Ashley Bloom Love Letters: Briefe an eine verlorene Liebe

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Inhaltsangabe zu „Love Letters: Briefe an eine verlorene Liebe“ von Ashley Bloom

Geschmackssache. Mich hat es nicht zum Heulen gebracht, eher zum Kopfschütteln - und das, obwohl ich auch romantisch veranlagt bin...

— MamaSandra
MamaSandra
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  • Keine spannende Story - nicht einmal für Zwischendurch

    Love Letters: Briefe an eine verlorene Liebe
    MamaSandra

    MamaSandra

    16. February 2016 um 10:29

    Ich habe dieses Buch als Kindle herunter geladen, weil ich gerne kurze Geschichten für Zwischendurch lese für kurze Bahnfahrten, etc. Viele von ihnen waren sehr schön zum weiter empfehlen. Dieses Buch gehört da leider nicht dazu. Unter einer Sammlung von Liebesbriefen habe ich mir eine schönere Geschichte versprochen. Ich finde diese Story leider sehr unrealistisch. Klar kann das alles so vorkommen, aber ich schließe mich da anderen Meinungen an: So lange lässt sich das in diesem Land doch keine Frau gefallen. Und wenn, dann vertraut sie sich Freundinnen an, aber schreibt keine schnulzigen vorwurfsvollen Briefe an eine längst verlorene Liebe. Außerdem würde sich frau doch wohl mal vorher etwas informieren über die alte Liebe - wenn man so lange getrennte Wege gegangen ist, fängt man nicht von heute auf morgen an wieder Briefe zu schreiben mit Inhalten als wäre keine Sekunde vergangen. Da hat man von Beginn an Mitleid mit dem Empfänger der Briefe. Als ob er Jahre lang auf eine Meldung gewartet hätte und sofort mit dem weißen Pferd vor der Tür steht. Hat sie sich denn keine Sorgen gemacht, dass ihr Liebster von früher vielleicht glücklich verheiratet ist, die Frau die Briefe in die Finger bekommen würde und es mega Stress gibt? Dass Brenan seine eventuelle Familie aufgibt, um Rosaly zu "retten", die aber gar nicht wirklich gerettet werden will? Warum wartet sie denn ständig auf eine Antwort? Warum schreibt sie ewig Briefe und will Mitleid von ihrer Jugendliebe? Wenn keine Antwort kommt, hat das ja meistens einen Grund. Aber sie hat weiter und weiter geschrieben.... Und gleich im ersten Brief mit der Tür ins Haus fallen, wie schlecht es ihr geht... Dass dann auch nur die Mutter der Jugendliebe so aufopfernd einspringt und sie "befreit" ist noch irrealer als der Rest der Geschichte. Also ich würde dieses Buch nicht weiter empfehlen. Es ist wohl wirklich Geschmackssache, sonst gäbe es nicht auch viele positive Rezensionen. Zum Heulen hat es mich nicht gebracht - nur zum Kopfschütteln. Zum Glück war es nicht teuer.

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