Ascan von Bargen Das Grab des Oliver Raymond

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Inhaltsangabe zu „Das Grab des Oliver Raymond“ von Ascan von Bargen

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Untiefen

Die Idee ist zwar spannend, jedoch scheitert das ganze an der unzusammenhanglosen Umsetzung.

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  • Rezension zu "Das Grab des Oliver Raymond" von Ascan von Bargen

    Das Grab des Oliver Raymond

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:13

    Émile Poiret, der belgische Meisterdetektiv, wird zum Familientreffen der Hamingsteads gerufen. Lady Hamingstead ist besorgt, denn seit dem Auffinden des Grabs des Oliver Raymonds scheint ein Fluch über der Familie zu liegen. Bei Familientreffen stirbt seitdem immer ein Mitglied und das muss aufhören. Kann Poiret verhindern, dass erneut ein Mord geschieht? In den ersten 3 Teilen war der nervige, von sich selbst so überzeugte Meisterdetektiv Émile Poiret meist nicht in der Lage die Morde zu verhindern. Für gewöhnlich kam er zu spät und konnte nur noch klären warum jemand ermordet wurde, das nenne ich nicht meisterlich und so bleibt es in diesem Fall spannend, ob er es endlich dieses mal schafft das Morden zu verhindern. Der Fall ist ein wenig abstrus, die Geschichte mit dem Opfer ist unglaubwürdig und das Rätsel das Grabes ein nettes Bonbon. Genau wie in den ersten drei Teilen wird auch diesmal dem Zuhörer die essentielle, den Fall klärende Information vorenthalten, so dass man keine Chance hat mitzurätseln und den Mörder selber zu ermitteln, das ist kein guter Stil. Insgesamt war der Fall durch die zusätzliche Ebene, dass noch ein Rätsel dazu kam ein wenig verworren und einige Zusammenhänge sind mir nicht klar geworden. Deutlich besser als die ersten drei Teile, aber immer noch nicht was ich einen guten Krimi mit solider Ermittlungsarbeit nennen würde. Die Serie krankt an den gleichen Kinderkrankheiten wie eine andere Serie von Ascan van Bargen: Dark Trace. In Dark Trace ist das Hauptmotiv die Gewaltdarstellung hinter welcher der Fall komplett verloren geht, hier ist es die nervige Selbstdarstellung des Detektivs, der sich selbst zu wichtig nimmt und damit den Zuhörer ungemein auf den Wecker fällt. Weniger Poiret Selbstdarstellung und mehr Ermittlungsarbeit wären wünschenswert und würden der Serie sicherlich sehr gut tun.

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