Ascan von Bargen Symphonie in Blut

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Inhaltsangabe zu „Symphonie in Blut“ von Ascan von Bargen

Als der weltberühmte Illusionist Imagico bei der Premiere seines neuesten, §spektakulären Zaubertricks ums Leben kommt, vermutet alle Welt einen §tragischen Unfall dahinter. Doch für Émile Poiret ist der Magier kein §Unbekannter und er ist sicher, dass Imagico niemals eine Nummer §aufgeführt hätte, um sich dabei selbst in Lebensgefahr zu bringen. §Poiret wittert eine entsetzliche Bluttat und macht sich daran, den mysteriösen §Tod des Illusionisten aufzuklären. Doch ohne es zu ahnen, begibt auch er sich §bei seinen Ermittlungen in allerhöchste Gefahr... denn ein Zauberer verrät §niemals seine Tricks...

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  • Rezension zu "Symphonie in Blut" von Ascan von Bargen

    Symphonie in Blut

    sabisteb

    13. August 2010 um 10:04

    Émile Poiret ist gerade aus Paris zurückgekehrt, und langweilt sich. Als er erfährt, dass der weltberühmte Illusionist Imagico einen Auftritt hat, beschließt er hinzugehen und so zumindest einen Abend rumzubringen. Als er Zeuge eines "Unfalls" auf der Bühne wird, bei welcher Imagico sein Leben lässt, lässt es sich Émile Poiret nicht nehmen persönlich zu ermitteln. Weder Fisch noch Fleisch ist dieses Hörspiel, in diesem Fall weder Krimi noch Fantasyhörspiel, nichts Halbes und nichts Ganzes. Es beginnt mysteriös, mythisch und magisch als Imagicos Herkunft erzählt wird, schon da wurde ich misstrauisch, weil es mir zu sehr in Richtung Fantasy ging, es passte einfach nicht. Danach wird das Hörspiel wieder kurzzeitig zu einem Krimi, um dann irgendwie unbefriedigend und unaufgelöst im mysteriösen zu versickern. Diesmal nervt Poiret zwar kein einziges Mal mit "Belgier nicht Franzose" und es gibt auch keine Erwähnung der grauen Zellen, diesmal gibt es aber auch keinen Fall, keine Ermittlung kein ach was weiß ich. Die Sprecher sind wie immer sehr gut und auch die akustische Umsetzung ist in gewohnt hoher Qualität, aber die Geschichte, die lässt extrem zu wünschen übrig, auch wenn sie dennoch irgendwie unterhaltsam ist. Fazit: zu viel sinnlose Mystik und zu viel sinnloses esoterisches Gelaber ohne wirklichen Fall.

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