Asbjørn Jaklin

 3.5 Sterne bei 40 Bewertungen

Alle Bücher von Asbjørn Jaklin

Asbjørn JaklinTödlicher Frost
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Tödlicher Frost
Tödlicher Frost
 (38)
Erschienen am 20.10.2014
Asbjørn JaklinRote Zone
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Rote Zone
Rote Zone
 (2)
Erschienen am 08.05.2016

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Rezension zu "Tödlicher Frost" von Asbjørn Jaklin

Asbjørn Jaklin - Tödlicher Frost
itsbooklovervor 3 Monaten

“ Auf der Insel Kvaløya vor Tromsø zeichneten sich die Berge wie schwarze, unregelmäßige Pyramiden vor dem Lilafarbenen Himmel ab.“ (Seite 11)

In der Nähe der norwegischen Stadt Tomsø wird während der Polarnacht in einem Kuhstall ein Mann erhängt aufgefunden.
Alex Winther ein ehemaliger Afghanistan-Veteran und Journalist der der Zeitung >>Nordlys<<, wird auf den Fall angesetzt.
Sehr schnell stößt er bei seinen Recherchen auf Verbindungen zu Grausamkeiten die in den Jahren 1942-1949 statt fanden.

An diesem Ort wurde seitens des deutschen Volkes mitten im 2.Weltkrieg 1942 ein Lager für jugoslawische Kriegsgefangene aufgebaut.
Die Häftlinge wurden dort auf brutale Art und Weise gefoltert und auch getötet. Wie hängen seine Recherchen mit diesem Fall zusammen? Ist es ein späterer Racheakt?

Das Buch basiert auf tatsächlichen historischen Ereignissen.

Meine Meinung:
Das Cover passt sehr gut zu der Geschichte die dahinter steht. Am Anfang lässt es sich sehr schleppend lesen, aber mit der Zeit wird es besser.. Mir gefällt das Buch sehr gut und ich kann es echt nur empfehlen..

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MissNorges avatar

Rezension zu "Tödlicher Frost" von Asbjørn Jaklin

Zu wenig Spannung
MissNorgevor 6 Monaten

Kurz zur Geschichte
(lt. Amazon.de)
In der Nähe von Tromsø wird während der Polarnacht in einem Kuhstall ein Mann ermordet aufgefunden. Er wurde auf dem Heuboden an den Armen aufgehängt, Spuren am Tatort deuten darauf hin, dass er gefoltert wurde ...
Der Afghanistan-Veteran Alexander Winther, der als Journalist bei der Zeitung »Nordlys« arbeitet, wird auf den Fall angesetzt. Sehr schnell sieht er Verbindungen zu Grausamkeiten, die sich vor sechzig Jahren am selben Ort abgespielt haben. An dem Ort, an dem die Deutschen 1942 ein Lager für jugoslawische Kriegsgefangene aufgebaut hatten, in dem Häftlinge auf brutale Art und Weise gefoltert und getötet wurden. Ein später Racheakt? Die Spuren führen ihn nach und nach auch zum Balkankrieg Anfang der 1990er Jahre – und zu einem streng gehüteten Staatsgeheimnis.

Meine Meinung
Dies wird keine richtige Rezension, sondern nur ein kurzes Statement, warum ich dieses Buch nach 118 Seiten abbreche.
Der Großteil des Plots befasst sich im Moment mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Ich weiß, es gehört zur Geschichte, aber mir ist es zu viel, zu brutal und (noch) nicht spannend genug.
Fazit: Kein Krimi zum flotten Durchlesen, sondern mit viel geschichtlichem Hintergrund.
(Manchmal ist es auch die falsche Zeit für ein Buch, vielleicht ist das gerade so bei mir)

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angi_stumpfs avatar

Rezension zu "Rote Zone" von Asbjørn Jaklin

Gelungener zweiter Teil!
angi_stumpfvor einem Jahr

Der erste Teil „Tödlicher Frost“ hat mich schon sehr begeistert, so dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Reporter Alexander Winther weitergeht. Wenn man ohne Vorkenntnisse zu diesem Buch greift, ist es auch nicht so schlimm, aber ich würde schon die Reihenfolge einhalten.
Alexander war früher Soldat, der unter anderem bei Einsätzen in Afghanistan so traumatische Erlebnisse hatte, dass er nun als Reporter sein Geld verdient. Immer noch leidet er in manchen Situationen unter Angstattacken. So ist er zunächst nicht sehr begeistert, als ausgerechnet er über eine Militär-Pressekonferenz berichten soll.
Einer der Redner, ein ehemaliger Jagdflieger, wird kurz darauf tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Wieder soll Alex die Story schreiben und er ahnt noch nicht, in welches Wespennest er mit seinen Nachforschungen sticht.
So langsam kristallisiert sich ein Zusammenhang mit einigen Flugzeugabstürzen während des Kalten Kriegs in den 80ern heraus. Soll eine alte Schuld vertuscht werden?

Der Schreibstil ist sehr mitreißend und atmosphärisch, an manchen Stellen für normale Leser ohne militärischen Hintergrund fast ein bisschen zu detailliert. Die Geschichte ist bestens durchdacht und spannend bis zum Ende. Liest sich sehr fesselnd und stellenweise natürlich auch mal blutig und actionreich.
Prima fand ich wieder, dass das Privatleben von Alexander auch nicht zu kurz kommt. Durch seine psychischen Probleme wirkt er noch lebendiger und als Protagonist sehr sympathisch.
Ein dritter Teil erschien in diesem Jahr, ich hoffe, dass auch dieser übersetzt wird.

Besonders toll an diesem Buch fand ich auch, dass es einen wahren Hintergrund hat, den der Autor in einem Nachwort erklärt.

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