Ascan von Bargen Der Fluch der weißen Rose

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der weißen Rose“ von Ascan von Bargen

Auf der Luxusyacht eines exzentrischen Multimillionärs werden Émile Poiret und Chiefinspektor Jennings von Scotland Yard mit einem rätselhaften Verbrechen konfrontiert. Der belgische Meisterdetektiv setzt sofort alles daran, die geheimnisvolle Bluttat aufzuklären. Und schon bald steht er vor der alles entscheidenden Frage: Wer verbirgt sich hinter der weißen Rose, deren mörderischer Fluch Ronan Landor auf sich gezogen hat?

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  • Rezension zu "Der Fluch der weißen Rose" von Ascan von Bargen

    Der Fluch der weißen Rose
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:12

    Chefinspektor Jennings von Scotland Yard bittet Émile Poiret um seine Hilfe. Der Inspektor hat vom exzentrischen Millionär Ronan Landor einen Anruf erhalten, in dem dieser den Inspektor über einen geplanten Mord auf seinem Schiff informiert. Als Der Inspektor und Poiret auf der Jacht ankommen ist der Mord jedoch bereits geschehen. Ronan Landor ist tot, erstochen mit einem Stilett und neben ihm liegt eine einzelne weiße Rose. Dieser Fall ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Der Fall beginnt gleich mit dem ersten Track ohne die Hälfte der Spielzeit mit irgendwelchem Geplänkel zu vergeuden, das kommt diesmal erst später, indem Poiret sich selbst lobt, wie toll er doch ist, er, der Meisterdetektiv. Das nervt ungemein. Der Fall an sich oder besser die Detektivarbeit, ist leider wieder schlecht aufgebaut. Diesmal bekommt der Zuhörer zwar deutlich mehr Informationen, aber auch in diesem Teil werden die Informationen, die zum Lösen den Falles essentiell sind, bis zum Schluss, bis zur Auflösung, verschwiegen und dann von Poiret aus dem Ärmel geschüttelt. Das ist nicht die feine belgische Art und schon gar kein guter Krimi. Kaum Ermittlungsarbeit, der man folgen kann oder wo man miträtseln kann, der Hörer wird mit Absicht im Unklaren über viele Fakten gelassen, damit Poiret glänzen kann. Da muss noch deutlich nachgebessert werden. Die Sprecher sind diesmal durchweg gut und die musikalische Untermalung ist fast das Beste am Fall.

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