Asmodina Tear

 4.3 Sterne bei 9 Bewertungen

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Asmodina TearDie schwarzen Rosen von Versailles
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Die schwarzen Rosen von Versailles
Die schwarzen Rosen von Versailles
 (6)
Erschienen am 10.08.2015
Asmodina TearDie schwarzen Rosen von Versailles
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Die schwarzen Rosen von Versailles
Die schwarzen Rosen von Versailles
 (3)
Erschienen am 02.09.2016
Asmodina TearDunkle Rosen sterben nicht
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Dunkle Rosen sterben nicht
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Erschienen am 17.05.2018
Asmodina TearSchattenrosen im Zwielicht
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Schattenrosen im Zwielicht
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Erschienen am 17.04.2018
Asmodina TearFremde Welten
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Fremde Welten
Fremde Welten
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Erschienen am 12.05.2015

Neue Rezensionen zu Asmodina Tear

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Nadys avatar

Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Versailles" von Asmodina Tear

Keine schlechte Story, aber das Lektorat hat eindeutig versagt
Nadyvor 5 Monaten

Meine Rezension:

Der Roman beginnt in der heutigen Zeit, in der wir die junge Sen kennenlernen. Diese ist im Grunde genommen ein einsames Mädchen, weil sie einfach anders ist, wie ihre Schulkameraden. Sie zieht sich anders an, ihre Interessen sind meilenweit von denen ihrer Mitschüler entfernt. Sie interessiert sich sehr für die Zeit der französischen Revolution, spielt Klavier und strebt einen sehr guten Schulabschluss an. Oft kommt es ihr vor, als würde sie beobachtet werden, aber wenn sie sich umschaut, kann sie niemanden entdecken.
Eines Nachts jedoch, als ihre Gefühle verrückt zu spielen scheinen, erscheint ihr ein Mann, der so schön und anziehend ist, dass sie sich ihm, ohne zu überlegen, hingibt. Am nächsten Morgen wacht sie glücklich und zufrieden neben ihm auf.
Schnell vermutet sie, dass er nicht von dieser Welt sein kann. Seine Sprache klingt poetisch und als er ihr erzählt, dass er ein Vampir ist und aus der Zeit um 1785 kommt, in Frankreich während der Revolution geboren wurde, glaubt sie ihm sofort. Und dann erzählt er ihr seine Geschichte. Geboren sei er als Thronfolger Louis Charles und seine Mutter wäre Marie Antonietta.

Fazit:

Ich habe den Roman von der Schriftstellerin vor einiger Zeit zugesandt bekommen. Nun wollte ich ihn endlich lesen, zumal er sich vom Klappentext her, sehr interessant anhörte. Ich liebe historische Romane und freute mich wirklich darauf.
Doch leider wurde ich sehr enttäuscht. Der Roman beginnt mit der Vorgeschichte um Sen und dem Vampir. Alleine diese „Vorgeschichte“ hat mich ehrlich gesagt genervt. Die Autorin beschreibt Sen entweder mit ihrem Namen, oder als „junges Mädchen“. Da dieses „junge Mädchen“ ständig zu lesen war, habe ich mal gezählt, wie oft die Autorin diese Wörter benutzte. Auf 32 Seiten habe ich 49 Mal „das junge Mädchen“ gelesen. Ich war schon hier ehrlich gesagt vom Schreibstil genervt.
Dann begann jedoch die Story, die mich ins Jahr 1785 führte. Gott sei Dank war da nicht mehr die Rede von dem „jungen Mädchen“, dafür wurde mein Lesefluss dermaßen von Schreibfehlern, Satzfehlern, Satzzeichenfehlern und Wiederholungen gestoppt.
Es kam sogar vor, dass die Autorin einen Abschnitt geschrieben hat und derselbe Abschnitt direkt darunter nochmals wiederholt wurde. Letztendlich habe den Roman dann bei Seite 93 von 255 Seiten abgebrochen.

Ich habe ihn nicht aufgrund der Story abgebrochen, die sicherlich gut durchdacht war und auch vielleicht interessant geworden wäre, sondern weil ich die Schreibweise, Schreibfehler und Sonstiges einfach nicht ertragen konnte. Habe dann auch vorne im Buch nachgeschaut, ob der Roman überhaupt lektoriert und korrigiert wurde und war erstaunt, dass sowohl ein Lektorat als auch ein Korrektorat angegeben war. Da scheint ja so einiges nicht richtig gelaufen zu sein.
Es tut mir sehr leid für die Autorin, denn ich weiß wie viel Arbeit im Schreiben und Recherchieren für einen Roman steckt. Gerade Selfpublisher veröffentlichen und vermarkten ihr Buch alleine und es ist sicherlich nicht einfach, dies alles zu bewerkstelligen.
Aber nichtsdestotrotz möchte ich meine ehrliche Meinung über ein Buch äußern und wenn der Plot dieses Romans auch gut durchdacht war, wurde er aufgrund der vielen Mängel einfach zunichte gemacht.

1 von 5 Sternen

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Sirenes avatar

Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Versailles" von Asmodina Tear

Klassischer Vampirroman mit historischen Elementen!
Sirenevor 2 Jahren

In diesem Roman befinden wir uns in der Zeit kurz vor der Revolution in Frankreich und lernen neben Marie Antoinette ihre Kinder, Louis und seine Schwester Marie Thérèse kennen. Sie ist in der Krise und lernt den verführerischen Vampir Agato kennen, der sehr angetan ist vom edlen Duft ihres Blutes. Es ist eine zarte Freundschaft zwischen den Beiden und er versucht so weit wie möglich der Königin und ihren Kindern zu helfen.
Und ab da beginnt die Geschichte ins Rollen zu kommen, als er Louis und seiner Schwester hilft.

Die Autorin stellt Marie Antoinette als liebende Mutter dar, die Fehler gemacht hat und nicht als die verschwenderische, ignorante Frau, wie sie so oft bezeichnet wird. Es war interessant aus ihrer Sicht die Geschehnisse zu betrachten und ihren Gedanken zu lauschen, abgesehen davon auch nachvollziehbar.
Agato ist ein sehr typischer Vampir, der sich mehr für Blut interessiert als Menschen und eine feste Vorstellung hat vom Leben als Vampir. Dazu gehört auch, dass man keine tiefe Verbindungen zu Menschen pflegt. Er ist ein düsterer, verführerischer Charakter, der mir sehr gut gefallen hat und eine Abwechselung zu den stereotypischen Vampiren aus reinen romantasy Romanen war.
Louis ist ein talentierter Junge, der durch Agatos Hilfe erblüht, aber zum Leidwesen des Vampirs besitzt der Junge noch eine tiefe Verbundenheit zu den Menschen, als auch ein Rachegefühl, dass ihn zu folgenschweren Entscheidungen bringt.
Aus seinem Charakter wurde ich anfangs nicht schlau, weil ich ihn für sehr klug, aber hilflos hielt. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt er sich in eine ganz andere Richtung, als ich erwartet hätte und das hat mich im positiven überrascht.

Der Anfang des Romans war ruhig gewesen mit einem düsteren Unterton und die Spannung stieg langsam, aber kontinuierlich nach oben. Somit wurde die Geschichte immer wieder aufregend und es war angenehm zu lesen. Es finden sich viele Beschreibungen von Kleidern wieder, die einen guten Einblick in die damalige Zeit bringen und mir immer wieder ein schönes Bild von berauschenden Festen mit pompösen Kleidern brachten.

Dieser Roman ist für jeden Fan von klassischen Vampirromanen a lá Anne Rice und entführte mich für kurze Zeit in eine Welt mit Bällen, sagenhaft schönen Kleidern und düsteren Vampiren. Es war ein interessanter Mix aus Vampir-Fantasy und historischen Elementen mit schillernden Charakteren!

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Lunicals avatar

Rezension zu "Die schwarzen Rosen von Versailles" von Asmodina Tear

Klassischer Vampierroman - absolut Lesenswert
Lunicalvor 2 Jahren

Mich hat das Cover bereits vor dem Lesen überzeugt. Ein klassischer Vamirroman mit historischen Elementen ist vielleicht nicht auf Anhieb meins (wegen der historischen Elemente) aber ich war neugierig.
Also habe ich das Buch gelesen. Die Autorin schafft einen flüssigen Schreibstil der trotz der vielen Französischen Namen gut verständlich ist.

Die Hauptpersonen sind neben Königin Marie Antoinette, Ihre Kinder - der Thronfolger Louis Charles und dessen Schwester Marie Thérèse. Auch der Vampir Agato spielt eine tragende Rolle. Er zeigt sich als klassischer Vampir, ohne Glitzer, der zum Nachdenken anregt. Ist das Leben eines Vampirs wirklich erstrebenswert oder bedeutet ewiges Leben auch ewigen Hass und Einsamkeit?
Mich hat diese Geschichte zum Nachdenken angeregt und trotz meiner Bedenken hat der historische Anteil das Lesevergnügen nicht unterbrochen. Die Geschichte hat mich wahrhaftig mitgerissen, auch wenn für mich ein paar Charaktereigenschaften und Entscheidungen nicht direkt nachvollziehbar waren, lässt der Roman Spielraum für eigene Gedanken und Vermutungen.
Leider kam das Ende schneller als mit lieb war und hinterlässt ein durchwachsenes Gefühl. Warum? Weil es sich bei diesem Buch um Teil 1 einer Trilogie handelt und (wie sollte es anders sein) mit einem großen Schrecken endet. Als Leser möchte man natürlich wissen wie es mit den Liebgewonnenen Charakteren weitergeht. So werde ich aufjedenfall die Fortsetzung lesen.

Ich vergebe sehr gute 4,5 von 5 Lesezaubersternen

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