Asta Scheib Das stille Kind

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Inhaltsangabe zu „Das stille Kind“ von Asta Scheib

Das Leben beginnt jeden Tag neu

Paulina und Lukas können ihr Glück nicht fassen. Ihr Traum vom Häuschen mit Garten mitten in München wurde für die fünfköpfige Familie endlich wahr. Das freut sie besonders für ihren mittleren Sohn, den vierjährigen David. Er ist anders als seine Geschwister, anders als die Kinder im Kindergarten. David spricht wenig, hat kaum Kontakte und braucht immer eine zwanghafte Ordnung um sich herum. Die ärztliche Diagnose Asperger-Syndrom, eine Art von Autismus, lässt die Eltern zunächst verzweifeln. Doch dann beschließen Paulina und Lukas, ihren Sohn aus seinem seelischen Gefängnis zu befreien.

Bemerkenswert lebensnah und ehrlich geschrieben

— Engelmel

Endlich mal ein Buch, in dem das Leben mit einem behinderten Kind nicht nur eitel Sonnenschein ist, aber trotzdem sehr schön!

— OolaasReading

Es geht in diesem Buch um das Leben einer Familie mit einem autistishen Kind.

— Linda-Marie

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    Das stille Kind

    abuelita

    08. December 2017 um 13:29

    Paulina und Lukas können ihr Glück nicht fassen. Ihr Traum vom Häuschen mit Garten mitten in München wurde für die fünfköpfige Familie endlich wahr. Das freut sie besonders für ihren mittleren Sohn, den vierjährigen David. Er ist anders als seine Geschwister, anders als die Kinder im Kindergarten. David spricht wenig, hat kaum Kontakte und braucht immer eine zwanghafte Ordnung um sich herum. Die ärztliche Diagnose Asperger-Syndrom, eine Art von Autismus, lässt die Eltern zunächst verzweifeln. Doch dann beschließen Paulina und Lukas, ihren Sohn aus seinem seelischen Gefängnis zu befreien. (amazon)Habe ich ein anders Buch gelesen? Das mit dem Häuschen im Grünen – ja klar kam das vor, aber erst in der Mitte des Buches ungefähr. Dafür wurde alles, aber auch wirklich alles richtiggehend vernachlässigt, was mit dem Thema Autismus zu tun hat. Bzw. ich konnte die Handlungen der Eltern, vor allem der Mutter, überhaupt nicht nachvollziehen.Das gilt auch für andere Dinge – es ist wohl kaum vorstellbar, dass man selbst böse Dinge erlebt und dann aber die eigene Tochter der gleichen Gefahr aussetzt – dazu kann ich nicht mehr sagen, ohne zu spoilern.Ziemlich kitschig das Ganze, enttäuschend vor allem dass das,  was mich am meisten interessierte (Asperger Syndrom) nur oberflächlich behandelt wurde , viele Logikfehler...einfach lieblos herunter geschrieben – so kam mir das vor. Definitiv keine Empfehlung gibt es von mir für dieses Buch.

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  • Das stille Kind

    Das stille Kind

    Linda-Marie

    05. April 2015 um 15:02

    "Was werden wir morgen mit ihm erleben?" - "Mir ist nur eines klar, wir verstehen ihn nicht und er versteht uns nicht. Er sieht die Welt nicht so wie wir. Deshalb müssen wir Leute finden, die ihn besser verstehen. Die uns helfen ihm zu helfen." In diesem Buch wird das Familienleben mit einem autistischen Kind aus verschieden Blickwinkeln erzählt. Ein nicht ganz unkompliziertes Leben in der Familie Ruge, das nicht nur durch die Sorge um David geprägt ist. Da gibt es auch so manch anderes Problem - aber Granny ist auch da und sie ist der ruhige Pohl in der Familie. Die Autorin Asta Scheib schreibt sehr lebendig und einfühlsam aus dem Leben der Familie, das hat mir sehr gefallen. Da passiert allerhand in so einem Haushalt mit 3 Kindern. Dieses lebendige Leben, das nicht immer ganz einfach ist, hat mir sehr gefallen. Im Mittelpunkt steht nicht die Krankheit Autismus oder autstische David - es geht um das Leben der Familie mit David, aber das Drumherum gibt dem Falienleben auch wieder etwas normales. (Wobei ich hoffe, das es so wie im Buch geschrieben nicht normal ist!)

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Rezension zu "Das stille Kind" von Asta Scheib

    Das stille Kind

    Lialotta

    10. October 2012 um 16:51

    David ist ein besonderer Junge. Er ist anders als andere Kinder. Er sieht und versteht die Welt anders. David lebt mit seinen Eltern und seinen beiden Schwestern in München in einer kleinen Wohnung. Den Eltern ist immer bewusst, dass David ein besonderes Kind ist und haben Schwierigkeiten, ihn zu verstehen und sich mit ihm auseinander zu setzen. Lange streäuben sie sich davor, einen ärztlichen Rat zur Hilfe zu ziehen. Als dies doch geschieht, steht die Diagnose Autismus im Raum und die Eltern bekommen erste Hilfestellungen im Umgang mit ihrem Kind. Obwohl im Klappentext stark hervorgehoben, ist die Geschichte um David nur ein kleiner Teil des Buches. Sie ist verstrickt in weitere Nebenhandlungen. Gerade diese Tatsache fand ich sehr schade. Für mich gab es zu viele Nebenstränge, die ich teilweise unwichtig und auch langweilig fand. Außerdem werden nicht alle Stränge aufgelöst und zusammengeführt, so dass das Ende für mich sehr abrupt kam und ein komisches Gefühl hinterließ. Ich hätte mir weniger Stränge, davor wesentlich mehr Tiefe beim Thema gewünscht. Es war besonders ein Satz im Klappentext, der mich auf dieses Buch aufmerksam werden ließ: „Doch dann beschließen Paulina und Lukas, ihren Sohn aus seinem seelischen Gefängnis zu befreien.“. Leider konnte ich genau dies nicht in dem Roman wiederfinden. Insgesamt ein interessantes Thema, das leider durch zu viele Nebensächlichkeiten verwässert wurde.

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  • Rezension zu "Das stille Kind" von Asta Scheib

    Das stille Kind

    fsmilla

    11. July 2012 um 23:51

    Enttäuschung in allen Belangen!
    Die Inhaltsangabe verspricht viel, was dann dabei raus kommt, ist dermassen flach...
    Schade um die Zeit...

  • Rezension zu "Das stille Kind" von Asta Scheib

    Das stille Kind

    7Pennylane

    15. April 2012 um 21:30

    Mich hat das Buch enttäuscht. Eine Bekannte sagte zu mir, dass es gut recherchiert sei, da kann ich als betroffene Mutter nur den Kopf schütteln. Die Schicksale der Personen im Roman werden nur angerissen, kein einziger interessanter Handlungsstrang wird tiefer ausgelotet und am wenigsten ist zu verstehen, warum in der Zeit des Internets eine Mutter sich nicht über die Probleme ihres Kindes im Klaren sein will. Auch als Beziehungsroman fällt er glatt durch, vom angeblichen sexuellen Missbrauch des Vaters, über die Situation, zwei Männer zu lieben usw. bietet das Buch nur sich unnötig ausschweigende Menschen. Schade.

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  • Rezension zu "Das stille Kind" von Asta Scheib

    Das stille Kind

    WinfriedStanzick

    16. January 2012 um 11:10

    Nach ihrem wunderbaren biographischen Roman „Das Schönste, was ich sah“ habe ich mit großen Erwartungen zu dem neuen Buch von Asta Scheib gegriffen, zumal mit dem Thema Autismus etwas angekündigt wurde im Klappentext, von dem ich schon lange etwas mehr erfahren wollte. Über viele Seiten habe ich darauf gewartet, dass neben den verschiedenen Beziehungsgeschichten der Eltern des kleinen David, die sich lesen, wie ein Serienroman für die BUNTE , endlich etwas näher auf den Zustand des Kindes eingegangen wird. Umsonst. Es kommt mir so vor, als hätte das Schicksal des „stillen Kindes“ nur als Rahmenhandlung gedient für eine extrem unwahrscheinliche Liebesgeschichte, die vielleicht als Drehbuchentwurf geeignet ist für einen Sonntagabendfilm a la Rosamunde Pilcher, nicht aber als Stoff für eine Schriftstellerin, die besonders mit „Das Schönste, das ich sah“ gezeigt hat, dass sie zu den Großen zählt, wenn sie will. Es ist sehr unglaubwürdig, dass in Deutschland mit den verschiedenen U- Untersuchung beim Kinderarzt eine solche Krankheit eines Kindes über Jahre unerkannt bleibt. Ich bin enttäuscht von diesem Buch, das auch in seiner sprachlichen Qualität und seiner Tiefe niemals auch nur annähernd an seinen Vorgänger herankommt.

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  • Rezension zu "Das stille Kind" von Asta Scheib

    Das stille Kind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2011 um 21:40

    "Das stille Kind" von Asta Scheib ist ein Roman über Paulina und Lukas, die mit ihren Kindern in München leben und mit Sorgen rund um Wohnungssuche, Treue und Autismus zu kämpfen haben. Inhalt vom Klappentext: Paulina und Lukas können ihr Glück nicht fassen. Endlich soll ihr Traum vom Haus mit Garten in München wahr werden, endlich können sie mit ihren drei kleinen Kindern Cosima, David und Mavie aus der engen Wohnung an der lauten Donnersbergerstraße ausziehen. Das freut Paulina besonders für den vierjährigen David. Er ist anders als seine Geschwister, anders als die Kinder im Kindergarten. Er spricht wenig, hat vor allem Fremden Angst, kann kaum Kontakte aufbauen, braucht zwanghaft eine strenge Ordnung um sich herum. Als schließlich die ärztliche Diagnose Asperger-Syndrom gestellt wird, eine Art von Autismus, sind die Eltern zunächst verzweifelt. Doch dann beschließen Paulina und Lukas, ihren Sohn aus seinem seelischen Gefängnis zu befreien. Und damit beginnt das Leben jeden Tag neu. Ich tu mich ein wenig schwer damit, das Buch richtig zu bewerten. An und für sich ein nettes Buch, anders als die üblichen Romane, die Geschichten einer Familie erzählen. Die Art der Autorin, die Geschichte aufzuschreiben, den Hauptpersonen Leben und Individualität einzuhauchen, die Leser in ihren Seelen blicken zu lassen, hat mir gut gefallen. Mit Lesen des oben geschriebenen Klappentextes erwartet man jedoch etwas völlig anderes, als man dann tatsächlich liest, und das stört mich schon sehr. Aus anderen Rezensionen hatte ich bereits herausgelesen, dass dies so ist, und letztendlich ist es ja auch der Klappentext und nicht der Roman, der schlecht ist. Ich hätte jedoch lieber gelesen, was der Klappentext verspricht. Letztendlich erzählt der Roman mehr von den Gedanken und Gefühlen der Ehepartner, von Liebe, Treue und Vertrauen, von Hoffnung und Verzeihen. Der Umzug in das Haus mit Garten geschieht erst auf den letzten Seiten, und den Beschluss der Eltern, "ihren Sohn aus seinem seelischen Gefängnis zu befreien" oder entsprechende Versuche, hab ich so auch nicht wahrgenommen. So liest man also eine deutlich andere Geschichte, als man erwartet hatte, die ich trotzdem recht interessant fand und gut geschrieben. Mal was anderes. Insgesamt trotzdem nur eine durchschnittliche Bewertung von drei Sternen von mir.

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  • Rezension zu "Das stille Kind" von Asta Scheib

    Das stille Kind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2011 um 11:43

    Klappentext: „Heute, ohne Mama, war das Kaufhaus viel zu viel für Davids Kopf. Ihm klopfte das Herz. Aber das ging vorbei. Er war ein großer Junge. David hielt sich die Ohren zu und lauschte eine Weile dem sanften Rauschen in seinen Ohren. Hier drinnen war es still“ Meine Meinung: Dem Klappentext nach zu urteilen, könnte man meinen, dies wäre explizit die Geschichte des kleinen Davids, der unter Autismus leidet. Doch wer mit solchen Erwartungen, diesen Roman lesen möchte, der wird sehr enttäuscht werden. „Das stille Kind“ handelt eher von den Eheleuten Lukas und Paulina Ruge, die beiden schwere Eheprobleme haben. Diese beiden Protagonisten stehen hauptsächlich im Vordergrund, während David eher am Rande erwähnt bleibt. Natürlich gewährt Asta Scheib kleinere Eindrücke und Gedanken in Davids Welt und sein drum herum. Jedoch bleibt David stets eher im Hintergrund. Somit hat die Autorin einen Familienroman geschrieben, der die Geschichte der Familie Ruge erzählt, sich aber doch weniger mit dem eigentlichen Thema Autismus beschäftigt. Hier hätte ich mir mehr Informationen gewünscht und hätte es toll gefunden viel mehr über Davis Welt, in der er lebt, zu erfahren. Zwischendurch kann der Leser zwar nachempfinden, wie es David gehen muss, jedoch wird er schnell wieder abgelenkt durch das Gefühlschaos der Eltern. Asta Scheib verwendet einen leicht zu lesenden Schreibstil. Sie drückt sich klar aus, es werden kaum medizinische Begriffe verwendet, (warum auch?!), und bringt die Geschichte in 34 Kapiteln unter. Leider verlor sich meine Leselust ab Mitte des Buches ein wenig, da mich die vielen Dialoge zwischen Paulina und einer anderen Person störten, die nicht nur viele Wiederholungen enthielten. Vor allem wenn es um die Anrede ging, sondern teilweise auch zu schwülstig und unrealistisch erschienen. Leider schweifte mir ab dieser Stelle die Handlung auch zu sehr ab und erschien mir persönlich zu unglaubwürdig. Die Figuren sind alle sehr detailliert dargestellt, sodass man sie sich leicht vorstellen kann. Nicht nur David und seine Eltern, sondern auch seine Großmutter und seine Geschwister werden recht überzeugend beschrieben. Meine Lieblingsfigur, die mir auch am glaubwürdigsten erschien, war ganz klar David. Wenn mal seine Gedanken und sein Verhalten beschrieben wurden, so fiel es mir sehr leicht, ihn mir vorzustellen und mit ihm zu fühlen. Viele Handlungen sind in diesem Roman vorhersehbar und wirkten oftmals auf mich unverständlich. Obwohl ich die 285 Seiten an einem Tag durchgelesen habe, ließ mich das offene Ende nachdenklich, enttäuscht und mit vielen Fragen zurück. Das Cover ist an sich sehr schön gestaltet, weckt aber meines Erachtens genau wie der Klappentext, falsche Erwartungen an diesen Roman. Fazit: „Das stille Kind“ ist in meinen Augen NICHT die Geschichte des kleinen Davids und seinem Autismus. Es ist eher ein Roman, der zeigt, wie sehr sich ein Ehepaar auseinanderleben kann und was Einsamkeit und Unverständnis anrichten können. Mir gefiel dieser Roman durchschnittlich gut, und auch wenn ich ihn in einem Rutsch gelesen habe, so ließ er mich doch enttäuscht zurück, weil ich einfach gerne, viel mehr über David und seinen Autismus erfahren hätte. Wer also lieber über das Schicksal und die Welt eines autistischen Kindes lesen möchte, dem würde ich eher von diesem Roman abraten. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Das stille Kind" von Asta Scheib

    Das stille Kind

    robbylesegern

    29. July 2011 um 21:56

    Asta Scheib hat mit ihrem neuen Buch "Das stille Kind" einen sprachlich und inhaltlich tollen Roman geschrieben, der mich sehr berührt hat. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Paulina,Lukas und ihren drei Kindern.Von ihrem Leben,ihren Sorgen, Nöten und Konflikten, die vor allem durch die Erkrankung ihres Sohnes David,der an einer Form von Autismus leidet, bestimmt wird. Asta Scheib hat es meiner Meinung nach fantastisch verstanden, die Situation dieser Familie darzustellen.Die Wohnprobleme, vor die die Familie gestellt wird, allein dadurch,dass sie drei Kinder hat.Wenn sich dann ein Kind nicht so verhält, wie die Gesellschaft es erwartet, wird es noch schwieriger.Auch die Phasen,die die Eltern durchleben, die eigentlich schon wissen, dass ihr Kind "anders" ist,aber lange brauchen, um es sich einzugestehen, werden gut nachvollziebar dargestellt.Paulina und Lukas gehen ganz in ihrer Familie auf, haben aber kaum noch Zeit für sich,da sich alles um die Kinder dreht, auch ein nachvollziehbares Phaenomen das viele Eltern kennen.Die fehlende Zeit und die hohen Anforderungen, die eine Familie an einen stellt, werden aber häufig nicht anerkannt, was die Gefahr birgt, sich diese Anerkennung woanders zu suchen, denn der Alltag frisst einen manchmal auf.Ein Kind wie David verlangt den Eltern dann noch zusätzliche Kraft ab, die bestimmt gemindert wäre, wenn die Erwartungshaltung der Gesellschaft nicht so hoch wäre, bzw die Akzeptanz Menschen mit Handicap gegenüber etwas größer wäre.Aber auch Davids Probleme, seine Schwierigkeiten sich auf neue Situationen einzustellen, die die rigide Struktur des Alltags durchbrechen, oder seine besondere Wahrnehmung der Dinge, die es ihm schwer machen sich in der Welt zurechtzufinden wurden einfühlsam geschildert.Ich konnte mich gut in diese Familie hineindenken, so empathisch, anschaulich und vor allem realistisch beschreibt Asta Scheib diese Geschichte, die mich sehr berührt hat.Dabei vergißt Asta Scheib es aber nie, auch die schönen Seiten des Lebens zu beschreiben. Auch ihr schöner und flüssiger Schreibstil hat mich sehr für dieses Buch eingenommen. Ich hoffe, dass dieses Buch eine große Leserschaft findet,denn ich finde es hat es verdient.

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