Asta Scheib Das Schönste, was ich sah

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Inhaltsangabe zu „Das Schönste, was ich sah“ von Asta Scheib

Giovanni Segantini und Luigia Bugatti: Er malte sie, als sie fast noch ein Kind war. Er liebte sie leidenschaftlich, solange er lebte. Als siebenjährigen Waisen steckt man Giovanni Segantini in eine Besserungsanstalt. Mit zwanzig wird er an der Mailänder Akademie aufgenommen. Er ist hungrig und hat kein Geld. Trotzdem wird er der engste Freund Carlo Bugattis, eines reichen Mailänder Bürgersohnes, der auch an der Brera studiert und schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos' schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe an Giovannis Künstlertum und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten. Der Roman eines Künstlerlebens und einer ungewöhnlichen Liebe. ©2009 Hoffman & Campe Verlag, Hamburg (P)2017 LifeTime Audio

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