Ashley Bloom Rosa Rosen

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Inhaltsangabe zu „Rosa Rosen“ von Ashley Bloom

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  • Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.

    Rosa Rosen
    Sick

    Sick

    12. October 2015 um 16:06

    Hamburg, 1935: Die dreizehnjährige Abigail ist Jüdin und verlässt zusammen mit ihrer Familie Deutschland, um in New York ein neues Leben anzufangen. Das junge Mädchen betrauert besonders den Verlust ihrer besten Freundin Rachel und ihres liebevoll gepflegten Rosengartens. Durch Briefe bleiben Abigail und Rachel fortwährend in Kontakt. Mit der Zeit zeichnet sich ab, dass die beiden ziemlich unterschiedliche Lebenswege beschreiten, doch ihrer tiefen Freundschaft tut das keinen Abbruch. Sogar siebzig Jahre später, ohne sie jemals wiedergesehen zu haben, vermisst Abigail ihre Freundin aus Jugendjahren immer noch schmerzlich… „Rosa Rosen“ ist ein sehr kurzer Briefroman über diese ungewöhnliche feste Freundschaft. Er lässt sich in etwa einer halben Stunde lesen, schafft es aber trotzdem, die damalige Situation, die Gedanken und Gefühle der Mädchen eindrücklich darzustellen. Besonders die verschiedenen „Stadien“ der Judenhetze wurden verständlich und hinreichend geschildert, einfach viel näher an den Menschen, als es beispielweise eine Dokumentation vermag. Die Geschichte wird aus der Perspektive der neunzigjährigen Abigail erzählt, die sich noch einmal die Briefe und sonstigen Erinnerungsstücke anschaut. Die Briefe von Rachel sind dabei wörtlich widergegeben, ergänzt durch Erinnerungen von Abigail. Während deren neues Leben in New York dem American Way of Life entspricht, muss Rachel jeden Tag neue Schikanen durch das NS-Regime fürchten. Trotzdem hat man nicht das Gefühl, dass die zwei sich entfremden, denn sie sind vollkommen offen und ehrlich zueinander. Die Mädchen sind auch sehr sympathisch, sodass man sie sich beinahe selbst als Freundinnen wünscht. Abigails Erinnerungen reichen bis in die Nachkriegszeit, alle Fragen werden dabei beantwortet. Somit habe ich dieses sehr kurze Buch trotz allem als vollwertige Geschichte empfunden. Wer Briefromane und herzergreifende Freundschaften gerne mag, ist bei „Rosa Rosen“ auf jeden Fall richtig.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Rückblick auf ein Leben

    Rosa Rosen
    EifelBuecherwurm

    EifelBuecherwurm

    27. August 2015 um 15:42

    Inhalt / Klappentext: Deutschland, 1935. Das jüdische Mädchen Abigail verlässt mit 13 Jahren seine Heimat, um mit seiner Familie nach Amerika auszuwandern - das Land der großen Hoffnung. Schweren Herzens muss Abigail sich von ihrer besten Freundin Rachel trennen, mit der sie so gerne in ihrem Rosengarten saß. Während Abigail in New York ein neues und besseres Leben beginnt, geht Rachel im Nazi-Deutschland durch die Hölle. Nur durch die Briefe, die die beiden Mädchen sich schreiben, können sie weiterhin am Leben der anderen teilhaben, während sie langsam zu jungen Frauen heranwachsen - unter Umständen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Design: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es sieht edel aus und die Rosen passen zum Titel. Die Frau hat die Augen geschlossen und drückt die Blumen scheinbar an ihre Brust. Denkt sie nach? Was empfindet sie? Ohne den Inhalt zu kennen würde ich darauf tippen, dass es um eine Liebesgeschichte geht. Meine Meinung: "Rosa Rosen" ist eine kurze Geschichte mit 76 Seiten laut Amazon. Ich habe sie nebenher beim Essen in einer Mittagspause durchgelesen. Es geht um die 90-jährige Jüdin Abigail Goldmann, die 1935 im Alter von 13 Jahren mit ihrer Familie Deutschland verlässt um vor den Nazis zu fliehen. Sie ziehen nach Amerika und von dort aus bleibt sie mit ihrer besten Freundin Rachel in Deutschland per Brief in Kontakt. Die Geschichte wird sowohl in der Gegenwart erzählt, als auch durch Erinnerungen und durch die Briefe der beiden Mädchen. Das gefiel mir ganz gut. Der Schreibstil der Briefe war mir persönlich zu erwachsen. Welches 13-jährige Mädchen benutzt schon Floskeln wie "ich bedaure es zutiefst..."? Das Leben der beiden jungen Frauen könnte gegensätzlicher nicht sein. Diese Kurzgeschichte gibt einen kleinen Einblick in zwei Schicksale, verbunden durch die Vergangenheit und dennoch getrennt durch die Entfernung und die Geschichte Deutschlands. Immer wieder taucht als Motiv der Rosengarten von Abigail hinter ihrem alten Haus auf. Er war der Lieblingsplatz der beiden Mädchen. Die Rosen ziehen sich durch die ganze Geschichte und verbinden die Szenen. Ein gelungenes Stilelement, was mit gefallen hat. Fazit: Der Schreibstil der Briefe hätte etwas variieren und sich entwickeln können mit der entsprechend vergangenen Zeit. Die Briefe nehmen einen großen Teil der Geschichte ein und daher stört mich der Stil ein wenig. Was ich gut fand war, dass mich das Buch nachdenklich gemacht hat und es einen auf leichte Art die unglaublichen Gräuel der Vergangenheit vor Augen führt. Das ganze schafft die Autorin ohne grausame Szenen zu beschreiben oder ins Detail zu gehen. Emotional ergriffen hat mich das Buch jedoch nicht. Es ist ein interessantes Thema und hieraus hätte man ohne Probleme einen langen Roman machen können. Aber so ist es eine ruhige, bedächtige Geschichte die zum Nachdenken anregt. Dafür gibt es von mir 3 Sterne.

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  • Eine sehr bewegende, berührende Erzählung

    Rosa Rosen
    Milaromantics

    Milaromantics

    04. August 2014 um 20:29

    Kurzrezension zu „Rosa Rosen“ von Ashley Bloom Inhalt:   Deutschland, 1935. Das jüdische Mädchen Abigail verlässt mit 13 Jahren seine Heimat, um mit seiner Familie nach Amerika auszuwandern - das Land der großen Hoffnung. Schweren Herzens muss Abigail sich von ihrer besten Freundin Rachel trennen, mit der sie so gerne in ihrem Rosengarten saß. Während Abigail in New York ein neues und besseres Leben beginnt, geht Rachel im Nazi-Deutschland durch die Hölle. Nur durch die Briefe, die die beiden Mädchen sich schreiben, können sie weiterhin am Leben der anderen teilhaben, während sie langsam zu jungen Frauen heranwachsen - unter Umständen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.   Meine Meinung:   Diese Erzählung von Manuela Inusa hat mich sehr berührt, bewegt und nachdenklich gemacht. Sie erzählt von einer Brieffreundschaft zwischen zwei jüdischen Mädchen. Die eine lebt im Nazi-Deutschland, die andere sicher in Amerika. Der wunderschöne Schreibstil der Autorin, die realhistorischen Geschehen und die gut ausgedachten Charaktere konnten mich vollkommen überzeugen. Manuela Inusa benutzt den auktorialen Erzählstil, damit man sich in beide Mädchen gut hineinfühlen kann, in Rachel und in Abigail. Die Handlung spielt ungefähr 70 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg. Abigail, die inzwischen 90 Jahre alt ist erinnert sich an ihre liebste Freundin Rachel mit der sie in Kriegszeiten immer Briefkontakt gehalten hat. Besonders berührt haben mich die Briefe, die Rachel und Abigail ausgetauscht haben. Da alles in dem Buch einen realhistorischen Anteil hat außer die Brieffreundschaft der Mädchen hat es mich wiedermal schockiert wie schlimm die Zeit damals war. Ich finde diese Erzählung sollte man in der Schule im Geschichtsunterricht lesen! Fazit: Berührend, bewegend, aufwühlend.

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  • Rezension zu "Rosa Rosen" von Ashley Bloom

    Rosa Rosen
    Buechermaus96

    Buechermaus96

    03. February 2013 um 20:00

    Sehr berührende Geschichte über ein jüdisches Mädchen namens Abigail, die in den 30er Jahren mit ihrer Familie nach Amerika geht oder besser vor den immer schlimmer werdenden Zuständen dort flieht. Allerdings bleibt ihre beste Freundin Rachel zurück und die einzige Möglichkeit über die sie in Kontakt bleiben können sind Briefe.

  • Rezension zu "Rosa Rosen" von Ashley Bloom

    Rosa Rosen
    goflo07

    goflo07

    02. February 2013 um 08:21

    Wir befinden uns im Jahre 1935 in Deutschland. Hier leben die beiden 13 Jährigen jüdischen Mädchen Abigail und Rachel. Sie sind beste Freundinnen und sitzen gern in Abigails Rosengarten um dort zu schwatzen oder sich einfach nur vom Duft der Rosen betören zu lassen. Als die Deutschen beginnen die Juden immer mehr einzuschränken, beschließt Abigails Vater, mit seiner Familie nach Amerika auszuwandern. Den beiden Freundinnen fällt dieser Abschied sehr schwer und sie versprechen sich, per Brief in Kontak zu bleiben. In diesen Briefen liest man dann welche Entwicklung die beiden durchmachen. Abigail blüht in New York regelrecht auf, aber Rachel muss im Nazi-Deutschland durch die Hölle gehen. Die Geschichte um Rachel und Abigail hat mich sehr berührt. Zu sehen, wie sich Abigails Leben so verbessert und Rachels Alltag immer mehr durch die Nazis bestimmt wird, war wieder einmal traurig und erschreckend. Ich meine, ich habe ja schon viel über diese Zeit gelesen und habe mir ein Bild von den Grausamkeiten die damals geschehen sind gemacht, und doch waren die Briefe dieser beiden Mädchen wieder eine ganz neue Erfahrung für mich. Vielleicht weil man gesehen hat wie gut es hätte Rachel gehen können, wenn ihre Familie auch rechtzeitig ausgewandert wäre. Die Autorin Ashley Bloom hat es geschafft, dieses Thematik einfühlsam und kurzweilig aufzugreifen. Das Buch lässt sich wirklich schön lesen auch wenn es sich um eine so ernste Geschichte handelt!

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