Asia Greenhorn Silver - Erbe der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Silver - Erbe der Nacht“ von Asia Greenhorn

Noch immer fällt es Winter schwer, ihre vampirische Seite zu akzeptieren. Doch sie muss lernen, mit ihrer wachsenden Macht umzugehen und den erwachenden Blutdurst zu beherrschen. Um ihre Lieben zu schützen, verlässt sie Cae Mefus. Aber kann sie auch Rhys retten, der der Versuchung der Macht zu erliegen droht? Der Preis dafür ist hoch.

Ein schönes ende der Reihe. :)))

— AsteriaDeVilliers

abgebrochen

— Tamiika

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  • Silver-Erbe der Nacht

    Silver - Erbe der Nacht

    AsteriaDeVilliers

    06. March 2016 um 21:13

    Allgemeine Daten Autorin: Asia GreenhornVerlag:Baumhaus Verlag Seiten:433 Genre:Jugenbuch, Fantasy ( Vampire Ausgabe: Gebunden/ E-Book Preis: Gebunden: 14,99 / E-Book: 11,99 Sprache:Deutsch Klappentext Noch immer fällt es Winter schwer, ihre vampirische Seite zu akzeptieren. Doch sie muss lernen, mit ihrer wachsenden Macht umzugehen und den erwachenden Blutdurst zu beherrschen. Um ihre Lieben zu schützen, verlässt sie Cae Mefus. Aber kann sie auch Rhys retten, der der Versuchung der Macht zu erliegen droht? Der Preis dafür ist hoch. Cover Das Cover ist wie der erste Teil vom Äußeren wunderschön gestaltet. Die Frau des zweiten Bandes sieht viel besser aus als die auf den ersten Band, dennoch ist die Dame schon mal auf ein anderes Cover zu sehen und dieses fand ich nicht so prickelnd. Im Bücherregal sehen dennoch die Bücher unglaublich gut aus und passen gut zu den anderen vom Verlag. Meinung Schreibstil: Das Buch ist in mehreren Blickwinkeln geschrieben und dies kann sich immer mitten im Text ändern. Dieses hat mich an Machen stellen ziemlich verwirrt, weil der Personenwechsel so plötzlich geschieht, dass man sich fragt," huch wer ist dass jetzt". Dieses Problem hat den einen Stern gekostet. Sonnst gibt es nichts zu meckern man kommt schnell rein und fliegt nur über die Seite hinweg. Charaktere: Winter:Sie ist eigentlich eine recht unkompliziertes Mädchen  und macht einen als Hauptcharakter nicht so viel ärger. Es gab zwar auch oft kleine momente, wo man sagen könnte „ hey reg dich nicht auf „ aber diese Aussage kann man schnell wieder zurücknehmen, da sie sich schnell wieder einkriegt . Rhys: Er ist im zweiten Buch ein ziemlich schwieriger Charakter. Er trifft Entscheidungen, die man irgendwie nicht verstehen kann und sich fragt „wieso“. Im Buch verändert sich sein Charakter, was man einerseits durch seine Situation nachvollziehen kann aber mach mal ziemlich anstrengen.Dennoch gibt es auch Momente, die mir Super gefallen haben, zum Beispiel die Liebe zu Winter sie war einfach so romantisch. Gareth und Madison: Zuerst zu Gareth der einen zu erst ziemlich Leid tun kann, da seine lieber zu Winter so stark ist, das es in ziemlich runter zieht.Obwohl er weiß, das die Liebe nie erwidert wird, ist er stets an Ihrer Seite und unterstützt sie, wo er kann.Diese Eigenschaft finde ich an ihm unscheinbar gut und ich fand es schön, das auch er am Ende sein Glück gefunden hat. Madison ist, wie im ersten Teil eine wunderschöne Freundin die man gerne auch im realen Leben hätte. Sie ist eine echte froh Natur, immer optimistisch und sieht immer, das Gute in einen. Es hat mir immer Spaß gemacht das Buch zu lesen, wenn sie vorkommt. Andere Charaktere: Es kommen auch in diesem Buch einige Charaktere vor die aus dem ersten Band verschwindet und nichts Gutes im Sinn haben. Die sind im zweiten Buch wieder dort und machen das Leben der beiden Hauptcharakter das Leben schwer machen . Aber es werden auch welche kommen die total witzig sind und eine Person, wo man gar nicht mit rechnet. Story Es ist keine Gesichte, die man noch nie im Leben gelesen hat. Dennoch hat es mir Spaß gemacht, die Gesichte von Winter und Rhys weiter zu verfolgen. Es ist für jeden etwas dabei, Spannung, Action, Liebe und Verlust. An ein paar stellen hätte man auch noch kürzen können, da es manchmal echt nicht vorangegangen ist.Dies ist ein  Vampir Buch was einen nicht so schnell auf die Nerven geht . In den zweiten Band wird man viele Charaktere begleiten, wo man nicht genau weiß, ist er jetzt gut geworden oder spielen die nur so . Genau so gibs viele Streitereien zwischen vielen Personen, wo man ebenso nicht sicher sein kann, ob sich da nichts Schlimmeres anband . Wenn ihr mehr wissen wollt über die Story, wie sie abläuft  und ob die Liebe von Winter und Rhys hält, müsst ihr das Buch selbst in die Hand nehmen. ;) Fazit Ein gutes Buch, was man schnell zwischen durch Lesen kann. Jeder der auf Vampire steht,sollte sich es sich mal angucken. Man darf zwar nicht so  hohen Erwartungen dransetzen aber es ist kann trotzdem einen eine schöne Zeit bereiten.

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  • Klare Leseempfehlung!

    Silver - Erbe der Nacht

    Yuina

    18. March 2014 um 10:07

    Nachdem die 17-jährige Winter, halb Mensch, halb Vampir, ihrer großen Liebe Rhys Llewelyn ihr Blut geschenkt und ihn damit unsterblich gemacht hat, laufen die Dinge im verschlafenen Örtchen Cae Mefus langsam aus dem Ruder. Rhys droht von der MACHT aufgezehrt zu werden, die Oberhäupter der Menschenfamilien und des Vampirordens schmieden gefährliche Pläne und auch Winters vampirische Seite kommt mehr und mehr zum Vorschein. Während sich die Angriffe auf Zivilisten häufen, wird Winter auf eine einsame Insel gebracht, um mehr über ihre Fähigkeiten zu lernen. Da ihnen der Kontakt zu Winter untersagt ist, beginnen ihre Freunde Gareth und Madison auf eigene Faust zu ermitteln und begegnen schon bald Anhängern der Vampirgruppe, die sich um ihren früheren Lehrer Darran Vaughan zusammenschart. Dieser hat jedoch nach wie vor nur eines im Sinn – Winters Blut, denn er weiß noch nicht, dass sie denjenigen töten muss, den sie unsterblich gemacht hat, wenn es ihr nicht gelingt, das Band mit Rhys zu durchtrennen. Und dass sie dabei selbst ebenfalls sterben muss… Zu diesem Buch kann ich nur eines sagen: Lest es! Und zwar unbedingt! Bereits vom Vorgänger Winter begeistert, waren meine Erwartungen entsprechend hoch, doch ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist weiterhin wunderbar flüssig und wirkt dennoch sehr literarisch – zwar handelt es sich um ein Jugendbuch, doch die Jugendsprache, in der viele Bücher mittlerweile geschrieben sind, beschränkt sich hier auf die direkte Rede – so wirkt das Verhalten der Charaktere in ihrem Alter authentisch, ohne dass man ständig Handlungs- und Umgebungsbeschreibungen in Umgangssprache lesen muss. Ein derartiger Schreibstil ist meiner Meinung nach mittlerweile leider sehr selten geworden, weshalb ich mich umso mehr darüber freue. Wie schon im ersten Band tragen bereits die außergewöhnlichen Namen stark zu Individualität der Charaktere bei, da man die meisten davon mit Sicherheit noch in keinem anderen Buch gelesen hat und deshalb auch noch keine Assoziationen zu ihnen mitbringt. Einzig und allein Rowena hätte ich einen anderen Vornamen gegeben, da die Suche nach „Rowenas Diadem“, das die Verbindung zwischen Winter und Rhys lösen kann, für mich einfach zu sehr nach Harry Potter klingt – schließlich wird dort nach Rowena Ravenclaws Diadem gesucht. Die Hauptcharaktere sind alle sehr rund, haben ihre Ecken und Kanten und wirken deshalb sehr echt. Besonders Rhys Veränderung zum gierigen Mörder finde ich sehr gelungen, sodass man gut nachvollziehen kann, warum Winter sich von ihm abwendet. Auch finde ich die zarte Romanze, die sich zwischen Gareth und Madison anbahnt, sehr schön, weil sie verdeutlicht, dass auch Gareth sich weiterentwickelt und nicht einfach hoffnungslos an Winter hängen bleibt. Außerdem ist es toll, wie Jungpolizist Danny Roberts nach seiner Zwangsversetzung aus Cae Mefus versucht, seinen Verdacht über die Existenz von Vampiren zu bestätigen, anstatt sich mit fadenscheinigen Erklärungen abzufinden und mit Gareth und Madison loszieht, um Winter zu retten, als diese das Band zwischen  Rhys und ihr lösen will. Die Tatsache, dass Winter ihrem totgeglaubten Vater nicht sofort vertraut, als dieser nach so vielen Jahren plötzlich einfach so wieder auftaucht, wirkt außerdem sehr realistisch und auch die Tatsache, dass sie Dougall gegenüber zu Beginn sehr misstrauisch ist, zeigt, dass sie aus ihren Erfahrungen mit Darran Vaughan im ersten Teil gelernt hat, und einen Großteil ihrer Naivität abgelegt hat. Nur Eleri und Winters Großmutter sind mir in diesem Band ein wenig zu kurz gekommen. Für ein besonderes Prickeln sorgen meiner Meinung nach Darran Vaughans Annäherungsversuche Winter gegenüber – immerhin war er einmal ihr Lehrer und scheint etwa im Alter ihres Vaters zu sein. Zwar lässt er keinen Zweifel daran, dass er Winters Blut begehrt, aber er versucht ihr doch tatsächlich ernsthaft den Hof zu machen! Überdies ist die Story jedoch auch äußerst spannend, da es nicht nur für Winter um Leben und Tod geht, sondern zeitweise jeder gegen jeden zu plotten scheint, was durch die häufigen Perspektivwechsel (allerdings immer in der 3. Person erzählt) unterstützt wird. Für Neueinsteiger stelle ich mir dies zwar anfangs ein wenig verwirrend vor, doch diese Undurchsichtigkeit macht auch einen Teil der Spannung aus, da man nie genau sagen kann, wer wem gegenüber nun was ernst meint und was er tatsächlich im Schilde führt. Insgesamt also ein Buch mit tollen Charakteren (mit jeder Menge außergewöhnlicher Namen!), einem genialen Schreibstil und einer spannenden Handlung – eine klare Leseempfehlung also!

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