Ascan von Bargen Insignium - Im Zeichen des Kreuzes 03

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Inhaltsangabe zu „Insignium - Im Zeichen des Kreuzes 03“ von Ascan von Bargen

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  • Rezension zu "Insignium - Im Zeichen des Kreuzes 03" von Ascan von Bargen

    Insignium - Im Zeichen des Kreuzes 03

    sabisteb

    25. August 2010 um 11:46

    Als Sante della Vigna hat einen neuen cold case des Vatikan. Während des Zweiten Weltkriegs kam ein deutscher Bischof unter unbekannten Umständen ums Leben. Zusammen mit Don Aurelio macht sich Sante also auf den Weg nach Köln, um mit Kardinal Meissner zu sprechen und die Todesumstände des Bischofs endlich zu klären, aber jemand im Vatikan hat da ganz andere Pläne. Wer hier einen gut ermittelten Vatikanthriller erhofft, wird enttäuscht sein. Diese Folge ist eine krude Mischung aus böse, planlose Hintermänner im Vatikan die Sante was Böses wollen (warum auch immer), der Lanze des Longinus, Wewelsburg, drittes Reich und Neonazis. Lauter tolle Stichpunkte, die prinzipiell einen tollen Thriller machen würden, aber sie werden nie in einen wirklichen Zusammenhang gebracht, etwas was bei Ascan von Bargen leider nicht neu ist, er neigt leider dazu, den roten Faden in der Geschichte zu vergessen, so auch hier geschehen. Der eigentliche Fall des katholischen Bischof, der gegen das Naziregime aufbegehrte gerät bei der recht unzusammenhängenden Hauptgeschichte komplett in den Hintergrund und wird mit wenigen Sätzen nebenbei abgehandelt und aufgelöst. Warum die Neonazis es auf Sante abgesehen hatten, warum sie die Lanze des Longinus gestohlen haben, warum sie wissen, dass Sante auf die Wewelsburg kommen und was die Hintermänner im Vatikan damit zu tun haben bleibt ungeklärt und versickert zwischen den Dialogen. Das ist wirklich sehr schade. Den die Sprecher sind wirklich allesamt sehr gut und leisten hervorragende Arbeit, auch die akustische Umsetzung ist ausgezeichnet, aber wenn die Geschichte hinkt und keinen roten Faden hat, dann kann auch die beste Produktion nichts retten. Genau wie in Teil 2 wurde das Potential wieder fast vollkommen ungenutzt verschenkt. Tolles Konzept und schlechte Umsetzung der Idee, leider.

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