Astra Obscura Noom (03)

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Inhaltsangabe zu „Noom (03)“ von Astra Obscura

HigherSense in HigherSins präsentiert Astra Obscura Astra Obscura ist eine Fantasyhörspielsaga in dreizehn Teilen. Erlebe mit, wie sich unaufhaltsam die Räder des Schicksals in Bewegung setzen und die Welt ihrem Ende entgegen drehen. Erlebe die Verzweifelung und Ohnmacht derjenigen, die wissen was allen bevor steht... und doch nichts unversucht lassen, das Schicksal noch abzuwenden. Begleite eine Frau und einen Mann auf ihrem endlosen Weg über Berge, durch Wüsten, Städte und über Seen. Hin zu denen, die sich vor ihrem Kommen fürchten, wie sonst nur vor den dunklen Feuern am Himmel selbst. Erlebe wie schwarz und weiß verschwimmen und graue Gestalten in den Abgrund ihres Gewissens blicken ... bis dieser die Augen aufschlägt und ihnen ins Herz starrt.

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  • Rezension zu "Noom (03)" von Astra Obscura

    Noom (03)
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:56

    Die nun wieder junge Finnis macht sich auf den Weg in die Stadt Noom. Auf ihrem Weg begegnet sie ausgerechnet Jenen Banditen, die schon Taru überfielen und diese erkennen natürlich auch sofort das Schwert das Taru gehörte. Von ihren erfährt sie, bei wem sie die Tarus Schnalle verkauft haben. Vorweg, dieser Teil ist deutlich besser als Teil 2 (was nicht schwer ist) und auch besser als Teil 1 (auch nicht wirklich schwer). Dennoch krankt es immer noch an ein und denselben Problemen. Die Personen reagieren unlogisch und künstlich. So hat nach Finnis nun auch ein Räuber plötzlich so ein schlechtes Gewissen, dass er Finnis bei ihrer Suche nach Jara begleiten will, weil er „Schande auf sich geladen hat“. Jaaaaaaaaaaa, jahrelang war er Räuber und Wegelagerer und plötzlich entdeckt er sein Gewissen, wer’s glaubt wird selig. Die Tonqualität ist an einigen Stellen wieder in dumpfem mono aufgenommen, so dass in Dialogen plötzlich einige Sätze dumpf klingen, man merkt streckenweise immer noch, wie die Gespräche zusammengeschnitten wurden. Die Musik ist leider alles andere als Stimmig. Als Finnis auf den Markt geht erklingt eine 50er Jahre mäßige, fröhliche filmmusikartige Untermalung, die so gar nicht passt. Teilweise ist die Musik zu prominent (im Schlussmonolog des Erzählers) und lenkt ab und irritiert. Die Dialoge sind immer noch teils haarsträubend (wie die Diskussion ob Jara das Kleid nun annehmen kann oder nicht) aber immerhin geht die Geschichte dennoch langsam (sehr langsam) voran. Die Sprecher scheinen sich langsam zu entspannen und an ihre Rolle zu gewöhnen und klingen nicht mehr gar so hölzern und abgelesen, aber noch lange nicht wie professionelle Sprecher. Was mich besonders störte war, dass die Rolle eines zehnjährigen Kindes mit einem erwachsenen Sprecher besetzt wurde, das ging so gar nicht. Fazit: Die Geschichte kommt sehr langsam in Fahrt, einige Sprecher klingen mittlerweile entspannter jedoch spürt man immer noch sehr, dass es sich um eine ambitionierte Laienproduktion handelt. Nicht mehr so schlimm wie Teil 1 und 2 aber auch nicht wirklich gut.

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