Asta Scheib Frau Prinz pfeift nicht mehr

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Inhaltsangabe zu „Frau Prinz pfeift nicht mehr“ von Asta Scheib

Ein spannender Psychothriller um den Tod einer mißgünstigen Frau und schrecklichen Nachbarin.»Nun lag Frau Prinz in ihrem Vorgarten, für immer verstummt. Sie trug ihren knallroten Anorak und die Schirmmütze mit den Ohrenklappen. Eine seltsame Bekleidung für eine Leiche. Aber so war sie gewesen, ohne Rücksicht auf die Umwelt.« Das Scheusal ist tot, erschlagen – und die Nachbarn im vornehmen Münchner Stadtteil Nymphenburg zeigen klammheimliche oder offene Freude, denn Frau Prinz hat sie alle drangsaliert. War es Mord? Die Zahl der Verdächtigen ist groß, und Kommissar Kemper gerät immer tiefer in ein Geflecht von Haß und Rache.Ungekürzte Ausgabe im augenfreundlichen Großdruck.

Durchschnittliche Unterhaltung. Liest sich schnell nebenbei weg.

— Wolly
Wolly

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    Frau Prinz pfeift nicht mehr
    Wolly

    Wolly

    22. July 2015 um 13:43

    Inhalt: Die alte Frau Prinz wird tot in ihrem Vorgarten aufgefunden. Da sie zu Lebzeiten ständig alles und jeden gequält hat, hält sich die Trauer der Nachbarn und Angehörigen in Grenzen. Motive für einen Mord gäbe es also reichlich. Trotzdem stellt sich die Frage: War es ein Unfall oder ein Gewaltverbrechen und wenn ja wer aus der langen Liste der Tatverdächtigen war der Täter? Meinung: Das Buch von Asta Scheib ist mit ca. 100 Seiten eine recht kurze Unterhaltung, also ideal für zwischendurch. Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung. Gut lesbar, aber nicht herausragend. Ebenso wie die Geschichte glatter Durchschnitt. Das einzig Bemerkenswerte ist das Cover. Nicht sehr schön, aber der Charakter von Frau Prinz ist sehr gut getroffen. Fazit: Kein Buch das man sich unbedingt kaufen muss. Gerät es einem aber zufällig in die Hände, kann man es getrosst auf den Versuch ankommen lassen.

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