Arwyn Yale Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab

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Inhaltsangabe zu „Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab“ von Arwyn Yale

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    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Theresi

    Theresi

    Eine kurze aber recht interessante Geschichte. Ruma, die ihrer Mutter kurz vor ihrem Selbstmord ein Versprechen gibt und darauf hin zunächst mal nach New York und anschließend nach San Franzisco reist ist mal etwas anderes. Auch die vielen Menschen dir ihr dabei begegnen geben dem Buch eine gewisse Note. Letztendlich ist es auch nicht schlimm, dass sie ihn während des Buches nicht findet, denn sie gibt die Hoffnung nicht auf, studiert wieder und versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen.

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    • 2
  • Leserunde zu "Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab (German Edition)" von Arwyn Yale

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    arwyn_yale

    arwyn_yale

    Ich lade zu einer Leserunde meines Romans "Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab".  15 E-Books gibt es zu verlosen. Dies ist meine erste Leserunde. Ich hoffe, ich stelle mich nicht allzu tollpatschig an (wie es meiner Natur entspricht) Klappentext: Eine Mutter, die ihrer kleinen Tochter ein Versprechen abnimmt und kurz darauf Selbstmord begeht. Eine junge Frau, die immer wieder von schlimmen Erinnerungen überflutet wird und Zuflucht in Alkohol und Selbstmordfantasien sucht. Erst als Ruma erwachsen ist, begreift sie das Versprechen, das sie ihrer Mutter einst als Kind gab. Sie soll ihren Seelenzwilling finden. Dieser alleine kann ihr neuen Lebensmut geben. Doch erst als Ruma nichts mehr zu verlieren hat, löst sie ihr Versprechen ein. Auf der Golden Gate Bridge will sie ihren Seelenzwilling finden und sich von ihm retten lassen. Doch der denkt gar nicht daran sie zu retten... Wer an der Leserunde teilnehmen möchte, möge einfach "Hier" schreien und vielleicht mag ja der ein oder andere die Frage beantworten, welches Versprechen ihr schon einmal gebrochen habt und warum. Schreibt auch bitte dazu, welches Format ihr bevorzugt. E-Pub, mobi oder PDF. Info: Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab, erschien 2008 als Printbuch bei Tredition unter dem Titel "Bunte Splitter in Schwarzweiß" Dieses Jahr hat sich Modern Ink Books des Romans angenommen, es hat einen marktfähigeren Titel bekommen, ein neues Cover, ein neues Lektorat.

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    • 175
  • Rezension zu " Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab" von Arwyn Yale

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Shunya

    Shunya

    18. April 2013 um 01:21

    Nach dem Tod ihrer Mutter erinnert sich Ruma an ein Versprechen, das sie als Kind ihrer Mutter gab. Ohne irgendwelchen Halt in ihrem Leben nimmt sie sich vor, das Versprechen einzulösen und ihren Seelenzwilling zu suchen. Ihre Suche führt Ruma nach Amerika, wo sie glaubt ihren Seelenzwilling auf der Golden Gate Bridge finden zu können. Sie findet eine Bleibe bei Cat, die unter Agoraphobie leidet, Hank, der sich immerzu entschuldigt und der brüsken Glenda. In einer Bar lernt sie den Musiker Russel kennen, der ihre Welt ordentlich auf den Kopf stellt. Die Suche zieht sich hin und mit der Zeit fragt sich Ruma, ob sie wirklich ihren Seelenzwilling finden wird und ob er oder sie Ruma überhaupt kennenlernen möchte. Das Ebook ist recht kurz gehalten, dafür aber angenehm zu lesen. Die Charaktere sind alle auf ihre Weise sehr sympathisch, zumindest gab es keine Figur, die ich nicht mochte. Ich war die ganze Zeit am rätseln, ob Ruma ihren Seelenzwilling finden wird oder nicht. Ob es ihr gelungen ist, werde ich nicht verraten. Die Story hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich befürchtet hatte, dass es eine Romanze wird, hat sich diese Befürchtung doch in Luft aufgelöst. Es hätte zwar gepasst, aber mir gefällt die Geschichte ohne Romanze eindeutig besser. Im Grunde genommen geht es darum, dass es wichtig ist zuzuhören, nicht aneinander vorbei zu reden und das man jemanden so akzeptiert, wie er oder sie ist. Das Thema mit dem Seelenzwilling finde ich auch sehr interessant und gut umgesetzt. Ich selber glaube zwar nicht unbedingt daran, aber ich denke, dass es doch ein paar Leute gibt, die einen wirklich verstehen und so nehmen wie man ist, mit denen man wirklich über alles reden kann und die einen in manchen Dingen vielleicht sogar besser kennen als man sich selbst. Alles in allem ist es eine schöne Geschichte, die ruhig etwas länger hätte sein können und die zum Nachdenken anregt.

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  • Kurz und Knapp

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Rush

    Rush

    16. April 2013 um 00:38

    Klappentext: Eine Mutter, die ihrer kleinen Tochter ein Versprechen abnimmt und kurz darauf Selbstmord begeht. Eine junge Frau, die immer wieder von schlimmen Erinnerungen überflutet wird und Zuflucht in Alkohol und Selbstmordfantasien sucht. Erst als Ruma erwachsen ist, begreift sie das Versprechen, das sie ihrer Mutter einst als Kind gab. Sie soll ihren Seelenzwilling finden. Dieser alleine kann ihr neuen Lebensmut geben. Doch erst als Ruma nichts mehr zu verlieren hat, löst sie ihr Versprechen ein. Auf der Golden Gate Bridge will sie ihren Seelenzwilling finden und sich von ihm retten lassen. Doch der denkt gar nicht daran sie zu retten... Wie im Betreff schon erwähnt, ist das eine recht kurze Geschichte.kurz und knapp aber irgendwie ist alles gesagt. Grundsätzlich ist das klasse geschrieben, da auf unwichtiges einfach verzichtet wurde. Ich persönlich hätte aber gerne mehr von den einzelnen Personen erfahren und auch in das Thema Seelenzwilling bzw. Seelenverwandschaft wäre ich gerne tiefer eingetaucht. Vorteil dieser Schreibweise ist, dass einem unglaublich viel Spielraum zum nachdenken gegeben wird. Das Vorstellungsvermögen ist hier noch mehr gefragt, da einem wichtige Infos nicht gegeben werden. Ich fand das Buch gut und unterhaltsam,deswegen 4 von 5 Sternen.

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  • Auf der Suche nach dir selbstg

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Sarlascht

    Sarlascht

    12. April 2013 um 21:46

    Inhalt: Als Ruma ein Kind ist, verliert sie ihre Mutter auf tragische Weise. Ihr Tod, aber auch die kurze Zeit, die sie miteinander hatten, sie begleiten sie ein Leben lang. In einer Pflegefamilie aufgewachsen, fehlte es immer an Liebe und Geborgenheit, es blieb eine Lücke zurück, eine Lücke, die sie als Erwachsene schließen möchte, damit, dass sie ihren Seelenzwilling sucht. Einen Menschen, der ihr gleicht, mit Gefühlen und Gedanken mit ihr übereinstimmt. Sie fühlt sich alleine und wäre doch nur irgendwo, wo sie verstanden wird und wer könnte es besser als ein Seelenzwilling. Meine Meinung: Ruma leidet an Depression, trinkt viel zu viel und verliert sich in ihrem Leben. Grund dafür ist der Tod ihrer Mutter, den sie als Kind erleben musste und nie wirklich verarbeitet hat. Zu Beginn lernt man Mutter und Tochter kennen, erkennt die innige Beziehung, die die Zwei verbindet, umso tragischer ist es dann, als sie auseinandergerissen werden. Als Leser fühlt man die Situation mit und doch, meiner Meinung nach hätte es mehr Potenzial gehabt, die Umstände, besonders die Kindheit in der Pflegefamilie, sie hätten intensiver und umfangreicher beschrieben werden können. Man erfährt zwar später im Buch etwas über die Zeit, trotzdem bleibt sie nur ein schwacher Schemen, der einen nicht wirklich hilft, sich ein klares Bild zu erschaffen. Hauptaugenmerk im Buch liegt auf der Suche nach dem Seelenzwilling, eine interessante Unternehmung, die einen selbst antreibt, über dieses Thema nachzudenken. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Menschen auf der Welt gibt, der einen gleicht, dessen Zwilling man eben sein könnte? Bei Milliarden von Menschen sollte die Vorstellung nicht so abwegig sein, aber lässt sich diese eine einzige Person so leicht finden? Die Welt ist groß und genau hier setze ich wieder meinen Kritikpunkt – man hätte die Situation ausführlicher ausbauen können, ein bisschen ein ausgedehnteres Verwirrspiel mit dem Leser treiben können. Es war zwar gewollt, aber in meinen Augen nicht komplett ausgereift. Das Thema „Seelenzwilling“ ist natürlich eigen, dafür muss man sich öffnen wollen – vielleicht einfach wertefrei an die Geschichte machen, dass wäre wohl am besten. Kann man sich auf das Buch einlassen, wird man reichlich belohnt, mit vielen Gedanken zurückgelassen, die einen eine lange Zeit begleiten und überdacht werden wollen. Man will darüber nachdenken, wie es sein könnte, wenn man noch einmal auf der Welt herumläuft. Beinahe will man sich einfach nur noch auf die Suche nach seinem Zwilling machen, denn was gebe es schöneres, als sich blind mit jemanden verstehen zu können, oder würde man sich nicht verstehen, weil man sich ebenso gleich ist. Wie gesagt, es bleiben Fragen im Kopf, die einem zum Nachdenken bringen. Kritikpunkt am Buch – einzelne Situationen sind unzureichend beschrieben, man hätte aus einigen viel mehr herausholen können. So bleibt man sich selbst überlassen, sich ein Bild im Kopf zu schaffen. Gut, man könnte darauf verweisen, dass man dazu einfach seine Fantasie benötigt, um sich alles vorzustellen, aber irgendwie setze ich es auch voraus, dass ein Autor mir eine Welt schafft, in die ich komplett abtauchen kann – dies gelang mir bei dem Buch nicht immer. Fazit: Eine Geschichte, die einem zum Nachdenken bringt und einen noch tagelang verfolgt – nur die Ausarbeitung einzelner Situationen hätte man vielleicht besser umsetzen können.

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  • Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    NickyMohini

    NickyMohini

    05. April 2013 um 19:42

    Klappentext: Eine Mutter, die ihrer kleinen Tochter ein Versprechen abnimmt und kurz darauf Selbstmord begeht. Eine junge Frau, die immer wieder von schlimmen Erinnerungen überflutet wird und Zuflucht in Alkohol und Selbstmordfantasien sucht. Erst als Ruma erwachsen ist, begreift sie das Versprechen, das sie ihrer Mutter einst als Kind gab. Sie soll ihren Seelenzwilling finden. Dieser alleine kann ihr neuen Lebensmut geben. Doch erst als Ruma nichts mehr zu verlieren hat, löst sie ihr Versprechen ein. Auf der Golden Gate Bridge will sie ihren Seelenzwilling finden und sich von ihm retten lassen. Doch der denkt gar nicht daran sie zu retten... Meine Meinung: Arwyn Yale hat ein beeindruckendes Meisterwerk verfasst. Sie hat uns mit Ruma einen tollen, authentischen Menschen vorgestellt. Einen Menschen, mit schlimmen Erinnerungen und Erfahrungen. Einen Menschen, der nun sein Versprechen halten will. Auf der Suche nach ihrem Seelenzwilling erfährt man viel über Rumas bisheriges Leben und ich fand es so fesselnd, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Mich hat der Roman so bewegt, dass ich ihn wohl nie vergessen werde.

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  • Auf der Suche...

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Amy-Maus87

    Amy-Maus87

    05. April 2013 um 18:06

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter ergab erschien nun erstmals unter einem anderen Titel als Ebook und erzählt die Geschichte von Ruma, die ihre Mutter jung und auf tragische Weise verlor. Ruma gerät danach in eine Pflegefamilie und all die Liebe und Geborgenheit fehlt ihr über die Jahre. Sie wird älter, kann aber nicht die letzten Gespräche mit ihrer  Mutter über die sogenannten „Seelenzwillinge“ vergessen. Und Ruma hofft, nun endlich Jemanden zu begegnen, der ihr die Liebe und Geborgenheit schenken kann, die sie sehnlichst vermisst. Und so macht sie sich auf die Reise nach ihrem Zwilling, denn sie vermutet ihn auf der Golden Gate Bridge.  In einem flüssigen gut zu lesenden Stil schreibt Arwyn Yale über Ruma und ihre große Suche. Auf diesem Weg begegnet sie verschiedenen Menschen, die teilweise so unerwartet reagieren, wie ich es nie angenommen hätte. Ein ungewöhnliches Ereignis folgt dem Nächsten.. Es war interessant zu verfolgen, ob sie ihre Suche glücklich abschließen kann und das hat mich letztendlich auch dazu verleitet, dass Buch in einem Rutsch auslesen zu müssen. Ein Buch mit Gefühl, welches noch viel länger für mich hätte sein können aber mit einem passenden Ende und dem Gefühl, Ruma glücklich zurück zu lassen…

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  • Die Suche nach dem Seelenzwilling

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    05. April 2013 um 17:06

    Das Buch "Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab" von der Autorin Arwyn Yale ist ein nur 51 Seiten umfassender Roman, der zum Nachdenken anregt. Ruma ist eine junge Frau, aufgewachsen in einer Pflegefamilie nach dem Tod der Mutter und etwas haltlos im Leben. Keine wirklich Bindung zu Mitmenschen, den eigenen Lebensweg noch so unklar vor sich, macht sie sich auf, ihren Seelenzwilling zu suchen. Auf dem Weg zum erhofften Ziel lernt sie die unterschiedlichsten Menschen kennen, alle gebeutelt vom eigenen Schicksal, mit Lebenszielen, die teils unerreichbar scheinen, die den Menschen aber Kraft geben das Leben mit Sinn zu versehen. Die Autorin streift vermeintlich oberflächlich viele ernsthafte Schicksale und Probleme, geht auf keine noch so interessante Bekanntschft näher ein und überlässt so dem Leser die Fanatasie und die Möglichkeit über vieles nachzudenken und eigene Lösungen zu konstruieren. Mich hat der Roman völlig in den Bann gezogen. Den Prolog las ich 5 Mal hintereinander, weil die Geschichtsidee und die Einführung eine so geniale Fügung zwischen Sprache und Tiefe der Seele darstellt, wie ich es bisher selten gelesen habe. Die Geschichte ist in ihrer Kürze so spannend und aktionsreich gefüllt, dass ich das Buch tatsächlich nicht aus den Händen legen konnte. Nach dem Beenden blieb die Sehnsucht mehr zu erfahren. Länger verweilen zu können bei den einzelnen Figuren, die Protagonistin wiederzutreffen und alle Geschichtsstränge auszubauen. Aber ich verstehe die Entscheidung der Autorin das Augenmerk auf genau einem Punkt fokussiert und alle möglichen Nebengeschichten im Dunst verblassen zu lassen, was einen zusätzlichen Reiz des Romans für mich ausmacht. So bleibt mir am Ende nur zu sagen, dass mich noch niemals zuvor ein so kurzer Roman so tief berührt, so erschüttert und nachdenklich zurückliess. Das Thema des Seelenzwillings wird mich noch Monate weiter beschäftigen, eine sagenhafte Leistung der Autorin.

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  • Auf der Suche....

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Michelangelo

    Michelangelo

    05. April 2013 um 10:38

    Das Buch hat ein sehr schönes Cover in warmen Farben, das mich sehr anspricht. Die Geschichte beginnt mit einem verwirrenden Prolog, an dem man sieht, dass die Person wohl riesige Probleme haben muss. Die kleine Ruma wuchs in einer ziemlich kaputten Familie auf- der Vater trank und war in seinen Reaktionen unberechenbar- das beeinflusste das Zusammenleben negativ. Ruma bekam von ihrer Mutter viele Geschichten erzählt. Als der Vater die Familie verlässt, bestimmen die Depressionen der Mutter den Alltag. Die Mutter begeht Selbstmord und nimmt dem Kind das Versprechen ab, seinen Seelenzwilling zu suchen. Wir machen einen Sprung ins Erwachsenenleben von Ruma. Sie scheint ebenso Depressionen zu haben und versucht ihre Probleme anscheinend auch mit Alkohol zu betäuben. Als ihr Freund mit ihr Schluss macht, besinnt sie sich auf ihr Versprechen, dass sie ihrer Mutter gegeben hatte und beschließt in die USA zu reisen, weil sie dort ihren Seelenzwilling vermutet. Das Buch ist eher eine Kurzgeschichte, die einzelnen Abschnitte sind kurz und prägnant geschrieben. Es wurde auf Ausschmückungen und Geschichtenverlängerndes Beiwerk komplett verzichtet. Der Roman ließ sich leicht und schnell lesen. Obwohl so kurz, hat mich die Geschichte sehr beeindruckt und zum Nachdenken über das Thema Seelenverwandtschaft angeregt. Ich fand es schade, dass das Buch nicht länger war, aber vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung, in der Ruma dann ihren Seelenzwilling erkennt…..

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  • Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Helli

    Helli

    05. April 2013 um 06:08

    Buch: Klappentext: Eine Mutter, die ihrer kleinen Tochter ein Versprechen abnimmt und kurz darauf Selbstmord begeht. Eine junge Frau, die immer wieder von schlimmen Erinnerungen überflutet wird und Zuflucht in Alkohol und Selbstmordfantasien sucht. Erst als Ruma erwachsen ist, begreift sie das Versprechen, das sie ihrer Mutter einst als Kind gab. Sie soll ihren Seelenzwilling finden. Dieser alleine kann ihr neuen Lebensmut geben. Doch erst als Ruma nichts mehr zu verlieren hat, löst sie ihr Versprechen ein. Auf der Golden Gate Bridge will sie ihren Seelenzwilling finden und sich von ihm retten lassen. Doch der denkt gar nicht daran sie zu retten... Autor: Arwyn Yale hatte schon als Vierjährige eine Faszination für das geschriebene Wort und begann -etwas holperig und mit viel Hilfe- das Albhabet zu lernen. Ein Jahr später schrieb sie bereits erste kleinere Geschichten. Daraus wurden bald größere Geschichten. Ab der 6. Klasse schrieb sie im Unterricht lieber an ihrem ersten Roman, als dem Unterricht zu lauschen. Allen schreibbegeisterten Schülern sei gesagt, dass dies keine gute Idee ist(Der Roman wurde leider nicht zu Ende geschrieben, da er verloren ging) Sie schreibt gerne Fantasy, aber auch Krimis. Näheres gibt es auf ihrem Blog oder auf ihrer Facebook-Seite Die Autorin sagt über sich selbst: "Buchschütig. Mag Duftkerzen. Liebt Schokolade. Schreibt seit der Grundschule Geschichten. Liebt es Figuren lebendig werden zu lassen. Schreibt überwiegend nachts. Ist aber dennoch kein Vampir. Auch kein Werwolf. Mag es einfach mal ein ganzes Wochenende lang nur zu lesen und nimmt deswegen öfter an einem Lesewochenende oder einem Lesemarathon teil." Meinung: Die ersten Seiten musste ich leider immer wieder anfangen zu lesen, ich kam nicht in die Geschichte rein. Vielleicht deshalb, weil ich mir nach dem Klappentext und Titel was ganz anderes drunter vorgestellt habe. Im Grossen und Ganzen ist es eine tolle Geschichte, wenn man da voreingenommen dran geht. Da es in der Ich-Form geschrieben wurde, erinnert mich das an ein Jugendbuch allerdings mit einem Erwachsenenthema. Womit ich mir schwer getan habe, waren die Fehler, die im letzen Drittel des Buches vorhanden sind. Die Geschichte als solches ist noch Ausbaufähig (was ich mir wünschen würde). In meinen Augen stehen da noch zu viele offene Fragen, wie: Hat Ruma ihren Seelenzwilling gefunden?

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  • Tolle Story

    Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab
    Kitty411

    Kitty411

    03. April 2013 um 17:51

    Zum Buch: „Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab“ von Arwyn Yale ist ein Ebook - Roman, der am 11.3.2013 bei Modern Ink Books erschienen ist. Klappentext: Eine Mutter, die ihrer kleinen Tochter ein Versprechen abnimmt und kurz darauf Selbstmord begeht. Eine junge Frau, die immer wieder von schlimmen Erinnerungen überflutet wird und Zuflucht in Alkohol und Selbstmordfantasien sucht. Erst als Ruma erwachsen ist, begreift sie das Versprechen, das sie ihrer Mutter einst als Kind gab. Sie soll ihren Seelenzwilling finden. Dieser alleine kann ihr neuen Lebensmut geben. Doch erst als Ruma nichts mehr zu verlieren hat, löst sie ihr Versprechen ein. Auf der Golden Gate Bridge will sie ihren Seelenzwilling finden und sich von ihm retten lassen. Doch der denkt gar nicht daran sie zu retten... Die Story: Ruma ist verzweifelt und macht sich auf die Suche nach ihrem Seelenzwilling, wie sie es ihrer Mutter einst versprochen hat. Auf der Suche trifft sie ein paar interessante Leute, die alle auch mit ihren Problemen zu kämpfen haben. Wird sie ihren Seelenzwilling finden? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in Kapitel unterteilt und in der Ich-Form geschrieben. Covergestaltung: Das Cover zeigt in der Mitte ein Bild der Golden Gate Bridge, rechts und links sind rote Streifen und mittig ein weizengelber breiterer Streifen zu sehen. Zum Autor: Arwyn Yale hatte schon als Vierjährige eine Faszination für das geschriebene Wort und begann -etwas holperig und mit viel Hilfe- das Albhabet zu lernen. Ein Jahr später schrieb sie bereits erste kleinere Geschichten. Daraus wurden bald größere Geschichten. Ab der 6. Klasse schrieb sie im Unterricht lieber an ihrem ersten Roman, als dem Unterricht zu lauschen. Allen schreibbegeisterten Schülern sei gesagt, dass dies keine gute Idee ist(Der Roman wurde leider nicht zu Ende geschrieben, da er verloren ging) Sie schreibt gerne Fantasy, aber auch Krimis. Näheres gibt es auf ihrem Blog oder auf ihrer Facebook-Seite. Meine Meinung: „Das Versprechen, das ich meiner Mutter gab“ ist ein Roman über das Leben, es ist gut zu lesen und man kann sich gut in die Story versetzen, da die Autorin Probleme aus dem tägliche Leben für ihren Roman verwendet hat. Ich würde den Roman aufgrund der problembehafteten Thematik ehrlich gesagt erst für Leser ab 16 empfehlen, da jüngere Leser vielleicht noch Probleme mit der Verarbeitung haben könnten.

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