Arto Paasilinna Schutzengel mit ohne Flügel

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Inhaltsangabe zu „Schutzengel mit ohne Flügel“ von Arto Paasilinna

Sulo Auvinen hat gerade erst den Basiskurs im Himmlischen Beschützen als Engel beendet. Weil Sulo in seinem Leben ein hoffnungsloser Tollpatsch war, bekommt er als ersten Fall einen einfachen Job: Er soll Aaro Aaretti Korhonen beschützen, einen Mann, der viel Zeit und Geld besitzt. Sulo ist bemüht seine Aufgabe zu erfüllen, doch Aaros Leben wird plötzlich überhäuft von Unglück und Unfällen. Und dann taucht auch noch der Teufel auf. Als ob der arme Sulo nicht schon deprimiert genug wäre.

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  • Rezension zu "Schutzengel mit ohne Flügel" von Arto Paasilinna

    Schutzengel mit ohne Flügel
    Zibbi1987

    Zibbi1987

    26. March 2011 um 12:49

    Aarto Paasilinna hat sich schon öfter mit dem Thema Himmel und Jenseits befasst, wie z. B. mit "Vorstandssitzung im Paradies", "Im Jenseits ist die Hölle los", "Vom Himmel in die Traufe" und nun "Schutzengel mit ohne Flügel". Der Autor ist bekannt für seinen schwarzen Humor, diesen setzt er hier natürlich fort. Zum Inhalt: Sulo Auvinen war bereits als Sterblicher tollpatschig und diese Eigenschaft begleitet ihn auch ins Himmelreich. Nach dem einwöchigen Grundkurs "Wie werde ich ein guter Schutzengel?", schnitt Sulo Auvinen nicht sonderlich prächtig bei seiner Abschlussarbeit ab. Doch der heilige Petrus, sowie der Engel Gabriel gaben bisher nie einen Engel auf und das werden sie bei diesem neuen Himmelswächter auch nicht beginnen... Somit bedachten sie Sulo mit einem überaus pflegeleichten Aaro Korhonen. Der 40-jährige steht mit beiden Beinen im Leben, ohne Geldsorgen, ohne gesundheitlichen Einschränkungen. Doch das sollte sich ändern! Sulo gingübermotiviert an die Sache und wollte Aaro noch glücklicher machen. Beispielsweise sollte sein Schutzbefohlener sein weiteres Leben nicht alleine verbringen - also suchte der Schutzengel eine Frau. Diese entwickelte sich jedoch langsam aber sicher zum Stalker. Und eigentlich wollte der Engel Aaron einen Gefallen tun, indem er ihm ohne Absender, 100.000 € auf sein Konto überwies. So ehrlich wie Aaron ist, meldet er das der Polizei, welche ihn später der Geldwäscherei dadurch bezichtigt. Sulo Auvinen meint es doch eigentlich immer nur gut, aber das geht immer gehörig in die Hose. Fazit: Aarto Paasilinna ist bekannt für seinen schwarzen Humor und diesen führt er gewohnt lakonisch in diesem Buch fort. Die Fantasie, das Herzblut und die Gutmütigkeit, die der Autor in die Geschichte hineingebracht hat, ist nicht zu überlesen und so muss man das Buch einfach nur toll finden. Aarto Paasilinna gehört nicht umsonst zu den begabtesten Schriftstellern unserer Zeit. 10/10!

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