Arwyn Yale Stumme Narben

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Inhaltsangabe zu „Stumme Narben“ von Arwyn Yale

Um nach einem aufreibenden Fall zur Ruhe zu kommen, mietet Detective Inspector Nathan OʼBrian ein einsam gelegenes Cottage im Norden Englands. In einer stürmischen Nacht klopft ein kleines Mädchen an seine Tür, bis auf die Knochen durchweicht, hält sie einen Zettel in der Hand, auf dem lediglich ein Name steht: Kate Haddock. Das Mädchen spricht kein Wort, niemand im Ort kennt sie. Den Namen Kate Haddock jedoch kennt jeder. Die Fünfjährige ertrank vor dreißig Jahren, in einer ebenso stürmischen Nacht. Als Nathan O'Brian sich in die Ermittlungen einmischt, wird ein Mordversuch auf die einzige Person verübt, die Licht ins Dunkle bringen könnte ... Dies ist ein Kurzroman von ca. 130 Taschenbuchseiten. Es ist die Vorgeschichte zur Nathan O'Brian Reihe und spielt zeitlich vor Todesschwestern, Sei mein Tod und Tote töten ewig.

erschütternd

— Minje
Minje

sehr fesselnd und superspanned

— Honigmond
Honigmond

Fesselnder Krimi, der unter die Haut geht!

— mabuerele
mabuerele

Absolut spannend, logisch und durchdacht - so muss ein guter Thriller sein!

— jutscha
jutscha

Sehr spannender Kurzkrimi

— banditsandra
banditsandra

Eine wirklich spannende Geschichte

— buecherwuermli
buecherwuermli

Ein Kurzkrimi, der es in sich hat und der Lust auf die weitere Reihe um Nathan O`Brian macht.

— MissSophi
MissSophi

Eine spannende Kurzgeschichte für zwischendurch und auch als Einstieg in die Nathan O'Brian Reihe!

— clary999
clary999

Spannend, bedrückend, geht unter die Haut

— liberty52
liberty52

Spannend!

— Selfesteem
Selfesteem
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  • Themen
  • Detective Inspector Nathan O´Brian

    Stumme Narben
    Minje

    Minje

    28. July 2017 um 14:39

    "Stumme Narben" von Arwyn Yale ist das Prequel zur Nathan O´Brian Reihe und spielt zeitlich gesehen vor Todesschwestern.Todesschwestern war bisher das erste und einzige Buch, das ich von Arwyn Yale gelesen habe. Ich freue mich nun dieses Prequel gelesen zu haben.InhaltNathan O´Cale möchte Urlaub machen. Da steht ein kleines Mädchen vor ihm, das nicht redet. Sie hält einen Zettel in der Hand. Der Name, der da drauf steht, ist der Name einer Person, die vor 30 Jahren verstorben ist (Kate). Ein unlösbares Rätsel? Wie gut, das Amy bei ihm ist, die als Kind mit Kate befreundet war.MeinungCover und TitelMir gefällt das Cover gut und auch der Titel. Der Titel ist total sinnvoll. Das Cover wirkt düster, was bei der Thematik auch Sinn macht.Mysteriös und erschreckendDas Buch ist mysteriös. Anfangs hat man nur wenige Informationen. Und mit der Zeit erfährt man immer mehr, bis am Ende die große Auflösung kommt. Dadurch, das Yale nicht zu früh zu viel verrät, bleibt es schön spannend.Die Thematik ist erschreckend. Man bleibt ein wenig verstört zurück. Welchen Menschen kann ich heutzutage noch vertrauen? Und wem nicht? Man sieht es einem schlechten Menschen nicht an, was für ein Übeltäter er ist. Selbst wenn sie noch so hochrangige Posten haben, sie können trotzdem einen schlechten Kern haben. Und genau das ist so erschreckend, verstörend.Nathan O´Brian als ErmittlerIch finde es total schön, dass O´Brian seine Arbeit im Urlaub macht. Er merkt, dass die Ermittler es nicht für nötig halten, zu ermitteln, dass sie seinen Gedankengängen nicht folgen können / folgen wollen. Doch er verlässt sich auf sein Gespür und das finde ich einfach herrlich. Schön auch, dass ganz zufälligerweise Amy bei ihm auftaucht, die ja wichtig für die Ermittlungen ist (ihre Erinnerung). Natürlich hat man im echten Leben nicht immer so ein Glück, aber im Roman darf man das...ich finde es spannend zu beobachten, wie ihre Erinnerung, die so weit weg ist, langsam wieder zurückkehrt. FazitIch werde die Reihe auf jeden Fall beenden und "Sei mein Tod" sowie "Tote töten ewig" lesen.

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  • Fesselnder Thriller

    Stumme Narben
    Honigmond

    Honigmond

    01. June 2017 um 15:22

    Zur Buchbeschreibung:Um nach einem aufreibenden Fall zur Ruhe zu kommen, mietet Detective Inspector Nathan OʼBrian ein einsam gelegenes Cottage im Norden Englands. In einer stürmischen Nacht klopft ein kleines Mädchen an seine Tür, bis auf die Knochen durchweicht, hält sie einen Zettel in der Hand, auf dem lediglich ein Name steht: Kate Haddock. Das Mädchen spricht kein Wort, niemand im Ort kennt sie. Den Namen Kate Haddock jedoch kennt jeder. Die Fünfjährige ertrank vor dreißig Jahren, in einer ebenso stürmischen Nacht. Als Nathan O'Brian sich in die Ermittlungen einmischt, wird ein Mordversuch auf die einzige Person verübt, die Licht ins Dunkle bringen könnte ... Dies ist ein Kurzroman von ca. 130 Taschenbuchseiten. Es ist die Vorgeschichte zur Nathan O'Brian Reihe und spielt zeitlich vor Todesschwestern, Sei mein Tod und Tote töten ewig.Mein Leseeindruck:Sehr fesselnder Thriller, der unter die Haut geht. Eine geschundene Mutter und ihr Kind, ein eiskalter Peiniger, Intrigen und gnadenlose Spannung runden das Buch zu einem sehr fesselnden Thriller ab. Die Autorin hat die Handlung so raffiniert in Szene gesetzt, dass man das Buch kaum aus den Händen legen mag und bis zum Schluss am rätseln ist, wer den der wahre Täter ist  und man sehr viele Personen unter Verdacht. Ein schöner und flüssiger Schreibstil sowie ein sehr gut abgestimmtes Buchcover geben dem ganzen den perfekten Schliff. Die Handlung selbst ist sehr gut durchdacht und stimmig.Mein Fazit:Ein sehr empfehlenswertes Buch und eine Autorin, die man sich merken sollte. Ich war sehr begeistert und habe das Buch genossen. Dafür vergebe ich 5 Sterne.

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  • spannender, gut ausgearbeiteter Auftakt der Nathan O´Brian Reihe

    Stumme Narben
    SteffiR30

    SteffiR30

    18. May 2017 um 11:18

    Inhalt:Um nach einem aufreibenden Fall zur Ruhe zu kommen, mietet Detective Inspector Nathan O?Brian ein einsam gelegenes Cottage im Norden Englands. In einer stürmischen Nacht klopft ein kleines Mädchen an seine Tür, bis auf die Knochen durchweicht, hält sie einen Zettel in der Hand, auf dem lediglich ein Name steht: Kate Haddock. Das Mädchen spricht kein Wort, niemand im Ort kennt sie. Den Namen Kate Haddock jedoch kennt jeder. Die Fünfjährige ertrank vor dreißig Jahren, in einer ebenso stürmischen Nacht. Als Nathan O'Brian sich in die Ermittlungen einmischt, wird ein Mordversuch auf die einzige Person verübt, die Licht ins Dunkle bringen könnte ... Meine Meinung:„Stumme Narben“ ist ein Kurzkrimi von ca. 130 Seiten. Es ist die Vorgeschichte zur Nathan O'Brian Reihe und spielt zeitlich vor Todesschwestern, Sei mein Tod und Tote töten ewig. Trotz der Kürze hat mich die Autorin absolut überzeugt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Als Leser ist man sofort in der Geschichte drin. Nathan O´Brian ist ein sehr sympathischer Charakter, mit Stärken und Schwächen, aber ohne Klischees. Er wirkt sehr authentisch und man fiebert und leidet mit ihm mit. Wie auch die anderen Charaktere ist er gut ausgearbeitet und entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter. Es wird geschickt Spannung aufgebaut indem immer wieder neue Fragen aufgeworfen und andere beantwortet werden. Auch wird zwischendurch immer wieder aus der Perspektive des kleinen Mädchens erzählt, das spät abends an Nathans Tür klopfte. So hält sich die Spannung von Anfang an bis zum Schluss auf hohem Niveau. Ich konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Der Autorin ist eine gut durchdachte, logische und absolut schlüssige Geschichte gelungen, die nicht nur mit überraschenden Wendungen aufwartet, sondern den Leser auch von Anfang an in Atem hält. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne. Das Prequel macht definitiv Lust auf die Nathan O´Brian Reihe! Fazit:Ein spannender, gut ausgearbeiteter Kurzkrimi mit einem tollen Protagonisten – Lesevergnügen garantiert!

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  • Dunkle Vergangenheit

    Stumme Narben
    mabuerele

    mabuerele

    16. May 2017 um 15:13

    Das Buch beginnt heftig. Ein Kind beobachtet aus seinem Versteck, wie die Mutter vom Vater geschlagen wird. Als der kurz verschwinden, steckt die Mutter ihrem Kind einen Zettel zu und schickt es fort. In der Eile zerreißt der Zettel und nur ein Teil bleibt in der Hand des Kindes. Inspector Nathan O`Brian hat sich ein Cottage im Norden Englands gemietet. Bei der Ankunft trifft er Amy wieder. Die junge Frau kennt er aus früheren Jahren. Gemeinsam begeben sie sich ins Cottage. Während des Gewitters klopft es an die Tür. Ein kleines Mädchen streckt ihnen einen Zettel entgegen. Darauf steht der Name Kate Haddock. Die aber ist seit 30 Jahren tot. Es war 1amys Freundin. Nathan und Amy kümmern sich um das Kind. Es weist Verletzungen auf, die von einem Unfall oder von Schlägen sein können. Außerdem sagt es kein Wort. Die Autorin hat einen fesselnden Kurzkrimi von ca. 130 Seiten geschrieben. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Eigentlich wollte Nathan seine Stelle bei der Polizei aufgeben. Nach seinem letzten Fall braucht er dringend eine Auszeit. Nun aber ist er auf der Suche nach den Eltern des Kindes. Gleichzeitig interessiert ihn, was damals mit Kate damals passiert ist. Erhöht wird die Spannung dadurch, dass Amy, die Lehrerin an der Grundschule ist, und erst vor kurzem in ihrem Heimatort zurück kam, glaubt, sich an ein altes Geschehen zu erinnern. Doch ihre Gedanken lassen sich nicht fassen. Der Schreibstil ist dem Genre angemessen. Deutlich herausgearbeitet wird die Diskrepanz zwischen Nathan und der örtlichen Polizei. Letztere blockt ab und hält den Fall Haddock für abgeschlossen. Deutlich geben sie Nathan zu verstehen, er solle seinen Urlaub genießen. Der aber hört auf sein Bauchgefühl und sticht in ein Wespennest. Plötzlich fühlen sich viele in ihren schwarzen Geschäften bedroht. Parallel dazu verschwindet das kleine Mädchen aus dem Waisenhaus. Ihre Angst und Unsicherheit ist in jeder Zeile spürbar. Doch der Mut der Verzweiflung treibt sie vorwärts. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Gekonnt werden die Verstrickungen und gegenseitigen Abhängigkeiten im Dorf dargestellt. Es macht betroffen, wenn eine Mutter lügt und täuscht, nur um ihre finanzielle Sicherheit nicht zu verlieren. Die Opfer sind dann immer die Kinder.

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    • 8
  • Es hat mich umgehauen... :-)

    Stumme Narben
    UnterDieHaut

    UnterDieHaut

    15. May 2017 um 20:43

    Gleich zu Beginn des Buches wird man in eine sehr beklemmende Situation geworfen. Die Autorin hat einen sehr guten Schreibstil und versteht es, die Dinge so zu beschreiben, als wäre man selbst mittendrin. Man durchlebt in dem Buch sämtliche Gefühlsebenen. Manche Charaktere beginnt man zu lieben, andere zu hassen.Die ganze Zeit über verteilt die Autorin geschickt Puzzleteile, von denen man denkt, man weiß nun wie sie richtig zusammenpassen. Doch weit gefehlt. Am Ende überrascht sie einen mit einer sehr gelungenen Auflösung der Story. Die Geschichte ist durchweg spannend und man fliegt nur so durch die 19 Kapitel. Weglegen kann man das Buch nur mit äußerster Anstrengung. Meistens siegt dann doch die Neugier und man liest „nur noch ein Kapitel“ ;-)Cover & Titel passen hervorragend zum Buch.Fazit:Das war mein erstes Buch der Autorin. Sie hat es damit „leider“ geschafft, mich für die Nathan-O‘Brian-Reihe anzufixen. Wieso leider? Na weil ich nun noch eine Autorin mehr auf meinem „muss-ich-unbedingt-noch-lesen-Stapel“ habe ;-)Wer mit einem guten Krimi gehörig an der Nase rumgeführt werden möchte, sollte hier unbedingt zugreifen.Ich freue mich schon auf die anderen Bände der Reihe. :-)

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  • Sehr spannend

    Stumme Narben
    histeriker

    histeriker

    13. May 2017 um 17:52

    Inhalt:Nathan will sich eigentlich in einem einsamen Cottage nur ausruhen. Sein letzter Fall bei der Polizei in Brighton ging ihn zu nah. Aber dann, gleich am ersten Abend, steht ein verletztes Mädchen vor seiner Tür. Dieses Mädchen hat bei sich einen Zettel mit dem Namen von einer 5-jährigen, die vor 30 Jahren gestorben sein soll. Wie gehören diese Geschichten zusammen?Bewertung:Ich habe bis jetzt alle Geschichten um Nathan gelesen und sehr gemocht. Auch diesmal hat mich die Autorin nicht enttäuscht und eine sehr gut durchdachte und spannende Geschichte geliefert. Zuerst dachte ich, dass die Länge (oder besser die Kürze) ein Problem werden könnte, die anderen Bücher waren länger und Krimigeschichten brauchen manchmal halt etwas Länge. Diese Gedanken hätte ich mir gar nicht machen müssen, der Autorin ist sehr gelungen eine komplexe Geschichte mit mehreren Wendungen zu schreiben. Hier gilt wirklich: In der Kürze liegt die Würze.Die Charaktere sind gewohnt gut gezeichnet, man kann sich mit ihnen identifizieren und leidet auch mit. Nathan ist wie immer sehr sympatisch, aber auch die anderen haben ihren Platz in der Geschichte sehr gut ausgefüllt.Der Stil ist rasant aber nicht zu viel, die Autorin schafft es klasse einen interessiert zu machen.Eine klare Empfehlung von mir!

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  • Absolut spannend, logisch und durchdacht - so muss ein guter Thriller sein!

    Stumme Narben
    jutscha

    jutscha

    12. May 2017 um 21:07

    Detective Inspector Nathan O´Brian braucht nach einem schwierigen Fall mal eine Zeitlang seine Ruhe und mietet sich ein abgelegenes Cottage in einem kleinen Ort, in der er zufällig Amy trifft, mit der er studiert hat. Sie zeigt ihm den Weg und trinkt noch eine Flasche Wein mit ihm, als es an der Tür klopft. Davor steht ein verstörtes und verletztes Mädchen mit einem Zettel in der Hand, auf dem der Name Kate Haddoch, eines vor 30 Jahren ertrunkenen Mädchens steht. Doch das Kind spricht nicht. Niemand kennt sie, aber jeder kennt den Namen Kate Haddock, die damals als Fünfjährige ertrank. Zufall? Nathan glaubt nicht daran, denn plötzlich wird ein Mordanschlag auf die einzige Person verübt, die ihm helfen könnte, den alten Fall aufzuklären. Doch die Polizei scheint gar nicht froh darüber zu sein, dass er in alten Akten wühlen will.Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Den Schreibstil finde ich absolut klasse. Er ist fließend zu lesen und gab mir das Gefühl, sofort in der Geschichte drin zu sein. Die Spannung bleibt von der ersten Seite bis zum Schluss erhalten. Jedes Kapital beantwortet offene Fragen, endet aber wieder mit neuen Fragen. Dadurch ist es nicht einen Moment langweilig und ich als Leser hatte das Bedürfnis, sofort das nächste Kapitel zu lesen um zu wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte klingt insgesamt glaubwürdig und ist absolut schlüssig. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt und entwickeln sich in der Geschichte auch ständig weiter. Dadurch, dass der Protagonist selbst auch Fehler begeht und entsprechende Stärken und Schwächen hat, wirkt er sehr authentisch und menschlich. Insgesamt finde ich die Geschichte komplett durchdacht, logisch, überraschend und absolut spannend und fesselnd - so muss ein guter Thriller sein. Ich gebe dem Roman daher 5 von 5 Sternen und eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung. Spannung ist garantiert.

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  • Leserunde zu "Stumme Narben" von Arwyn Yale

    Stumme Narben
    arwyn_yale

    arwyn_yale

    Was würdest du tun, wenn nachts ein verstörtes Mädchen an die Tür deines Cottages klopft und dir den Zettel mit dem Namen eines toten Kindes überreicht? KlappentextUm nach einem aufreibenden Fall zur Ruhe zu kommen, mietet Detective Inspector Nathan OʼBrian ein einsam gelegenes Cottage im Norden Englands. In einer stürmischen Nacht klopft ein kleines Mädchen an seine Tür, bis auf die Knochen durchweicht, hält sie einen Zettel in der Hand, auf dem lediglich ein Name steht: Kate Haddock. Das Mädchen spricht kein Wort, niemand im Ort kennt sie. Den Namen Kate Haddock jedoch kennt jeder. Die Fünfjährige ertrank vor dreißig Jahren, in einer ebenso stürmischen Nacht. Als Nathan O'Brian sich in die Ermittlungen einmischt, wird ein Mordversuch auf die einzige Person verübt, die Licht ins Dunkle bringen könnte ...Dies ist ein Kurzroman von ca. 130 Taschenbuchseiten. Es ist die Vorgeschichte zur Nathan O'Brian Reihe und spielt zeitlich vor Todesschwestern, Sei mein Tod und Tote töten ewig. Ich stelle 10 E-Books! im Format epub oder mobi zur Verfügung.Bitte nur mitmachten, wenn auch Zeit ist, an der Leserunde teilzunehmen. Es werden nur Bewerber angenommen, die aktiv auf Lovelybooks sind. Bei mehr als 30 Bewerbern stelle ich weitere 5 E-Books zur Verfügung. Ich möchte darauf hinweisen, dass es sich um das Prequel meiner Nathan O'Brian Reihe handelt. Es ist ein Kurzroman von 133 Taschenbuchseiten. Man muss die anderen Bücher der Reihe nicht gelesen haben, um die Handlung zu verstehen, da es sich um die Vorgeschichte handelt.Im Gegenzug freue ich mich auf eine kurze Bewertung hier auf Lovelybooks und auf Amazon! (da es das E-Book nur dort zu kaufen gibt)Die Bewerbung der Leserunde endet am 3. Mai :-) Ich freue mich auf eine spannende Leserunde, Fragen und Feedback :-) Wer mitmachten möchte, beantwortet bitte die oben stehende Frage :-) LG, Arwyn

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    • 105
    jutscha

    jutscha

    12. May 2017 um 09:56
    Beitrag einblenden
    SteffiR30 schreibt Vielleicht besteht die Verbindung zu dem kleinen Mädchen ja darin, dass ihr Vater der Mann ist, der damals mit Kates Vater in der Hütte war? Vielleicht hat ihre Mutter den Namen aus diesem Grund ...

    Habe ich das richtig verstanden? Du meinst, es könnte sein, dass Amys Vater damals in der Scheune war? Das halte ich für ausgeschlossen. Amy hat den Mann damals zwar nur von hinten gesehen, aber ...

  • Spannender Krimi

    Stumme Narben
    banditsandra

    banditsandra

    11. May 2017 um 21:01

    Ich habe das Buch fast nicht mehr weglegen können, so gut hat es mir gefallen. Ein tragischer Unfall aus der Vergangenheit wirft seine Schatten bis heute und das in das Leben von mehreren Menschen, die im ersten Moment selber gar nicht damit rechnen. Immer wieder gibt es neue Verdächtige und doch überrascht das Ende nochmal. Aber da will ich ja nicht zu viel verraten.

    Fazit: Sehr empfehlenswert!

  • Sehr spannend...

    Stumme Narben
    buecherwuermli

    buecherwuermli

    06. May 2017 um 15:46

    Titel : Stumme NarbenAutor : Arwyn YaleSeitenzahl : 133Format : E-BookKlappentext : Um nach einem aufreibenden Fall zur Ruhe zu kommen, mietet Detective Inspector Nathan OʼBrian ein einsam gelegenes Cottage im Norden Englands. In einer stürmischen Nacht klopft ein kleines Mädchen an seine Tür, bis auf die Knochen durchweicht, hält sie einen Zettel in der Hand, auf dem lediglich ein Name steht: Kate Haddock. Das Mädchen spricht kein Wort, niemand im Ort kennt sie. Den Namen Kate Haddock jedoch kennt jeder. Die Fünfjährige ertrank vor dreißig Jahren, in einer ebenso stürmischen Nacht. Als Nathan O'Brian sich in die Ermittlungen einmischt, wird ein Mordversuch auf die einzige Person verübt, die Licht ins Dunkle bringen könnte ... Dies ist ein Kurzroman von ca. 130 Taschenbuchseiten. Es ist die Vorgeschichte zur Nathan O'Brian Reihe und spielt zeitlich vor Todesschwestern, Sei mein Tod und Tote töten ewig.Ein sehr spannender Kurzkrimi.Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Ich fand es spannend und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.Trotz der Kürze ist es eine tolle und fesselnde  Geschichte .Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil der sich leicht lesen lässt.Nathan O`Brian der Hauptcharakter ist sehr sympathisch und man fiebert sehr mit ihm mit.  Er macht wirklich Lust auf weitere Geschichten mit ihm. Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend! Mittendrin gibt es die ein oder andere Wendung und es wird etwas verwirrend. Aber gerade das macht es so spannend.Es hat wirklich Spass gemacht das Buch zu lesen. Fazit:Ein sehr spannender und toll erzählter Kurzkrimi der Lust auf mehr macht!

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  • Ist alles so, wie es scheint?

    Stumme Narben
    MissSophi

    MissSophi

    05. May 2017 um 22:55

    Der Kurzkrimi hat alles, was man sich nur wünschen kann. Arwyn Yale schafft es, einen Spannungsbogen zu erzeugen, der bis zur letzten Seite bestehen bleibt. Eigentlich wollte Nathan ja Urlaub machen, um sich über seinen weiteren Lebensweg Gedanken machen zu können - bis er auf eine alte Bekannte aus Studienzeiten trifft, die von seltsamen Träumen heimgesucht wird und dann steht bzw. fällt ihm noch ein stummes Mädchen vor die Füße. Da muss er einfach mitmischen. Sehr zum Ärger der ortsansässigen Polizei.Wie hängt nun alles zusammen? Immer wenn man denkt, man hätte eine Ahnung, dann wird man eines besseren belehrt und das macht das Buch so spannend.Sehr sympathische Hauptcharaktere, die wirklich Lust auf die weiteren Bände machen.Mich hat "Stumme Narben" überzeugt und ich bereue es nicht, es gelesen zu haben und ich werde mich bald an den nächsten Teil machen - ich mag Nathan O´Brian ♥

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  • Stumme Narben...

    Stumme Narben
    clary999

    clary999

    01. May 2017 um 17:08

    Der Kurzroman „Stumme Narben“ ist die Vorgeschichte zur Nathan O'Brian Reihe und spielt zeitlich vor dem ersten Band „Todesschwestern“.   Zum Inhalt: Detective Inspector Nathan OʼBrian brauch eine Auszeit. Sein letzter Fall war für ihn sehr nervenaufreibend. Er spielt mit dem Gedanken bei der Polizei aufzuhören. Kaum ist er an seinem ausgewählten ruhigen Urlaubsort im Norden Englands angekommen, taucht  in einer stürmischen Nacht ein kleines Mädchen auf. Niemand kennt sie. Sie spricht kein Wort, aber sie hat einen Zettel in der Hand auf dem ein Name steht: Kate Haddock. Die örtliche Polizei vermutet einen Unfall. Das Mädchen könnte sich verirrt haben. Dem Zettel schenken sie keine Beachtung, obwohl der Name bekannt ist! Nathan hingegen will ein Verbrechen nicht ausschließen. Warum vermisst niemand das Kind? Er beginnt mit eigenen Nachforschungen und stößt auf Ungereimtheiten. Könnte es eine Verbindung zu dem Unglück vor 30 Jahren geben? Damals ist eine Kate Haddock ertrunken!...   „Ihre zitternden Hände griffen nach dem Fensterrahmen. Was soll ich tun? Was soll ich tun? Tief Luft holen … Sie musste auf ihre Mutter hören, sie musste Hilfe holen. Mit den Fingerspitzen betastete sie die Scheibe. Irgendwo am Rand war ein gewaltiger Riss, der sich fast bis zur Mitte durchzog. Wenn sie die Scheibe eindrückte, konnte sie durch die schmale Öffnung nach draußen gelangen…“ Zitat aus dem Buch „»Sie ist verletzt!« Amy zeigte auf die blutverschmierten Füße. Nathan betrachtete kurz das Stück Papier, das aus einem Notizblock herausgerissen worden sein musste und starrte auf die krakeligen Buchstaben. Kate Haddock…“ Zitat aus dem Buch Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist fließend. Nathan OʼBrian finde ich sympathisch. Er ist privat eher zurückhaltend. Bei Ungerechtigkeiten wird er aber hartnäckig und lässt sich durch nichts und niemand aufhalten. Von Amy, eine Freundin aus der Zeit an der Uni, erfährt er ein bisschen über das Unglück vor 30 Jahren, aber sie scheint etwas zu verdrängen… Der Handlungsverlauf ist durchweg spannend. Die Vorgänge sind nachvollziehbar und waren öfters auch aufwühlend! Die verschiedenen Personen sind überzeugend herübergebracht. Besonders das kleine Mädchen hat mich sehr berührt! Trotzdem hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht, aber dafür war wiederum die Geschichte zu kurz. Eine spannende Kurzgeschichte für zwischendurch und auch als Einstieg in die Nathan O'Brian Reihe zu empfehlen! 4 Sterne   Bisher habe ich aus der Reihe (neben „Stumme Narben“) nur den ersten Band gelesen. Sehr empfehlenswert! Todesschwestern https://www.lovelybooks.de/autor/Arwyn-Yale/Todesschwestern-1228217538-w/rezension/1230575627/

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    • 8
  • Atemloses Lesevergnügen

    Stumme Narben
    Kitty411

    Kitty411

    21. February 2017 um 11:43

    Zum Buch: „Stumme Narben“ von Arwyn Yale ist ein Krimi, der am 11.02.2017 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: https://www.amazon.de/Stumme-Narben-Arwyn-Yale-ebook/dp/B06WP4DCH3  Klappentext: Um nach einem aufreibenden Fall zur Ruhe zu kommen, mietet Detective Inspector Nathan OʼBrian ein einsam gelegenes Cottage im Norden Englands. In einer stürmischen Nacht klopft ein kleines Mädchen an seine Tür, bis auf die Knochen durchweicht, hält sie einen Zettel in der Hand, auf dem lediglich ein Name steht: Kate Haddock. Das Mädchen spricht kein Wort, niemand im Ort kennt sie. Den Namen Kate Haddock jedoch kennt jeder. Die Fünfjährige ertrank vor dreißig Jahren, in einer ebenso stürmischen Nacht. Als Nathan O'Brian sich in die Ermittlungen einmischt, wird ein Mordversuch auf die einzige Person verübt, die Licht ins Dunkle bringen könnte ... Dies ist ein Kurzroman von ca. 130 Taschenbuchseiten. Es ist die Vorgeschichte zur Nathan O'Brian Reihe und spielt zeitlich vor Todesschwestern, Sei mein Tod und Tote töten ewig.  Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in 19 Kapitel unterteilt. Zum Autor: Aufgewachsen in einer norddeutschen Kleinstadt, schrieb Arwyn bereits in der Grundschule erste Geschichten. Unter dem Namen Alice Vandersee schreibt sie Chick-lit, lockere, leichte Liebesromane. Todesschwestern ist ihr erster Thriller, der als Selfpublishing Titel gut bei den Lesern ankam und kurz darauf von Amazon Publishing unter Vertrag genommen wurde. Im Februar erschien Nathans 2. Fall „Sei mein Tod“. Ein dritter Fall befindet sich in Arbeit. (Quelle: https://arwynyale.wordpress.com/about/) Meine Meinung: Dieses Buch hat mich absolut begeistert. Von der ersten Seite an war ich gefesselt vom Geschehen, und die Spannung, die anfangs erzeugt wurde, hat sich nicht nur durch die gesamte Story gezogen, sondern wurde auch  immer mehr gesteigert, so dass ich beim Lesen total gebannt war und das Buch gar nicht beiseite legen konnte. Der Beginn ist regelrecht dramatisch, und es wird nicht ruhiger. Spannende Begebenheiten lassen die gesamte Lektüre nicht langweilig werden, und das fesselnde Geschehen steigert sich mehr und mehr zu einer mitreissenden und zwischendurch rätselhaften Story mit interessanten Verwicklungen. Einige Wendungen innerhalb der Story machen es unmöglich, das Ende vorherzusehen, und man liest einfach atemlos weiter und weiter, weil man wissen möchte, wie es weitergeht. Zum Ende hin gibt es erstmal eine erschreckende Wende, die dann durch eine weitere Wendung noch getoppt wird und zu einem wirklich genialen Schluss führt, der mich sowohl überrascht, als auch begeistert hat. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen, was noch zum angenehmen Lesegenuss dieses Buches beiträgt. Ein absolut gelungener Einstieg in die Nathan O’Brian Reihe, der absolut Lust auf mehr macht und von mir wohlverdiente 5 Sterne bekommt!

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  • Geht unter die Haut!

    Stumme Narben
    liberty52

    liberty52

    19. February 2017 um 09:57

    In einer Unwetternacht steht ein kleines Mädchen vor der Tür eines entlegenen Cottage, verletzt, verängstigt, traumatisiert. Es sagt kein Wort, zeigt nur einen abgerissenen Zettel mit dem Namen Kate Haddock. Dies ist der Name eines Kindes, das im Ort vor 30 Jahren tödlich verunglückt ist. Wo ist hier ein Zusammenhang? Auch wenn ich normalerweise keine Krimis lese, zieht mich die Geschichte um das kleine Mädchen in ihren Bann, nimmt mich gefangen und erzeugt immer wieder atemloses Entsetzen. Viele Details um häusliche Gewalt, Perversitäten und Abhängigkeiten werden nur angedeutet und spielen sich vor allem im Kopf des Lesers ab. Das Buch ist spannend, einfühlsam geschrieben und berührt. Ich kann es als Lektüre nur empfehlen.

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  • Mit einem Haps verschlungen

    Stumme Narben
    Selfesteem

    Selfesteem

    15. February 2017 um 18:46

    Ich habe bisher alle Bücher der Reihe gelesen und auch dieses war wie immer super. Das Buch spielt vor den anderen und zeigt wie Nathan, der Protagonist als Polizist arbeitet, beziehungsweise gerade eine Auszeit macht. Im Vergleich zu den anderen Büchern erzählt er nicht so viel über sich selbst und geht auf seine Gefühle und Gedanken nicht so ein wie in den anderen Büchern, was ich zum Teil etwas schade fand, da einem Nathan ans Herz gewachsen ist. Hier werden eher die Gedanken von Amy, einer alten Kollegin von Nathan eingegangen, was auch eine gute Alternative ist, da sie sich mit ihren Gedanken, Erinnerungen und Träumen auseinander setzt, was wohl jeder kennt, auch wenn nicht die Ausmaße wie im Buch hat. Zum Fall, ich war wahnsinnig gefesselt und habe das Buch in einem durchgelesen, hab mitgehofft, gelitten etc, wie es sich auch gehört.:P Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und war wirklich traurig als es zu Ende war. Hier komme ich auch kurz zu meiner einzigen Kritik, mir war das Buch viel zu schnell aus und das Ende etwas zu abrupt. Für mich hätte es gerne noch eine Seite mehr sein können. Trotzdem sehr gelungenes Buch, schöner Stil und ich freue mich schon auf das nächste Buch:))

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