Assaf Gavron Ein schönes Attentat

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Inhaltsangabe zu „Ein schönes Attentat“ von Assaf Gavron

Fulminanter, witziger, poetisch sehr inkorrekter Roman über den Wahnsinn im Nahen Osten unserer Tage Eitan Einoch, ein erfolgreicher Yuppie in einer Hightech-Firma in Tel Aviv, entgeht in kürzester Zeit drei Attentaten und wird zur nationalen Berühmtheit. Er hat überlebt, aber sein Leben ist zerstört: Er wird von den Medien vereinnahmt, verliert Job und Freundin. Als er nach den Hintergründen der Anschläge sucht, begegnet er einem Palästinenser und freundet sich mit ihm an – ohne zu wissen, dass dieser Mann der Drahtzieher der Attentate auf ihn war …

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  • Ein schönes Attentat

    Ein schönes Attentat
    Buecherschmaus

    Buecherschmaus

    02. January 2015 um 19:47

    Ein Buch, das mich sehr zwiegespalten zurücklässt. Und das damit nicht ganz untypisch ist für das Thema, das es verhandelt. Es geht um den Nahost-Konflikt, die immer wieder sich explosiv entladenden Spannungen zwischen Israelis und Palästinenser. Besonders zu Beginn dieses Jahrhunderts waren Selbstmordattentate vor allem in Linienbussen und Restaurants/Cafés in Israel traurige Realität. Eitan Einoch, einer der Hauptprotagonisten des Romans überlebt ganze drei dieser Attentate und wird damit zum nationalen Helden und zur Symbolfigur des israelischen Überlebenswillens. Dabei ist Eitan, genannt "das Krokodil", eigentlich ziemlich unpolitisch, ein typischer Yuppie, beziehungsmäßig eher unzuverlässig, lebt er recht komfortabel in den Tag hinein. Durch den Kontakt zu einem der Todesopfer des ersten Anschlags fühlt er sich veranlasst, in dessen Leben einzutauchen, seine Familie und schließlich auch seine Freundin aufzusuchen. Dabei stellt sich immer mehr die Frage: Was hat dieser Giora Gueta am Tag des Attentats eigentlich in Tel Aviv gemacht. Die Suche nach einer Antwort macht Eitan zum Beinahe-Opfer weiterer drei Anschläge. Parallel zu dieser Erzählung erleben wir einen der Attentäter, Fahmi, der beim finalen Versuch, den Nationalheld, das Krokodil, zu töten selbst schwerst verletzt wird und nun im Koma mit dem Tod ringt und die Ereignisse im Geist noch einmal durchlebt. Dem Autor gelingt dabei ein packendes Bild des heutigen Israels und einen überzeugenden Blick in beide Lager. Bereits der Titel "Ein schönes Attentat" zeigt, dass er dabei tabulos und auch satirisch vorgeht. Leider ist er dabei zu unentschlossen. Während ihm die Schilderung des von Angst und Terror beeinträchtigten Alltags sowohl der Israelis als auch der Palästinenser in den besetzten Gebieten sehr gut und eindrücklich gelingt und er auch beiden Hauptfiguren eine ganz eigene, überzeugende Sprache gibt, gelingen die satirischen Ansätze weniger, erweisen sich die Passagen, in den Fahmi als pflegebedürftiges Bündel Mensch im Krankenhaus vor sich hin vegetiert als geradezu peinlich. Dass das Buch dann gegen Ende noch zu einem nicht überzeugenden Kriminalroman mutiert, macht die Sache nur noch schlimmer. Sehr schade, denn große Teile des Buches haben mich wirklich überzeugt und ein eindrückliches Bild diese schwierigen Konflikts gezeichnet.

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  • Ein Attentat kann so schön sein ...

    Ein schönes Attentat
    Monsignore

    Monsignore

    01. March 2014 um 19:05

    Trotz aller Dramatik erzählt der Autor ruhig und poetisch von zwei Männern in Tel Aviv: Ein Israeli, der drei Mal knapp Selbstmordattentaten entgeht und dadurch zum zweifelhaften Nationalhelden und Medienliebling wird. Und ein gerade noch lebender palästinensischer Selbstmordattentäter, der im Krankenhaus von Selbstvorwürfen zerfressen wird (schließlich lebt er), während vor der Klinik der Mob verlangt, dass er nicht behandelt wird. Politisch korrekt ist etwas ganz anderes. Und der Humor des Buches bleibt im Halse. Damit stößt Assaf Gavron (Schriftsteller, Songwriter, Computerspielentwickler) auf den alltäglichen Wahnsinn vor, der aus einer schier unbegreiflichen Gemengelage besteht. Wer das Buch gelesen hat, versteht etwas mehr von diesem ganz speziellen Wahnsinn. Doch ob das alles stimmt oder nur ein Bluff ist, weiß man nicht.

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  • Rezension zu "Ein schönes Attentat" von Assaf Gavron

    Ein schönes Attentat
    bogi

    bogi

    22. July 2012 um 23:23

    Dem Autor ist ein bemerkenswerter, richtig toller Roman gelungen. Die ganze Geschichte spielt im Schatten des Israel-Palästina Konflikts. Der Protagonist überlebt drei palästinensische Attentate unverletzt. Da ihm beim ersten Attentat der mutmassliche Täter auffällt, beginnt er zu recherchieren und stösst auf überraschende Verbindungen. Sein Leben gerät dabei völlig aus den Fugen. Nebenbei wird er ob seines Glücks dann auch noch zur nationalen Berühmtheit. Gavron hat das Buch mit einer bestechenden Leichtigkeit geschrieben. Er garniert das mit einer gehörigen Portion Situationskomik. Mir hat das Werk eine bislang verborgene Sicht auf den Nahostkonflikt geboten. Es hat einfach Spass gemacht zu lesen. Ich würde eine unbedingte Leseempfehlung aussprechen.

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  • Rezension zu "Ein schönes Attentat" von Assaf Gavron

    Ein schönes Attentat
    StefanSchulze

    StefanSchulze

    04. February 2011 um 16:34

    Schreibt ein israelischer Autor ein Buch über den Alltag von Palästinensern und Israelis und nennt es „Ein schönes Attentat“, zieht er sich schon allein aufgrund des Titels den Zorn zahlreicher seiner Landsleute zu. Die Wucht dieser Provokation werden deutsche Leser, die noch nie einen Bus in Tel Aviv benutzt oder eine Bar in Jerusalem besucht haben, nur erahnen können. Aber Assaf Gavron versteht sich aufs Provozieren, durchaus auch auf subtile Weise und so, dass sich Leser weltweit über die kleine Unverschämtheit in vollen Zügen ärgern oder erfreuen können. Zum Beispiel, wenn er vom 11. September erzählt, dem Tag, an dem auch für Eitan Einoch, einen der Helden aus „Ein schönes Attentat“, und seine Freundin nichts mehr so wie vorher war. „Dutschy und ich lebten seit vier Jahren zusammen, Dutschy und ich beschlossen zu heiraten, das Datum wurde auf den 11. September 2001 gelegt, Dutschys Mutter erlitt einen Herzanfall und verschied einen Tag vor der Hochzeit, Hochzeit abgesagt, und seitdem war dieses Wort, ‚Heirat’, nie mehr in unserer Nähe vernommen worden.“ Wie hier die kleine, private, sich tausendfach ereignende alltägliche Katastrophe die große, globale und einzigartige in den Schatten stellt, mag mancher auch fast zehn Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center noch als pietätlos empfinden. Aber Gavron setzt noch eins drauf und zitiert respektlos den weiteren Verlauf der Weltgeschichte, um zu beschreiben, welche Folgen der Tod der auserkorenen Schwiegermutter für die Lebensplanung des Paares hatte. „Es war, als ob es um uns herum einen sterilen Kreis gäbe, den“ das Wort Heirat „nicht zu durchdringen vermag, als wäre es mit Schloss und Siegel versehen worden, als hätte man eine ganze Armee nach ihm ausgeschickt und es hätte sich in Höhlen geflüchtet.“ Osama Bin Ladens mögliches Schicksal und die glücklosen Anstrengungen des amerikanischen Militärs in Afghanistan auf diese Weise metaphorisch auszubeuten, das zeugt nicht zuletzt auch von der Wut eines Autors, der weiß, dass das Ausmaß von Gewalt und Schrecken in der globalisierten Welt keine objektive Größe ist, sondern der Relativierung durch ihre mediale Präsenz unterliegt. Assaf Gavrons viertes Buch steckt voller kleiner Provokationen und Geschmacklosigkeiten, die keine Rücksicht auf politische Korrektheit nehmen und hässliche Auswüchse einer durch jahrzehntelange politische Gewalt geprägten Gesellschaft schonungslos ins Rampenlicht stellen. Der Held des Romans, Eitan Einoch, überlebt innerhalb kürzester Zeit drei Terrorakte. Dieser Umstand qualifiziert ihn unter anderem als „Fachkraft“ für die Betreiber illegaler Kasinos, die Wetten auf Ort und Ausmaß künftiger Anschläge annehmen. Solche Spiele schildert Gavron aber auch als Zeitvertreib, der Zusammenhalt in Bürogemeinschaften stiftet. Die größte Unverfrorenheit gestattet sich der Autor aber durch den Umstand, dass er „Ein schönes Attentat“ aus einer zweiten Perspektive erzählt, aus der des Palästinensers und Attentäters Fahmi, dessen Anschlägen Eitan Einoch ein ums andere Mal entkommt. Den „Terroristen“ schildert Gavron dabei als Menschen, der, zerrissen zwischen israelischen Demütigungen, palästinensischem Freiheitskämpferpathos und der Liebe für seine Familie, um Würde kämpft, als eine ganz und gar liebenswerte Person also. Auf diese Weise erzählt Gavron eine Geschichte, in der sich die Personen nicht mehr eindeutig in Opfer und Täter unterscheiden lassen. Der Zynismus der israelischen Gesellschaft stößt ab, während der palästinensische Überlebenskampf Respekt abnötigt. Genauso wird aber auch die religiös gespeiste Verbohrtheit der Selbstmordattentäter schonungslos analysiert und das Leid ihrer Opfer anrührend geschildert. Und es gibt einen jüdischen Arzt und Wissenschaftler, der zur Rettung Israels vor dem Untergang die Lektüre von „Mein Kampf“ empfiehlt, und einen palästinensischen Terroristen, der in letzter Sekunde Skrupel zeigt. Assaf Gavron war maßgeblich an der Entwicklung des 2007 erschienenen Computerspiels „Peacemaker“ beteiligt, das versucht, den Nahost-Konflikt zu simulieren und dem Spieler die Aufgabe auferlegt, Frieden zwischen Palästinensern und Israelis zu stiften. Von seinen Freunden, so Gavron, sei er immer wieder gefragt worden, ob man dieses Spiel überhaupt gewinnen könne. Für den Autor lautet die Antwort ja, nicht nur in der virtuellen, sondern auch in der realen Welt. Dieser unerhörte Optimismus ist auch in „Ein schönes Attentat“ zu erahnen, wenn auch immer wieder von resignativer, melancholischer Trauer verschleiert. Er nährt sich von der Hoffnung auf eine Aussöhnung zwischen privatem und öffentlichem Schicksal, von der Hoffnung auf eine Welt, in der die Beschränkung auf das Private nicht gleichbedeutend ist mit der Duldung öffentlichen Unrechts und in der die Privatsphäre nicht andauernd durch solches Unrecht verletzt wird. Diese Hoffnung hat Gavron in seinem Buch überzeugend zum Ausdruck gebracht, in einer nüchternen Sprache, die falschem Pathos keine Chance lässt. Und es ist diese Hoffnung, die erahnen lässt, dass die Gleichsetzung der gescheiterten Hochzeitspläne mit der Katastrophe des 11. September vielleicht doch nicht einfach nur als Provokation gemeint ist. Eitan Einoch hat es nicht geschafft, sein Leben in der Umlaufbahn bürgerlicher Existenz zu halten. In diesem Sinne steht die gescheiterte Hochzeit gleichberechtigt neben den Anschlägen, die er überlebt.

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  • Rezension zu "Ein schönes Attentat" von Assaf Gavron

    Ein schönes Attentat
    Clari

    Clari

    15. June 2010 um 12:23

    Tel Aviv an einem schönen Morgen In Tel Aviv fliegt an einem schönen Morgen ein Bus in die Luft, und Einoch preist sich glücklich, dass er den Bus zuvor verlassen hat. Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass diese Attentate täglich passieren. Einoch, der erfolgreicher IT Fachmann, sah noch einen verdächtigen Mann mit Kleidersack und Wollmütze einsteigen, maß diesem jedoch nur geringe Bedeutung bei. Giora Gueta, ein anderer junger Mann, etwas ängstlich schon, hat in böser Vorahnung Einoch eine Botschaft an seine Freundin mit gegeben. Schuli ist hübsch und bald untröstlich, als sie vom Tod ihres Freundes hört. Später fragt sich Einoch, ob er die anderen nicht doch hätte warnen sollen. Zu spät! Wie er es auch dreht und wendet: jede Warnung hätte zum spontanen Auslösen des Zünders geführt, denn dem Attentäter war Zeit und Stunde für sein Vorhaben egal. Weitere Attentate folgen und Einoch entgeht wie durch ein Wunder wiederholt dem Tod. Er wird zur Berühmtheit in Funk und Fernsehen,weil man vermutet, er könne das Schicksal vorhersehen. Was ihn aber besonders interessiert: was wollte der junge Giora Gueta in Jerusalem? Eitan findet heraus, dass niemand etwas von Gioras Reise nach Jerusalem wusste. Eingepackt in eine Überraschungs- Story aus Liebe, Berufserfolg, Auftragsmord und Eifersucht verfolgt der Autor Assaf Gavron die Problematik der zwischen Israel und Palästina schwelenden Konflikte. Mit Zeitlupenblick beginnt seine Geschichte. Täglich passieren Explosionen, sterben Menschen, junge, alte und Kinder. Keiner weiß, wenn er am Morgen zur Arbeit fährt, ob er am Abend gesund nach Hause kommen wird. Nach jedem Attentat, das sofort über die Nachrichtensender verbreitet wird, bangen Angehörige um ihre Lieben. Die Atmosphäre der täglichen Angst ist unüberhörbar. Nebenan in den Gebieten um Israel leben Palästinenser in ihren Notunterkünften, vertrieben aus ihren Städten und Dörfern und sinnen auf Gegenwehr. Einer von ihnen ist Fahmi Sabih, der auf einer Krankenstation im Koma liegt und als Drahtzieher zahlreicher Attentate gilt. Eine unhaltbare Lage auf beiden Seiten der Kriegszonen führen zu Hass und Rache. Das Verdienst liberaler und aufgeklärter israelischer Schriftsteller liegt in der Fähigkeit, sich in die eine und die andere Seite hineinzuversetzen. Auf diese Weise wird der Nahostkonflikt in seiner ganzen ausweglosen Grausamkeit nachvollziehbar. Barbarisch kämpfen hier zwei Lager darum, zu überleben. Mit biblischen Ausmaßen wird die tägliche und fast apokalyptische Tragödie aufgezeigt. Die Erzählung ist nicht witzig, wie auf dem Klappentexte vermerkt ist, sondern höchst dramatisch und gelegentlich sehr traurig. Die Figuren haben alle ihre Eigenheiten und sind aus der Nähe betrachtet Menschen wie Du und ich. Sie verfangen sich im Netz der aufgerichteten Schranken und sehen sich als Gegner,ohne wirklich zu wissen, was der andere empfindet und denkt. In einem Experiment hat der bekannte Dirigent und Pianist Daniel Barenboim das West- Eastern Divan Orchestra gegründet. Hier spielten junge Israelis, Palästinenser aus den besetzten Gebieten und eine Reihe von Musikern anderer arabischer Staaten in dem berühmten Ramallah Konzert zusammen. Nach dem Konzert und zurück in ihren Heimatländern zerfiel der freundliche Zusammenhalt. Es zeigte sich erneut, wie unüberbückbar sich die verfeindeten Seiten gegenüber stehen. Über den Zustand von räumlicher Nähe und innerer Trennung berichtet Assaf Gavron in seinem Roman mit Empathie und Verständnis. Er gilt in Israel als Bestsellerautor.

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  • Rezension zu "Ein schönes Attentat" von Assaf Gavron

    Ein schönes Attentat
    Kolibri1966

    Kolibri1966

    18. May 2010 um 16:04

    "Kein" schönes Attentat!!! Was passiert wenn man drei mal hintereinander ein Attentat überlebt? Man wird zu einem Nationalhelden! Eitan, um denn es hier geht, ist so ein Held. Aber kein Superheld. Er hat alle bisherigen überlebt und geht mehr und mehr daran zugrunde. Die Geschichte wird von zwei Seiten erzählt. Eben von Eitan, dem Marketing-Manager, der bis dato ein sorgenfreies Leben mit seiner Verlobten Dutschy führt und Fahmi, den Palästinenser der in einen der Attentate involviert war. Das Buch ist gut zu lesen und bringt uns das Leben zwischen Israelis und Palästinensern näher!!

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  • Rezension zu "Ein schönes Attentat" von Assaf Gavron

    Ein schönes Attentat
    Melli2505

    Melli2505

    07. January 2009 um 18:21

    Dieses Buch versuche ich nun seit gut 10 Tagen zu lesen, und bin noch nicht über Seite 100 gekommen. Die Geschichte sind total verwirrend, ständig wechselt die Erzähl-Perspektive und ich komme gar nicht mehr hinterher, wer nun wer ist und was sich nun schon wieder wo abspielt. Herrje, ich bin ehrlich gesagt kurz davor das Handtuch zu schmeißen, und das Buch wieder weg zu stellen. Auf der anderen Seite ist das Thema ja wieder hoch aktuell und ich fände es ja doch interessant, die Geschichte weiter zu lesen. Aber es macht mich echt verrückt, wenn ich nicht verstehe, um was es geht.

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