Arundhati Roy

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Lebenslauf von Arundhati Roy

Arundhati Roy wurde 1961 in Indien geboren. Sie gilt heute als eine der bedeutendsten indischen politische Aktivisten und Globalisierungskritiker. Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, studierte sie in Delhi Architektur. Durch das Kennenlernen ihres zweiten Ehemannes, einem Produzenten, wurde ihr Interesse am Film geweckt. 1992 aber begann sie mit der Schriftstellerei, vier Jahre später wurde ihr erstes Buch "Der Gott der kleinen Dinge" veröffentlicht. Die dadurch erlangte Bekanntheit nutzte Roy zum Aufmerksammachen ihrer politischen Anliegen. 2004 wurde sie für ihr soziales Engagement und ihr Eintreten für Gewaltfreiheit mit dem Sydney Peace Prize ausgezeichnet. 2017 erschien ihr zweiter Roman "Das Ministerium des äußersten Glücks" und wurde für die Longlist des Booker-Preises 2017 nominiert.

Bekannteste Bücher

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  • Rezensionen
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  • Der Gott der kleinen Dinge

    Der Gott der kleinen Dinge

    miah

    11. November 2017 um 10:03 Rezension zu "Der Gott der kleinen Dinge" von Arundhati Roy

    Inhalt: Nach vielen Jahren kehrt Rahel in ihr Heimatdorf zurück. Nichts ist mehr, wie es einmal war. Ihr Zwillingsbruder Estha, der ebenfalls erst vor Kurzem zurückkehrte, spricht nicht mehr, die Mutter ist gestorben und die Konservenfabrik der Familie heruntergekommen. Es bleiben ihr nur die Erinnerungen an eine gutbürgerliche Kindheit und insbesondere an den einen Tag im Jahr 1969, an dem sich alles veränderte.   Meine Meinung: Es ist mir ein bisschen schwergefallen, in das Buch hineinzufinden. Die Namen sind natürlich erstmal ...

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  • Ein Roman über die Höhen und Tiefen Indiens

    The Ministry of Utmost Happiness

    Allesleserin

    10. November 2017 um 14:38 Rezension zu "The Ministry of Utmost Happiness" von Arundhati Roy

    In diesem Roman von Arundhati Roy geht es um mehrere Inder und ihre individuellen Lebensgeschichten, die von Brutalität und Kriegswirren gezeichnet sind, aber doch immer wieder zurück zum Glück finden.Ich habe lange gebraucht dieses Buch zu lesen und noch länger gebraucht es zu verarbeiten. Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich von ihm halten soll.Das Englisch ist nichts für blutige Anfänger. Es werden komplizierte Satzstrukturen verwendet und immer wieder indische Wörter eingestreut. Am Anfang habe ich noch versucht jedes ...

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  • Ungewöhnliche Sicht auf Indien

    Das Ministerium des äußersten Glücks

    UteSeiberth

    20. October 2017 um 15:32 Rezension zu "Das Ministerium des äußersten Glücks" von Arundhati Roy

    Vor vielen Jahren habe ich den "Gott der kleinen Dinge " gelesen und war angetan von diesem Indien,das Roy da beschreibt.So wollte ich auch dieses Buch von ihr lesen,bin aber dieses Mal nicht so gut hinein gekommen.Die meisten Personen leben auf einem Friedhof in Delhi und eine von ihnen ist ein Hermaphrodit mit männlichen und weiblichen Merkmalen.Auch zwei gefunden Babys spielen eine wichtige Rolle.Leider musste ich mich recht anstrengen um den Faden nicht zu verlieren und das fand ich manchmal recht anstrengend.

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  • Das Ministerium des Äussersten Glücks

    Das Ministerium des äußersten Glücks

    Susibelle

    06. October 2017 um 22:39 Rezension zu "Das Ministerium des äußersten Glücks" von Arundhati Roy

    Leider kann ich keine wirklich ausschlaggebende Rezension zu diesem Buch verfassen. Es fiel mir schwer dieses Buch zu lesen. Jetzt im Nachhinein bereue ich es, dass ich mir viel zu wenig Zeit für dieses Buch genommen habe. Denn das Buch will erarbeitet werden. Mein Problem war aber, dass ich zu Beginn viele der Personen nicht besonders sympathisch fand und ich mich immer wieder ein wenig durch die Geschichte gequält habe. Teilweise sogar quer gelesen habe. Jetzt, rückblickend finde ich das sehr schade. Das Buch wurde eigentlich ...

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  • Leserunde zu "Das Ministerium des äußersten Glücks" von Arundhati Roy

    Das Ministerium des äußersten Glücks

    aba

    zu Buchtitel "Das Ministerium des äußersten Glücks" von Arundhati Roy

    "Wie erzählt man eine zerbrochene Geschichte? Indem man sich langsam in alle verwandelt. Nein. Indem man sich langsam in alles verwandelt." 20 Jahre lang hat die literarische Welt auf dieses Werk gewartet. Aber die lange Wartezeit hat sich gelohnt: Mit "Das Ministerium des äußersten Glücks" kehrt die indische Autorin Arundhati Roy zurück und erobert weltweit die Bestsellerlisten innerhalb kürzester Zeit. In ihrem neuen Roman stellt sie uns ganz besondere Charaktere vor und nimmt uns auf eine faszinierende Reise quer durch den ...

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    • 1393
  • Ein Buch voller Wärme und Großherzigkeit, als auch schier unerträglicher Grausamkeit

    Das Ministerium des äußersten Glücks

    Waschbaerin

    05. October 2017 um 13:42 Rezension zu "Das Ministerium des äußersten Glücks" von Arundhati Roy

      Es heißt, Arundhati Roy habe an dem Buch DAS MINISTERIUM des ÄUSSERSTEN G L Ü C K S“ zehn Jahre lang geschrieben. Wer in dieses Buch eintaucht, der versteht sofort warum es so lange dauerte, dieses Werk zu vollenden. Es ist ein lebendiger Roman, voller Wärme und Großherzigkeit, als auch schier unerträglicher Grausamkeit. Beides will vom Leser erarbeitet werden.  Mit welchen Vorstellungen verbinden wir Indien heute,  70 Jahren nach der Unabhängigkeit vom British Empire? Kinderarbeit? Armut? IT Spezialisten? Gurus und ...

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  • Wie ein modernes indisches Märchen

    Das Ministerium des äußersten Glücks

    LeonoraVonToffiefee

    02. October 2017 um 15:20 Rezension zu "Das Ministerium des äußersten Glücks" von Arundhati Roy

    Wenn mich meine Freunde gefragt haben, worum es in diesem Buch geht musste ich jedes Mal ein wenig überlegen. Spontan würde ich sagen, es geht um ein Baby. Und um Indien. Und vielleicht ist ja auch Indien dieses Baby? Die Geschichte dreht sich um Anjum, die als Junge geboren wurde aber sich entscheidet eine Frau zu sein. Um Saddam Hussein, der jemanden rächen möchte und deshalb seinen Namen geändert hat. Um Thilo, die einen verlorenen Mann liebt. Um den verlorenen Mann. Um den Mann der Thilo liebt. Und um Indien, ein Land im ...

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  • Roys "Opus Magnum"?

    The Ministry of Utmost Happiness

    anushka

    01. October 2017 um 22:34 Rezension zu "The Ministry of Utmost Happiness" von Arundhati Roy

    Wie soll man die Handlung dieses Buches nur passend zusammenfassen? Die Beschreibung im Klappentext als zersplitterte Geschichte beschreibt es eigentlich am besten. Sie spielt in Indien und handelt sowohl von einer Transgender-Frau namens Anjum, die auf einem Friedhof ein Gästehaus betreibt, als auch von einem ausgesetzten Baby, einer Frau zwischen drei Männern als auch von eben diesen drei Männern. Aber gleichzeitig handelt die Geschichte vor allem von den vielen Gegensätzen, die in Indien herrschen wie dem Kastensystem, den ...

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  • Eine zertrümmerte Geschichte

    Das Ministerium des äußersten Glücks

    Buecherschmaus

    27. September 2017 um 17:50 Rezension zu "Das Ministerium des äußersten Glücks" von Arundhati Roy

    „Romane sind Eintöpfe“, so betitelte die Süddeutsche Zeitung ein Interview mit Arundhati Roy vom Sommer dieses Jahres. Eine Aussage, der mancher Schriftstellerkollege und so mancher Kritiker und Leser sicher gerne vehement widersprechen möchte. Und so hat der lang erwartete Roman der Autorin, die 1997 mit ihrem Erstling „Der Gott der kleinen Dinge“ einen phänomenalen, weltweiten Erfolg hatte und den Booker Prize gewann, nicht nur positive Kritiken erhalten. „Gescheitert“, „ihrem Stoff nicht gewachsen“, am häufigsten „chaotisch“ ...

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  • Meh. Nah.

    The Ministry of Utmost Happiness

    Janinasmind

    15. September 2017 um 16:36 Rezension zu "The Ministry of Utmost Happiness" von Arundhati Roy

    It’s going to get messy real‘ soon. This is difficult; while writing this blogpost I’m still not sure what to say, what not to say, what to quote, what not to quote. I’m not even sure if I hated „Utmost Happiness“ or found it to be incredibly clever in a horribly pretentious way.  I’m not sure if I liked it. I’m not sure I didn’t, too. It’s a mess. My thoughts are all over eachother, mixed together so I can’t tell where one thought begins and another ends.  I should probably start by saying that I dnf’d this novel at around page ...

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