Arturo Pérez-Reverte Das Geheimnis der schwarzen Dame

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis der schwarzen Dame“ von Arturo Pérez-Reverte

Die Restauratorin Julia stürzt sich nach einer gescheiterten Beziehung in die Arbeit. Im Madrider Prado soll sie am Gemälde eines flämischen Meisters aus dem 15. Jahrhundert arbeiten; darauf ein in eine Schachpartie versunkener Ritter und sein Herr, im Hintergrund die edle Dame in schwarzem Samt. Schon bald legt Julia eine geheimnisvolle Inschrift frei, die viele Fragen aufwirft. Fragen nach der Liebe und einer fünfhundert Jahre alten Schuld. Und als ihr Ex-Freund plötzlich stirbt, bleibt Julia keine Wahl: Sie muss – auch um sich selbst zu retten – das Geheimnis der schwarzen Dame lösen … Mit gefühlvoller Dringlichkeit erzählt Arturo Pérez-Reverte von der Spurensuche einer jungen Frau. Er verknüpft die Liebe zur Malerei und den sehnsuchtsvollen Glanz einer vergangenen Zeit zu einem unverwechselbaren Spannungsroman.

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  • Für mich kein flüssiges Lesen....

    Das Geheimnis der schwarzen Dame

    Ally91

    09. July 2016 um 17:33

    Der Buchtitel so wie die Geschichte auf dem Klappentext haben mich im Buchladen sehr neugierig gemacht...jedoch merkte ich, dass ich selbst nach 100 Seiten lesen einfach nicht mit der Schreibweise des Autoren klarkomme :/ geht es um das Geheimnis des Bildes, will ich mehr wissen...werden die Gefühle, Gedanken und alles weitere (z.T nebensächliche) zu den jeweiligen Akteuren beschrieben, muss ich immer wieder neu ansetzen, um den jeweiligen Absatz wiederholt zu lesen/ zu verstehen. Leider ein weiteres Buch, das in die Katergorie "Romane mit Geplänkel" fällt.

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  • Ein Schachspiel der besonderen Art ....

    Das Geheimnis der schwarzen Dame

    wattwurm18

    20. December 2015 um 19:53

    ... versteckt sich in diesem Krimi. Das Schachspiel ist der Krimi. Die junge Restauratorin Julia arbeitet an der Aufarbeitung eines Gemäldes des flämischen Meisters van Huys und stößt bei der Restauration des Bildes auf eine versteckte geheimnisvolle Inschrift, die unter einer weiteren Farbschicht verborgen liegt. Was bedeutet die geheimnisvolle Inschrift und wenn zeigt die Schachspieler auf dem Gemälde. Ein befreundeter Kunsthistoriker, den Julia um Hilfe bittet, wird getötet und in Julias Umfeld geschehen weitere Morde. Pérez-Reverte hat einen feingesponnenen Krimi geschrieben, der tiefe Einblicke in die Seele eines Schachspielers und seiner möglichen Züge liefert. Selbst als Laie wird der Leser in den Sog der Geschichte gezogen und bleibt darin verfangen bis zur endgültigen Auflösung. Anfangs hatte ich befürchtet, dass die ausführlichen Erklärungen über die Schachpartie die Erzählung in die Länge ziehen. Aber nach dem Einstieg in die Geschichte stellte ich schnell fest, das diese zum Fortgang der Geschichte doch essentiziell sind und die weitere Handlung verständlich machen. Was mir besonders aufgefallen ist, dass der Autor aus Schachspieler ebenfalls ein Kettenraucher gewesen sein muss. Es wird im ganzen Buch geraucht, wie ein Schlot. Aber das nur am Rande. Nach "Club Dumas" ist dies mein zweiter Roman es Autors und mir gefällt sein Stil weiterhin gut. Sein feinsinniger Schreibstil ist für mich ein LeseErlebnis und Vergnügen.

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  • Mord verjährt nicht

    Das Geheimnis der schwarzen Dame

    Annette69

    09. October 2015 um 19:00

    Der im Milieu der Kunstliebhaber angesiedelte Krimi von Arturo Pérez-Reverte beginnt mit einem 500 Jahre alten Verbrechen. Während ihrer Arbeit an einem alten flämischen Meisterwerk entdeckt die Restauratorin Julia eine geheimnisvolle Inschrift des Malers. Offensichtlich wusste dieser, wer den auf dem Bild abgebildeten Ritter ermorden ließ. Wem war Roger de Arras damals im Weg? Eine Frage, mit der sich Julia zunächst an ihren ehemaligen Geliebten, den Kunsthistoriker Alváro, wendet. Nachdem dieser angedeutet hat, dass sich auch andere für den „Fall“ interessieren, wird er ermordet. Julia verstärkt daraufhin ihre Nachforschungen. Gemeinsam mit ihrem Ziehvater, dem Kunstsammler Cesar, und dem versierten Schachspieler Munoz versucht die junge Frau, die auf dem Bild dargestellte Schachpartie zu entschlüsseln. Die Entdeckung der Inschrift lässt sich nicht lange verheimlichen, steigert den Wert des alten Gemäldes beträchtlich und weckt Begehrlichkeiten. Richtig gefährlich wird es für die kleine Detektivtruppe, als ein weiterer Schachspieler in das Geschehen eingreift und sie zwingt, die „flämische“ Partie fortzusetzen. Zunächst sieht es so aus, als wolle diese Person verhindern, dass der Mörder von Roger de Arras gefunden wird. Doch welchen Sinn sollte das haben? Lange Zeit tappte ich im Dunkeln, wohin mich dieser Krimi führt. Akribisch und von Zeichnungen begleitet, wie man sie aus Schachlehrbüchern kennt, schraubt Pérez-Reverte die Handlung voran. Team Weiß mit Julia, Munoz und dem guten alten Cesar gegen Team Schwarz, die oder den großen Unbekannten. Wer sich nicht so sehr für Schach interessiert, wird vielleicht den einen oder anderen Absatz überspringen. Nach 400 Seiten wartet die Lösung mit viel Freudscher Interpretation. Für meinen Geschmack leider eher eine akribisch inszenierte Knobelaufgabe als ein historischer Krimi.

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  • Wer hat den Ritter getötet?

    Das Geheimnis der schwarzen Dame

    JulesBarrois

    03. July 2015 um 11:23

    Das Geheimnis der schwarzen Dame - Arturo Pérez-Reverte,  (Autor),  Gerhard Horstmann (Übersetzer), 410 Seiten, Insel Taschenbuch, 08.06.2015, 9,99 €, ISBN: 978-3-458-36082-7  Die Restauratorin Julia erhält den ganz normalen Auftrag, ein altes Bild des flämischen Meisters Van Huys aus dem 15. Jahrhundert zu säubern und für eine Ausstellung wieder in seinem alten Glanz erstrahlen zu lassen. Mittelpunkt dieses Bildes ist ein Schachbrett an dem zwei Ritter sitzen und gedankenverloren Schach spielen und im Hintergrund eine mysteriöse schwarz gekleidete Dame. Bereits die Röntgenuntersuchung des Bildes offenbart den Satz "Wer tötete den Ritter", eine verdeckt angebrachte Aussage, die mit dem Bild nicht zu harmonieren scheint. Mit Hilfe ihres homosexuellen Mentors Cesar, und Munoz, einem introvertierten Schachphilosophen begibt sich Julia auf die Spuren des mysteriösen Schachmörders. Diese drei Personen bilden den Kern des Romans: Julia: Eine der besten Restauratorinnen von Madrid, körperlich attraktiv und übermäßig Raucherin. Aber auch eine autarke, liebende Frau. Cesar: Mann in den Fünfzigern, mit lachenden blauen Augen und grauem Haar. Es ist lustig, humorvoll und Inhaber eines Antiquitätengeschäfts. Cesar ist quasi der Vater, der Julia gefehlt hatte, als sie sehr jung war. Es gibt eine sehr starke Bindung, die sie verbindet. Muñoz: der Schachspieler, der Julia hilft, das Rätsel des Bildes zu entwirren. Ein einfacher Mann, physisch und psychisch, in seinen Vierzigern, etwas ängstlich und mit einer angeborenen Fähigkeit, nicht nur für Schach, sondern auch für Mathematik und der Kunst des Denkens. Der Roman beschränkt sich nicht nur auf die Handlung einer klassischen Detektivgeschichte, sondern führt uns in die Denkweise der Charaktere und in die Umwelt, in der sie sich bewegen. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten sind der eigentliche Motor der Ereignisse, der Ansatz des Dramas und sein Abschluss. Rätsel und Geheimisse aus Vergangenheit und Gegenwart kommen in diesem Roman zusammen. Seine Handlung ist wie ein Schachspiel, in dem jede Bewegung zu neuen Entwicklungen führt. Arturo Pérez-Reverte zeigt hier seinen versierten Umgang in der Beschreibung von Situationen, Orten und Charaktere. Er erzeugt eine sehr straffe, anhaltende Spannung. Seine Dialoge, sind mit feiner Ironie und Sarkasmus geladen. In diesem Roman fügt sich alles Kunst, Schach, Vergangenheit und Gegenwart perfekt zu einer außergewöhnlichen Geschichte, die jeden Liebhaber von Spannung und Geheimnis nicht enttäuschen wird. Für alle Liebhaber gut durchdachter Krimis mögen, die Freude an Geschichten mit vielen Rätseln und Geheimnissen haben ist diese originelle Geschichte zu empfehlen. Übrigens nicht nur für Schachfans Sehr unterhaltsam Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des Suhrkamp/Insel Verlages http://www.suhrkamp.de/buecher/das_geheimnis_der_schwarzen_dame-arturo_perez-reverte_36082.html Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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  • Rezension zu "Das Geheimnis der schwarzen Dame" von Arturo Pérez-Reverte

    Das Geheimnis der schwarzen Dame

    aimenal

    22. August 2008 um 09:10

    Für Kunst- und Schachfans. Man kann das Buch natürlich auch lesen wenn man wie ich keine Ahnung von Schach hat. Perez-Reverte ist meines Erachtens ein unterschätzter Autor, der durch die mißlungene Verfilmung der Neun Pforten bekannt wurde, das Buch ist übrigens deutlich besser als der Film.

  • Rezension zu "Das Geheimnis der schwarzen Dame" von Arturo Pérez-Reverte

    Das Geheimnis der schwarzen Dame

    SarahNi

    23. June 2008 um 15:21

    Dieses Buch lese ich gerade in spanischer Sprache. Interessanter und auch spannender Roman um ein Gemälde von Van Hys. Besonders Schachfreunde dürften auf ihre Kosten kommen...

  • Rezension zu "Das Geheimnis der schwarzen Dame" von Arturo Perez-Reverte

    Das Geheimnis der schwarzen Dame

    Antigone

    16. May 2007 um 02:20

    Julia, eine junge Restauratorin, arbeitet an einem Gemälde des flämischen Meisters Van Huys. Auf diesem Gemälde sind zwei Männer in einen Schachpartie vertieft. Im Hintergrund befindet sich eine schwarzgekleidete Dame. Julia entdeckt eine Inschrift aus dem 15. Jahrhundert, die unter Farbschichten versteckt ist. Schon bald kommt sie einem 500 Jahre zurückliegenden Mord auf die Spur. Doch dann kommt es auch im gegenwärtigen Madrid zu anderen Morden. Ein interessanter Krimi. Im Mittelpunkt steht das Gemälde und die abgebildete Schachpartie. Eine Mischung aus historischen Krimi und Schachkrimi. Leider ist das Ende vorhersehbar.

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