Asbjørn Jaklin

 3.4 Sterne bei 41 Bewertungen

Lebenslauf von Asbjørn Jaklin

Asbjørn Jaklin stammt aus Tromsø, er ist Journalist bei Nordlys, Historiker und Autor zahlreicher Sachbücher. Für Nordfronten – Hitlers skjebneomrade (Nordfront – Hitlers Schicksalsgebiet) wurde Jaklin 2006 für den renommierten Brage-Preis nominiert. Tödlicher Frost, der erste Band einer Serie, ist sein erster Kriminalroman.  

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Asbjørn Jaklin

Cover des Buches Tödlicher Frost (ISBN:9783518464816)

Tödlicher Frost

 (39)
Erschienen am 20.10.2014
Cover des Buches Rote Zone (ISBN:9783518466490)

Rote Zone

 (2)
Erschienen am 08.05.2016

Neue Rezensionen zu Asbjørn Jaklin

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Rezension zu "Tödlicher Frost" von Asbjørn Jaklin

er fürchtete Unruhen
eskimo81vor 5 Monaten

Tromso wird in Angst und Schrecken versetzt, als ein unbekannter während der Polarnacht in einem Kuhstall ermordet, gefoltert, wird. Hängt das Verbrechen mit der Vergangenheit zusammen? Alex Winther, Journalist und ex Veteran wird auf die Story angesetzt...

Das Buch wird im Genre Krimi geführt, was ich ein bisschen verwirrend finde. Ein Krimi fand ich nicht, eher ein historischer Abspann über den zweiten Weltkrieg mit ein bisschen Ermittlung im hier und jetzt. Ein guter Schreibstil jedoch mit so viel Brutalität, dass ich das Buch wirklich nur Scheibchenweise geniessen konnte. Auch finde ich das Buch unfertig, es ist viel zu vieles offen und unklar, wenn die letzte Seite vorbei ist. Auch das Nachwort mag nicht überzeugen, wie viel vom gesamten Abspann des Weltkrieges ist nun Realität?

Gem. Hinweis ist der Autor und Historiker bekannt für seine Sachbücher, ich denke, auch wenn der Schreibstil sehr fesselnd und gut ist, sollte er bei diesen Büchern bleiben.

Fazit: Ein Krimi oder doch eher ein historischer Roman? Was ist Real, was Fiktiv? Und was genau ist nun das Ende? Das Buch lässt mir viel zu viele Fragen offen als dass ich es glücklich auf die Seite legen kann...

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Rezension zu "Tödlicher Frost" von Asbjørn Jaklin

Asbjørn Jaklin - Tödlicher Frost
itsbooklovervor einem Jahr

“ Auf der Insel Kvaløya vor Tromsø zeichneten sich die Berge wie schwarze, unregelmäßige Pyramiden vor dem Lilafarbenen Himmel ab.“ (Seite 11)

In der Nähe der norwegischen Stadt Tomsø wird während der Polarnacht in einem Kuhstall ein Mann erhängt aufgefunden.
Alex Winther ein ehemaliger Afghanistan-Veteran und Journalist der der Zeitung >>Nordlys<<, wird auf den Fall angesetzt.
Sehr schnell stößt er bei seinen Recherchen auf Verbindungen zu Grausamkeiten die in den Jahren 1942-1949 statt fanden.

An diesem Ort wurde seitens des deutschen Volkes mitten im 2.Weltkrieg 1942 ein Lager für jugoslawische Kriegsgefangene aufgebaut.
Die Häftlinge wurden dort auf brutale Art und Weise gefoltert und auch getötet. Wie hängen seine Recherchen mit diesem Fall zusammen? Ist es ein späterer Racheakt?

Das Buch basiert auf tatsächlichen historischen Ereignissen.

Meine Meinung:
Das Cover passt sehr gut zu der Geschichte die dahinter steht. Am Anfang lässt es sich sehr schleppend lesen, aber mit der Zeit wird es besser.. Mir gefällt das Buch sehr gut und ich kann es echt nur empfehlen..

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Rezension zu "Tödlicher Frost" von Asbjørn Jaklin

Zu wenig Spannung
MissNorgevor einem Jahr

Kurz zur Geschichte
(lt. Amazon.de)
In der Nähe von Tromsø wird während der Polarnacht in einem Kuhstall ein Mann ermordet aufgefunden. Er wurde auf dem Heuboden an den Armen aufgehängt, Spuren am Tatort deuten darauf hin, dass er gefoltert wurde ...
Der Afghanistan-Veteran Alexander Winther, der als Journalist bei der Zeitung »Nordlys« arbeitet, wird auf den Fall angesetzt. Sehr schnell sieht er Verbindungen zu Grausamkeiten, die sich vor sechzig Jahren am selben Ort abgespielt haben. An dem Ort, an dem die Deutschen 1942 ein Lager für jugoslawische Kriegsgefangene aufgebaut hatten, in dem Häftlinge auf brutale Art und Weise gefoltert und getötet wurden. Ein später Racheakt? Die Spuren führen ihn nach und nach auch zum Balkankrieg Anfang der 1990er Jahre – und zu einem streng gehüteten Staatsgeheimnis.

Meine Meinung
Dies wird keine richtige Rezension, sondern nur ein kurzes Statement, warum ich dieses Buch nach 118 Seiten abbreche.
Der Großteil des Plots befasst sich im Moment mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Ich weiß, es gehört zur Geschichte, aber mir ist es zu viel, zu brutal und (noch) nicht spannend genug.
Fazit: Kein Krimi zum flotten Durchlesen, sondern mit viel geschichtlichem Hintergrund.
(Manchmal ist es auch die falsche Zeit für ein Buch, vielleicht ist das gerade so bei mir)

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