Ascan von Bargen Das Mysterium des Vollmond-Sees

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Inhaltsangabe zu „Das Mysterium des Vollmond-Sees“ von Ascan von Bargen

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  • Rezension zu "Das Mysterium des Vollmond-Sees" von Ascan von Bargen

    Das Mysterium des Vollmond-Sees
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:11

    Als Émile Poiret auf einer Party, die er in seinem Urlaub an der französischen Riviera besucht, den Selbstmord einer Schauspielerin beobachtet, denkt er sich zunächst nichts dabei. Als er jedoch einige Zeit später in England Zeuge eines ganz ähnlichen Selbstmordes einer weiteren Schauspielerin wird, ist ihm schnell klar, dass es sich um eine ganz besonders perfide Art von Mord handelt. Ein wirkliches Mysterium ist dieses „Das Mysterium des Vollmond-Sees“ leider nicht. Das Mysterium generiert sich daraus, dass es sich um ein Hörspiel handelt und man als Hörer nun mal nicht alle Hinweise, die der große Meisterdetektiv wahrnimmt, sehen kann. Des Weiteren werden Hinweise bis zur Auflösung des Falls verschwiegen, so dass diese dem Zuhörer zur Lösung des Falls nicht zu Verfügung stehen. Eigentlich ist das Wort Fall in diesem Zusammenhang viel zu hoch gegriffen. Die Geschichte dümpelt lange vor sich hin. Erst ein wenig Smalltalk, dann ein kleiner Selbstmord, dann noch viel mehr Smalltalk (an der Stelle fragte ich mich wann denn endlich der Kriminalfall beginnen soll), dann noch ein (Selbst-)Mord und tataaaaaa Auflösung. Der große Émile Poiret nervt mit seiner Selbsteingenommenheit ungemein. Andauernd heißt es der große Detektiv hier und der große Detektiv da und er redet auch von sich selber als dem großen Detektiv…. Das Getue mit seinem Namen und dass er Belgier und kein Franzose ist, das kennt man ja von Hercule Poirot, bei ihm war das noch halbwegs charmant, aber Émile Poiret nervt einfach nur. Da hilft es auch nicht, dass ich den Sprecher Donald Arthur hauptsächlich als Jabberwocky aus der Zeichentrickserie „Alice im Wunderland“ kenne. Bei den zu Anfang eingestreuten französischen Redewendungen habe selbst ich mit meinem seit langem eingerosteten Französisch gemerkt, dass die Aussprache naja ist, das hätte man vielleicht weglassen sollen oder Sprecher nehmen, die Französisch können und verschleifen wo man verschleifen soll. Fazit: Bei der Charakterisierung von Émile Poiret lässt Hercule Poirot grüßen, aber an die ausgefeilten Fälle von Agatha Christie kommt dieses Hörspiel nicht annähernd dran.

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