Arturo Pérez-Reverte Alatriste

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Inhaltsangabe zu „Alatriste“ von Arturo Pérez-Reverte

Der spanische Hof im 17. Jahrhundert: Intrigen, Liebeshändel, Schlägereien – und ein Mann in geheimer Mission. „Er war nicht der ehrlichste Mann, auch nicht der barmherzigste, aber er war ein mutiger Mann.“ Mit diesen Worten beginnt „Alatriste“, die Geschichte eines altgedienten flandrischen Soldaten, der als schlecht bezahlter Söldner im Madrid des 17. Jahrhunderts sein Leben fristet. Seine gefährlichen und leidenschaftlichen Abenteuer lassen uns atemlos eintauchen in die Welt des spanischen Hofes mit all seinen Intrigen, in finstere Gassen und in die Tavernen, in denen Francisco de Quevedo seine Sonette inmitten von Gelagen und Schlägereien dichtet.

Das erste Buch liest sich wirklich klasse und ist ein echter Abenteuerroman. Das zweite und dritte ist nicht mehr ganz so spannend.

— dragazul
dragazul

Einfach genial: Schnell geschrieben, gut recherchier, viel Intertext, wahnsinnig trockener Humor und die Klingen klirren nur so!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Alatriste
    dragazul

    dragazul

    30. May 2017 um 11:06

    Das erste von drei Büchern in diesem Band hat mir sehr viel Spaß gemacht. Romantisch-abenteuerlich von alten Haudegen bis zu gefährlichen Schönheiten ist alles dabei. Leider fällt das zweite Buch etwas ab und das dritte habe ich nur fertig gelesen, weil es sehr lesbar geschrieben ist. Die Figuren entwickeln sich einfach nicht mehr weiter. Schade. Trotzdem eine Leseempfehlung, wenn das spanische 17. Jhdt (?) interessiert. 

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  • Rezension zu "Alatriste" von Arturo Perez-Reverte

    Alatriste
    Spanier

    Spanier

    16. March 2008 um 18:54

    Seit diesem Buch weiss ich weshalb ich als Spanier hier im Norden hängengeblieben bin. Der Abschuss war noch als ich in Madrid im Prado das Bildniss von Velazquez sah:LA RENDICION DE BREDA, darauf hat man den Capitan irgendwann mal "freigekratzt" - wurde übermalt. Beeindruckend

  • Rezension zu "Alatriste" von Arturo Perez-Reverte

    Alatriste
    strabo2001de

    strabo2001de

    18. December 2007 um 12:21

    Nach anfänglichen Problemen gefiel mir das Buch doch noch sehr gut. Tatsächlich ist das Buch nicht gerade ein spannender Reißer. Auch nerven ab und zu die Wiederholungen, die in der Erzählung vorkommen (ich kann das Wort Knebelbart nicht mehr hören ;-)). Trotzdem ein interessanter Versuch, die Mantel- und Degen Romane im Stiel von Dumas wieder aufleben zu lassen. Wenn man sich auf den Erzählstil einlässt, erlaubt es der Roman, in die Welt des 17. Jahrhunderts einzutauchen. Wie immer ist der historische Hintergrund exelent recherschiert und Arturo Perez-Reverte schafft es, diese Welt lebendig werden zu lassen.

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