Asia Greenhorn Winter - Erbe der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Winter - Erbe der Finsternis“ von Asia Greenhorn

Die 16-jährige Winter Starr ist schon ihr Leben lang mit ihrer Großmutter dauernd umhergezogen. Gerade hat sie sich in London eingelebt und eine Freundin gefunden, da erkrankt ihre Großmutter schwer. Und Winter wird zu einer Pflegefamilie
in eine walisische Kleinstadt geschickt. In der neuen Schule trifft sie auf den geheimnisvollen Rhys, vor dem ihr Pflegebruder Gareth sie jedoch warnt. Ist er nur eifersüchtig, oder ist Rhys tatsächlich gefährlich? Winter kann sich ihrer
Gefühle nicht erwehren, und ihm scheint es ähnlich zu gehen. Nicht einmal sein dunkelstes Geheimnis kann ihre Liebe noch erschüttern. Doch damit begibt sie sich in allergrößte Gefahr ...

Abgebrochen bei 180 Seiten. Sooooo langweilig und Winter ist einfach nur blöde

— Lyreen

abgebrochen, es war einfach so langweilig.

— ClaraLilian

Habe das Buch nach 123 Seiten abgebrochen. Es hat mich so gar nicht packen können und die Hauptprotagonistin hat mich nur genervt.

— Darkmoon81

Eins der schlechtesten Bücher, die ich seit langem gelesen habe...

— Jennis-Lesewelt

Nach ca. 100 Seiten abgebrochen... Konnte mich in die Handlung nicht einfinden

— Xallaye

Vielversprechender Anfang, ab der Mitte wurde es langatmig und die Vampirsache, wie sie hier dargestellt ist, ist abgegriffen

— Kendall

Wahnsinn!!!!

— mii94

In dem Buch wird man nicht mit Spannung überflutet aber irgendwie hat dieses Buch seinen eigenen Charm.

— AsteriaDeVilliers

Für Fans von "Twilight" sicherlich interessant. Ich fand es eher langatmig.

— samea

Viel zu viele schwierige Namen die sich keiner merken kann und stellenweise etwas langatmig.

— jenkrini

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  • Leider nichts Neues

    Winter - Erbe der Finsternis

    Kendall

    04. January 2016 um 16:52

    Die 16- jährige Winter Starr lebt mit ihrer Großmutter in London. Seit sie denken kann, ziehen die beiden kreuz und quer durch das vereinigte Königreich, ohne recht zu wissen wieso. Als ihre Großmutter erkrankt, wird sie in das beschauliche Städtchen Cae Mefus in Wales geschickt, wo sie bei ihrer Pflegefamilie, den Chiplins, wohnen soll. Doch etwas geht nicht mit rechten Dingen zu: Menschen verschwinden und scheinbar die ganze Schule fürchtet sich vor den Nox. Die Geheimnisse beginnen sich mit den Gefühlen für Rhys zu lüften. Das Cover erinnert mich ein wenig an die Werke von Victoria Frances. Es hat etwas Gothic-haftes und wirkt sehr kalt. Es ist zwar wirklich schön, aber ich persönlich finde, es spiegelt Winter, die Hauptperson, um die es ja gehen sollte, nicht wieder. Es bezieht sich wohl eher auf den Vampirkult, aber das finde ich, wie gesagt, nicht so gelungen. Eine weitere Vampirgeschichte...und leider bringt auch diese nichts neues. Ein Orden der Vampire und ein Ältestenrat der Sterblichen erinnert mich ein wenig an die Räte der Vampire und Werwölfe in Twilight. Sonst gab es leider auch nicht viel neues: ein Mädchen, dass sich unsterblich in einen Jungen verliebt, den sie nicht lieben Dürfte und alle sind hinter ihr her. Das kenne ich alles schon irgendwoher. Vielleicht habe ich das Buch auch einfach nur zu spät gelesen, 2012, im Erscheinungsjahr, würde meine Meinung unter Umständen anders aussehen. Der Schreibstil hat mir hier gut gefallen. Er ist einfach und zielführend und das Buch lässt sich allgemein gut lesen. Mir hat aber nicht gefallen, dass ständig aus anderen Perspektiven geschrieben wurde, zumal diese Perspektivensprünge nicht voneinander abgegrenzt wurden: In der einen Zeile ist der Leser Winter, in der Nächstern schon Gareth oder Rhys. Das war zeimlich anstrengend, auch wenn man nicht lange gebraucht hat, um herauszufinden, aus wessen Sicht denn nun geschrieben wurde. Den Anfang fand ich auch noch relativ vielversprechend. Die Story hat mir gut gefallen. die Protagonisten sind interessant und auch die Entwicklungen zischen den Charakteren fand ich spannend. Ab der Hälfte wurde es mir allerdings zu langatmig. Ich habe mich bemühen müssen weiterzulesen, wollte das Buch immer wieder weglegen, weil ich das Gefühl hatte mich im Kreis zu drehen. Erst gegen Ende nahm das Buch wieder an Fahrt auf, wobei mich die große Kampfszene nicht sonderlich beeindruckt hat, sie blieb doch verhältnismäßig ruhig.Die Vampirstory finde ich, wie bereits erwähnt, einfach zu abgegriffen. Grade im Fantasy- Bereich gibt es doch so viele Möglichkeiten und nur sehr wenig Grenzen, um eine Geschichte zu etwas besonderem zu machen, sie von den anderen abzuheben, aber das ist hier leider nicht passiert. Fazit: Ein nettes Buch für ein Wochenende, für meinen Geschmack aber leider nichts neues. Mir fehlte der WOW- Effekt

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  • 5/5 *__*

    Winter - Erbe der Finsternis

    mii94

    06. May 2015 um 15:38

    Diese Buch ist einfach nur der Wahnsinn. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und ich muss sagen, die Autorin hat mich ab der 1. Seite in ihren Fängen gehabt. Wenn ihr auf Fantasy steht, müsst ihr euch das Buch unbedingt kaufen! WIRKLICH, es ist wunderbar. Man fiebert mit der Protagonistin mit und die Autorin schafft es, über das ganze Buch eine gewissen Spannung aufzubauen und zu behalten. Ich habe nicht gedacht, dass Teil 1 so endet ;) Es ist so gut geschrieben, wow - mehr kann ich dazu  nicht sagen. TOP Buch! 

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  • Nicht zu entwirrendes Knäuel aus Intrigen und Machtspielen

    Winter - Erbe der Finsternis

    Wonder_

    24. June 2014 um 17:10

    "Winter - Erbe der Finsternis" entpuppt sich als sehr flache und wenig originelle Geschichte. Mädchen kommt an neue Schule in einer Kleinstadt, mysteriöser Junge mit seltsamen Augen, oh Schreck, er ist ein Vampir! Hetzjagd, da Mädchen etwas Besonderes ist, unsterbliche Liebe etc etc. Kein Witz. Für mich eine ziemliche Enttäuschung. Das traumhafte Cover verleitet geradezu, das Buch zu kaufen. Als Opfer schöner Cover landete das Buch natürlich auch in meinem Regal. Ohne Frage eines der schönsten Cover, die es gibt, zudem passend zum Inhalt gewählt, wie auch der Titel. Die Charaktere blieben durchweg sehr unscheinbar, blass und wenig markant, mit Ausnahme von Winter. Sie ist sympathisch, wenn auch eine ziemlich typische Hauptfigur. Ruhig, zurückhaltend, irgendwie anders, natürlich nett, hübsch und intelligent. Trotz aller Klischeehaftigkeit kommt man mit ihr gut zurecht. Was die anderen Figuren angeht bleibt allerdings unendlich viel Luft nach oben. Viele wichtige Figuren lernt man wenig, um nicht zu sagen überhaupt nicht, kennen. Sie verfolgen lediglich ihre Rolle in der Geschichte, tragen ihren Teil zur Handlung bei und das war es auch schon. Problem hierbei: Da man so gar nichts über die Figuren und deren Hintergründe erfährt, kommt man schnell durcheinander, vergisst Beziehungen und die Position in der Story, sodass man leider schnell den Überblick verliert. Die Beziehungen und Verstrickungen der Figuren untereinander sind leider ein Schlüsselpunkt der Geschichte, in der es vor Intrigen, Hinterhalten und Machtspielen nur so wimmelt. Gute Charaktere sind also ein Muss! Hier bleiben leider alle Figuren bis zum Ende sehr schwach. Rhys ist noch stereotypischer als Winter, ihr neuer Quasi-Bruder Gareth lässt den eifersüchtigen Macho raushängen. Dreiecks-Liebe a la Bella-Edward-Jacob lässt grüßen. Ansonsten sind die Figuren so unscheinbar, dass man sich kaum an die Namen erinnern kann. Hier hätte, aufgrund der Thematik, wesentlich mehr Tiefe vorhanden sein müssen. Nachdem ihre Großmutter überraschend ins Krankenhaus gebracht wurde, wird Winter ins kleine waliser Dorft Cae Mafus verfrachtet. Zunächst nur vorübergehend, doch ihre Großmutter erwacht lange Zeit nicht aus dem Koma und auch später ist sie nicht mehr die Alte. Winter ist gezwungen, ihre neue Familie zu akzeptieren und sich ihrem Schicksal zu fügen. Ein harter Schlag für das junge Mädchen, das sehr an ihrer Großmutter und ihrem Leben in London hängt. Doch Cae Mafus ist nicht das ruhige Örtchen, für das sie es gehalten hat. Wenige Zeit nach ihrer Ankunft beginnen Bewohner zu verschwinden und auch Winter selbst wird Opfer eines Angriffs. Etwas Merkwürdiges geht vor sich und der mysteriöse Rhys, zu dem Winter sich unbeschreiblich hingezogen fühlt, scheint etwas damit zu tun zu haben. Winter wird das Gefühl nicht los, dass auch sie selbst eine Rolle spielt, doch alle scheinen mehr darüber zu wissen, als sie selbst. Die Geschichte wäre durch all die Verstrickungen und Intrigen absolut spannend, wenn man denn den Überblick behalten könnte. Es gibt Räte, Familien, Vampire, Menschen, hier eine Gruppe, dort jene, mit diesem und jenem Zusammenhang und Hintergrund... Er steht mit ihm in Kontakt, sie mit ihr, dann wieder andersherum, er ist gut, sie ist böse, dann doch wieder nicht... Es herrscht ein heilloses Durcheinander, da die Autorin merklich Spannung aufbauen wollte, indem sie nicht sofort verrät, wer auf welcher Seite steht und warum Winter eigentlich so besonders ist. Hierbei wird es aber so verworren, dass man gar nicht mehr hinterherkommt, wer jetzt eigentlich welche Rolle spielt und wie die einzelnen Gruppen untereinander zusammenhängen. Ein nicht zu entwirrendes Handlungsknäul entsteht, das aber eine Frage leider dennoch zu leicht beantworten lässt: Wer der Verräter ist. Auch wenn man nicht einmal mehr weiß, wer wie was eigentlich verraten hat, die Person hat man schnell herausgefiltert. Somit für mich leider eine Enttäuschung, da zu viele Dinge einfach nicht passen, die bei einem solchen Buch nicht schiefgehen sollten. Der Schreibstil wirkt sehr flach und einfach, aber nicht auf die lockere, flüssige Art, sondern eben wirklich flach. Der Geschichte fehlt es an Tiefe, es wird zu wenig Hintergrundinfo geliefert, die Verstrickungen zu wenig erläutert. Positiv anzumerken sind allerdings zahlreiche wirklich gut beschriebene Szenen, die jede für sich sehr spannend sind, aber eben kein stimmiges Komplettpaket ergeben.

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  • Einfach Traumhaft!

    Winter - Erbe der Finsternis

    Emily2000

    07. August 2013 um 13:28

    Ich habe gerade eben das Buch: Winter- Erbe der Finsternis ausgelesen. Und ich bin aus dem weinen gar nicht mehr herraus gekommen! Ich verrate natürlich nicht den Grund meines Gefühlsausbruchs! Seid ich angefangen habe das Buch zu lesen war es einfach nur spannend! Der Inhalt ist einfach nur Klasse! Die Autorin erzählt die Geschichte aus ihrer Sichtweiße was ich sehr gut finde, denn so kann man auch die Gefühle und Gedanken der anderen Charaktere sehr gut verstehen! Das Buch ist nicht in Kapitel unterteilt! Ab und zu wurde eine Zeile Frei gelassen und der Neue Abschnitt beginnt mit einem Großen verschnörkelten Buchstaben! Das Cover des Buches finde ich auch sehr schön und interessant gestaltet! Ich kann das Buch nur jedem anderen empfehlen! Und meiner Meinung nach können es auch Erwachsene sehr gut lesen! L.G. Emily  

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  • Nicht gelungene Umsetzung, dafür ein wunderschönes Cover

    Winter - Erbe der Finsternis

    _May_

    23. May 2013 um 16:58

    Seitenanzahl: 432 Verlag: Baumhaus Gebundenes Buch: 14,99€ Autor: Asia Greenhorn ISBN-10: 3833901586 Reihe 1. Winter - Erbe der Finsternis 2. Silver - Erbe der Nacht Kurzbeschreibung Die 16-jährige Winter Starr ist schon ihr Leben lang mit ihrer Großmutter dauernd umhergezogen. Gerade hat sie sich in London eingelebt und eine Freundin gefunden, da erkrankt ihre Großmutter schwer. Und Winter wird zu einer Pflegefamilie in eine walisische Kleinstadt geschickt. In der neuen Schule trifft sie auf den geheimnisvollen Rhys, vor dem ihr Pflegebruder Gareth sie jedoch warnt. Ist er nur eifersüchtig, oder ist Rhys tatsächlich gefährlich? Winter kann sich ihrer Gefühle nicht erwehren, und ihm scheint es ähnlich zu gehen. Nicht einmal sein dunkelstes Geheimnis kann ihre Liebe noch erschüttern. Doch damit begibt sie sich in allergrößte Gefahr ... Wie ist meine Meinung? (Diesmal ist die Covermeinung mit drin zu finden) "Winter" stand schon auf meiner Wunschliste, seit ich das Buch in der Verlagsvorschau entdeckt habe, wegen dem superschönen Cover und die Kurzbeschreibung klang auch nicht schlecht. Ja, ich weiß, es klingt so nach einer 0815 Geschichte, aber ab und zu ist so was ganz nett zu lesen und wie sich herausstellte, gehört das Buch jedenfalls nicht in diese Spalte, was aber nicht heiß, dass das Buch gut war. Wie ihr auf dem Cover erkennen könnt (Blut am Hals, zwei Einstichpunkte) geht es um Vampire. Auf der einen Seite finde ich es gut, da das Cover was mit der Story zu tun hat, aber auf der anderen Seite mag ich es nicht, weil erst in der Mitte des Buches richtig geklärt wird, dass es Vampire gibt. Das ist aber eigentlich sowieso egal, weil zu Beginn sehr deutliche Andeutungen gemacht werden und deshalb hat bei mir größtenteils der Überraschungseffekt gefehlt, als das Geheimnis gelüftet wurde. Mit dem anderen Geheimnis habe zwar nicht gerechnet, doch auch da gab es nicht diesen "WOW" Effekt, bei dem ich mir denke, dass es unmöglich sein kann. Hier gab es nur ein "Aha", was heißt, dass ich es zur Kenntnis genommen habe, aber nicht davon überwältig wurde. Die Geschichte ist sehr komplex aufgebaut, verwirrend und an vielen Stellen ohne Erklärung, was es mir nicht leicht gemacht hat das ganze nachzuvollziehen und ich habe mich die ganze Zeit gefragt warum? Das klärt sich im letzten Teil aber dann auf, auch wenn noch ein paar Fragen offen bleiben. Die Charaktere blieben mir die ganze Zeit total fern, ich konnte mich nicht in sie hinein versetzen und wurde nicht mit ihnen warm, wobei sie eigentlich ganz sympathisch waren. Aber ich könnte jetzt nicht behaupten mit Winter und Rhys total mitgefiebert zu haben, denn sie waren mir so gut wie gleichgültig und ihre Liebe ging mal total schnell. Sie haben sich erst ein paar mal vorher flüchtig gesehen und dann in dem einen Moment erkennen, sie dass sie sich lieben. Geht es noch unrealistischer? Auch wenn das hier ein Fantasybuch ist, sollte es doch was die Gefühle angeht realistisch sein oder nicht? Nur blieben sie so undurchsichtig und es waren zu viele, die das Buch aus ihrer Sicht beschrieben haben, was es anstrengend machte der Geschichte zu folgen, besonders weil Perspektivenwechseln mitten in einer Szene passierten und nicht immer so ein sauberer Übergang stattfand. Die Sätze sind sehr verschachtelt und es kam schon mal vor, dass ich nicht genau wusste, auf was sich etwas bezog, aber ich habe mich leicht an den Schreibstil gewöhnt, da ich auch sehr gerne verschachtelte Sätze schreibe. Fazit In "Winter" fehlte Überraschung und Spannung weitgehend, was daran lag dass ich der Geschichte nicht entgegen fiebern konnte, weil mir die Charaktere egal waren und ich mich so nicht um sie gesorgt habe. Die Geschichte ist auch sehr komplex, verwirrend, oft ohne Erklärung und aus zu vielen Perspektiven die dann auch noch sehr oft wechselten, was es schwierig machte dem Ganzen zu folgen. Bewertung 2!

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  • Schwierige Entscheidung!

    Winter - Erbe der Finsternis

    Normal-ist-langweilig

    22. April 2013 um 22:36

    Das Buch liest sich sehr schnell und gut. Die Charaktere sind eingängig und sie bleiben im Kopf. Anfangs wusste ich nicht, dass es sich um eine Vampirgeschichte handelt - das wurde aber schnell klar. Die Geschichte birgt leider nichts Neues - sondern der Plot ist dann wirklich der, den man auch in 1000 anderen Büchern findet. Das war sehr enttäuschend. Dazu kam, dass ich mit der MACHT und dem DURST nicht gut zurecht kam. Musste man das so beschreiben? Was sollte das? Auch die plötzlichen, für mich nicht nachvollziehbaren, Perspektivenwechsel verwirrten mich UND ich muss gestehen, dass ich immer noch nicht verstehe (und ja, ich habe das Buch zu Ende gelesen!!!) wer jetzt mit wem im Bunde ist/wer mit wem unter einer Decke steckt und gemeinsame Sache macht und vor allem: WORUM geht es am Ende überhaupt????? Aus welchem Grund gibt es dann noch drei Sterne? Ich finde Winter und Gareth und Rhys und Mad und und und einfach tolle Figuren, die mich in eine kurzweilige und zum Teil so spannende Geschichte gezogen haben, dass ich vergessen habe zu atmen. Auch die Liebesgeschichte fand ich persönlich sehr süß, elektrisierend und z.T. sogar erotisch...:-) Wegen der Gewalt und mancher Szenen würde ich das Buch erst am 14/15 Jahren empfehlen. Ich denke, ich werde dem 2. Band eine Chance geben - bin doch gespannt, ob ich hinter den Sinn des Ganzen komme...

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  • Rezension zu "Winter - Erbe der Finsternis" von Asia Greenhorn

    Winter - Erbe der Finsternis

    LeylaYilmaz1994

    28. January 2013 um 16:25

    Das Buch hat mich nicht gepackt!! Es war jetzt nicht mein geschmack!!

  • Rezension zu "Winter - Erbe der Finsternis" von Asia Greenhorn

    Winter - Erbe der Finsternis

    DasBuchgelaber

    14. January 2013 um 19:58

    Was für ein schreckliches Buch! So ein schlechtes Buch ist mir bis jetzt noch fast nie untergekommen. Ehrlich! Tja.. Das ganze ist eine personale Erzählung, dabei geht die Geschichte aber nicht nur von den Protagonisten wie Winter und Rhys oder Gareth aus, sondern auch von gefühlten 1.000.000 anderen Personen, die ich mir einfach ÜBERHAUPT NICHT merken, geschweige denn einem Aussehen oder irgendeiner anderen Information zuordnen konnte... Das ganze mit der big Liebe ist im Klappentext ja eigentlich ein ziemlich wesentlicher Hauptbestandteil. So viel Liebe, wie im Klappentext, ist in der Geschichte dann aber eigentlich gar nicht und ich habe mir das Buch eigentlich nur wegen der "Liebe" gekauft. Deshalb also eigentlich ein totaler Flop in Punkto Liebe. In allen anderen Punkten kann ich aber auch nicht wirklich etwas positives abgeben. Die Spannung war eigentlich nie so richtig da, außer an manchen Stellen, dann war das Buch auch ganz kurz mal wirklich auszuhalten, bis es wieder total schrecklich und einfach total unerträglich wurde. Ich hab zwar erst (oder schon) Teile von drei Vampir-Reihen gelesen, aber so ein schlechter Roman ist mir bis jetzt zumindest wirklich noch nie begegnet.. Hoffentlich wird mir jetzt weiterhin kein solcher mehr begegnen.. Der Schreibstil ist ziemlich schlecht zu lesen. Unflüssig (holprig), schlechte Wortwahl und einfach total grottig fällt mir da jetzt ganz spontan ein.. Der Schreibstil hat mich einfach überhaupt nicht motiviert, weiter zu lesen.. Und die ganze Sache mit Vampiren.. Ich habe ja erst (oder schon) drei Reihen mit Vampiren gelesen und in jeder hat man eigentlich nach und nach Informationen über die Vampire bekommen, aber hier war das irgendwie nicht so. Weder die MACHT, noch der DURST wurde erklärt.. Ich verstehe schon gar nicht, warum die Wörter groß geschrieben werden.. Aber wenn dann auch noch da sowas steht wie:>>Er spürte den Hauch der MACHT<<, weiß ich gar nicht, was ich davon halten soll und was es eigentlich bedeuten soll.. Und ehrlich: Ich wusste erst gar nicht richtig was "walisisch" sein soll. Das klingt irgendwie so wie ein Deutsches Bundesland.. Aber aus dem Zusammenhang im Text hat sich dann ergeben, dass es von Wales kommt.. Sowas muss man ja erstmal wissen.. :) Die Gefühle von Winter werden zwar relativ gut beschrieben, aber manchmal kam es mir einfach viel zu viel gejammert vor. Außerdem konnte ich ziemlich wenige Entscheidungen von ihr oder anderen Personen nachvollziehen. Es war meistens einfach völlig unlogisch. Was mir dann aber doch noch relativ gut gefallen hat, war die Idee mit dem "Vertrag" zwischen den Familien und dem Orden. Trotzdem habe ich nicht ganz verstanden habe, warum da manche Leute getötet werden sollen und manche gerettet werden.. Insgesamt: Ein ziemlich schlechtes Buch, das mir einfach überhaupt nicht gefallen hat und das viel zu viele Charaktere hat. Schreibstil und Spannung lassen ebenso zu wünschen übrig.

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  • Rezension zu "Winter - Erbe der Finsternis" von Asia Greenhorn

    Winter - Erbe der Finsternis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2013 um 21:09

    Inhat : Die 16- jährige Winter lebt mit ihrer Großmutter in London. Als ihre Großmutter plötzlich schwer erkrankt, wird sie zu einer Pflegefamilie nach Cae Mefus, einer walisischen Kleinstadt, gebracht. In den drei Kindern der Familie findet sie gleich gute Freunde und in der Schule lernt sie den geheimnisvollen Rhys kennen. Irgendwie fühlt sie sich wie magisch von ihm angezogen und auch Rhys scheint es ähnlich zu gehen. Doch ihr Pflegebruder Gareth warnt sie vor Rhys und seinen Freunden, den „Nox“. Plötzlich geschehen eigenartige Dinge in dem kleinen Ort: Leute verschwinden und auch Winter wird tätlich angegriffen. Bald wird ihr klar, dass es in Cae Mefus nicht nur menschliche Wesen gibt und dass ihre Herkunft irgendetwas mit den unheimlichen Vorkommnissen zu tun hat. Wer oder was waren ihre Eltern, die nach ihrer Geburt ums Leben kamen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Anhänger ihrer Kette auf sich, den sie von ihrem Vater bekommen hat? FAZIT : Also zuerst ist mir aufgefallen , dass das Buch aus drei Teilen besteht und die kurzen Kapitel haben häufig mit einem Cliffhanger geendet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Perspektivenwechsel tragen zur Spannungssteigerung bei was mich auch sehr bewegt hat es bis zum Ende zu lesen. Im Buch dreht es sich um Winter Starr , von der man zuerst denkt sie wäre ein normaler Teenager mit normalen problemen. Sie lebt bei ihrer Groß-Mutter und hat bei ihr auch eine gute Freundin ( Madison). Ihre Laune sinkt auf den Tiefpunkt und meistens ist sie deprimiert und vergräbt sich in ihrem Zimmer. Winter stellt Nachforschungen an und bringt sich damit immer mehr in Gefahr und sie. Nur Rhys erweckt sehr starke Gefühle in ihr und lässt sie wieder lachen . Ihre Romanze stößt auf großen Widerstand, doch sie halten an ihrer Liebe fest. Der 1 Teil des Buches hat mir auch sehr gefallen , weil man da mehr über Winter erfährt und durch ihren Umzug die Spannung für mich noch verstärkt wurde. Im 2 Teil erfährt man welche Probleme die anderen Personen haben und wie viele in dieser Geschichte eine bedeutung haben. Widerum im 3 und letzten Teil geht es die Lösung bzw Auflösung dieser Probleme. Aber was mir an dieser Stelle auch bewusst wurde , dass die Autorin falsche Spuren gelegt hat um den Leser etwas zu verwirren und man sich nicht immer sicher war . Der Schluss : Also zum Schluss muss ich sagen , dass er mir nicht so sehr gefallen hat , weil die Autorin zu viele Dinge offen gelassen hat und ich mir das Ende etwas anders vorgestellt habe... ,dennoch die allerletzte Seite war nochmal ein toller Abschluss und deswegen gebe ich 4 sterne. Dieses Buch kann ich als Jugendbuch weiter empfehlen denn in ihm geht es um mehr als nur Vampire ..

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  • Rezension zu "Winter - Erbe der Finsternis" von Asia Greenhorn

    Winter - Erbe der Finsternis

    AusZeit-Mag

    17. November 2012 um 13:39

    Inhalt: - Die 16- jährige Winter lebt mit ihrer Großmutter in London. Als ihre Großmutter plötzlich schwer erkrankt, wird sie zu einer Pflegefamilie nach Cae Mefus, einer walisischen Kleinstadt, gebracht. In den drei Kindern der Familie findet sie gleich gute Freunde und in der Schule lernt sie den geheimnisvollen Rhys kennen. Irgendwie fühlt sie sich wie magisch von ihm angezogen und auch Rhys scheint es ähnlich zu gehen. Doch ihr Pflegebruder Gareth warnt sie vor Rhys und seinen Freunden, den „Nox“. Plötzlich geschehen eigenartige Dinge in dem kleinen Ort: Leute verschwinden und auch Winter wird tätlich angegriffen. Bald wird ihr klar, dass es in Cae Mefus nicht nur menschliche Wesen gibt und dass ihre Herkunft irgendetwas mit den unheimlichen Vorkommnissen zu tun hat. Wer oder was waren ihre Eltern, die nach ihrer Geburt ums Leben kamen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Anhänger ihrer Kette auf sich, den sie von ihrem Vater bekommen hat? - Einschätzung: - Asia Greenhorn präsentiert uns mit „Winter – Erbe der Finsternis“ einen tollen Vampirroman und eine gelungene Mischung aus Fantasy, Abenteuer und einer zarten Romanze. - Im Vorfeld muss ich gleich vorausschicken, dass ich nicht mehr ganz der Zielgruppe (14 – 17 Jahre) angehöre, hin und wieder aber gerne Bücher für junge Erwachsene lese. So haben mich bei „Winter- Erbe der Finsternis“ der Klappentext und das sehr schöne Cover angesprochen und ich bin keineswegs vom Inhalt enttäuscht worden. Die Autorin hat hier neue, interessante Ideen in die Story eingeflochten und sich keineswegs irgendwelchen Vampir-Klischees bedient, was ich sehr erfrischend fand. - Das Buch besteht aus drei Teilen und die kurzen Kapitel enden häufig mit einem Cliffhanger. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die zahlreichen Perspektivenwechsel tragen zur Spannungssteigerung bei. - Dreh- u. Angelpunkt der Story ist Winter Starr und die Geschichte ihrer Herkunft. Winter ist vorerst ein typischer Teenager mit allen Problemen, die diese Zeit mit sich bringt. Sie wächst behütet bei ihrer Großmutter auf und hat in Madison eine gute Freundin gefunden, die immer für sie da ist. Als ihre Großmutter schwer erkrankt, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie weiß nicht mehr, wer oder was sie ist und handelt oft unbedarft. Ihre Laune sinkt auf den Tiefpunkt und sie ist meist deprimiert und vergräbt sich in ihrem Zimmer. Winter stellt Nachforschungen an und bringt sich damit immer mehr in Gefahr. Nur Rhys erweckt starke Gefühle in ihr und lässt sie wieder lächeln. Ihre süße Romanze stößt leider auf großen Widerstand, doch sie lassen sich nicht beirren und halten an ihrer Liebe fest. - Rhys ist ein Vampir, sieht gut aus und muss sich für die Sicherheit der Menschen an gewisse Spielregeln halten. Doch Winter geht ihm so unter die Haut, dass er alle Bedenken über Bord wirft und sich trotzdem in sie verliebt. Er wird ihr Beschützer, wacht über sie und rettet sie aus gefährlichen Situationen. Was für ein Held! Allerdings kann auch er schon einmal die Kontrolle verlieren, wenn die „Macht“ ruft. Es wäre sehr interessant gewesen, ein bisschen mehr über ihn und seine Beziehung zu seinen Eltern zu erfahren. - Die Chiplin's waren mir zwar auf Anhieb sympathisch, besonders Gareth und Eleri, doch ich denke eine detailliertere Charakterisierung der Pflegefamilie und anderer Nebenfiguren hätte der Story noch mehr Lebendigkeit und Glaubwürdigkeit eingehaucht. - Den ersten Teil des Buches fand ich persönlich sehr überzeugend, man erfährt einiges über das Leben von Winter und mit dem Ortswechsel steigen die Spannung und der Nervenkitzel rasant an. Im zweiten Teil hatte ich öfter Probleme die Vielzahl der Figuren richtig zuzuordnen und auseinanderzuhalten, bzw. welche Absichten die einzelnen Figuren hegen. Die Auflösung folgt im dritten Teil und ich muss sagen, dass ich nicht mit diesem Ende gerechnet habe. Die Autorin legt einige falsche Fährten und lässt die Leser über die wirkliche Rolle der handelnden Protagonisten bis zum Schluss im Unklaren. Im letzten Teil überschlagen sich die Ereignisse und die Spannung steigt ins Unermessliche. - Der Schluss war mir persönlich allerdings etwas zu abrupt und ein bisschen zu „offen“- ein klares Ende wäre mir lieber gewesen. Ich hätte gerne mehr über Winter's Eltern und die Bewandtnis des Kristallanhängers erfahren und es blieben für mich auch einige Fragen unbeantwortet. Trotz dieses Kritikpunktes muss ich sagen, dass Asia Greenhorn einen tollen Fantasy Roman gezaubert und mich als Leserin für sich gewonnen hat. Insgesamt betrachtet, habe ich mich von der ersten bis zur letzte Seite sehr gut unterhalten gefühlt. - Fazit: - Eine tolle Mischung aus fesselnder Spannung, überraschenden Wendungen und der Beginn einer ersten Liebe. Besonders für das jugendliche Publikum geeignet! Ich vergebe 4 von möglichen 5 Punkten, da mir der Schreibstil der Autorin und die Verwertung neuer, interessanter Ideen am Vampirsektor sehr gefallen haben. (PH)

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  • Rezension zu "Winter - Erbe der Finsternis" von Asia Greenhorn

    Winter - Erbe der Finsternis

    purplerose10

    30. October 2012 um 13:13

    Meine Meinung: Schon der Klappentext hört sich ein wenig "Mainstream" an, aber ich dachte ich probiere es trotzdem mal. Das Cover ist so wundervoll, dass ich es einfach lesen MUSSTE. Und die Geschichte ist wirklich spannend, allerdings fand ich das Buch trotzdem nicht sehr gelungen. Winter muss ganz plötzlich umziehen und fühlt sich vollkommen falsch aufgehoben in ihrer neuen Kleinstadt. Anfangs. Dann häufen sich die Ereignisse und die Geschichte nimmt an Lauf zu. Die Autorin hat sich zu einem bekannten Thema eine neue, brisante Geschichte ausgedacht. Aber näher will ich da jetzt auch nicht herangehen. Man hätte viel aus der Story rausholen können. Jedoch hat der Schreibstil mich während des Lesens einfach nur verwirrt. Und das hat sich nicht, wie normalerweise bei Büchern, nach einiger Zeit gelegt. Ständig wird die Perspektive gewechselt, sogar an Stellen ohne sichtbaren Absatz. Normalerweise wird ja immer nach einem Kapitel aus einer anderen Sicht geschrieben und darauf auch hingewiesen. Dies war hier allerdings nicht der Fall. Ich musste mich extrem konzentrieren nicht durcheinander zukommen. Es gibt ja schließlich auch nicht nur 2 Personen, sondern bestimmt 5. Außerdem blieben die Charaktere sehr unbelichtet. Zwar war mir Winter nicht unsympathisch, aber durch den Schreibstil wurde ich nicht ganz schlau aus ihr und kann sie nicht einschätzen. Über Rhy weiß ich noch viel weniger und die Liebesgeschichte ging mir persönlich etwas zu schnell. Dieses "ich sah ihn und spürte, dass ich mit ihm verbunden war" Krams (oder zumindest ähnlich, ich weiß es gerade nicht mehr genau)ist für mich persönlich nicht sehr realistisch. Ja gut "Liebe auf den ersten Blick" mag es zwar geben, aber nicht so extrem wie es in diesem Buch dargestellt wird.  Fazit: Viel Potenzial verschenkt. War leider nicht meins, aber vielleicht gefällt es ja anderen besser.

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  • Rezension zu "Winter - Erbe der Finsternis" von Asia Greenhorn

    Winter - Erbe der Finsternis

    lostpage

    27. October 2012 um 19:15

    Inhalt Nachdem ihre geliebte Großmutter erkrankt ist, kommt Winter in eine Pflegefamilie nach Wales. Obwohl ihr die Situation überhaupt nicht zusagt, findet sie schnell Anschluss. Gareth, der älteste Sohn der Familie scheint wirklich nett zu sein und hegt Interesse an ihr. Doch der geheimnisvolle Rhys ist es, von dem Winter nicht mehr loskommt. Irgendetwas mysteriöses umgibt diesen gutaussehenden Jungen. Als Winter herausfindet, dass Rhys ein Vampir ist, ist es schon längst zu spät. Sie hat sich in den Jungen mit den wunderschönen Augen verliebt. Es dauert nicht lange und in dem Ort Cae Mefus passieren merkwürdige Dinge. Menschen werden angegriffen oder verschwinden spurlos. Winter kommt nicht umher festzustellen, dass sie wohlmöglich eine größere Rolle in diesem Befangen spielt. Nur welche? Meinung Nach langer Zeit habe ich mich endlich mal wieder an eine Vampirgeschichte gewagt. Eigentlich bin ich von diesem Thema mehr als gesättigt, weil sich alle Geschichten doch ziemlich ähnlich sind. Ich war wirklich überrascht, dass "Winter - Erben der Finsternis" irgendwie anders ist. Leider konnte mich dieses Buch dann aber doch nicht wirklich überzeugen. Dabei hat alles wirklich so gut angefangen. Der Schreibstil hat mir sehr zugesagt und hebt sich von der Masse deutlich ab. Wunderschön geschachtelte Sätze überzeugen von der ersten Seite an und verleiten zum Weiterlesen. Irritiert war ich davon, dass trotz des tollen Schreibstils und der angenehmen Erzählweise der Autorin, die Charaktere, für mich als Leser, ziemlich fern bleiben. Ich konnte mich überhaupt nicht mit Winter und Co identifizieren. Das bedeutet nicht, dass die Charaktere oberflächlich aufgebaut sind, es war eher ein Gefühl von "betrachten aus weiter Ferne". Dadurch gab es schon einen ersten Widerstand, den es zu bezwingen galt, denn besonders Winter scheint mir eigentlich sympathisch zu sein. Sie ist keine typische Jugendliche, die auf der Welle der Pubertät reitet. Das soll heißen, sie wirkt schon sehr reif und erwachsen in ihrem Handeln und Denken. Ihre Empfindungen sind alle verständlich und auch nachvollziehbar, doch leider wollte sich eine Verbundenheit mit ihr leider nicht einstellen. Schade! Neben Rhys und Gareth, die ebenfalls den Funken nicht springen lassen wollen, bleiben alle anderen Charaktere in einem Wirrwarr aus komischen Namen (die Waliser haben aber auch unaussprechliche Namen) ziemlich verloren. Nur Madison, Winters beste Freundin, kann mich ein wenig mehr überzeugen. Die Geschichte an sich ist eigentlich überhaupt nicht neu. Ein Mädchen verliebt sich in einen blendend aussehenden Jungen und irgendwann stellt sich heraus, dass er ein Vampir ist. Es kommt zu Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, aber am Ende siegt die große Liebe. Man könnte die Story in diesem Buch auch genau so beschreiben, doch es gibt da einen kleinen (großen) Unterschied. Ich hatte in keinster Weise auch nur einmal das Verlangen, dieses Buch gegen die Wand zu klatschen, weil es mir zu kitschig oder banal wurde. Die Geschichte wirkt sehr ernst und überlegt. Als wollte die Autorin mit großem Willen vermeiden, eine "typische" Mädchen meets Vampierboy-Geschichte zu erzählen. Dafür schon mal ein "Dankeschön" von meiner Seite. Zu Beginn ist alles erst einmal ein großes Mysterium. Nachdem Winter in Wales angekommen ist und immer tiefer in die Welt der Vampire eintaucht, stellt sich heraus, dass es ein Bündnis zwischen Menschen und Blutsauer gibt, dass es den Vampiren untersagt, Menschen anzugreifen. So weit so gut und alles noch verständlich. Aber warum wird dann ausgerechnet Winter zum Ziel von einer bestimmten Vampirgruppe und was hatte ihre Oma mit all dem zu tun, von ihren verstorbenen Eltern ganz zu schweigen. Dann gibt es noch eine Anwältin, die irgendwie auch noch involviert ist, aber ihren Part habe ich immer noch nicht ganz verstanden. Ein immer größer werdendes Fragezeichen baut sich unweigerlich beim Lesen auf, das wirklich nur sehr schwer klein zu kriegen war. Irgendwann zum Schluss klart dann zwar das Meiste auf, aber es war tatsächlich regelrecht anstrengend, einen Sinn zu finden. Der ständige Perspektivenwechsel mitten in den Kapiteln, war zudem nicht sehr förderlich, ein wenig Licht in die Dunkelheit zu bringen. Darüber hinaus war ich froh über ein paar spannende Stellen, die wirklich nicht hätten fehlen dürfen. Womit ich überhaupt nicht zufrieden bin, ist das Ende. Was ist das Bitteschön? Mitten in einem doch recht spannenden und rasanten, nennen wir es mal "Endshowdown", ist plötzlich alles vorbei. Das ging dann aber doch ein bisschen zu flott. Fast so schnell wie die Kugel, die alles beendet hat. Darüber ärgere ich mich schon ein wenig. Hier hätte die Autorin wirklich mehr bieten können, um einen befriedigenden Schlussstrich zu ziehen. Fazit Der mehr als gute Schreibstil und die wirklich überraschend "andere" Vampir(love)story, können leider nicht über die oft schwer zu folgenden Handlung, den "distanzierten" Charakteren und dem miesen Ende hinwegsehen. Es war jetzt nicht wirklich schlecht und an einigen Stellen auch recht spannend, doch würde ich eine Fortsetzung wahrscheinlich nicht anrühren. Somit bekommt "Winter - Erbe der Finsternis" 2,5/5 möglichen Punkten!

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  • Rezension zu "Winter - Erbe der Finsternis" von Asia Greenhorn

    Winter - Erbe der Finsternis

    Saphi

    19. October 2012 um 07:48

    Inhalt Als Winter´s Großmutter ins Krankenhaus kommt, muss Winter in eine Pflegefamilie. Dort in der walisischen Kleinstadt geschehen seltsame dinge und Winter steckt mittendrin. Als sie dann Rhys kennen lernt und sich in ihn verliebt, gerät ihre Welt vollends ins wanken. Denn sie dürfen nicht zusammen sein. Aber ob Winter und Rhys das wirklich Interessiert? Meinung Ich habe mich schon seit einiger Zeit auf dieses Buch gefreut und es stand wirklich lange auf meiner Wunschliste. Doch nun bin ich ein wenig enttäuscht. Der Schreibstil hat mich ein bisschen verwirrt. Es wurde meiner Meinung nach aus zu vielen verschiedenen Perspektiven geschrieben, wenn auch immer nur kurz. Dennoch war es verwirrend. Statt aus so vielen verschiedenen sichten zu schreiben, finde ich hätte man ein bisschen mehr auf die Liebesgeschichte der beiden eingehen können damit die Liebesgeschichte etwas glaubwürdiger rüber kommt. Ich habe das Buch beendet und verstehe so viele Dinge immer noch nicht, weil einfach zu wenige Hintergrund Informationen geliefert wurden. Die Idee für die Geschichte ist toll, doch es haben einfach zu viele Infos gefehlt. Man wird in eine Welt rein geworfen, die man nicht versteht und bekommt auch nur wenig erklärt was ich wirklich schade fand. Wenn es mehr Informationen gegeben hätte, dann hätte ich über die vielen Perspektiven hinwegschauen können. Aber so hat es nur noch zu mehr Verwirrung gesorgt. Die Charaktere sind ein wenig blass gewesen. Ich hatte Probleme mich in sie hinein zu versetzten. Winter, ist ein andauerndes Nervenbündel ständig am rande des Nervenzusammenbruchs. Rhys war ganz in Ordnung. Ich finde einfach, das die vielen verschiedenen Sichten, so einiges in den Hintergrund gestellt haben, was eigentlich Wichtig gewesen wäre. Somit sind manche Sachen auf der Strecke geblieben. Trotzdem hat das Buch von mir 3 Sterne bekommen denn es war dennoch Spannend und die Plötzliche Wendung am Schluss kam für mich überraschend. Die Geschichte selbst war schön wenn man über manche dinge hinweg sieht.

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