Asta Scheib Das Schönste, was ich sah

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Inhaltsangabe zu „Das Schönste, was ich sah“ von Asta Scheib

Giovanni Segantini und Luigia Bugatti: Er malte sie, als sie fast noch ein Kind war. Er liebte sie leidenschaftlich, solange er lebte. Als siebenjährige Waise steckt man Giovanni Segantini in eine Besserungsanstalt. Mit zwanzig wird er an der Mailänder Akademie aufgenommen. Wenige Jahre später reißen ihm die Galeristen seine Bilder aus den Händen. - Der Roman eines Künstlerlebens und einer ungewöhnlichen Liebe. Als Giovanni Segantini sich an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Er ist abgerissen, hungrig und hat kein Geld. Trotzdem wird er der engste Freund Carlo Bugattis, eines reichen Mailänder Bürgersohnes, der auch an der Brera studiert und schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos’ schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe an Giovannis Künstlertum und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.

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  • Rezension zu "Das Schönste, was ich sah" von Asta Scheib

    Das Schönste, was ich sah
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    08. July 2011 um 12:24

    Das vorliegende neue Buch der Schriftstellerin Asta Scheib zeigt die Autorin mit der Vorliebe für historische Sujets wieder einmal von ihrer allerbesten Seite. So wie schon bei ihren früheren historischen Romanen hat sie sehr sorgfältig recherchiert. "Es geht um einen Maler", sagt sie selbst über ihr Buch, "einen Maler, der im vorigen Jahrhundert gelebt hat und der ein sehr interessantes, starkes Leben hatte. Das ist Giovanni Segantini. Er wurde in Arco geboren, damals Österreich, und kam dann nach Mailand, auf die Hochschule. Dort hat er wirklich Malerei studiert. Als er 40 war, wurde er weltberühmt, und dann starb er. Also, eine ganz tragische Geschichte." Mit vielen Nachkommen dieses außergewöhnlichen Landschaftsmalers, der schon zu Lebzeiten die europäische Kunstszene begeisterte, hat Asta Scheib lange und persönliche Gespräche geführt und ist so zu ganz intimem Material gelangt, dessen Reichtum der endgültigen Romanfassung eine Sprache, einen Stil und Inhalt gibt, dass man als Leser denkt, die Autorin sei sozusagen als unsichtbare Chronistin immer schon in Giovanni Segantinis Leben gewesen. Dieses Leben beginnt eher trostlos. Der spätere Maler wird in arme und kärgliche Verhältnisse hinein geboren. Die Kindheit, die ihm bei seiner Geburt bevorsteht, ist ein einziger Weg des Leidens und erlittener, zum Teil unsäglicher Qualen. Seine Mutter ist seit seiner Geburt schwer krank und sie stirbt, als Giovanni noch ganz klein ist. Sein Vater ist dem Alkohol verfallen, kann sich um seinen Sohn nicht kümmern und gibt ihn zu Verwandten, die aber auch keine positiven Gefühle für ihn übrig haben. Im Gegenteil, Giovanni kommt nach seiner Flucht von seiner Halbschwester Irene in eine Besserungsanstalt für Jugendliche, und dort erlebt er eine Hölle von körperlicher und seelischer Gewalt. Sein außergewöhnliches Talent im Malen und Zeichnen wird dort allerdings auch bemerkt und in Maßen unterstützt. Irgendwann kann er diese Zuchtanstalt jedoch verlassen und wird an der Kunstakademie in Mailand zum Studium angenommen. Seine Arbeitsproben sprechen für sich. In diese Zeit fällt das Kennenlernen von Luigia Bugatti, eine junge sechzehnjährige Frau aus wohlhabendem Haus an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Giovanni malt sie, wieder und immer wieder. Er verliebt sich in sie, wirbt um sie und lässt sich eines Tages von der jungen Frau, die ihrerseits sich den Maler verliebt hat, verführen. Gegen alle Erwartungen und damaligen gesellschaftlichen Gepflogenheiten stimmen Luigias Eltern zu, dass ihre Tochter der Lebensgefährte des armen und mittelosen Künstlers wird. Doch Bice, wie er sie sein Leben lang zärtlich und liebevoll nennen wird, wird ihn nie heiraten können. Giovanni hat den Wehrdienst verweigert, ist vor der Kaserne geflohen und hat seine Staatszugehörigkeit darüber eingebüßt. Staatenlos und ohne Pass wird er lange Jahre überall, wo er sich mit seiner Familie niederlassen wird, nur geduldet sein, immer mit der Angst vor Ausweisung und Verhaftung lebend. Doch Luigia Bugatti liebt ihn über alles, bekommt vier Kinder von ihm und ist ihm eine liebevolle und treu sorgende Ehefrau bis zu seinem Tod. Das Leben der beiden ist nicht leicht; es ist geprägt von ständigen Geldsorgen und häufigen Wohnungs- und Ortswechseln. Resultieren die Geldnöte im Anfang noch aus der Tatsache, dass kaum jemand Segantinis Bilder haben will und sein Freund und Agent in Mailand ihn immer wieder übervorteilt, so haben sie auf dem Höhepunkt seines Ruhmes, als seine Bilder ihm zu wahnsinnigen Preisen regelrecht aus der Hand gerissen werden, ihre Ursache in seiner Unfähigkeit mit Geld umzugehen. Hat er welches, macht er insbesondere Bice wertvolle Geschenke, die sich auch darüber freut, dennoch der nächsten Durststrecke bang entgegensieht. Überhaupt ist es faszinierend zu lesen, wie diese Frau ihrem geliebten Mann durch dick und dünn beisteht, seine Schwächen akzeptiert und ihm damit den Boden bereitet für seine erfolgreiche Kunst. Ohne sie wäre der Maler Segantini undenkbar, das hat Asta Scheib in ihrem wunderbaren Roman, der die Familie auf ihrem unruhigen und sorgenvollen, immer wieder aber auch überglücklichen Weg durch das Leben begleitet, in sehr sympathischer Weise gezeigt. Doch es ist nicht nur ein Familienroman, eine Liebesgeschichte und die Schilderung eines Künstlerschicksals, sondern der Roman ist auch kunstgeschichtlich beeindruckend. Asta Scheib hat sich in Segantinis Bilder vertieft, ist in ihnen aufgegangen. Zusammen mit dem offiziellen und inoffiziellen Quellen, die sie bei ihren Recherchen angezapft hat, ist es ihr so gelungen, nicht nur eine Künstlerexistenz darzustellen, sondern sie hat einen bewegenden Roman einer Beziehung geschrieben zwischen einem Mann und einer Frau, wie sie so vielleicht heute nicht mehr möglich wäre. Dabei achtet Asta Scheib auf jedes erdenkliche Detail, nicht nur in den leuchtenden Landschaftsbeschreibungen der Schweiz, sondern auch in der Schilderung der Umstände dieses Lebens und Paares und der damaligen Zeit ist sie regelrecht versessen auf das Detail. Was sie fasziniert hat: "Meine Romanfiguren haben alle gemeinsam, dass sie in ein Schicksal hineingeboren worden sind, was ihnen nicht gemäß ist. Und ich beschreibe dann, wie sie mit aller Kraft versuchen, sich ihre Stelle, die richtige Stelle zu erarbeiten. Und das tut auch dieser Maler." "Das Schönste, was ich sah" ist ein faszinierender Roman in einer dichten, dem Sujet angemessen Sprache, der den Leser in seinen Bann zieht, dass er regelrecht mitfiebert mit dem Schicksal dieser besonderen und außergewöhnlichen Liebe zwischen Giovanni Segantini und Luigia Bugatti.

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  • Rezension zu "Das Schönste, was ich sah" von Asta Scheib

    Das Schönste, was ich sah
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. June 2011 um 14:47

    Erzählt wird das Leben des Malers Giovanni Segantini, von der Kindheit, die von grosser Armut und dem frühen Tod der Mutter geprägt ist, bis zu seinem Tod im Engadin. Von seiner grossen Liebe zur Malerei, zu seiner Familie, vor allem zu seiner Frau Luigia Bugatti, die er nur Bice nennt, und die in allen Lebenslagen als starke Frau zu ihm steht. Asta Scheib erzählt diese Biographie in einer einfachen, aber wunderbaren Sprache. Das Buch macht auch Lust, wieder einmal die Bilder von Segantini zu betrachten und sieht diese vielleicht auf eine andere und neue Weise. Das Buch hat mich sehr berührt, vor allem, wie die Liebe zwischen Giovanni und Bice erzählt wird, war für mich grossartig.

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  • Rezension zu "Das Schönste, was ich sah" von Asta Scheib

    Das Schönste, was ich sah
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    04. April 2011 um 10:32

    Klappentext: Als Giovanni Segantini sich 1875 mit siebzehn Jahren an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine alptraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Früh verwaist, lebt er erst bei der ungeliebten Halbschwester. Später landet er in einer Besserungsanstalt, wo ein Geistlicher sein zeichnerisches Talent entdeckt. Auf der Akademie freundet er sich mit Carlo Bugatti an, einem reichen Mailänder Bürgersohn, der schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und das Mädchen werden ein Paar und bekommen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe und Verständnis für Giovannis unkonventionelle Lebensweise und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten. Statement: "Das Schönste, was ich sah" ist eine ans Herz gehende Biographie des Künstlers Giovanni Segantini. Aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, mit einer kränkelnden Mutter, einem Vater, der als Trinker die Familie im Stich lässt, wird nach dem Tod seiner Mutter zu einer Tante nach Mailand gebracht. Es ist ein trostloses Leben, was er vor sich hat. Keine Wärme, keine Geborgenheit fangen ihn hier auf. Das Glück, was er empfang, als der Vater ihm Mailand zeigt, in einer Bäckerei einen wunderbaren Kräuterfladen kauft, ihm der Vater die Geschichte des Landes und des Königshauses erzählt. Er, der Vater, der seiner Familie sonst keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt hatte, stets betrunken und kein Geld für die Familie hatte, hier war er ein anderer. Den wahren Grund für diese Freundlichkeit erfährt Giovanni, nachdem der Vater ihn bei seiner Halbschwester (aus der ersten Ehe seines Vaters) einfach zurückließ, ihn mit Wissen fast schwindelig redete, nur damit er keine Fragen stellte. So war es nur natürlich, dass er voller Wut und Schmerz war - seine Heimat, sein geliebtes Arco, er hatte es verlassen müssen, weil der Vater es so wollte. Giovanni flieht aus dem Haus und landet in einer Besserungsanstalt. Doch was ihn hier erwartet, das hatte er sich so nicht vorgestellt. Er war eingesperrt, konnte sich nicht frei bewegen. Giovanni durchlebt körperliche aber auch seelische Gewalt. Doch er war ein Mensch, der an die frische Lust musste, seine Gegend sehen wollte. So beginnt er zu malen und sein Talent wird von einem Geistlichen erkannt. So wird er an der Akademie in Mailand angenommen. Schon bald erntete er die ersten Preise für sein außergewöhnliches Talent. Auf der Akademie begegnet er Carlo Bugatti und freundet sich mit ihm an. Giovanni bekommt Zutritt in das Haus des reichen Mailänder Bürgersohns und lernt dort Luigia Bugatti, die erst sechzehnjährige Schwester von Carlo kennen. Sie wird seine neue Muse, denn er malt sie immer und immer wieder. Und so entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen den beiden, die bis über den Tod hinaus besteht. Er verliebt sich in sie, und Luigia in ihn. Sie ist die Liebe seines Lebens. Entgegen aller damaligen Gepflogenheiten gestatten es Luigias Eltern, dass Giovanni ihr Lebensgefährte wird. Denn heiraten können sie nicht. Giovanni ist ohne Pass; er hatte den Wehrdienst verweigert und aufgrund dessen seine Staatszugehörigkeit verloren. Und staatenlos bleibt er sein ganzes Leben lang. Aber das kann ihrer Liebe nichts antun, obwohl ihr weiteres Leben nicht sehr einfach ist. Luigia und Giovanni bekommen vier Kinder, doch auch ihr Leben ist von Geldsorgen und den ewigen Ortswechseln geprägt. Luigia ist Giovannis Halt, sie gibt ihm die Kraft für seine Malerei. Heute würde man sagen: eine starke Frau im Hintergrund. Doch liebten sie beide das Leben und sobald sie Geld zur Verfügung hatten, gaben sie es auch schon wieder aus. Die Autorin Asta Scheib hat ein ausgesprochenes Fingerspitzengefühl beim Schreiben bewiesen. Es ist nicht nur eine Familiengeschichte, eine Biographie des Lebens der Familie Segantini-Bugatti, sondern auch ein Eintauchen in die Künstlerwelt. Durch ihre akribischen Recherchen ist es zu einem Gesamtpaket ohne Wenn und Aber geworden. Das macht "Das Schönste, was ich sah" zu dem was es geworden ist. Fazit: Das Cover mit dem See im Vordergrund und dem Bergmassiv, man könnte meinen, Giovanni Segantini steht direkt ganz vorn, sieht das Bild, welches sich vor seinen Augen auftut und malt. Es strahlt Ruhe und Kraft aus und genau das war es auch, was Luigia ihm immer wieder gegeben hat. "Das Schönste, was ich sah" ist ein Roman, der unter die Haut geht. Eine außergewöhnliche Liebe, ein außergewöhnlicher Künstler.

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  • Rezension zu "Das Schönste, was ich sah" von Asta Scheib

    Das Schönste, was ich sah
    *Arienette*

    *Arienette*

    20. January 2010 um 21:03

    Kurzbeschreibung: Giovanni Segantini und Luigia Bugatti: Er malte sie, als sie fast noch ein Kind war. Er liebte sie leidenschaftlich, solange er lebte. Als Giovanni Segantini sich an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Er ist abgerissen, hungrig und hat kein Geld. Trotzdem wird er der engste Freund Carlo Bugattis, eines reichen Mailänder Bürgersohnes, der auch an der Brera studiert und schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos' schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe an Giovannis Künstlertum und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten. - Der Roman eines Künstlerlebens und einer ungewöhnlichen Liebe. (Quelle: amazon) Die Autorin: Asta Scheib, geboren 1939 in Bergneustadt/Rheinland, arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften. In den achtziger Jahren veröffentlichte sie ihre ersten Romane, und sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihre Romanbiographie »Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castel« wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen bisher die Romanbiographie »In den Gärten des Herzens. Die Leidenschaft der Lena Christ« (2002) - auch als Hörbuch -,»Der Austernmann« (2004) und »Frost und Sonne« (2007). Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.(Quelle: amazon) Meine Meinung: Beschrieben wird das Leben des Malers Giovanni Segantini, der eine traurige, mittellose Kindheit hatte. Seine Mutter starb, als er noch klein war und sein Vater hat ihn an die Halbschwester weitergereicht, wo er aber nur geduldet wurde. Schon früh zeichnet sich bei ihm das Talent des Beobachtens, des Zeichnens ab; zeit seines Lebens ist Segantini, genannt Segante, ein Analphabet geblieben. Er wird trotzdem an der Mailänder Brera aufgenommen, wo er Carlo Bugatti kennenlernt. Dieser nimmt ihn mit zu seiner Familie, wo er dessen jüngere Schwester Luigia kennenlernt. Diese ist seine große Liebe und auch sie verliebt sich in ihn. Gemeinsam bekommen sie vier Kinder, heiraten aber nie - sind aber glücklich miteinander. Auch die Kinder werden von Segante liebevoll behandelt. Sehr anschaulich und lebendig schreibt Asta Scheib über das Künstlerleben mit seinen Widrigkeiten. Luigia, genannt Bice, unterstützt ihren Mann zeitlebens, auch wenn es nicht immer einfach ist. Auch über sie erfahren wir als Leser so manches. Im Epilog lässt Asta Scheib Segantinis Tochter zu Wort kommen. Mir hat der Roman gut gefallen.

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