Arya J. David

 4.6 Sterne bei 5 Bewertungen

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Cover des Buches Unlichtwald (ISBN:B07JW6N6ZT)

Unlichtwald

 (4)
Erschienen am 14.10.2018

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Rezension zu "Unlichtwald" von Arya J. David

der Wahnsinn
dorothea84vor einem Jahr

Prinz Damian entkommt nur knapp einem Attentat auf sein Leben. Nox und seine Schwester die Heilerin Lida finden ihn und pflegen ihn gesund. Während Damian überlegt ob er Lida als seine Braut mit nach Hause nehmen soll. Schleicht sich Nox ist seinen Kopf und geht nicht mehr raus.

Eine sehr interessante und fasziniere Liebes- und Fantasygeschichte. Das Mystische ist gleich ab der ersten Seite spürbar und greifbar. Man begleitet Damian und man hält die Luft an und fragt sich wie er das Überleben soll. Nox taucht auf und alles wird anders. Jetzt wird es spannend. Man begleitet in ab und zu und es wird alles sehr geheimnisvoll. Wer ist er oder was? Das Knistern zwischen Damian und Nox ist erst eher unauffällig wird aber schnell stärker. Aber da ist ja immer noch der Anschlag. Man begleitet Damian auf der Suche nach dem Auftraggeber und auch auf die Suche nach seinen Gefühlen. Immer weiter taucht man in diese Geheimnisvolle Welt ein. Mit Flashbacks von Nox erfährt man immer wieder mal was neues und doch bleibt man sehr lange im Dunkeln. Wendungen und das lüften von Geheimnissen macht das ganze spannend. Doch immer, wenn man an ein Happy End denkt passiert etwas und man hofft das alles gut wird.

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Rezension zu "Unlichtwald" von Arya J. David

Trotz etwas schwierigem Anfang ein wundervolle, phantastische Geschichte voller Magie
Anolijvor einem Jahr

Diese magische Geschichte beginnt mit einer Jagd auf einen Keiler, der alle in Angst und Schrecken versetzt. Prinz Damian führt die Jagd an, doch wird er durch den Nebel von seinen Freunden und seiner Garde getrennt. Von einem unsichtbaren Feind gejagt und verletzt taumelt er duch den Wald des Schreckens, den Unlichtwald. Er glaubt nicht an die Dorfgeschichten über magische Wesen und furchtbare Monster dort, bis er auf Nox und seine Schwester Lida trifft. Diese Bekanntschaft ändert sein ganzes Leben ...

Allzuviel möchte ich nicht spoilern, aber so viel sei gesagt: Der Anfang ist etwas schwierig. Die Autorin setzt fast etwas zu viel Wissen des Lesers für den Anfang voraus. Vieles davon klärt sich im Laufe der Geschichte, manches bleibt im Reich der Mysthik.

ABER: Es lohnt sich wirklich, an der Geschichte dran zu bleiben. So schwer ich mich anfangs in die Geschichte reinfinden konnte, so wenig wollte ich es am Schluß aus  der Hand legen.

Es ist eine ganz besondere Geschichte - eine Mischung aus Mittelalter, Fantasy und Gay-Romance. Wunderbar beschrieben auch die Gedanken zu den Höhen und Tiefen der menschlichen Seele. Es ähnelt tatsächlich 'Hüter der Schatten', doch ich fand es trotzdem einzigartig.

Was bleibt ist der Wunsch selbst einige der Unlichtwesen treffen zu dürfen: Ob Nachtweiß oder Silber, ob die goldene Ratte oder den weißen Wolf ... sie alle sind Geschöpfe der Magie!

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Rezension zu "Unlichtwald" von Arya J. David

Bleibe nie nachts im Unlichtwald!
annluvor einem Jahr

*Wenn ich einem Wilderer in die Hände gefallen war, war ich verloren. Oh Göttin! Ich musste sofort hier weg, bevor mich jemand fand.*


Prinz Damian wird auf der Jagd im Unlichtwald von einem Unbekannten angeschossen. Auf seiner Flucht vor den Kreaturen des Waldes gerät er in eine Falle der Geschwister Lida und Nox. Die Heilerin und der vermeintliche Wilderer pflegen ihn gesund ohne zu wissen, wer er ist. Nun muss sich Damian nicht nur die Frage stellen, wer ihn ermorden wollte und wie er wieder nach Hause kommen soll, sondern auch, warum ihm der unfreundliche Wilderer immer wieder im Kopf herumspukt.



Die Geschichte wird (zumindest zu Anfang) großteils von Damian erzählt, wobei auch Nox und so mancher Nebencharakter zu Wort kommt. Durch Nox Part der Erzählung wird auf ihre fantastische Seite eingegangen. So ist dem Leser – nicht aber Damian – bald schon klar, dass über den Unlichtwald zu Recht so manches Schauermärchen erzählt wird. Nox bringt auch einen Hauch von Magie, das Wissen um die Hexen und den Preis ihrer Magie mit.


Das Buch ist eine Mischung aus fantasy und (gay) Romanze. Dabei halten sich beide Anteile immer mal wieder zurück und lassen den Ereignissen rund um den Königssohn ihren Lauf. Der fantastische Teil beschränkt sich auf Nox Aufgabe, wird zu Beginn immer wieder angesprochen wird aber nicht so schnell konkret. Erst gegen Ende nimmt er einen größeren Part ein.


Die Romanze entwickelt sich auch erst mit der Zeit und ist im Laufe der Geschichte auch von Zeiten geprägt, bei denen sich die Beiden nicht sehen und Damian von ganz anderen Problemen geplagt wird. In dieser Phase zeigt er eine andere Seite an sich, als in seiner Zeit im Wald. Während ich erst noch dachte, Nox wäre der geheimnisvolle „harte Kerl“ zeigten seine Abschnitte bald schon eine unerwartete Menge an Gefühlen. Damian erschien mir bei seiner Flucht und dem Aufenthalt bei Lida und Nox noch sehr jung und beeinflussbar. Allerdings scheint er bei weitem weniger Gefühle zu investieren, als ich angenommen hatte.


Gut gefallen hat mir das Setting in eine Umgebung, die einerseits den magisch beeinflussten Wald mit all seinen Bewohnern umfasste, andererseits das Königsschloss. Dadurch wurde eine Mischung aus Umständen erzielt, die die Charaktere beeinflussten. So ist Nox fest mit seiner Aufgabe als Hüter des Waldes verwurzelt, während Damian den Befehlen seines Vaters folgt, sich Gedanken um die Tradition aber auch die Gesetze und den Frieden des Landes machen muss. Seine Freunde sind typische Vertreter des Hofes – nie war ich mir sicher ob man ihnen trauen kann. Auch so manche Tradition wurde mit in die Geschichte eingebunden, die gut zum Ganzen gepasst hat.


Der Mordanschlag bekümmert Damian nicht weiter, da er sich auf Neues konzentrieren muss. Ich hatte ihn aber immer im Hinterkopf und mehrere Verdachtsmomente bei wem es sich um den Mörder handeln könnte. Die erste Auflösung dazu erschien mir noch sehr vorhersehbar. Aber die Geschichte konnte mich überraschen in dem damit die Gefahr noch nicht gebannt war. So widmete sich der zweite Teil der Erzählung der Suche nach dem wahren Mörder und entwickelte sich immer mehr in eine sehr spannende Richtung.


Fazit: Das Buch ist ein fantastischer Roman mit Romantikanteilen, zeigt sich zum Teil aber auch frei von beiden Aspekten und übertreibt weder mit dem einen noch mit dem anderen. Als Mischung ist das Ganze gut bei mir angekommen – besonders die Gefahren, die auf die Beiden zukommen und die nicht ganz so einfache Lösung in Bezug auf den Mordanschlag fand ich spannend.

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