Ascan von Bargen Nachtschwärmer

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Inhaltsangabe zu „Nachtschwärmer“ von Ascan von Bargen

Er mordet willkürlich und ohne jedes Motiv. Die Blutspur seines grausamen Feldzugs zieht sich quer durch die Niederlande. Doch als er Swantje van Giersbergen in seine Gewalt bringt, richtet die holländische Justiz ihre gefährlichste Waffe auf den Killer: Kommissar Cornelius Liewens. - Denn Swantje van Giersbergen ist die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten, dem jedes Mittel recht ist, Swantjes Leben zu retten. Und so trifft Cor Liewens auf seinen bislang erbittertsten Gegner - den "Nachtschwärmer"...

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  • Rezension zu "Nachtschwärmer" von Ascan von Bargen

    Nachtschwärmer
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:28

    Ein Massenmörder entführt junge Frauen quer durch Holland und ermordet sie. Diesmal hat er die 16jährige Tochter des Ministerpräsidenten Swantje van Giersbergen entführt. Kommissar Cornelius Liewens läuft die Zeit davon, denn in wenigen Stunden wird das Mädchen tot sein. Nach der schwachen letzten Folge der Serie konnte es eigentlich nur besser werden, aber leider schafft es auch dieser Fall nicht ganz auf das Niveau der ersten drei Teile. Ein Großteil dieses Falles beinhaltet die Ferienreise einer holländischen Familie mit zwei quengelnden Teenager Kindern, die ein Problem mit dem Musikgeschmack ihrer Eltern haben, die während der Fahrt Schlager hören. Die Mutter redet unaufhörlich und der Vater ist von allen dreien unglaublich genervt und überlegt schon selber ob er nicht einen von ihnen töten soll. Ganz ehrlich habe ich ihn zu Anfang sogar ein wenig verdächtigt, dass er aus Genervtheit über seine Familie ab und an mal einen Mord begeht. Es gibt einige Toilettengänge von Frau und Kidnern und Cor Liewens hat diesmal Zahnschmerzen und ist einfach nur mürrisch. Es gibt kaum Cornelius Liewens in diesem Fall und schon gar keine wirkliche Ermittlung, die Beamten werden vom Täter auf die Spur geführt und finden ihn eher durch Zufall. Der Schluss ist unglaubwürdig und auch nicht mit Cors Zahnschmerzen zu erklären, man kann nur hoffen dass diese Aktion endlich einmal Konsequenzen nach sich zieht. Dieser Fall ist nicht gar so blutig wie die vorherigen, jedoch hat er eindeutig abstoßende sexuelle Aspekte, auf die ich hier nicht eingehen werde. Ich hatte das Gefühl, dass der Kriminalfall und die Ermittlungsarbeit immer mehr zugunsten von Gewaltdarstellung und sexueller Perversion in den Hintergrund geraten. Die Besetzung von Kinder- und Jugendrollen sind immer knifflig und von Jugendlichen und Kindern kann man nicht erwarten so gut wie ausgebildete Synchonsprecher zu sein. Marco Sand und Jo Kern machen ihre Arbeit als nervige Geschwister ordentlich, wenn auch ein wenig steif und abgelesen. Insgesamt fehlt es auch in diesem Teil an tiefgründiger, vielschichtiger Handlung und Ermittlungsarbeit, aber immerhin gibt es keine Logiklücken oder Logiksprünge wie im letzten Teil. Die Altersempfehlung sollte auch bei diesem Teil unbedingt beachtet werden. Genau wie die vorherigen Teile kann auch dieser Fall separat gehört werden ohne Kenntnis der Teile davor.

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