Astra Obscura Renaissance (02)

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Inhaltsangabe zu „Renaissance (02)“ von Astra Obscura

HigherSense in HigherSins präsentiert Astra Obscura Astra Obscura ist eine Fantasyhörspielsaga in dreizehn Teilen. Erlebe mit, wie sich unaufhaltsam die Räder des Schicksals in Bewegung setzen und die Welt ihrem Ende entgegen drehen. Erlebe die Verzweifelung und Ohnmacht derjenigen, die wissen was allen bevor steht... und doch nichts unversucht lassen, das Schicksal noch abzuwenden. Begleite eine Frau und einen Mann auf ihrem endlosen Weg über Berge, durch Wüsten, Städte und über Seen. Hin zu denen, die sich vor ihrem Kommen fürchten, wie sonst nur vor den dunklen Feuern am Himmel selbst. Erlebe wie schwarz und weiß verschwimmen und graue Gestalten in den Abgrund ihres Gewissens blicken ... bis dieser die Augen aufschlägt und ihnen ins Herz starrt.

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  • Rezension zu "Renaissance (02)" von Astra Obscura

    Renaissance (02)

    sabisteb

    26. August 2010 um 11:56

    Wie nicht anders zu erwarten macht sich der Schmied Taru natürlich sofort auf die Suche nach seiner geliebten Jara, und dabei stellt er sich so saudoof an, dass er im Wald erst einmal von Räubern überfallen wird, von alten Leuten gerettet werden muss, und sich dann durch eigene Dummheit und Ungeschicklichkeit ins Jenseits befördert. Ja richtig gelesen! Die bisherige Hauptperson, der einzig akzeptable Sprecher dieses unsäglichen Laienstücks stirbt! Damit wurden diese beiden ersten Folgen der Reihe ad absurdum geführt. Prinzipiell hätte man sie einfach ganz weglassen sollen. Natürlich wird die Hexe, die seine letzte Lebenskraft verwendet hat, um sich selber wieder zu verjüngen von Gewissensbissen geplagt und macht sich nun an Tarus Stelle auf die Suche nach Jara. Wie unlogisch ist denn das? Sie weiß außer dem Namen nichts, nicht einmal wie sie aussieht. Die Qualität des Hörspiels hat mit Teil zwei nicht zu- sondern abgenommen. Während man vorher nur die Schnitte in den Dialogen hörte, klingen nun einige Passagen wie einmontierte mono Aufnahmen, als wenn das Geld nicht für eine frische Aufnahme gereicht hätte. Die meisten Sprecher (außer Taru und 1 oder zwei von den Räubern) klingen hölzern, steif und abgelesen, so dass es fast schon eine Qual ist ihnen zuzuhören. Die Dialoge zwischen Finnis von Somora und dem alten Mann sind an Sinnlosigkeit kaum zu überbieten, es wird geredet ohne etwas zu sagen. Laut Aussage des Produzenten Dieter Rhode ist diese Reihe auf 13 Teile augelegt! 13 ist eine Unglückszahl, ganz besonders was dieses Hörspiel angeht. Wer dieses Hörspiel 13 Teile durchhalten sollte, dem gehört meine Hochachtung. Wenn sich einer fragen sollte, warum ich mir das Hörspiel denn immer noch antue? Um andere vor den gesponserten positiven Rezis zu warnen. Schmeißt euer Geld nicht für diese laienhafte, schlecht gemachte Produktion raus. Da draußen gibt es zu viele gute Hörspiele, um mit dieser Serie seine Zeit zu verschwenden. Lest diese positiven Rezis genau, lest zwischen den Zeilen, dann werdet ihr dort das gleiche lesen wie bei mir, nur blumiger und in freundlichere Formulierungen verpackt. Fazit: Hauptpersonen aus Teil1 und 2 tot, einzig akzeptabler Sprecher weg, man weiß immer noch nicht um was es geht, unprofessionelle Produktion und teils schlechte Tonqualität. Das einzig gute sind die Titelbilder der CDs.

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