Arturo Pérez-Reverte

 3,9 Sterne bei 516 Bewertungen
Autor von Der Club Dumas, Der Preis, den man zahlt und weiteren Büchern.
Autorenbild von Arturo Pérez-Reverte (©Carmelo Rubio / Quelle: Insel Verlag)

Lebenslauf von Arturo Pérez-Reverte

Einer von Europas erfolgreichsten Schriftstellern: Arturo Pérez-Reverte ist 1951 in Cartagena, Spanien, geboren worden. Für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wie beispielsweise „Pueblo“ sowie für den Fernsehsender TVE war er über zwei Jahrzehnte lang in mehreren Ländern Afrikas und am Balkan als Kriegsreporter und Korrespondent tätig. Heute ist er einer der meistübersetzten spanischen Autoren. Seine Texte wurden weltweit in über vierzig Sprachen übersetzt und er ist mit mehreren Auszeichnungen geehrt worden, darunter der CWA Interantional Dagger für den besten ins Englische übertragene Kriminalroman. Zu seinen bekanntesten Werken zählt vor allem „Der Club Dumas“ von 1993. Das Buch wurde 99 von Roman Polański unter dem Titel „Die neun Pforten“ als Film adaptiert. Seit 2003 ist Pérez-Reverte Mitglied der Real Academia Española.

Alle Bücher von Arturo Pérez-Reverte

Cover des Buches Der Club Dumas (ISBN: 9783458362494)

Der Club Dumas

 (153)
Erschienen am 06.02.2017
Cover des Buches Der Preis, den man zahlt (ISBN: 9783458363750)

Der Preis, den man zahlt

 (101)
Erschienen am 10.12.2018
Cover des Buches Dreimal im Leben (ISBN: 9783518468760)

Dreimal im Leben

 (76)
Erschienen am 07.05.2018
Cover des Buches Das Geheimnis der schwarzen Dame (ISBN: 9783458360827)

Das Geheimnis der schwarzen Dame

 (48)
Erschienen am 07.06.2015
Cover des Buches Ein Stich ins Herz (ISBN: 9783458360094)

Ein Stich ins Herz

 (23)
Erschienen am 14.07.2014
Cover des Buches Königin des Südens (ISBN: 9783518466582)

Königin des Südens

 (21)
Erschienen am 08.02.2016
Cover des Buches Jagd auf Matutin (ISBN: 9783442737215)

Jagd auf Matutin

 (18)
Erschienen am 03.09.2007

Neue Rezensionen zu Arturo Pérez-Reverte

Cover des Buches Dreimal im Leben (ISBN: 9783518468760)DoraLupins avatar

Rezension zu "Dreimal im Leben" von Arturo Pérez-Reverte

Die Sehnsucht der Liebe
DoraLupinvor 19 Stunden

Mecha und Max....dieses Buch erzählt eine Liebesgeschichte voller Sehnsucht, die beiden treffen sich 3mal im Leben und es werden auch nur diese 3 Begegnungen beschrieben, was ihnen zwischendurch passiert wird in diesem Buch weniger erwähnt...und diese Begegnungen sind auch nicht voller "romantischer" Liebe oder gar von viel erotik geprägt, sondern gleitet eher ein Schleicher von Melancholie und Sehnsucht über der ganzen Geschichte...und manchmal hat man auch den Eindruck, das die Liebe der beiden eher eine Nebenrolle in manchen Situationen im Buch spielt, und dass man vielmehr zwischen den Zeilen lesen muss um die ganze Liebe und die ganze Sehnsucht der beiden Liebenden zueinander zu erfahren...

Der Schreibstil ist leicht, voll sehnsucht und dennoch spannend, sodass es einem nicht leicht fällt dieses Buch aus der Hand zu legen.

Ich bin alles in allem sehr froh, dass ich dieses Buch lesen durfte, mit diesem wunderschönen Cover, der ergreifenden Liebesgeschichte und einem Hauch von verbotenem und Gaunerei...
Einziger Abzug von mir, dass man es auch etwas hätte kürzen können...

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Cover des Buches Das Geheimnis der schwarzen Dame (ISBN: 9783458360827)sabatayn76s avatar

Rezension zu "Das Geheimnis der schwarzen Dame" von Arturo Pérez-Reverte

‚An diesem Bild ist irgend etwas Besonderes.‘
sabatayn76vor 8 Monaten

>>‚An diesem Bild ist irgend etwas Besonderes.‘
[...]
‚Nimm es ruhig und gelassen, Mädchen. Ein Bild ist doch nichts weiter als Leinwand, Holz, Farbe, Firnis... Das einzige, was zählt, ist, was es dir in die Tasche bringt, wenn es den Besitzer wechselt. [...] Der Rest, das sind alberne Geschichten.‘<< (Seite 23 der Rowohlt-Taschenbuchausgabe von 2001)

Julia restauriert Originalkunstwerke und entdeckt eines Tages einen verborgenen Text unter den Farbschichten des Bildes ‚Die Schachpartie‘ des flämischen Malers Pieter Van Huys.

Die Inschrift lautet ‚Quis necavit equitem‘ (‚Wer tötete den Ritter?‘), und Julia ist sich schnell sicher, dass sie vom Maler selbst stammt, also ein halbes Jahrtausend alt ist.

Julia ist fasziniert von dem Gemälde und neugierig auf seine Geschichte. Mit Hilfe ihres Ex-Geliebten, dem Kunsthistoriker Álvaro, recherchiert sie über den Künstler und die abgebildeten Figuren. Je mehr Julia erfährt, desto mysteriöser wird die Geschichte und desto mehr Fragen tun sich auf.

Und schließlich wird Álvaro tot aufgefunden. Handelt es sich um einen Unfall oder um Mord? Und welche Rolle spielt das Gemälde?

Von Anfang an empfand ich ‚Das Geheimnis der schwarzen Dame‘ als sehr lebendig erzählt, sehr geheimnisvoll und stimmungsvoll. Arturo Pérez-Reverte schafft es mühelos, den Leser in seine mysteriöse Geschichte zu ziehen und ihn sowohl in die Welt des Schachs als auch in die Welt Van Huys‘ mitzunehmen.

Sehr bald wird der Fokus des Romans aufs Schachspiel gelegt, und sowohl die Figuren des Romans als auch der Leser werden in die Partie hineingezogen, die auf dem Gemälde abgebildet ist und die auch in der Gegenwart eine bedeutende Rolle erhält.

Die Romanfiguren und der Leser erspüren immer mehr das Geheimnis des Bildes, imaginieren die vergangenen Schachzüge, antizipieren die kommenden Schachzüge. Dies fand ich eine sehr raffinierte Idee, eine Kriminalgeschichte zu erzählen, und durch die abgedruckten Schachpositionen kann man als Leser (sofern man die Regeln des Schachspiels kennt) miträtseln, mitüberlegen und mitspielen.

Die Auflösung empfand ich als etwas dick aufgetragen und etwas zu konstruiert, aber nichtsdestotrotz hat mir der Roman viel Freude bereitet, mich begeistert und gefesselt.

Ich vermute, dass man schon recht schachaffin sein sollte, um an dem Roman Gefallen zu finden, und dass man ohne diese Affinität nur wenig Zugang zur Geschichte bekommt. Wenn man Schachspieler ist und/oder sich für das Spiel begeistert, dann ist ‚Das Geheimnis der schwarzen Dame‘ ein packender Krimi.

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Cover des Buches Der Schlachtenmaler (ISBN: 9783442739356)AlexanderPreusses avatar

Rezension zu "Der Schlachtenmaler" von Arturo Pérez-Reverte

Der Roman berührt wichtige Themen
AlexanderPreussevor 9 Monaten

Rezension von meinem Blog schreibgewitter

Wenn sich der Leser dem Ende dieses Romans nähert, jene finalen Twists nicht mehr fern sind, die den Schleier endgültig lüften , weiß man bereits, dass Arturo Pérez-Reverte mit seinem „Der Schlachtenmaler“ ein ganz besonderes Buch gelungen ist. Es hängt nach. Wie jedes gute Buch.

Dabei hätte es vom Grundansatz auch ein einfaches sein können, auf pure Spannung ausgerichtetet. Verrät doch schon der Klappentext , dass die Hauptfigur, der ehemalige Kriegsfotograf Faulques, in einem einsamen Turm ein großes Wandgemälde erschafft und von einem zunächst Fremden ganz offen mit dem Tode bedroht wird. 

Klingt zunächst nach einem Psycho-Thriller.

Tatsächlich bleibt die Todesdrohung während der gesamten Erzählung präsent, wie ein Generalbass untermalt sie die Handlung, ohne sie zu überlagern. Faulques ist Jahrzehnte als Beobachter in die Kriegsgebiete der Welt gereist und hat mit seinen Fotos Preise und einigen Ruhm errungen. 

Das Gemälde an der Wand des Turms hat wenig überraschend den Krieg zum Thema. Der ehemalige Fotograf greift nach der Aufgabe seiner Tätigkeit eine Leidenschaft aus seiner Zeit vor dem Fotografendasein auf und bricht zugleich mit seinem Beruf. Und er distanziert sich von seinen Fotos, denn das Wandgemälde zeigt den Krieg in einer ahistorischen Gleichzeitigkeit: ein groteskes Monster entsteht. 

Das Medium Bild – gemalt oder fotografiert – stellt das zentrale Symbol des Romans dar. Wieder und wieder wird über Bilder gesprochen oder reflektiert, wer mag, kann im Internet die Werke selbst betrachten, versuchen, die Empfindungen und Gedanken nachzuvollziehen. Manchmal entfalten die Beschreibungen und die Reflexionen der Hauptfigur ein besonderes Maß an Authentizität.

Faulques weiß , dass Capa zu einer anderen, fast unschuldigen Zeit gehört, denn in der Gegenwart haben Bilder viel von ihrem ursprünglichen Wert verloren. Bilder, auch die bewegten, sind Teil des Krieges, Teil der Propaganda geworden, die jeden mit Waffen ausgefochtenen Konflikt umweht wie der Leichengeruch.

Doch das Buch geht in seinem Kern darüber weit hinaus. Die entscheidende Frage lautet: Kann man in einem Krieg unbeteiligt bleiben, ein bloßer Beobachter, neutraler Fotograf – oder aber ist man nicht automatisch Teil der Kampfhandlungen und trägt Verantwortung, ja lädt sogar Schuld auf sich?

Die zentrale Frage wird kurioserweise im Buch anhand der Physik ins Feld geführt und diskutiert. Mich hat schon immer die so genannte Unschärferelation von Heisenberg (dem deutschen Physiker, nicht Walter White) fasziniert. Grob gesagt kann man ab einer bestimmten Größe bzw. „Kleine“ eines Teilchens dessen Position bzw. Geschwindigkeit nicht mehr bestimmen, ohne diese selbst zu beeinflussen. 

Je genauer man versucht zu  messen, desto größer wird die Störung. In diesem Sinne verändert der Beobachter die Wirklichkeit. Wenn man will, erschafft er sie tatäschlich, wie ein Bekannter dem Schlachtenmaler erläutert und daraus eine weitreichende Schlussfolgerung zieht:

„Es sei ein grundlegendes Element der Quantenmechanik, dass der Mensch die Wirklichkeit schaffe, wenn er sie beobachte. […] Der Mensch sei […] beides zugleich: sowohl Opfer als auch Schuldiger.“

 ARturo Pérez-REverte: Der Schlachtenmaler 

Verhält es sich mit der Kriegsfotografie auch so? Greift jemand, der nur fotografiert, direkt ins Geschehen ein, beeinflusst die Handelnde und wird Partei? Der Roman gibt darauf unterschiedliche, kontroverse Antworten, die den Leser aus seiner Komfortzone scheuchen. Denn das vorgeblich neutrale Beobachten, Nichthandeln, Zögern kann ebenfalls beeinflussen – mit fatalen Folgen.

Der Ausgangspunkt der Handlung, die Todesdrohung gegenüber dem Schlachtenmaler, ist mit dieser Frage verknüpft. Faulques hat auf während des Balkankrieges das Foto eines kroatischen Kämpfers geschossen: Ivo Markovic, der nolens volens in die Kampfhandlungen hineingezogen wurde. 

Die Aufnahme wurde prämiert und hat nicht nur ihren Urheber, sondern auch ihr Motiv bekannt gemacht, was für den Kroaten und seine Angehörigen tragische Konsequenzen hat. Das Foto ist auf seine Weise Teil des Krieges geworden. Markovics Absicht, Faulques zu töten, erscheint auf Anhieb wie ein Racheakt – doch das würde viel zu kurz greifen. Seine Absicht geht darüber hinaus:

„Sie sollen verstehen“, sagte der Kroate. „Manche Antworten haben Sie ebenso nötig wie ich.“

 ARturo Pérez-REverte: Der Schlachtenmaler 

Auch der Leser braucht Antworten. Der Balkankrieg ist bedauerlicherweise schon wieder in Vergessenheit geraten. Europa hat seinerzeit darin versagt, diese unfassbar brutalen Kampfhandlungen einzudämmen und die Zivilisten im Stich gelassen, und sich auf bequeme „Neutralität“ zurückgezogen. Ein Muster, das in den folgenden Jahren andernorts immer wieder auftrat: Russlands Kriege gegen Georgien und die Ukraine, sowie der Bürgerkrieg in Syrien.

Die Grausamkeiten auf dem Balkan waren ein Echo des Gemetzels während des Zweiten Weltkrieges. Bis in die Gegenwart hinein hallen weitere Echos. Als Peter Handke den Literaturnobelpreis erhalten hat, ist darauf mit zum Teil massiver Kritik reagiert worden. Sasa Stanisic hat dem Preisträger vorgeworfen, die serbische Verantwortung für die Bluttaten während des Bürgerkrieges in seinen Texten zu verharmlosen, zu verschweigen, ja zu lügen.

„Ich tue es auch deswegen, weil ich das Glück hatte, dem zu entkommen, was Peter Handke in seinen Texten nicht beschreibt.“ 

Saša Stanišić anlässlich der Verleihung des Deutschen Buchpreises 2019

Pérez schweigt nicht. Im Gegenteil. 

Die Erzählung entfernt sich kaum von dem Turm, in dem der Schlachtenmaler tätig ist. Hier treffen sich Faulques und Markovic und führen ihre Gespräche. Das Bild, das auf der Innenseite des Gebäudes entsteht, ist oft Quelle der Inspiration für die Gespräche zwischen beiden Männern, es löst Assoziationen aus, die in weite Gedankenschleifen der Hauptfigur münden. 

In diesen Ausflügen in die Vergangenheit tritt eine weitere Person in die Erzählung ein: Olvido, eine Kollegin des Schlachtenmalers, seine verstorbene Geliebte. Olvido ist eine Ableitung vom spanischen Verb olividar, das „ich vergesse“ heißt oder eben „das Vergessen“. Wie die Gedankenschleifen zeigen, kann Faulques keineswegs vergessen, ebensowenig Markovic. Eine Folge des Krieges, der selbst die Davongekommenen lebenslang in ihren Erinnerungen heimsucht, ja: gefangenhält.

Olivdo hat als Modell gearbeitet, stand also als Objekt vor der Kamera und hat aus dieser Erfahrung ein eigenes Verhaltensmuster beim Fotografieren entwickelt, das hier nicht verraten wird, weil es zu den Antworten gehört, die der Leser aus diesem Buch erhält. Wenn man so will: ein Gegenentwurf zu Social Media. Sie ist Faulques voraus, hat vor ihm begriffen, was dieser erst durch die Konfrontation mit Makovic durchschaut. 

Pérez-Reverte führt seinen Roman erfreulich konsequent zu einem Ende, das zumindest aus meiner Sicht sehr zufriedenstellend ist und ein langes Echo hat.

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Gespräche aus der Community

Werden Loyalität und Liebe das letzte Wort haben? Oder Verrat und Gewalt?

Wir befinden uns im turbulenten Jahr 1936: Der Spion Lorenzo Falcó ist charismatisch, mit allen Wassern gewaschen und steht vor der waghalsigsten Mission seines Lebens. Im südspanischen Alicante soll er einen hochrangigen politischen Gefangenen befreien und vor dem sicheren Tod retten – eine kriegsentscheidende Aktion. Unter Falcós drei Mitstreitern befindet sich auch die undurchsichtige Eva Rengel. Sie kennen sich nicht, müssen sich aber absolut aufeinander verlassen können. Und während sie sich immer weiter in eine scheinbar bodenlose Situation aus Grausamkeit und Täuschung verstricken, kommen Falcó und Eva sich nahe. Gefährlich nahe, denn schon sehr bald wird deutlich, dass alle Beteiligten ein Doppelspiel treiben …

»Man will so fieberhaft weiterlesen, so schnell kann man gar nicht umblättern.« The Times

Mit Der Preis, den man zahlt eröffnet Arturo Pérez-Reverte seine vierteilige Reihe um den Spion Lorenzo Falcó und entführt Euch in eine zwielichtige Welt, in der jeder seinen Preis zu zahlen hat …

Neugierig geworden? Hier geht’s zur Leseprobe »

Wir laden Euch herzlich zu dieser Leserunde ein und freuen uns auf Eure Kommentare und Eindrücke. Wenn ihr also Lust auf ein aufregendes Leseabenteuer in den Wirren des spanischen Bürgerkriegs habt, dann bewerbt Euch einfach bis zum 13. September über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* und beantwortet uns folgende Frage:

Würdest Du gegen gute Bezahlung einen Auftrag annehmen, der Deinen politischen oder moralischen Überzeugungen widerspricht?


Über den Autor: Arturo Pérez-Reverte wurde 1951 im spanischen Cartagena geboren und ist einer der erfolgreichsten Autoren Spaniens. Sein Werk – darunter der Weltbestseller »Der Club Dumas« – wurde in 41 Sprachen übersetzt. Pérez-Reverte war 21 Jahre als Kriegsreporter tätig und ist seit 2003 Mitglied der Real Academia Española. Der Preis, den man zahlt ist der Auftakt seiner vierbändigen Reihe um Lorenzo Falcó, die sich über den gesamten Zeitraum des spanischen Bürgerkriegs erstreckt.

PS: Um über alle Leserunden und Buchverlosungen aus dem Insel Verlag auf dem Laufenden zu bleiben, schaut mal hier vorbei ...

* Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet Ihr vor Eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
579 BeiträgeVerlosung beendet
wampys avatar
Letzter Beitrag von  wampyvor 5 Jahren
Im Juli starte ich hier eine Leserunde zu "Dreimal im Leben".

Zum Welttag des Buches 2014 verloste ich das Buch auf meinem Blog tinkersbuchwelt.blogspot.de und werde es nun hier mit meiner Gewinnerin britta70 lesen.

Aber auch andere, die das Buch bereits haben, dürfen gerne mitdiskutieren!!!

Die Unterthemen erstelle ich bis dahin noch!
1 Beiträge
Siko71s avatar
Letzter Beitrag von  Siko71vor 8 Jahren
Schöner Klapptext. Klingt nach Spannung, Liebe und hoffentlich ein Happy End. Ich bewerbe mich, weil ich es wissen will.
Zum Welttag des Buches verlose ich nochmal 4 völlig unterschiedliche Bücher.

Eins davon ist "Dreimal im Leben".

Alle wichtigen Details zur Verlosung findet ihr hier: http://tinkersbuchwelt.blogspot.de/2014/04/verlosung-2-bsl-welttag-des-buches-2014.html

Schaut auch gerne auf meiner Facebook-Seite vorbei, da gibts immer mal wieder Überraschungen zu entdecken: https://www.facebook.com/pages/Tinkers-Buchwelt/384854341533660
31 BeiträgeVerlosung beendet
Solengelens avatar
Letzter Beitrag von  Solengelenvor 8 Jahren
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Übrigens tolle Idee mit den Gewinn Zettelchen auf dem Buch.

Zusätzliche Informationen

Arturo Pérez-Reverte wurde am 25. November 1951 in Cartagena (Spanien) geboren.

Arturo Pérez-Reverte im Netz:

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