Arwen Elys Dayton Die Clans der Seeker - Die Nacht des Adlers

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Inhaltsangabe zu „Die Clans der Seeker - Die Nacht des Adlers“ von Arwen Elys Dayton

Die Wege der jungen Seeker Quin, John und Shinobu haben sich getrennt. Nachdem sie ihre Liebe zueinander entdeckt haben, versuchen Quin und Shinobu, den Rätseln um die Clans der Seeker auf die Spur zu kommen. Warum gibt es nur noch ein Athamé, den magischen Dolch? Wann und warum begannen die Seeker zu töten? Je tiefer die beiden vordringen, desto düsterere Geheimnisse decken sie auf. Sie stoßen auf langverschwundene Seeker-Clans, undurchsichtige Allianzen und noch etwas anderes: einen finsteren Plan mit der Macht, sie alle zu zerstören.

Eine gute Fortsetzung mit kleinen Schwächen. Trotzdem konnte ich das Lesen wirklich sehr genießen und ich bin gespannt auf den dritten Teil.

— MoonlightBN

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  • Seeker - Die Nacht des Adlers - etwas durchschnittlich

    Die Clans der Seeker - Die Nacht des Adlers

    ViEbner

    24. May 2017 um 17:59

    Schön geschrieben, aber nicht ganz so packend wie der Vorgängerband. Zwar ein durchschnittliches Lesevergnügen, aber deswegen nicht weniger eindrucksvoll, was seine Charaktere angeht. Einfach lesen und selbst urteilen.

  • Die Clans der Seeker - Die Nacht des Adlers

    Die Clans der Seeker - Die Nacht des Adlers

    MoonlightBN

    20. September 2016 um 21:40

    Klappentext: Die Wege der jungen Seeker Quin, John und Shinobu haben sich getrennt. Nachdem sie ihre Liebe zueinander entdeckt haben, versuchen Quin und Shinobu, den Rätseln um die Clans der Seeker auf die Spur zu kommen. Warum gibt es nur noch ein Athamé, den magischen Dolch? Wann und warum begannen die Seeker zu töten? Je tiefer die beiden vordringen, desto düsterere Geheimnisse decken sie auf. Sie stoßen auf langverschwundene Seeker-Clans, undurchsichtige Allianzen und noch etwas anderes: einen finsteren Plan mit der Macht, sie alle zu zerstören.Quelle: Arena Meine Meinung: Ich war wirklich sehr gespannt auf diese Fortsetzung und habe mich sehr gefreut, als ich diesen Schmöker endlich in meinen Händen halten konnte. Rein optisch fand ich ihn, wie Band 1 auch schon, wieder sehr ansprechend und kaum hatte ich angefangen zu lesen, war ich auch schon direkt wieder in der Geschichte drin. Man liest wieder aus mehreren Perspektiven und neben Quin und Shinobu, spielen unter anderem auch John und Maud eine große Rolle. Insgesamt gibt es sogar noch mehr Perspektiven in diesem Buch, aber ich gehe jetzt mal nur ein bisschen auf die oben genannten ein. =) Quin mochte ich bereits im ersten Band total gerne und ich habe sie auch in diesem Band direkt wieder sympathisch gefunden. Ich konnte ihre Gefühle sehr gut nachvollziehen und ihre Perspektive war mir eindeutig die liebste. =) Ich finde ihre Entwicklung (ganz besonders, wenn man noch an den Anfang vom ersten Band denkt) richtig gut und ich konnte sie einfach irgendwie verstehen. Sie macht viel durch, muss schwere Entscheidungen treffen, ist dann auch noch verliebt und irgendwie zerissen. Sie ist ein Charakter mit Herz, aber auch Verstand und das mag ich so an ihr. Aber auch Shinobus Sicht fand ich zunehmend interessanter, auch seine Entwicklung zu Band 1 ist richtig gut gelungen. Wobei er auch dieses Mal wieder ein Kandidat zum Kopf abreißen wurde. Meine Herren, teilweise hat er mich echt richtig wütend gemacht… Aber nun gut, gehört dazu. =D Insgesamt mag ich Shinobus Charakter auch wirklich sehr und seine Maken machen ihn irgendwie nur liebenswürdiger. Dann ist da noch unser alter Freund John. Argh! Der hat es auch in diesem Band wieder geschafft mich wahnsinnig zu machen, ich weiß einfach nie wie ich ihn einschätzen soll und kann/darf. Umso interessanter wird die Rolle der jungen Dread in diesem Buch, wie ich finde. Auch sie war für mich schwierig einzuschätzen die ganze Zeit, aber ich habe immer gerne mehr über sie erfahren. So viel eben ging. =) Alle Charaktere sind wieder voller Eigenarten zum Leben erweckt worden und auch in dieser Fortsetzung hat mir deren Vielfalt wirklich gut gefallen. Ich mag es, wenn die Personen verschiedene Gesichterzeigen, wenn sie nicht ganz durchschaubar sind, und das ist in „Die Clans der Seeker“ wirklich gut gegeben. Auch die Frage nach Gut und Böse ist hier etwas ganz besonderes, wie ich finde und ich habe zwar meine persönlichen Antagonisten, aber ich schätze mal, dass diese Geschichte noch einiges bereit halten wird. =) Trotzdem fand ich die Fortsetzung insgesamt etwas schwächer als den ersten Band. Ich weiß nicht mal genau woran es liegt, aber wahrscheinlich wurde es mir zeitweise einfach zu bunt auf der Bühne. Es passiert wirklich viel und ich habe manchmal ein klein wenig den Überblick verloren, schließlich gibt es hier auch noch (wirklich tolle!) Fantasyelemente, die auch nicht zu kurz kommen sollen. =) Es ist Jammern auf hohem Niveau, doch der zweite Band konnte mich einfach nicht ganz so gut mitreißen, wie sein Vorgänger. Der Schreibstil der Autorin war allerdings wieder richtig gut und ich mag es einfach, wie sie ihre Beschreibungen angeht. Ich mag ihre Art die Personen lebendig werden zu lassen und mir gefallen die Beschreibungen der Umgebung einfach nur echt gut. In diesem Fall habe ich wirklich nichts auszusetzen,ich hatte wirklich viel Spaß beim Lesen! =)  Fazit: Eine gute Fortsetzung mit kleinen Schwächen. Trotzdem konnte ich das Lesen wieder wirklich sehr genießen und ich bin wahnsinnig gespannt wie es weitergehen wird. 4 von 5 Pfotenherzen von mir

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