Ashley Gilmore Julia (Schneewittchens Tochter): Princess in love 4

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Inhaltsangabe zu „Julia (Schneewittchens Tochter): Princess in love 4“ von Ashley Gilmore

Eine gutes Buch, was aber auf keinen Fall so ergreifend und gut durchdacht ist wie der dritte Band mit Wanda. Mir fehlte etwas.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ganz gutes Buch, das zeigt, dass es in jedem Menschen auch "dunkle" Geheimnisse gibt. Dennoch folgen viele Ereignisse Schlag auf Schlag.

— diebuchrezension
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  • Teil 4 der Princess in Love Reihe

    Julia (Schneewittchens Tochter): Princess in love 4

    diebuchrezension

    15. April 2017 um 23:10

    Ich bin durch Zufall auf diese Reihe aufmerksam geworden. Die Cover haben mich angesprochen. Die Reihe besteht bisher aus neun Bänden, die man in folgender Reihenfolge lesen könnte. Band 1: Lizzy (Cinderellas Tochter) Band 2: Rosaly (Dornröschens Tochter) Band 3: Wanda (Arielles Tochter) Band 4: Julia (Schneewittchens Tochter) Band 5: Tania (Rapunzels Tochter) Band 6: Heather (Belles Tochter) Band 7: Kayla (Jasmins Tochter) Band 8: Rachel (Anastasias Tochter) Band 9: Sandy Claus (Santas Tochter) Jedes Buch ist allerdings in sich abgeschlossen und man versteht sie deshalb auch, wenn man die Vorgängerbände nicht gelesen hat. Das Buch ist sprachlich sehr einfach gehalten und eignet sich, meiner Meinung nach gut, um zwischendurch einfach mal einige Minuten zu lesen. Julia ist so gar nicht die Prinzessin, die alle in ihr sehen. Sie verstößt gegen die Regeln und freut sich auf ihr Magical in LA. Das Audrey Hepburn und Marilyn Monroe nicht mehr leben ist ein herber Schlag für sie. Als Kellnerin gibt sie den Menschen schließlich Tipps und Ratschläge in jeder Lebenslage.  Ich muss sagen, auf der einen Seite fand ich es ganz cool, dass Julia die Regeln bricht und ihr Leben selbst bestimmen will. Aber ich finde, dass dieses Buch sehr vorhersehbar ist. Was mir nicht gefallen hat, war, dass die Geschichte so hopplahopp beendet wurde. Irgendwie kam in mri das Gefühl auf, dass Ashley Gilmore sich mit der Seitenanzahl falsch eingeschätzt hat. Es fühlt sich an, als sollte noch mehr kommen, aber die Anzahl der Seiten wäre verbraucht. Deswegen musste die Geschichte eingekürzt und das Ende noch mal schnell erzählt werden. Alles in allem war die Geschichte gut erzählt, aber eben am Ende sehr holprig. Deswegen leider nicht so zufriedenstellend wie die anderen Bücher.  https://diebuchrezension.de/#/books/book/52

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