Ashley Miller , Zack Stentz Der beste Tag meines Lebens

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Inhaltsangabe zu „Der beste Tag meines Lebens“ von Ashley Miller

Colin Fischer ist nicht wie andere Jungen in seinem Alter. Er hat das Asperger-Syndrom: Gesichter lesen, Stimmungen erkennen, Gefühle begreifen - all das ist ihm ein großes Geheimnis. Nur mit Hilfe seines Notizbuches gelingt es ihm, sich in der Welt zurechtzufinden. Doch als einer seiner Mitschüler eines Verbrechens beschuldigt wird, macht Colin sich mit seiner unvergleichlichen Logik und seinem unbestechlichen Blick auf andere Menschen daran, den Fall aufzuklären ...

Jugendbuchquote erfüllt ;-)

— Schreiberling1986
Schreiberling1986

Eine echt gute Geschichte, die einen Einblick in das Leben eines Aspergers gibt. Hat mir sehr gut gefallen.

— deborah_schreiber
deborah_schreiber

Ein außergewöhnlicher Roman, der uns die Welt auf ganze andere Weise sehen lässt!

— niklas1804
niklas1804

Krankheit kann auch Chance sein - man muss nur wissen, was man daraus macht. Ein Buch, das Mut macht!

— MissStrawberry
MissStrawberry

Colin Fischer: Vielversprechender Jungdetektiv mit Asperger-Syndrom. Außerdem sympathischster Protagonist der letzten Zeit.Weiter ermitteln.

— Krinkelkroken
Krinkelkroken

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    Der beste Tag meines Lebens
    deborah_schreiber

    deborah_schreiber

    13. August 2014 um 15:27


    Eine echt gute Geschichte, die einen Einblick in das Leben eines Aspergers gibt. 
    Hat mir sehr gut gefallen. 

  • Der beste Tag meines Lebens

    Der beste Tag meines Lebens
    niklas1804

    niklas1804

    Der 14-jährige Colin Fischer leidet am Asperger-Syndrom, einer veränderten Form von Autismus. Er ist nicht wie andere Jungen in seinem Alter: Gefühle, Gesichter, Stimmungen - all das gibt es in seiner Welt nicht so recht. Colins Kosmos besteht aus einem strengen Zahlen- und Faktenwerk, in dem alles Regeln und Ordnung hat. Doch dann wird einer seiner Mitschüler eines Verbrechens beschuldigt und Colin wächst über sich hinaus und macht sich darand den Fall zu lösen.   Eine außergewöhnliche Idee für eine Geschichten hatten die beiden Autoren. Gut umgesetzt! Gerade die Personen kann sich der Leser sehr gut vorstellen: Sie sind authentisch charakterisiert, und v.a. Colin schließt der Leser gleich ins Herz. Der Leser selbst wird mit den Folgen und Problemen des Asperger-Syndroms auf besonderer Weise konfrontiert. So erhält man eine neue Sicht auf die betreffenden Personen und ihr Leben. Im Buch wird das gut verdeutlicht: Colin ist nämlich zu viel mehr im Stande als seine Mitschüler, Freunde, Lehrer, ... denken. Bestes Beispiel: Seine akribische Arbeit mit dem Fall und seine Logik, wie er die Dinge angeht. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Auffällig sind die Notizbucheinträge, die es zu Beginn jedes Kapitels und auch mal zwischendrin gibt. Interessant, da man nochmal eine andere Sicht auf und von Colin bekommt. Einzig negativ muss ich anmerken, dass es vereinzelte Stellen gibt, die etwas zu lang ausgeführt wurden. Fazit: Ein außergewöhnlciher Roman, der uns das Asperger-syndrom näherbringt und uns die Welt auf ganz andere Weise sehen lässt!

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    11. August 2014 um 12:13
  • Ein zauberhaftes Buch

    Der beste Tag meines Lebens
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    24. September 2013 um 10:21

    Das Autorenduo Miller & Stenz erzählt hier die Geschichte von Colin, einem 14-jährigen Jungen mit Asperger-Syndrom. Collin geht trotz seines Handycaps auf eine normale Highschool. Leicht ist das oft nicht, aber auf alle Fälle besser, als auf eine Förderschule zu gehen. So lernt Colin schon früh, mit dem Leben klarzukommen. Doch dann wird sein Mitschüler Wayne zu unrecht von der Schule verwiesen. Colin will das Rätsel lösen, wer der wahre Schuldige ist. "Fringe" gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsserien im TV, aber "Der beste Tag meines Lebens" zeigt wieder einmal, dass Drehbuchautoren fantastische Bücher schreiben können. Sie beschreiben mit wenigen Worten so deutlich, dass man ohne Schwierigkeit einen Film vor dem geistigen Auge ablaufen sieht. Obwohl es um zwei sehr ernste Themen geht, erzählen sie die Story mit sehr viel Humor und Witz. Genau damit regen sie zum Nachdenken an und öffnen Augen und Herzen. Mich hat dieses Buch jedenfalls sehr berührt und begeistert, bewegt und angeregt. Vielleicht schaffen Miller & Stentz mit ihrem Buch sogar, "Gesunde" mehr Verständnis für Menschen mit einem Defizit oder Handycap aufbringen zu lassen. Mir hat Colin so einiges beigebracht - auch wenn er eine Romanfigur ist! Ein Buch, das ich pubertierenden Teenagern und verhärmten Erwachsenen ans Herz lesen möchte. Es kann sie positiv verändern. Aber auch "Otto Normalleser" wird Spaß an dieser Lektüre haben. Mir ist es allerdings unverständlich, warum ausgerechnet Leser mit Asperger-Syndrom dieses Buch so zerreißen. Es ist weder ein Ratgeber noch ein Fach- oder Sachbuch, sondern ein Roman. Und noch dazu einer, der Nichtbetroffenen ein wenig Info liefert und ihnen zeigt: Menschen mit Asperger-Syndrom sind nicht weniger liebenswert. Fazit: Für mich ist dieses Buch etwas ganz besonderes. Ich freue mich, dass ich es in meiner kleinen Bibliothek stehen habe und werde es mit Sicherheit nicht zum letzten Mal gelesen haben!

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    Der beste Tag meines Lebens
    Carooooo

    Carooooo

    22. July 2013 um 11:22

    Das Buch hat mir besonders gut gefallen. Schon als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich, dass das etwas grosses sein könnte und ich wurde nicht enttäuscht. Collin, die Hauptperson, ist so liebenswürdig umschrieben, dass man keinerlei Probleme hat, sich mit ihm zu identifizieren. Das obwohl er auf Grund seines Aspergers grundlegend anders sein sollte als wir. Die Geschichte ist mit einer kleineren Kriminalgeschichte verknüpft, was mich zuerst nicht so überzeugt hat, aber Collin konnte diesen Eisberg ohne Schwierigkeiten umschiffen. Alles in allem ein tolles Buch für die Ferien.

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  • Ein Außenseiter in der Pubertät

    Der beste Tag meines Lebens
    gst

    gst

    14. April 2013 um 17:26

    Ich weiß nicht, wie Jungs mit Asperger-Syndrom sind. Doch ich mag Menschen – auch Aussenseiter. Eines ist sicher: Colin Fischer, die Hauptperson dieses Romans, ist ein Außenseiter. Er hat keine Freunde, weil ihm Menschen und deren Gefühle suspekt sind. Jetzt ist er 14 und beginnt seine Schulzeit an der Highschool (die Geschichte spielt in Amerika, was man auch an vielen Klischees merkt). Zum ersten Mal muss er in der Schule ohne seine Therapeutin klar kommen. Leicht ist das nicht, denn seine Peiniger haben mit ihm die Schule gewechselt... Zum Glück gibt es Melissa, die auf seiner Seite steht. Doch auch das realisiert Colin nicht. Statt dessen sucht er in seinem treuen Begleiter, seinem Notizbuch, welche Gefühle er an den Gesichtern seiner Mitschüler ablesen kann. Ebenso hält er seine manchmal etwas wirren Gedanken darin fest. Schon das Cover zeigt, wie Colin in sich gefangen ist. Trotzdem ist er ein guter Beobachter. Was andere im Vorbeigehen gar nicht bemerken, kann er in seinem Gedächtnis wie einen Film ablaufen lassen. Deshalb weiß er auch, dass der Junge, der wegen des Besitzes einer Waffe von der Schule suspendiert wird, gar nicht der Übeltäter sein kann. Um dessen Unschuld zu beweisen, lügt er das erste Mal in seinem Leben seine Eltern an. Er schwänzt sogar die ihm aufgebrummte Nachsitzstunde und begibt sich in Gefahr. Was mir an diesem Buch unter anderem gefallen hat, sind die vielen Fußnoten, die Colins Gedanken verdeutlichen. Ganz nebenbei erfährt der Leser (ich könnte mir vorstellen, Jungs in Colins Alter könnte dieses Buch gefallen) viel über diverse Filme, wissenschaftliche Thesen (zum Beispiel, wie sich ein Frosch in wärmer werdendem Wasser verhält) und Fachbegriffe (Dichotomie) aus verschiedenen Bereichen. Ein Buch, das ich auch Eltern, die ihre Kinder nicht mehr verstehen, ans Herz legen würde. Denn das Verständnis, das Colins Eltern ihrem Sohn entgegenbringen, ist bewundernswert. Kein Wunder, dass sein Bruder davon weniger angetan ist...

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    10. February 2013 um 14:39

    _"Mein Name ist Colin Fischer. Ich bin 14 Jahre alt und wiege 55 Kilogramm. Heute ist mein erster Tag an der Highschool. Bis zum Schulabschluss liegen noch 1365 Tage vor mir._ Colin presste sein kostbares Notizbuch mit den Eselsohren an die Brust. Es hatte schon bessere Tage gesehen, obwohl er es sorgsam hütete. Der rote Einband war verblichen, die Spiralbindung aus Metall löste sich langsam, aber sicher auf, und die Löcher im Karton waren vom vielen Öffen und Schließen ausgefranst. Das Notizbuch wurde von Colin auf seine Art und Weise - unasugesprochen, aber demonstrativ - geliebt." Dieses Notizbuch ermöglicht Colin sich in der Welt zu orientieren. Den Colin hat das Asperger-Syndrom. _""Asperger-Syndrom." Mr. Turrentine betonte die Wörter langsam, aber korrekt. Bei den meisten Leuten hörte es sich eher wie "Ass-Burger" an. (Dieser Arsch-Burger war ein unerschöpflicher Quell der Erheiterung für Colins kleinen Bruder- und Danny bevorzugter Spitzname für Colin, bis seine Mutter es ihm verbot), doch Mr. Turrentine sprach das S eher summend aus und entsprach damit ganz dem österreichischen Ursprung dieser Bezeichnung. "Was zum Teufel soll das denn sein?" "Es handelt sich um ein neurologisches Leiden, vergleichbar dem Autismus", erklärte Colin geduldig. "Entdeckt wurde es von dem österreichischen Kinderarzt Hans Asperger 1943 in Wien, doch als anerkannte Diagnose gilt es erst seit ..." "Autismus", unterbrach Mr. Turrentine ihn. "Du meinst wie Rain Man? Du siehst mir aber gar nicht wie Rain Man aus. Bist du ein Rain Man, Fischer?" "Meine Diagnose lautet, dass ich sehr gut funktioniere, doch ich habe nur schwach ausgeprägte soziale Fähigkeiten und Probleme mit der Zuordnung von Sinneseindrücken, was zu ernsten Defiziten im Bereich der körperlichen Koordination führt.""_ In dem Notizbuch befinden sich unter anderem Zeichnungen von verschiedenen Gesichtsausdrücke, an denen sich Colin orientiert, welche Gefühlsregung sein Gegenüber zeigt. Und er notiert sich seine verschiedenen Beobachtungen und täglichen Erlebnisse darin. "Sandy Ryan unterhält Liebesbeziehung zu Eddie. Wahrscheinlich als Folge von Brustwachstum und Hervortreten sekundärer Geschlechtsmerkmale. Weiter ermitteln." Die Kapitel fangen kursiv mit Colins Gedanken an. Hier bekommen wir eine Einsicht in Faktenwissen wie "Das Gefangenendilemma, den Kuleschow-Effekt, Primatenverhalten, Befragung von Augenzeugen, Panzerkreuzer Potemkin. "Der Kuleschow-Effekt _Meine Eltern sagen, es sei schwer zu erraten, was ich gerade denke, weil ich meistens ein absolut neutrales Gesicht mache. Dabei tue ich das nicht mit Absicht. Ich bin einfach so. Mein Vater scherzt darüber und meint, ich ließe mir nicht in die Karten schauen, aber das stimmt nicht. Mein Gesicht hat einfach diesen Ausdruck, egal ob ich Karten oder irgendetwas anderes spiele. Die absolut leere Miene ist übrigens der am schwersten zu deutende Gesichtsausdruck. Das bewies vor fast hundert Jahren ein russischer Regisseur. Nach der Revolution von 1917 war Filmmaterial in Moskau schwer zu bekommen, also experimentierten die Filmemacher mit vorhandenen Versatzstücken. Einer von ihnen tat Folgendes, um zu beweisen, wie sich durch den entsprechenden Zusammenschnitt menschliche Gefühle manipulieren lassen. Als Erstes filmte er einen Schauspieler, den er angewisen hatte, ein vollkommen neutrales Gesicht zu machen.Als der Regisseur die Aufnahme eines Brathuhns darauf folgen ließ, meinte das Publikum: "Man sieht, wie hungrig dieser Mann ist." Ersetzte er das Huhn durch einen Sarg, glaubten die Zuschauer, der Mann sei traurig gewesen. Zeigte er aber stattdessen eine schöne Frau, lasen die Leute von seinem Gesicht ab, wie sich der Darsteller förmlich nach seiner Geliebten verzehrte. Dieses Phänomen heißt seither nach dem Regisseur, der das Experiment durchführte, Kuleschow-Effekt. Der beweist, dass man, ohne den Zusammenhang zu kennen, niemals wissen kann, was ein ausdrucksloses Gesicht bedeutet."_ Daraufhin folgt Colins Geschichte. In der er zum Detektiv wird und über sich hinauswächst. "Das Autorenteam Ashley Edward Miller & Zack Stentz arbeiten schon seit Jahren sehr erfolgreich zusammen. Zuletzt haben sie die Drehbücher für die Kinofilme Thor und X-Men: Erste Entscheidung verfasst und waren als Schreiber und Produzenten an der Hitserie Fringe beteiligt. Der beste Tag meines Lebens ist ihr erster Roman." Quelle: Skoobe. Und der Schluss lässt darauf deuten, dass es nicht ihr letzter Roman über Colin Fischer gewesen ist. Weiter ermitteln.

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2013 um 20:59

    Gestaltung Als ich zum ersten Mal ein Bild des Covers gesehen hatte, fand ich es noch nicht besonders ansprechend, es war vor allem der Klappentext, der mir gefiel. Als ich es dann aber in den Händen hielt hab ich mich schon ein bisschen in das Buch verliebt. Jetzt finde ich das Cover mit der Wolke und den Regentropfen ziemlich süß, genau wie die Rückseiten der Umschlagblätter. Sie sind umgeknickt und mit weißen Regentropfen auf blauem Hintergrund bedruckt. Einen weiteren Schliff geben dem Buch die abgerunden Seitenecken. Alles in allem sieht das Buch extrem hochwertig aus, und auch nach einmaligem Lesen sieht der Buchrücken noch aus wie neu. Meinung Das Buch handelt davon, dass an der Schule von Colin, einem 14jährigen Jungen, der am Asperger-Syndrom leidet, mitten im Gewusel der Mittagspause, eine Pistole auftaucht. Colin, dessen großes Vorbild Sherlock Holmes ist, macht sich daraufhin auf, den Besitzer zu finden. Dabei trifft er auf einige seiner Mitschüler und muss über sich hinauswachsen. "Der beste Tag in meinem Leben" beginnt gut, nämlich mit dem Anfang eines Kapitels. Nichts besonderes bei anderen Büchern, hier aber beginnt jedes kapitel mit einem Auszug aus Colins Notizbuch. Ich habe mich darauf immer gefreut, denn diese kleinen Texte sind höchst informativ und lassen einen Colin noch besser verstehen. Der Leser kennt seine Gedanken, obwohl eigentlich von einem außenstehenden Erzähler berichtet wird. Colin ist ein toller Hauptcharakter. Den Autoren ist es gelungen, seine Gedanken so darzustellen, dass sie gut verständnisvoll und nachvollziehbar sind. Obwohl sie an sich komplex sind, werden sie dadurch nicht verflacht, sondern eher noch verdeutlicht. Er hat gute Ideen und ist der Hauptgrund, warum mir dieses Buch so gut gefallen hat. Man kommt wirklich so weit, dass man sich mit ihm identifizieren kann. Außerdem ist er wirklich interessant, ich würde mich gerne einmal mit ihm unterhalten. Sein Alltag an der High School wird durchaus realistisch geschildert, ebenfalls die sozialen Geflechte, wenn sie vielleicht auch etwas stereotypisch sein mögen. Neben Colin sind noch Melissa und Wayne als größere Charaktere zu nennen, auch wenn der Fokus immer auf Colin liegt. Der Schreibstil ist recht schlicht gehalten, allerdings auf eine Art, dass es trotzdem nicht einfach zu lesen ist. Sprachliche Bilder und Beschreibungen würden ja auch schlecht zu den Gedanken eines Teenagers mit Asperger-Syndrom passen. Oft gibt es kurze Sätze, meist gibt maximal ein Komma pro Satz. Wirklich verschachtelte Sätze gibt es kaum welche. Wie gerade gesagt sollte man das Buch deswegen aber nicht unterschätzen, denn es kam trotzdem oft vor, dass ich eine Seite 2 Mal gelesen habe, um wirklich alle Informationen aufzunehmen und zu verstehen. In den kleinen Notizbucheinträgen, die immer wieder eingeschoben wurden und sich durch eine Schriftart erkennbar machen, die an die krakelige Handschrift eines Jungen erinnern, ist der Schreibstil dann extrem einfach. Die Spannung ist in diesem Buch eher weniger hoch, zeitweise gibt es, was sie angeht, einige Längen. Das liegt vor allem daran, dass der Fall, um den es geht, nicht wirklich "spannend" ist, es ist einfach eine aufgetauchte Pistole. Ich habe diese fehlende Spannung allerdings nicht wirklich vermisst, weil ich von Colins Gedanken fasziniert war. Ein weiterer Pluspunkt in diesem Buch ist, dass es wirklich intelligent ist. Man lernt beim Lesen unglaublich viel Neues, was nicht langweilig, sondern wirklich interessant ist. Diese Fakten werden nicht in den Text eingebunden, dass hätte den Lesefluss nämlich wirklich gestört, sondern sind immer als Fußnoten angehängt. Dann kann sich der Leser aussuchen, wann er sie nachlesen will, ich habe z.B. immer erst den Absatz zu Ende gelesen, in dem ich gerade war. Das Ende ist ganz gut und alle Fragen, die im Verlauf des Buches aufkommen, wurden beantwortet. Das Autorenduo scheint sogar Andeutungen, dass es einen Folgeband geben würde, ich spreche mich dafür aus! :) Fazit "Der beste Tag meines Lebens" ist ein Buch, das durch Klugheit und Intelligenz besticht. Der Hautcharakter ist liebenswert, und macht das ganze Buch zu einem süßen Lesevergnügen. Ich werde es in Zukunft bestimmt noch einmal in die Hand nehmen, und auch von außen macht es sich gut im Bücherregal. Wegen den teilweise fehlenden Punkten in der Spannung gebe ich nur 9 anstatt 10 Punkte, denn ich bin total verliebt in dieses Buch. Ich würde es ab einem Altern von 13/14 Jahren empfehlen, weil man manchmal wirklich nachdenken muss. Natürlich sind 15 Euro schon recht viel, das liegt wohl vor allem an der der Qualität des Buches. Ich würde es trotzdem empfehlen.

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    melanie_reichert

    melanie_reichert

    16. January 2013 um 17:53

    Da ich schon ein paar Romane über Helden mit dem Asperger-Syndrom gelesen habe, hat es auch dieses Buch in meine Hände geschafft und ich muss sagen, dass bei allen bisher gelesenen Büchern kein Protagonist so symphatisch ist, wie Colin. Was ich ein wenig schade finde, ist, dass wir die Geschichte nicht in der Ich-Perspektive geschildert bekommen. Gerne hätte ich noch genauer verstanden, was genau zum jeweiligen Zeitpunkt in Colins Kopf so vor sich geht. Er hat für sich einen Weg gefunden mit den sozialen Kontakten um ihn herum umzugehen. Überaus symphatisch und authentisch schlägt er sich durch den Schulalltag und versucht dabei erst gar nicht normal zu sein. Mit seiner Stimmungs-Landkarte versucht er die Emotionen seiner Mitschüler zu deuten und hat sich dabei einen Platz in meinem Herz gesichert. Auch wenn es sich um ein ernstes Thema handelt, musste ich doch einige Male schmunzeln, weil Colins Logik einfach unschlagbar ist. Außerdem erhalten wir die verschiedensten Belehrungen in Form von Fußnoten, was auch noch einen gewissen Lerneffekt mit sich bringt. Wir haben es hier mit einer Mischung aus Krimi/Detektivgeschichte und Jugendbuch zu tun. Es wird der typische Alltag an einer Highschool geschildert, während Colin sich bei seinen Ermittlungen immer wieder in prenzligen Situationen wiederfindet. Für mich war die Mischung durchaus gelungen und es hat mir ein paar vergnügliche Lesestunden bereitet. Die Spannung setzt ab der Hälfte etwa ein. Vorher werden die Charaktere und das Szenario vorgestellt, was seinen Platz im Roman benötigt. Besonders das Ende hat mich gerührt, aber auch nachdenklich gestimmt, allerdings muss man ganz klar sagen, dass es sich um ein eher kurzweiliges Lesevernügen handelt. Mein größter Kritikpunkt geht allerdings an das Preis-Leistungs-Verhältnis: Knapp 15 € auf etwas mehr als 200 Seiten finde ich dann doch schon etwas viel.

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    Selene87

    Selene87

    22. December 2012 um 20:49

    Das Buch ist ein bisschen wie die Rico & Oscar - Bücher von Andreas Steinhöfel, bloß für Ältere (es ist sowohl für Jugendliche wie Erwachsene). Die Geschichte ist klug, gut geschrieben und zudem noch gespickt mit interessanten, wissenschaftlichen Fakten in Form von Fußnoten. Das Ende lässt vermuten, dass es noch weitergehen könnte mit Colin Fischer. Definitiv ein gutes Buch, was sich super weglesen lässt. Das es "nur" drei Sterne geworden sind, liegt wohl mehr daran, dass ich bevorzugt im Fantasy und Thriller/Horror - Genre lese und es mich daher nicht so begeistern und fesseln konnte wie manch anderes Buch.

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    sabrinacremer

    sabrinacremer

    22. October 2012 um 21:23

    Inhalt: Colin Fischer ist nicht wie andere Jungen in seinem Alter. Er hat das Asperger-Syndrom: Gesichter lesen, Stimmungen erkennen, Gefühle begreifen – all das ist ihm ein großes Geheimnis. Nur mit Hilfe seines Notizbuches gelingt es ihm, sich in der Welt zurechtzufinden. Doch als einer seiner Mitschüler eines Verbrechens beschuldigt wird, macht Colin sich mit seiner unvergleichlichen Logik und seinem unbestechlichen Blick auf andere Menschen daran, den Fall aufzuklären … Meine Meinung: "Das richtige Leben funktioniert nicht wie ein Kriminalroman. Aber das sollte es. Weiter ermitteln." Colin ist anders als andere. Das lässt man ihn sowohl in der Schule spüren, als auch sein jüngerer Bruder Danny zuhause. Schnell wird deutlich, dass Colin ein ganz besonderer Held ist, der in dieser Mischung aus Krimi- und Jugendbuch ermittelt. Er hat Probleme damit, berührt zu werden - was vorallem im Sportunterricht Probleme bereitet. Er kann nicht gut mit Emotionen umgehen und versucht, anhand von Zeichnungen die Gesichter seines Umfeldes zu deuten. Ansonsten ist er ein einigermaßen normaler Junge, der mit Problemen zu kämpfen hat, die auch andere Jugendliche haben (Anerkennng, Freunde finden, Akzeptanz). Bei seinen Ermittlungen bilden sich aber auch neue Freundschaften. Beim Lesen des Buches konnte ich einige neue Wörter lernen und weiß jetzt auch, wie ich Parkplatzprobleme vermeiden kann. :) Der Anfang des letzten Absatz des Buches hat mich allerdings doch etwas verwundert. Es klingt nicht nach Fortsetzung, aber... nun ja, schaut rein. Das Buch ist eine absolute Empfehlung, weil es einfach wunderschön geschrieben und stellenweise humorvoll ist. Es kommt nicht ganz an meinen Favoriten "The curious incident of the dog in the night-time" von Mark Haddon ran. Aber trotzdem vergebe ich hier gut und gerne 5 Sterne. bookwives.wordpress.com

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    thursdaynext

    thursdaynext

    Ein wunderbar humovolles Jugendbuch mit ernstem Hintergrund und sehr gutem Einblick in das Denken eines jugendlichen Asperger Autisten. Den 14 jährigen Colin habe ich von Lesebeginn in mein Herz geschlossen, "Der beste Tag meines Lebens" war somit ein Pageturner erster Güte.Schon die interessanten wissenschaftlichen , meist naturkundlichen oder soziologischen Fußnoten waren faszinierend. Mit seinem anders strukturiertem Denken erfasst Colin die sozialen Hintergründe und Zusammenhänge an der Highschool glasklar und köstlich, wie es einem "normalen" Teenager wohl so nicht durchschaubar ist. Ein herzzerreißendes Buch über das Leben eines anders empfindenden der sich nun ohne weitere Hilfe an einer Highschool integrieren soll. Ein hoher IQ und logisch analytisches Denken ist dabei nicht das hilfreichste Mittel, zur Lösung eines Kriminalfalls aber sehr praktisch....... Das Autoren Duo Miller & Stentz (Drehbuch zu Thor) schreibt amüsant, ernsthaft und glaubwürdig. Colins Alltag und die Auswirkungen seines Anderssein auf das Familienleben was sich seitens seiner Eltern logischerweise so sehr auf ihn konzentriert, dass sein jüngerer Bruder danny sich vernachlässigt fühlt. Es sind die leisen Töne die den Charme diese auch für Erwachsene lesenswerten Buches ausmachen. So ist z. B. das Glück seiner Mutter deren Sohn ihr zum ersten Mal in seinem Leben unaufgefordert seine Zuneigung zeigt ( Ein Jahr vorangegangene Therapie ) ein Moment der eine kurz die Luft anhalten lässt. Oder Colins stetige Versuche "Die beklagenswerte Unordentlichkeit der Gefühle" für sich zu dechiffrieren. 5 Sterne für diesen liebenswerten, abwechslungsreich geschriebenen Entwicklungsroman, dessen leichter Cliffhanger mich auf eine Fortsetzung hoffen lässt !

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    Nabura

    Nabura

    07. October 2012 um 22:26

    Der beste Tag in Colins Leben Colin Fisher leidet unter dem Asperger-Syndrom. Gefühle zu erkennen und zu verstehen bereitet ihm große Schwierigkeiten. Da er jedoch überdurchschnittlich intelligent ist, besucht er eine normale Highschool, in der er mit seiner besonderen Art oft aneckt und die ihn zu einem leichten Opfer macht. Als ausgerechnet sein größter Peiniger eines Verbrechens beschuldigt wird, glaubt Colin an seine Unschuld. Um diese zu beweisen, muss er jedoch über seinen eigenen Schatten springen. Die Geschichte ist größtenteils aus Colins Sicht geschrieben. Zunächst wird Colins Leben an der Highschool geschildert. In zahlreichen alltäglichen Situationen habe ich einen Eindruck davon erhalten, welche Schwierigkeiten diese für einen Menschen mit Asperger-Syndrom bergen. Die Sportstunde ist für Colin, der nur sehr ungerne berührt werden möchte, eine echte Herausforderung, ebenso wie das Geplauder in der Schulcafeteria, da ihm das Erkennen von Ironie und rhetorischen Fragen schwer fällt. Die Schilderung des Syndroms erfolgt behutsam, zielt dabei aber nicht nur auf Verständnis und Mitgefühl mit Colin. Vielmehr werden mit humorvollen Szenen und solchen, in denen Colin Mut beweist auch gezeigt, dass Colin vielleicht einige Eigenheiten aufweist, jedoch in vieler Hinsicht ein normaler Junge ist, der um Akzeptanz und Freundschaft bemüht ist. „Der beste Tag meines Lebens“ bietet realitätsnahe Einblicke in das Leben eines Menschen mit Asperger-Syndrom. Ich konnte mich gut in Colin hineinversetzen und die Schritte seiner Suche nach dem wahren Übeltäter nachvollziehen. Das Buch kann ich daher jedem weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    Arte-P_Buchladen

    Arte-P_Buchladen

    02. October 2012 um 10:33

    “Der beste Tag meines Lebens” ist unheimlich amüsant geschrieben, zudem bieten die Autoren noch eine Fülle an Informationen über das Innenleben eines Teenagers mit Asperger-Syndrom. Der Roman wird niemals langweilig und ist uneingeschränkt für Jugendliche sowohl Erwachsene zu empfehlen!

  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    02. October 2012 um 01:35

    Der 14jährige Colin lässt sich nicht gern anfassen, Stimmungen anderer Menschen kann er nicht fühlen, und Gesichtsausdrücke muss er nachschlagen, um zu wissen, was der Mensch, der gerade vor ihm steht, ausdrücken will. Colin hat das Asperger-Syndrom, eine Form des Autismus. Das ist nicht leicht im Zusammenleben, aber seine Eltern gehen sehr gut mit der Situation um. Nur mit seinem Bruder, der sich benachteiligt fühlt, und alles tut, um beachtet zu werden, hat Colin immer wieder Probleme. Probleme macht Colin auch der Schulwechsel, erst recht, weil er wieder auf Wayne trifft, der ihn schon seit der ersten Klasse quält. Auch, dass Colin bisher nicht am Sportunterricht teilgenommen hat, weil er Koordinationsprobleme hat, macht ihn zum Außenseiter. Aber alles ändert sich, als Wayne beschuldigt wird, in der Schule einen Schuss abgegeben zu haben, und nur Colin ihn für unschuldig hält. Genauso logisch und emotionslos wie seine Vorbilder Sherlock Holmes und Spock beginnt Colin, zu ermitteln. Und dabei zeigt sich, dass seine besondere Art auch Vorteile hat, dass er Fähigkeiten besitzt, die andere Jugendliche nicht haben. Plötzlich ändert sich der Umgang mit ihm. Wie Colin Stück für Stück in die Gemeinschaft aufgenommen und in seiner Besonderheit nicht nur akzeptiert, sondern wertgeschätzt wird, ist sehr berührend zu lesen. Ich finde diesen Jugendroman auch für Erwachsene geeignet, erst recht, weil das Thema Inklusion immer wichtiger wird. Besonders interessant fand ich die Schilderungen des Familienalltags. Das Buch ist in einer lockeren Sprache geschrieben, und da es sich in erster Linie an Jugendliche richtet und unterhalten soll, finde ich die kleinen Ungereimtheiten in der Handlung nicht so schlimm. Ich würde gern eine Fortsetzung lesen, die noch mehr auf die Situation des Geschwisterkinds und den Alltag eingeht.

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  • Rezension zu "Der beste Tag meines Lebens" von Ashley Miller

    Der beste Tag meines Lebens
    Kiala

    Kiala

    28. September 2012 um 10:13

    Colin Fisher ist anders als andere Kinder, denn er leidet unter dem Asperger-Syndrom, einer Ausprägungsform des Autismus. Besonders das Deuten von Mimik und Körpersprache aber auch subtile Bedeutungen der Sprache stellen ihn vor Rätsel. Es ist ihm nahezu unmöglich rhetorische Fragen oder Sarkasmus zu erkennen. Zum Erkennen von Mimik helfen ihn seine Gesichtskarten, die es ihm durch Vergleiche möglich machen den jeweiligen Gesichtsausdruck zu deuten. So wird der jeweilige Gesichtsausdruck für Colin fast noch wichtiger als für andere Menschen, gerade weil er damit solche Schwierigkeiten hat. Logik und Mathematik hingegen sind für Colin ein Labsal. Er bewundert Sherlock Holmes, Spock und Data. Seine ganze Welt besteht aus Zahlen (39 Schritte vom Spint zum Klassenzimmer) und deduktiven Schlüssen. Seine Umwelt ist für ihn ein Geheimnis, das entschlüsselt werden muss. So ist es nicht verwunderlich, dass Colin die Ermittlung aufnimmt als in der Cafeteria der Schule ein folgenschwerer Zwischenfall passiert. Ihm ist bald klar: Der Hauptverdächtige kann es auf keinen Fall gewesen sein! Nur wie soll er das beweisen? Man muss Colin einfach mögen! Sensibel und mit viel Humor erzählen die Autoren von Colins Sicht der Dinge und seinem Leben. Dabei wird klar, dass das Leben für Colin nicht leicht ist, aber noch schwerer ist es für seine Umwelt. Die meisten sind einfach überfordert mit Colins spezieller Art. Besonders natürlich seine Mitschüler. Teenager und Kinder sind ja bekanntlich grausam und wenig tolerant. So ist Colin ein Außenseiter, der unter zahlreichen Attacken und Mobbing zu leiden hat. Wohltuenderweise gibt es aber auch Ausnahmen. Selbst in seiner Familie gibt es Schwierigkeiten. Seine Eltern sind zwar wunderbar verständnisvoll, aber man merkt ihnen die Belastung und Sorgen an. Noch schwieriger ist es aber mit Colins kleinen Bruder. Den hätte ich am liebsten des Öfteren geschüttelt! Ab und an hätte ich aber auch Colin gerne einen kleinen Tritt gegeben. Insgesamt ist seine Entwicklung jedoch erstaunlich. Auf seine ganz eigene Art wird Colin im Laufe der Handlung erwachsener und macht Fortschritte. Als sehr angenehm empfand ich Colins unvoreingenommene Art. Was einerseits alle anderen immer wieder in Verwirrung stürzt, sorgt beim Leser für ein richtiges Wohlgefühl. Hier ist Colin ein leuchtendes Beispiel für alle. Natürlich kommt Colin durch seine Nachforschungen auch immer wieder in brenzlige Situationen, so dass die Spannung nicht zu kurz kommt! Der trockene Stil, humorvolle Stil ist eine wahre Wohltat und lässt die Seiten nur so dahin fliegen! Für interessante Zusatzinformationen sorgen die immer wieder eingestreuten Fußnoten, die noch weitere Einblicke in Colins Gedankenwelt ermöglichen (auch wenn Fussnoten bei E-Books recht problematisch sein können, wie ich feststellen musste). Aus dem Epilog kann man entnehmen, dass es eventuell eine Fortsetzung geben wird. Hoffentlich müssen wir nicht zu lange darauf warten! Fazit: Rundum gelungener, unterhaltsamer Roman, der für Toleranz wirbt ohne auf die Tränendrüse zu drücken.

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