Im Jenseits ist die Hölle los

von Arto Paasilinna 
3,6 Sterne bei118 Bewertungen
Im Jenseits ist die Hölle los
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Neue Kurzmeinungen

SnoopyinJulys avatar

Anfangs toll, mittendrin nicht so.

ElenaKatherinePierces avatar

Amüsant und sehr toll beschrieben

Alle 118 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Im Jenseits ist die Hölle los"

"Mein Tod kam für mich völlig überraschend." So kann es gehen, wenn "Mann" beim Überqueren einer Straße allzu intensiv einer jungen Frau hinterherschaut und von einem Auto erfasst wird. Doch überraschender ist für den soeben verstorbenen Journalisten, dass er fortan als Geist über den Dingen schweben und andere Tote treffen kann. Doch Vorsicht: Kein Geist lebt ewig und Dummheiten bleiben nie ohne Folgen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404922246
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:221 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:15.08.2006
Das aktuelle Hörbuch ist bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    KlaasHarbours avatar
    KlaasHarbourvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch, mit einem guten Schreibstil und einer gewählten Spur Humor
    Neue Ansichten vom Tod - 4/5 Sterne

    Im Buch erlebt man das Leben eines Mannes im Tod. Er lebt weiter als Geist, der nur von anderen Toten gesehen werden kann. Mit ihm erlebt man Gespräche mit anderen Geistern und seine Reisen im Jenseits z.B. besucht er seine eigene Beerdigung oder reist an Orte, die er immer schon mal sehen wollte.

    Dadurch ist das Buch sehr kurzweilig und schnelllebig und ist an manchen Stellen eher ein Reisebericht, als ein Roman. Trotzdem ist es ein gutes Buch, mit einem guten Schreibstil und einer gewählten Spur Humor.

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    Igelmanu66s avatar
    Igelmanu66vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Unterhaltsam und schwarzhumorig – aber es gibt für mich bessere Paasilinnas.
    Seien Sie ganz ruhig

    »Mein Tod kam für mich völlig überraschend. Es war ein Nachmittag im August, ich befand mich auf dem Heimweg von meinem Arbeitsplatz, der Redaktion einer Zeitung, und ging durch die Kaisaniemenkatu. Meine Stimmung war heiter, und ich fühlte mich absolut vital. Ich war damals erst dreißig Jahre alt. Kaum je in meinem Leben hatte ich ernsthaft an die Möglichkeit gedacht, dass ich unverhofft sterben könnte, plötzlich und unwiderruflich. Doch genau das geschah.«

     

    Der Erzähler dieser Geschichte sieht sich also ganz plötzlich mit der Tatsache konfrontiert, dass er verstorben ist. Mit gerade mal 30 Jahren hatte er sich mit diesem Gedanken zuvor noch nie auseinandergesetzt. Und wohl auch nicht mit der Frage, was dann wohl sein mag – also „danach“. Zutiefst verwirrt starrt er auf seinen toten Körper und den Autofahrer, der traurig den Schaden an seinem Wagen begutachtet und stellt fest:

    »Ich war also tot. Der Gedanke erschien mir unfassbar. Wieso ausgerechnet ich? Ich hatte große Mühe, mich an die Situation zu gewöhnen.«

     

    In seiner kreativen Art lässt Arto Paasilinna seinen Helden diese vielen neuen Erfahrungen erleben und kommentieren. (Wobei… kann man eigentlich von „erleben“ sprechen? ;-) Mit seiner enormen Phantasie, an der ich schon oft Freude hatte, erschafft er hier ein komplexes Jenseits, in dem ein frisch Verstorbener erst mal lernen muss, sich zurechtzufinden.

    »Die ersten Tage nach meinem Tod waren voller Überraschungen, eine merkwürdiger als die andere. ... Ein ums andere Mal musste ich feststellen, dass der Mensch nach seinem Tod noch viel zu lernen hatte.«

     

    Und so lernt der Ich-Erzähler. Wie funktioniert die neue Existenz? Wie bewege ich mich? Wie beschäftige ich mich? Wenn man nicht mehr arbeiten muss, keinen Hunger verspürt und keinen Durst, nicht mehr schlafen muss oder krank werden könnte – wie füllt man dann seine Tage aus? Und wenn man mit einem anderen Verstorbenen ins Gespräch kommt, was gibt es da für Gesprächsthemen? Natürlich kommt man auch um eine Frage nicht herum:

    »Und wo ist Gott? Hier hat doch wohl jemand die Leitung?«

     

    Wer Paasilinna kennt, der weiß, dass er es versteht, die bizarrsten Situationen zu schaffen und diese – immer mal wieder – mit kritischen und nachdenklichen Tönen zu versehen. Und worauf man immer gefasst sein muss, ist schwarzer Humor…

    »Natürlich war meine Haut leicht bläulich verfärbt, und meine Lippen wirkten kalt und blass, ansonsten aber sah ich fast lebendig aus. Vielleicht hatte man mich gepudert? Wenn ja, war dies das erste und letzte Mal, dass ich geschminkt worden war, und das Ergebnis war keineswegs übel. Eigentlich war es eine Verschwendung, eine so gut aussehende Leiche zu beerdigen. Ob es nicht noch irgendeine Verwendung für mich gab…?«

     

    Weshalb ich nur 3 Punkte vergebe? Weil ich Paasilinna sehr mag und fast alles gelesen habe, was von ihm auf dem deutschen Markt erschienen ist. Und davon gefielen mir viele Bücher einfach noch besser als dieses, es hat mich einfach nicht so vom Hocker gerissen, wie ich es erwartet hatte. Trotzdem verspricht das Buch ein paar kurzweilige Lesestunden und wer weiß? Vielleicht kann man die Erkenntnisse daraus ja mal gebrauchen ;-)

     

    Fazit: Unterhaltsam und schwarzhumorig – aber es gibt für mich bessere Paasilinnas.

     

    »Seien Sie ganz ruhig. Ich erzähle Ihnen gleich, was los ist. Sie sind nur gestorben, mehr ist nicht passiert.«

    Kommentare: 7
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    seitenweisers avatar
    seitenweiservor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach zu wegschmeißen kurios!
    Auch im Tod wird nicht geruht


    Die ausführliche Rezension gibt es auf: 
    https://seitenweiser.wordpress.com/2015/05/14/auch-im-tod-wird-nicht-geruht

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    TheRavenkings avatar
    TheRavenkingvor 3 Jahren
    Die lebenden Toten

    Wir lernen den Protagonisten des Buches im Augenblick seines Todes kennen. Eine kurze Unachtsamkeit wird dem Journalisten zum Verhängnis: Als er beim Überqueren der Straße einer hübschen Frau hinterherblickt, wird er von einem Auto erfasst und stirbt. Fortan befindet er sich in einem Zustand irgendwo zwischen Leben und Tod. Er sieht und hört alles, was um ihn herum geschieht, nimmt seine Umgebung in gewohnter Weise war, doch er selbst ist für die anderen unsichtbar. Er kann durch Wände gehen wie ein Geist, verspürt weder Schmerz noch Hunger oder Durst. Und er kann sogar fliegen, diese Fähigkeit führt unseren Helden später sogar bis auf den Mond.

    Bald entdeckt er, dass er nicht allein ist. Auch andere „leiden“ unter dem selben Phänomen. Es gibt tausende die in einer ähnlichen Situation sind. Menschen allen möglichen Alters und verschiedenster Berufsgruppen.

    Unser namenloser Held beschließt die Welt zu entdecken und fliegt ein wenig umher. Ein katholischer Priester, dem er auf der Kuppel des Petersdoms in Rom begegnet (von da aus hat man schließlich einen schönen Blick auf die heilige Stadt) stellt eine interessante Theorie über die „lebenden Toten“ auf:

    Seiner Meinung nach waren die toten eine Art spiritueller Wesen, oder eben einfach Geister. Aus seinen Erfahrungen schloss er, dass die Toten ihr Leben in ihren Gedanken in einer Art Traum fortsetzten. … Die Hirntätigkeit zu Lebzeiten hatte ein geistiges Ich geschaffen, das mit dem Ableben des Körpers nicht starb, sondern in gewohnter Weise weiterlebte. Nach einer angemessenen Zeit verschliss sich dann dieses übrig gebliebene geistige Ich, das Vernunftkapital, konkret ausgedrückt, es löste sich auf, verflog und schwebte davon wie Nebel im Wind. Ich erkundigte mich von welcher Dauer das „zweite Leben“ des Menschen war. Das hängt völlig von den persönlichen Eigenschaften eines jeden ab. Die Intelligentesten haben die längste Lebensdauer, die Dümmsten verflüchtigen sich nach wenigen Augenblicken in der Atmosphäre. Wenn kein Hirnkapital vorhanden ist, gibt es auch kein zweites Leben.

    Arto Paasilina findet immer ganz wunderbar originelle Konzepte für seine Bücher. Aber eine originelle Idee allein reicht nicht aus um einen ganzen Roman tragen zu können. So amüsant die Geschehnisse auch sind, am Ende bleibt das Werk eher eine Aneinanderreihung witziger Szenen als eine zufriedenstellend zu Ende gedachte Geschichte. Wenn auch längst nicht perfekt, ist dies doch ein Buch, dem man trotz seiner Makel nicht wirklich böse sein kann.

    Kommentare: 1
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    Rieke93s avatar
    Rieke93vor 5 Jahren
    Leider abgebrochen!

    War gut, dass ich mir das Buch ausgeliehen habe, denn toll war es nicht.

    Inhalt:
    "Mein Tod kam für mich völlig überraschend."

    So kann es gehen, wenn "Mann" beim Überqueren einer Straße allzu intensiv einer jungen Frau hinterherschaut und dabei von einem Auto überfahren wird. Doch viel überraschender ist für den soeben verstorbenen dreißigjährigen Journalisten das, was danach geschieht. Sieht er doch seinen toten Körper auf der Straße liegen, begleitet diesen ins Krankenhaus und wird Zeuge, wie der Totenschein ausgestellt wird. Offensichtlich muss er sich an eine neue Daseinsform als Geist gewöhnen, einen Zustand, der zunächst mehr Vorteile als Nachteile mit sich zu bringen scheint. Unsichtbar für die Lebenden bewegt er sich in atemberaubender Schnelligkeit in der ganzen Welt, schließt Freundschaft mit Papst Pius IX. und nimmt an einem Happening mit Jesus teil. Dann aber muss er lernen, dass auch auf Geister ganz menschliche Gefahren lauern. Und Vorsicht: Kein Geist lebt ewig, und Dummheit bleibt nie ohne Folgen!

    Meine Meinung:

    Ähh ja... Das Buch soll lustig sein? Nehmt eher das Wort langweilig. Es fing schon damit an, dass ich Bücher hasse, die mit dem Satz: "Mein Tod kam für mich völlig überraschend." anfangen. Ätzend! Haben die keinen besseren Anfang oder was?
    Und dann die Geschichte. Ok, ich bin tot und was dann? Herumwandern und sich mit Leuten unterhalten, die auch tot sind? Leute, die ich nicht kenne, da die meisten finnische Berühmtheiten sind. Einfach umständlich und nicht wirklich so toll. Als das erste Gespräch mit irgendeinem Pastor kam und man dann auch noch auf Jesus zu sprechen kam, hab ich abgebrochen. Ich bin eh ein Mensch, der nicht so recht an Gott glaubt und das war mir einfach zu viel in einer lahmen Story.

    Fazit:
    Lahm, langweilig, unwichtig, kein Buch für die WL! Nicht lesen!

    Finger Weg!!!

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    monja1995s avatar
    monja1995vor 5 Jahren
    Abenteuer eines toten Journalisten

    Klappentext:

    "Mein Tod kam für mich völlig überraschend." So kann es gehen, wenn "Mann" beim Überqueren einer Straße allzu intensiv einer jungen Frau hinterherschaut und von einem Auto erfasst wird. Doch überraschender ist für den soeben verstorbenen Journalisten, dass er fortan als Geist über den Dingen schweben und andere Tote treffen kann. Doch Vorsicht: Kein Geist lebt ewig und Dummheiten bleiben nie ohne Folgen ...

    Mein Umriss:

    Ein dreissigjähriger finnischer Journalist wird auf dem Heimweg von einem Auto überfahren und stirbt noch an der Unfallstelle. Dass er den Unfall durch seine Unachtsamkeit selbst verschuldete, bleibt nebensächlich.
    Er spürt den Aufprall, hört noch was in seinem Kopf knacken und plötzlich steht er neben sich selber und sieht seinen Körper leblos am Straßenrand liegen. Da wird ihm bewusst, dass er tot ist.
    Schnell erfährt er, dass zwar sein Körper tot ist, er selber jedoch nicht.
    Er begibt sich mit dem Krankenwagen und seinem Körper ins Krankenhaus und von dort soll seine Frau verständigt werden. Jetzt bemerkt er, dass er sich mit Hilfe seiner Gedanken fortbewegen kann. Also begibt er sich nach hause. Dort angekommen beobachtet er erstmal seine Frau bei den Vorbereitungen des Abendessens und auch als sie den Anruf aus dem Krankenhaus bekommt, in dem ihr mitgeteilt wird, dass er einem Unfall zum Opfer fiel.
    Schockiert stellt er fest, dass seine Frau ihre Liebe ihm gegenüber nur vorgetäuscht hat und zieht sich zurück.
    Zur Trauerfeier jedoch erscheint er auf dem Friedhof und während der Trauerfeier bereut er, niemals seine Schwägerin verführt zu haben….
    Auf dem Friedhof lernt er den ehemaligen, verstorbenen Probst kennen, der ihn ins Jenseits einführt und dadurch erschließt sich ihm vieles, das er als Lebender wohl nicht erlebt hätte. Seine Reise führt ihn in den Vatikan, wo er auf der Kuppel des Petersdoms den verstorbenen Pabst Pius IX. kennenlernt, danach reist er zum Mond, wo er auf ein altes russisches Mütterchen trifft, das sich nicht traut, die Rückreise zur Erde allein anzutreten. Er begleitet sie über einen Umweg über Südamerika zurück in ihre russische Heimat.
    Wieder zurück in Finnland entdeckt er eine todkranke Frau, in die er sich schwer verliebt. Als Toter kann er sich jedoch nicht zu erkennen geben, also wünscht er sich, dass sie ihre Krankheit nicht überleben wird…..

    Mein Eindruck:

    Arto Paasilinna spielt mit diesem humorvoll verfassten Roman mit der Fantasie der Leser und vor allem mit deren Fantasien, den eigenen Tod betreffend. Mit einem Zwinkern lässt er den Pabst gestehen, dass dieser viel Falsches predigte und in seinem Herzen der katholischen Kirche schon zu Lebzeiten abgeschworen hatte, sich dazu jedoch nicht bekennen konnte, ohne schwerwiegende Konsequenzen befürchten zu müssen. Der Autor will hier wohl auf eine etwas flapsige Art dem Leser sagen, dass er sein Leben überdenken sollte, denn es kommt doch alles anders als man denkt. Klar hat Paasilinna da genau so wenig Erfahrungen mit dem Tod und was danach kommt gesammelt, wie jeder andere Mensch auf der Erde, aber er zeigt, dass es eben auch schön sein kann. Kein plötzliches Ende, eher ein Aufbruch in andere Gefilde. Er schreibt in einem Humor, den man als ernsthaft bezeichnen könnte. Wer den Einstieg in dieses Buch schafft, dem wird das Schmunzeln bis zur letzten Seite im Gesicht bleiben. Wenn es denn so käme, wäre es gut.

    Mein Fazit:

    Unbedingt lesenswert für alle, die ihre Fantasie füttern und gleichzeitig herzlich lachen wollen.

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    Bine1970s avatar
    Bine1970vor 6 Jahren
    Rezension zu "Im Jenseits ist die Hölle los" von Arto Paasilinna

    Klappentext:

    Mein Tod kam für mich völlig überraschend.
    So kann es gehen, wenn "Mann" beim Überqueren einer Straße allzu intensiv einer jungen Frau hinterher schaut und von einem Auto erfasst wird.
    Doch überraschender ist für den soeben verstorbenen Journalisten, dass er fortan als Geist über den Dingen schweben und andere Tote treffen kann.
    Doch Vorsicht: Kein Geist lebt ewig, und Dummheiten bleiben nie ohne Folgen...

    Meine Meinung:
    Dieses Buch fand ich wesentlich unterhaltsamer als : Adams Pech die Welt zu retten!
    Von der ersten Seite an musste ich lachen, es blieb zwar nicht die ganzen 220 Seiten so aber langweilig wurde es trotzdem nie.
    Der Tod der vollkommen unnötig war denn die Frau welcher er nach gestarrt hat, war wohl doch nicht so eine "Bombe" wie anfangs gedacht.
    Amüsant wie die Frau des Journalisten, seinen Tod aufnahm.
    Ich kann mich ehrlich gesagt nicht mehr an den Namen des Journalisten erinnern, denn das Buch ist in Ich-Form geschrieben.

    Jedenfalls erlebt der Journalist recht viel als Geist.
    Er lernt andere Geister kennen unter anderem den Papst und viele Persönlichkeiten.
    Irgendwann veliebt er sich in eine Frau im Krankenhaus und hofft inständig das sie stirbt um mit ihr ein glückliches Dasein im Jenseits zu führen.
    Ob der Plan aufgeht???
    Irgendwann erfährt er von einem anderen Geist, das er in die träume der Lebenden eingreifen kann.
    Sehr witzig.

    Alles in allem eine sehr unterhaltsame Lektüre für zwischendurch.

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    winter-chills avatar
    winter-chillvor 6 Jahren
    Rezension zu "Im Jenseits ist die Hölle los" von Arto Paasilinna

    Das beste Paasilinna-Buch das ich bisher gelesen habe. Wer auf bösen, skurillen schwarzen Humor steht, ist mit diesem Buch bestens beraten.

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    ReinhardPs avatar
    ReinhardPvor 7 Jahren
    Rezension zu "Im Jenseits ist die Hölle los" von Arto Paasilinna

    Eine recht witzige Auseinandersetzung mit der Frage "was kommt danach". Vor allem die Begegnungen/Dialoge mit "alten" Persönlichkeiten sind recht interessant gebracht. Gut fand ich auch die Randbemerkungen zur Verweildauer vs. Geistesgröße.

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    Dornroeschens avatar
    Dornroeschenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Im Jenseits ist die Hölle los" von Arto Paasilinna

    "Im Jenseits ist die Höhle los" handelt von einem 30jährigen finnischen Journalisten, der eines Tages durch einen Autounfall mitten in Helsinki stirbt und sich plötzlich als Geist auf der Erde wiederfindet. Schnell findet er heraus, dass das Leben nach dem Tod so anders ist als erwartet und dass die Toten sich immer noch auf der Erde zwischen den Lebenden aufhalten, wobei sie nur durch einen Gedanken zu anderen Orten reisen können. Die Reise des Protagonisten führt durch verschiedene Länder und immer wieder zurück nach Helsinki und nach Finnland. Während des Buches begegnet er den unterschiedlichsten Personen - manche unbekannt, manche wohl bekannte toten historische Persönlichkeiten wie Papst Pius IX, dem finnischem Ministerpräsidenten Cajander oder Jesus selbst.

    Das Buch selbst ist eine Freude zu lesen - voller Humor, guter Ideen und anregender Gespräche und Begegnungen, die dem Protagonisten wiederfahren.

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