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neobooks

vor 1 Jahr

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Eine Gruppe von Schülerinnen eines Eliteinternats verschwindet nach einem Wochenendausflug spurlos. Die örtliche Polizei steht vor einem Rätsel. Kriminaloberrat Tinus Geving - neuer Ermittler beim Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt - wird daher mit Ermittlungen betraut, die zunächst nicht mehr sind als bloße Routine. Doch schon bald wird der neue Ermittler in ein Geflecht aus Macht, Politik und Intrigen verwickelt, das weit über die eigentlichen Ermittlungen hinausgeht und ihn mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert.

Klingt interessant? Dann hüpfe jetzt für eines von zehn ebooks in den Lostopf! :)
Beantworte dazu einfach folgende Frage: welchen Krimi hast du zuletzt verschlungen?

Wir drücken die Daumen! 

Autor: Arvid Heubner
Buch: Mitten im kalten Winter

Stelze74

vor 1 Jahr

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Mein letzter Krimi war "Jeremias Voss und die Tote vom Fischmarkt" von Ole Hansen. Dieses Buch habe ich wirklich verschlungen, weil es sehr viel Spaß gemacht hat.
Der Klapptext von "Mitten im kalten Winter" klingt nach mehr, darum bewerbe mich um ein epub-Exemplar.

Fister

vor 1 Jahr

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Mein letzter krimi war von Nele Neuhaus- WEr Wind sät
sehr zu empfehlen, tolles Buch :)

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Katharina99

vor 1 Jahr

Tag 1: Montag, 18. Januar
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Ich werde nun auch noch nach und nach meine Notizen zu den einzelnen Kapiteln posten. Für die Verspätung muss ich mich entschuldigen - ich hoffe aber, meine Posts und die Rezension danach sind für dich dennoch noch hilfreich!

Der Beginn der Geschichte konnte hat gleich meine Neugier geweckt: Was ist mit den Schülerinnen passiert? Was hat das mit dem neuen Gesetz zu tun? Welche politischen Intrigen werden da gesponnen und wie hängen sie mit der Kriminalhandlung zusammen usw.

Sprachlich konnte mich das erste Kapitel allerdings noch nicht so recht überzeugen (ich kann aber jetzt schon verraten, dass ich in den folgenden zusehends in den Schreibstil hineingefunden habe). Folgenden Satz auf Seite 22 habe ich mir dafür als Beispiel rausgeschrieben:

"Für einen Neuling in der Gegend wie Tinus Geving bot sich ein recht idyllisches Bild."

Der Satzbau liest sich für mich holprig. Ich weiß nicht, was genau das "recht" aussagen soll - vielleicht hätte man diese Abschwächung auch einfach weglassen können? Dass Gerving neu in der Gegend ist, wurde zu diesem Zeitpunkt im Buch bereits mehrfach erwähnt, die nochmalige Wiederholung wäre für mich nicht notwendig gewesen. Das Wort "Neuling" erschien mir in dem Kontext übrigens insofern unpassend, als ich unter einem Neuling jemanden verstehe, der etwas noch nicht kann oder noch nie gemacht hat. In Gevings Fall hätte "Neuankömmling" oder "Ortsunkundiger" meiner Meinung nach besser gepasst. Aber vielleicht habe ich da auch einfach ein anderes Begriffsverständnis. Davon abgesehen ist mir in dem Satz auch nicht ganz klar geworden, warum das Bild denn nur für neu Zugezogene idyllisch ist.

***

Wie gesagt habe ich mich in den folgenden Kapiteln sprachlich immer mehr mit dem Buch anfreunden können. Dennoch hatte ich immer wieder das Gefühl, ein gutes Lektorat hätte dem Buch nicht geschadet.

AHeubner

vor 1 Jahr

Tag 1: Montag, 18. Januar
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@Katharina99

Also da, wo ich herkomme (aus Sachsen-Anhalt) ist man als Zugezogener der Neuling ;-)

Wenn dir nach jenem von dir zitierten Satz nicht ganz klar ist, warum das Bild nur für Neulinge idyllisch ist, muss das nicht schlecht sein. Ich meine, am Ende der nachfolgenden Szene erklärt Grünwald den Widerspruch zwischen Idylle und Realität auf den Sachverhalt subsummiert.

Katharina99

vor 1 Jahr

Tag 1: Montag, 18. Januar
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AHeubner schreibt:
Also da, wo ich herkomme (aus Sachsen-Anhalt) ist man als Zugezogener der Neuling ;-)

Alles klar - ist ja nicht das erste mal, dass Begriffe in Österreich und Deutschland geringfügig anders verwendet werden ;)

Katharina99

vor 1 Jahr

Tag 2: Dienstag, 19. Januar
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Die anonymen SMS gefielen mir auch sehr gut, da sie zum Mitraten einluden. Gleichzeitig tat ich mir bei dem Buch eine Weile schwer die einzelnen Charaktere auseinanderzuhalten - zumindest die weniger wichtigen. Die Einschübe über die Totsünden fand ich persönlich eher überflüssig - ich war jedes Mal versucht stattdessen gleich die eigentliche Handlung weiterzulesen. Der politische Handlungsstrang war in diesem Kapitel für mich noch nicht so interessant (und meines Erachtens mit ein bisschen zu vielen Klischees beladen), die Ermittlungen lasen sich demgegenüber sehr spannend und dieser Teil der Geschichte konnte mich nun vollends fessseln!

Katharina99

vor 1 Jahr

Tag 4: Donnerstag, 21. Januar
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Als die LKA-Direktorin Matthes als Täter verkündet, war mir als Leserin längst klar, dass er es nicht sein kann. Während bei den Vorgängen im Gymnasium allmählich einiges klar wird, stellt sich mir im Moment vor allem die Frage, was der Mord an ein paar Mädchen mit dem Gesetzesvorhaben zu tun hat.

Katharina99

vor 1 Jahr

Tag 7: Sonntag, 24. Januar
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Ja, das Gespräch am Ende war nicht nur lustig zu lesen, sondern auch hilfreich um nochmal alle Handlungsfäden zu sortieren und die Zusammenhänge klar zu machen.

Katharina99

vor 1 Jahr

Rezensionen

Meine Rezension ist nun auch endlich fertig:

http://www.lovelybooks.de/autor/Arvid-Heubner/Mitten-im-kalten-Winter-Ein-Fall-f%C3%BCr-Tinus-Geving-1235197747-w/rezension/1265890566/1265890811/

Ich danke vielmals, dass ich mitlesen durfte und wünsche dir mit dem Buch noch viel Erfolg!

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