Asmodina Tear Die schwarzen Rosen von Versailles

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Inhaltsangabe zu „Die schwarzen Rosen von Versailles“ von Asmodina Tear

Frankreich, 1785: Als der Thronfolger Louis Charles geboren wird, ahnt noch niemand, dass das Schicksal soviel mehr für ihn bereit hält als die Schrecken der Revolution. Mit seiner Gouvernante Jasmine verlebt er unbeschwerte Jahre, bis er von einer akuten Rachitiserkrankung befallen wird. Marie Antoinette, die bereits ein Kind durch diese Krankheit verlor, flüchtet sich auf Bälle. Dort lernt sie den Vampir Agato kennen, der Louis durch sein Blut rettet, jedoch den Sturz der Monarchie nicht mehr verhindern kann. Nach der gescheiterten Flucht der königlichen Familie bringt er Louis und seine Schwester nach Belgien, wo sich das Dienstmädchen Sarah ihrer annimmt. Louis’ Herz verbittert, als er, auf eigenen Wunsch, heimlich nach Frankreich zurückkehrt und dort die Hinrichtung seiner Eltern erleben muss. Er schwört blutige Rache. Zögernd gibt Agato Louis’ Wunsch nach, ein Vampir zu werden, während gleichzeitig ungeahnte Gefühle für Sarah zum Vorschein kommen. Nun muss Louis sich entscheiden: Liebe oder Rache? Welches Blut schmeckt besser?

Es war ein interessanter Mix aus Vampir-Fantasy und historischen Elementen mit schillernden Charakteren!

— Sirene
Sirene

Ein klassischer Vempirroman mit historischen Elementen. Eine lebendige Geschichte die absolut Lesenswert ist.

— Lunical
Lunical
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  • Klassischer Vampirroman mit historischen Elementen!

    Die schwarzen Rosen von Versailles
    Sirene

    Sirene

    03. December 2016 um 22:49

    In diesem Roman befinden wir uns in der Zeit kurz vor der Revolution in Frankreich und lernen neben Marie Antoinette ihre Kinder, Louis und seine Schwester Marie Thérèse kennen. Sie ist in der Krise und lernt den verführerischen Vampir Agato kennen, der sehr angetan ist vom edlen Duft ihres Blutes. Es ist eine zarte Freundschaft zwischen den Beiden und er versucht so weit wie möglich der Königin und ihren Kindern zu helfen.Und ab da beginnt die Geschichte ins Rollen zu kommen, als er Louis und seiner Schwester hilft.Die Autorin stellt Marie Antoinette als liebende Mutter dar, die Fehler gemacht hat und nicht als die verschwenderische, ignorante Frau, wie sie so oft bezeichnet wird. Es war interessant aus ihrer Sicht die Geschehnisse zu betrachten und ihren Gedanken zu lauschen, abgesehen davon auch nachvollziehbar. Agato ist ein sehr typischer Vampir, der sich mehr für Blut interessiert als Menschen und eine feste Vorstellung hat vom Leben als Vampir. Dazu gehört auch, dass man keine tiefe Verbindungen zu Menschen pflegt. Er ist ein düsterer, verführerischer Charakter, der mir sehr gut gefallen hat und eine Abwechselung zu den stereotypischen Vampiren aus reinen romantasy Romanen war.Louis ist ein talentierter Junge, der durch Agatos Hilfe erblüht, aber zum Leidwesen des Vampirs besitzt der Junge noch eine tiefe Verbundenheit zu den Menschen, als auch ein Rachegefühl, dass ihn zu folgenschweren Entscheidungen bringt.Aus seinem Charakter wurde ich anfangs nicht schlau, weil ich ihn für sehr klug, aber hilflos hielt. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt er sich in eine ganz andere Richtung, als ich erwartet hätte und das hat mich im positiven überrascht.Der Anfang des Romans war ruhig gewesen mit einem düsteren Unterton und die Spannung stieg langsam, aber kontinuierlich nach oben. Somit wurde die Geschichte immer wieder aufregend und es war angenehm zu lesen. Es finden sich viele Beschreibungen von Kleidern wieder, die einen guten Einblick in die damalige Zeit bringen und mir immer wieder ein schönes Bild von berauschenden Festen mit pompösen Kleidern brachten. Dieser Roman ist für jeden Fan von klassischen Vampirromanen a lá Anne Rice und entführte mich für kurze Zeit in eine Welt mit Bällen, sagenhaft schönen Kleidern und düsteren Vampiren. Es war ein interessanter Mix aus Vampir-Fantasy und historischen Elementen mit schillernden Charakteren!

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  • Klassischer Vampierroman - absolut Lesenswert

    Die schwarzen Rosen von Versailles
    Lunical

    Lunical

    11. October 2016 um 12:18

    Mich hat das Cover bereits vor dem Lesen überzeugt. Ein klassischer Vamirroman mit historischen Elementen ist vielleicht nicht auf Anhieb meins (wegen der historischen Elemente) aber ich war neugierig.Also habe ich das Buch gelesen. Die Autorin schafft einen flüssigen Schreibstil der trotz der vielen Französischen Namen gut verständlich ist. Die Hauptpersonen sind neben Königin Marie Antoinette, Ihre Kinder - der Thronfolger Louis Charles und dessen Schwester Marie Thérèse. Auch der Vampir Agato spielt eine tragende Rolle. Er zeigt sich als klassischer Vampir, ohne Glitzer, der zum Nachdenken anregt. Ist das Leben eines Vampirs wirklich erstrebenswert oder bedeutet ewiges Leben auch ewigen Hass und Einsamkeit?Mich hat diese Geschichte zum Nachdenken angeregt und trotz meiner Bedenken hat der historische Anteil das Lesevergnügen nicht unterbrochen. Die Geschichte hat mich wahrhaftig mitgerissen, auch wenn für mich ein paar Charaktereigenschaften und Entscheidungen nicht direkt nachvollziehbar waren, lässt der Roman Spielraum für eigene Gedanken und Vermutungen.Leider kam das Ende schneller als mit lieb war und hinterlässt ein durchwachsenes Gefühl. Warum? Weil es sich bei diesem Buch um Teil 1 einer Trilogie handelt und (wie sollte es anders sein) mit einem großen Schrecken endet. Als Leser möchte man natürlich wissen wie es mit den Liebgewonnenen Charakteren weitergeht. So werde ich aufjedenfall die Fortsetzung lesen.Ich vergebe sehr gute 4,5 von 5 Lesezaubersternen

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