dieses Produkt nun groß unter die Leute bringen. Sie beginnen damit auf einer Reise nach Indien, China und Tibet, wo sie sogar den Dalai Lama vom Nutzen des Geräts überzeugen wollen. Die Verkaufsreise nimmt ungeahnte Dimensionen an. Paasilinna hat uns im Lauf der Jahre mit unzähligen Romanen jede Menge Spaß beschert. Wenn es einen Vertreter des finnischen Humors gibt, dann ist er das. Aber wie auch bei seinem englischen Kollegen Tom Sharpe ist im Laufe der Zeit einiges auf der Strecke geblieben. So schafft er es auch diesmal nicht, seinen ehemals skurilen Witz zu entfalten, das Originelle und die Spritzigkeit sind einfach nicht mehr da. Vor 20 Jahren hätte dieser Plot für jede Menge Lacher gesorgt, doch jetzt dümpelt die Geschichte dahin wie von einem ollen Märchenonkel erzählt. So manches Mal ist man geneigt, das Buch beiseite zu legen, von einem Paasilinna ist man doch anderes gewöhnt, doch dann hofft man, das noch mal ein Fünkchen dieser alten Verrücktheit aufblitzt, doch leider nein, es bleibt flach. Schade, auf der anderen Seite hat der Mann genug geleistet, um nach wie vor für seine Fans (zu denen auch der Rezensent gehört) als großartiger Schreiber kauziger Grotesken für immer in den Herzen zu bleiben.

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