Ashley Curtis

 3 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Hexeneinmaleins, Irrtum und Verlust und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Ashley Curtis

Ashley Curtis ist der Autor von «Irrtum und Verlust» (Kommode Verlag, 2017), «O Switzerland! Reiseberichte von 57 v.Chr. bis heute» (Bergli Books, 2018) und «Warum haben die Schweizer so grossartigen Sex?» (Bergli Books, 2018). Er lebt im Val d’Hérens in der Schweiz, wo er als Schriftsteller, Lektor und Übersetzer tätig ist.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Ashley Curtis

Cover des Buches Irrtum und Verlust (ISBN: 9783952462614)

Irrtum und Verlust

 (1)
Erschienen am 01.04.2017
Cover des Buches Hexeneinmaleins (ISBN: 9783952462652)

Hexeneinmaleins

 (1)
Erschienen am 18.03.2019
Cover des Buches «O SWITZERLAND!» (ISBN: 9783038690320)

«O SWITZERLAND!»

 (0)
Erschienen am 31.08.2018
Cover des Buches Why do the Swiss have such great sex? (ISBN: 9783038690474)

Why do the Swiss have such great sex?

 (0)
Erschienen am 22.10.2018
Cover des Buches “O SWITZERLAND!” (ISBN: 9783038690313)

“O SWITZERLAND!”

 (0)
Erschienen am 31.08.2018

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Cover des Buches Hexeneinmaleins (ISBN: 9783952462652)walli007s avatar

Rezension zu "Hexeneinmaleins" von Ashley Curtis

Die Tagung
walli007vor einem Jahr

Sie sind alle gekommen nach Stratford-upon-Avon. Professor Thompson hat einen entscheidenden Vortrag angekündigt. Endlich soll klar sein, wer die Stücke Shakespeares wirklich verfasst hat. Doch am Vorabend des Vortrags wird Professor Thompson nach der Aufführung von Macbeth tot in seinem Zuschauersitz gefunden. Zwar sieht alles nach einem natürlichen Todesfall aus, doch als sich herausstellt, dass das Hotelzimmer des älteren Mannes durchwühlt wurde, beginnt Superintendent Ian Stokes zu ermitteln. Der freundliche alte Herr hatte bereits einen leichten Schlaganfall. Eigentlich kann niemand einen Grund gehabt haben, sein Leben zu verkürzen. Georgina, die vor langen Jahren bei Thompson studiert hat, ist entsetzt. 


Wer hat die Stücke von Shakespeare geschrieben? Eine Frage, um die sich Legenden ranken. Möglicherweise war es tatsächlich der einfache Händler Shakesper, dem man solche herausragenden Leistungen kaum zutrauen kann. Oder vielleicht doch Christopher Marlowe oder gar der Earl von Oxford Edward de Vere? Fast wie ein Krimi lesen sich die Hinweise zur möglichen Autorenschaft. Für den Superintendent ist dies zunächst nebensächlich. Er will endlich herausfinden, ob ein dritter Schuld am Tod des Professors ist. Seine Befragungen der Tagungsteilnehmer und der Theaterbesucher bleiben zunächst ergebnislos. Aber locker lässt Ian Stokes nicht.


Eine schöne Idee Themen von Shakespeare in einem Kriminalroman zu verarbeiten. Etwas gekünstelt wirkt die auf britischen Cosy Crime gemachte Sprache und auch manche Wortspiele entziehen sich dem Verständnis. Dennoch ist ein durchaus interessanter Krimi gelungen. Lustig mäandert die Handlung hin und her zwischen Mordfall und der Frage, wer der wahre Autor von Shakespeares Werken ist. Vielleicht sollte man ein besserer Kenner von Shakespeare sein, um diesen Krimi würdigen zu können. Trotzdem bleibt die Lektüre unterhaltsam, wenn auch manche Motivation der Handelnden ein wenig im Dunkeln bleibt. Vielleicht hätte das Ganze noch klarer und geschliffener sein können, dennoch war die Lektüre durchaus lehrreich und unterhaltsam. 

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