Astra Obscura

 1.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Der Liebe Leid (01), Noom (03) und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Astra Obscura

Der Liebe Leid (01)

Der Liebe Leid (01)

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Erschienen am 08.01.2010
Noom (03)

Noom (03)

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Erschienen am 08.01.2010
Aus Stein (05)

Aus Stein (05)

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Erschienen am 08.01.2010
Eiszeit (04)

Eiszeit (04)

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Erschienen am 08.01.2010
Renaissance (02)

Renaissance (02)

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Erschienen am 08.01.2010

Neue Rezensionen zu Astra Obscura

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Rezension zu "Aus Stein (05)" von Astra Obscura

Rezension zu "Aus Stein (05)" von Astra Obscura
sabistebvor 8 Jahren

In Taifra angekommen machen sich Finnis und Rios auf die Suche nach einer Karawane, die sie durch die Wüste bringen soll. Dies ist die letzte Karawane vor der Trockenzeit und nur mit Mühe gelingt es den beiden einen Platz zugewiesen zu bekommen. Aber jemand ist ihnen auf der Spur und will sie davon abhalten, ihr Ziel zu erreichen.

Diese Folge ist irgendwie ein Neuaufguss von Teil 4. Finnis und Rios reisen wieder oder immer noch. Diesmal statt durch die Berge durch die Wüste. Der Platz in der Karawane wird durch gestelzte, unecht klingende Verhandlungen erworben und die Reise mit den gewohnten unsäglichen Gesprächen gewürzt, diesmal geht es um „Was ist Schnee“ und irgendwelche steinerne Gärten…
Immerhin ist diese Folge nicht ganz so schlimm wie die 4 davor. Die Sprecher sind immer noch Laien, die ihren Text mehr lesen als leben, ganz schlimm fand ich die Prelarchin und einige Nebenfiguren, aber immerhin gab es diesmal keine Mono aufgenommenen Passagen, man merkt nicht mehr so arg wie die Gespräche zusammen geschnitten wurde (nur bei dem Gespräch mit der Prelarchin ist es sehr auffällig, weil ihre Stimme in einer leicht anderen Tonqualität aufgenommen wurde).
Entweder ist dieser Teil wirklich deutlich besser als die 4 davor, oder ich habe ich langsam an tatsächlich an diese laienhafte Produktion gewöhnt. Diesmal gab es zumindest keine Musikpassagen, die wirklich unangenehm aufgefallen wären.

Fazit: Eine perfekte Fortführung der ersten 4 Teile mit der gewohnten Qualität an Laiensprechern, unsäglich platten, teils quälenden Dialogen. Dafür diesmal keine Mono Aufnahmen dazwischen, die Gespräche sind etwas besser geschnitten und es gab keine so wirklich störende Musikpassagen, diesmal passte das Arrangement erstaunlich gut.
Da nicht wirklich viel passiert und es auch nicht allzu viel Bezug zu den 4 Teilen davor gibt, kann man diese Folge auch einzeln hören, wenn man damit leben kann, dass eigentlich so gut wie nichts passiert.

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Rezension zu "Eiszeit (04)" von Astra Obscura

Rezension zu "Eiszeit (04)" von Astra Obscura
sabistebvor 8 Jahren

Finnis und Rios von Faagila reisen mit einer Händlerkaravane durch die Berge.

Leider, leider fasst dieser eine, kurze Satz auch schon so ziemlich die ganze „Handlung“ zusammen. Eingehend werden wieder teils recht sinnlose Gespräche geführt und auch was die Glaubwürdigkeit der Reaktionen der Handelnden Personen angeht, haben die Macher nichts dazugelernt. Alls die Tochter des Karavananführers Finnis einmal schön nennt, tickt diese vollkommen aus und Rios muss sie beruhigen. Arrrrrg, also diese Selbstzerfleischung von Seiten Finnis wird hier echt zu weit getrieben zumal die Reaktion vollkommen unglaubwürdig dargestellt und noch schlechter schauspielerisch rüber gebracht wird. Als dann dieses Mädel durch Finnis Schuld umkommt, ist ihre Reaktion dermaßen kaltschnäuzig, dass ich verstehen kann warum der Karavananführer sie am liebsten töten möchte. Mir geht es ganauso. Bei der Szene habe ich mir nur gedacht: EQ = 0.

Auch diesmal hört man wieder wie und wo Dialoge zusammengeschnitten wurde und auch diesmal sind einige dumpfe mono Aufnahmen dazwischen. Erstaunlicherweise gibt es in diesem Teil sogar noch weniger Handlung als in den Folgen davor! Eine CD lang wird die Reise durch die Berge ausgewalzt, nein weniger die Reise, die Gespräche auf der Reise, die so unsäglich und sinnfrei sind wie in den Teilen zuvor.

Fazit: So schlecht gemacht und langweilig wie die 3 Teile davor. Man kann die CD durchaus einzeln hören, denn es gibt in diesem Teil nicht wirklich viele Bezügen zu den Teilen davor. Eine langweilige Reise durch die Berge eben mit Laiensprechern und teils schlechter Tonqualität. Das Bester ist wirklich das Cover der CD, das ist gelungen, aber das ist auch das Einzige was bei diesem „Werk“ gelungen ist.

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Rezension zu "Noom (03)" von Astra Obscura

Rezension zu "Noom (03)" von Astra Obscura
sabistebvor 8 Jahren

Die nun wieder junge Finnis macht sich auf den Weg in die Stadt Noom. Auf ihrem Weg begegnet sie ausgerechnet Jenen Banditen, die schon Taru überfielen und diese erkennen natürlich auch sofort das Schwert das Taru gehörte. Von ihren erfährt sie, bei wem sie die Tarus Schnalle verkauft haben.

Vorweg, dieser Teil ist deutlich besser als Teil 2 (was nicht schwer ist) und auch besser als Teil 1 (auch nicht wirklich schwer). Dennoch krankt es immer noch an ein und denselben Problemen. Die Personen reagieren unlogisch und künstlich. So hat nach Finnis nun auch ein Räuber plötzlich so ein schlechtes Gewissen, dass er Finnis bei ihrer Suche nach Jara begleiten will, weil er „Schande auf sich geladen hat“. Jaaaaaaaaaaa, jahrelang war er Räuber und Wegelagerer und plötzlich entdeckt er sein Gewissen, wer’s glaubt wird selig.
Die Tonqualität ist an einigen Stellen wieder in dumpfem mono aufgenommen, so dass in Dialogen plötzlich einige Sätze dumpf klingen, man merkt streckenweise immer noch, wie die Gespräche zusammengeschnitten wurden. Die Musik ist leider alles andere als Stimmig. Als Finnis auf den Markt geht erklingt eine 50er Jahre mäßige, fröhliche filmmusikartige Untermalung, die so gar nicht passt. Teilweise ist die Musik zu prominent (im Schlussmonolog des Erzählers) und lenkt ab und irritiert.
Die Dialoge sind immer noch teils haarsträubend (wie die Diskussion ob Jara das Kleid nun annehmen kann oder nicht) aber immerhin geht die Geschichte dennoch langsam (sehr langsam) voran.
Die Sprecher scheinen sich langsam zu entspannen und an ihre Rolle zu gewöhnen und klingen nicht mehr gar so hölzern und abgelesen, aber noch lange nicht wie professionelle Sprecher. Was mich besonders störte war, dass die Rolle eines zehnjährigen Kindes mit einem erwachsenen Sprecher besetzt wurde, das ging so gar nicht.

Fazit: Die Geschichte kommt sehr langsam in Fahrt, einige Sprecher klingen mittlerweile entspannter jedoch spürt man immer noch sehr, dass es sich um eine ambitionierte Laienproduktion handelt. Nicht mehr so schlimm wie Teil 1 und 2 aber auch nicht wirklich gut.

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