Astra Obscura Der Liebe Leid (01)

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Inhaltsangabe zu „Der Liebe Leid (01)“ von Astra Obscura

HigherSense in HigherSins präsentiert Astra Obscura Astra Obscura ist eine Fantasyhörspielsaga in dreizehn Teilen. Erlebe mit, wie sich unaufhaltsam die Räder des Schicksals in Bewegung setzen und die Welt ihrem Ende entgegen drehen. Erlebe die Verzweifelung und Ohnmacht derjenigen, die wissen was allen bevor steht... und doch nichts unversucht lassen, das Schicksal noch abzuwenden. Begleite eine Frau und einen Mann auf ihrem endlosen Weg über Berge, durch Wüsten, Städte und über Seen. Hin zu denen, die sich vor ihrem Kommen fürchten, wie sonst nur vor den dunklen Feuern am Himmel selbst. Erlebe wie schwarz und weiß verschwimmen und graue Gestalten in den Abgrund ihres Gewissens blicken ... bis dieser die Augen aufschlägt und ihnen ins Herz starrt. Erlebe ein Fantasyereignis der besonderen Art

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  • Rezension zu "Der Liebe Leid (01)" von Astra Obscura

    Der Liebe Leid (01)
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:55

    Ambitionierte Laienproduktion Nachdem Taru sein Dorf nach einem Streit mit seinem Vater als Junger Mann verließ, kehrt er viele Jahre später in seine Heimat zurück. Mittlerweile ist er Waffenschmied geworden, aber auch das kann den Respekt seines Vaters nicht erringen, der ihn immer noch wie einen kleinen Jungen behandelt. Was Taru im Dorf hält ist seine Verlobte, der er schon als Kind versprochen wurde. Als er Jara das erste Mal begegnet ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch dann wird Jara entführt… Die Geschichte ist eher durchschnittlich. Die Zusammenfassung gibt eigentlich die ganze Handlung dieser ersten Episode wieder. Die Gespräche jedoch, die diese „Handlung“ ausfüllen sind einfach unsäglich platt, besonders die zwischen Jara und Taru oder Jara und ihrer Freundin Myrtle. Das gepaart mit Leiensprechern ist wahrlich kein Genuss. Bis auf Taru klingen eigentlich alle Rollen abgelesen und leblos und das ist ganz besonders schlimm bei den Rollen von Tarus Eltern. Des Weiteren merkt man leider teilweise die Schnittstellen in den Gesprächen mit denen diese zusammengesetzt wurden, da diese teilweise unterschiedlich ausgesteuert waren. Fazit: Anspruchlose Story, die vor sich hinplätschert, unsäglich platte Dialoge und Laiensprecher, machen dieses Hörspiel wahrlich zu keinem Genuss.

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