Astrid Dauster

 4,9 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Opferkind.

Lebenslauf von Astrid Dauster

Astrid Dauster (Jg. 1955) hat zwei Kinder und lebt seit vierzig Jahren in Süddeutschland. Bis 2016 war sie im kirchlichen Bereich tätig. In den letzten Jahren konnte sie in persönlichen Gesprächen, Videointerviews, Vorträgen oder auf Tagungen über ihr Leben und ihre Nahtoderfahrungen berichten. Seit 2019 ist sie im erweiterten Vorstand vom "Netzwerk Nahtoderfahrung e.V." tätig.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Astrid Dauster

Cover des Buches Opferkind (ISBN: 9783775159517)

Opferkind

 (10)
Erschienen am 17.01.2020

Neue Rezensionen zu Astrid Dauster

Cover des Buches Opferkind (ISBN: 9783775159517)Seelensplitters avatar

Rezension zu "Opferkind" von Astrid Dauster

Hart
Seelensplittervor einem Jahr

Meine Meinung zum christlichen Buch:

Opferkind

Ich habe die Hölle überlebt weil ich an den Himmel glaubte


Inhalt in meinen Worten:

Die Hölle gibt es wirklich. Auch wenn es Menschen gibt, die es leugnen. Die Hölle ist ein bestialischer Ort und es gibt Menschen, die die Hölle verehren und genau deswegen Kinderseelen auseinander reißen. Das hat der Vater von der Autorin getan, die dank Flashbacks und anderen Dingen wieder an ihre Erinnerungen gekommen war, welche das so sind, solltet ihr selbst lesen, aber Achtung, das Lesen dieses Buches kann euch absolut triggern und zwar so sehr, das ihr selbst erst einmal Hilfe braucht, so ging es mir.


Wie ich das Gelesene empfinde:

Es gibt zum Glück eine Triggerwarnung auf den ersten Seiten des Buches. Denn das muss auch so sein, das Buch ist unvorstellbar hart. Härter als manch einer denken mag auf den ersten Seiten. Die Autorin erlebt widerliches und das sie das Widerliche überleben konnte ist ein reines Wunder. Warum ihre Mutter wirklich so weggesehen hat, wie die Autorin so vergeben konnte und wie sie trotz all dem schlimmen normal weiter leben konnte, gerade als Erwachsene finde ich zum Teil stark, aber auch wirklich hart. 


Was ich gut empfand:

Ich finde es gut das gezeigt wird, wozu Menschen fähig sind, wie grausam Menschen sein können und was es für Spuren hinterlässt. Zudem finde ich gut das in diesem Buch ganz viele Erklärungen zu finden sind, wie was zusammenpasst und wie manches entsteht. So das Menschen die das was hier geschildert wurde, manchmal auch in jüngeren Ichs verfallen können, das sie Dinge wegsperren ja vergessen um zu überleben. 


Was ich nicht gut fand:

Das Buch hat mich verdammt viel innerlich gekostet und es war zum Teil so unwidernatürlich und brutal das mir die Worte fehlten und fehlen. Ja Menschen machen unglaublich böse Dinge, aber diese so im Detail und das sind noch wenige Punkte zu lesen ist gruselig und hart. Ich kann nur sagen Achtung! Für Menschen die ihre eigene Geschichte haben und vielleicht noch nicht so weit sind, kann genau das zu viel sein. 


Spannung:

Ich will von Spannung hier gar nicht reden, denn das Buch ist so unfassbar hartcore, das ich auf jeder Seite und bei jedem schlimmen Ereignis erst einmal Luft holen musste. Irgendwann hatte ich auch echt selbst Angst bekommen und alte blöde Dinge kamen bei mir hoch. Also das schafft das Buch gut. 


Was ich skeptisch empfinde:

Die Autorin traf in den schlimmsten Zeiten immer einen Josef, der Gott widerspiegelt bzw einen Engel. Das war für mich nicht ganz glaubwürdig, weil es sehr katholisch wirkte und auch manch Glaubenssatz für mich schwer zu verstehen oder besser gesagt nachvollziehbar war. Dennoch möchte ich das nicht weiter bewerten, denn das steht mir nicht zu.


Wem ich das Buch empfehle:

Lest das Buch, wenn ihr erfahren wollt, was Menschen anderen Menschen antun, um sie zu brechen. Lest das Buch wenn ihr wissen wollt, wofür Satanisten stehen, wobei ich sagen muss das von den echten Satanisten kaum etwas zu finden war, es war vor allem der Vater der der Autorin so zusetzte. Ich kann nur sagen, wenn ihr das lest seid vorsichtig, es könnte euch triggern oder weh tun zu lesen. 

Besprecht euch am besten auch mit Leuten wenn ihr das Buch lest und holt euch Hilfe falls es euch zu sehr triggert.


Bewertung:

Von der Grausamkeit die geschildert wird, und auch von dem manchen was sich wiederholt mal abgesehen gebe ich vier Sterne. Wenn ich ehrlich bin würde ich gerne nur einen Stern geben wegen all dem was Menschen anderen Menschen antun, wenn ich es als Fantasie abtue sind es nur drei Sterne, aber weil ich weiß das es nicht nur erfunden ist sondern es Menschen gibt, die das selbst erleben und erlebten gibt es fünf Sterne, denn endlich wird das was wichtig ist angesprochen, denn es ist immer noch ein Tabu!

Deswegen gebe ich vier Sterne. Um allen Gefühlen zum Buch gerecht zu werden. 


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Cover des Buches Opferkind (ISBN: 9783775159517)waldfee1959s avatar

Rezension zu "Opferkind" von Astrid Dauster

Unfassbar
waldfee1959vor einem Jahr

Lange habe ich gebraucht, bis ich mit diesem Buch durch war. Aber nicht aus dem Grund, weil es langweilig oder uninteressant ist, sondern weil es einfach grausam ist, was Astrid Dauster als Kind erlebt hat und ich nicht fassen kann, dass ein Vater seinem eigenen Kind so viel Böses antun kann. Astrid Dauster ging als Kind wahrhaftig durch die Hölle und es ist ein Wunder, dass sie diese Zeit überlebt hat. Kaum zu glauben, dass es manche in ihrer Umgebung mitbekamen und zugeschaut haben. Das zeigt, welche teuflische Macht ihr Vater und seine Satanisten-Loge hatten.

In all diesem Grausamen hat Gott sich über Astrid erbarmt, indem er sie oft in den schlimmsten Situationen in übernatürliche Bereiche holte, wo sie der Güte und Liebe von Jesus in Gestalt eines Schäfers begegnete und Gespräche mit ihm hatte.  

Sie schildert in ihrer Geschichte, wie nach dem Tod ihres Vaters, als sie ein Teenager ist, alle Erinnerungen an ihr bisheriges Leben weg sind. Erst Jahrzehnte tauchen sie wieder auf und sie kann sich an das Verarbeiten des Erlebten machen. Auch eine Nahtoderfahrung vor einigen Jahren, die sie beschreibt beeinflusst ihr Leben stark.

Dr. Walter Meili, Traumatherapeut und Psychiater schreibt zu ihren Schilderungen immer wieder erklärende Worte, was vieles verständlicher macht.

Das Buch ist harte Kost, eben weil es wahr ist und ich musste aufpassen, dass mich das Gelesene nicht zu sehr innerlich runterzieht. Auf der anderen Seite vermittelt Astrid Dauster auch viel Hoffnung und erzählt von dem Licht Gottes und dem Leben in der anderen Realität außerhalb des irdischen Lebens. Nicht ganz alles entspricht meiner biblischen Sicht, und manches was sie berichtet kann ich deshalb nicht einordnen. Doch es ist ein außergewöhnliches Buch und eine unfassbare Geschichte.

 

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Cover des Buches Opferkind (ISBN: 9783775159517)W

Rezension zu "Opferkind" von Astrid Dauster

Man kann die Hölle überleben, wenn man an den Himmel glaubt
Waschbaerinvor einem Jahr

Die Rezension zu diesem Buch "Opferkind", fällt mir so schwer wie bisher noch bei keinem anderen Buch zuvor. 

Aus dem Vorwort der Autorin Astrid Dauster: "Unvorstellbares und Unglaubliches habe ich überlebt durch ebenso Unvorstellbares und Unglaubliches. Die ersten 13 Jahre meines Lebens waren geprägt von zum Teil unvorstellbaren Misshandlungen von Körper, Geist und Seele, die mich letzten Endes dazu bringen sollten, mich selbst zu töten. Ich war das Opfer eines psychopathischen Vaters, der zudem Satanist war....."

Aus dem Vorwort von Dr. Walter Meili:".... Nun, es gibt eben Dinge, die schwierig zu beweisen sind und dennoch existieren. Psychotherapeuten begegnen Opfern von Satanismus jedenfalls immer wieder. In drei dtsch. Bundesländern wurden im Jahr 2005 alle 3.225 kassenärzlichen Psychotherapeuten befragt, ob sie in ihrer Tätigkeit schon Opfern von ritueller (also satanistischer) Gewalt begegnet seien. Rückmeldungen kamen von 1.523 Therapeuten. Davon hatten 182 Therapeuten Opfer von satanistischer Gewalt in ihren Praxen gesehen. Rund 95 Prozent der Fälle wurden von den Theraputen als glaubwürdig eingeschätzt."

Dieses Buch ist die Lebensgeschichte der Autorin Astrid Dauster.  Begleitet wurde sie bei ihrem Erinnern, als auch später während ihres Schreibprozesses von Dr. Walter Meili, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Traumatherapeut. 

Wie die Autorin schreibt,wurde sie von frühester Kindheit an von ihrem Vater sexuell missbraucht. Doch nicht genug damit. Da ihr Vater, Leiter einer vernetzten satanistischen Loge war, überließ er seine kleine Tochter auch anderen Mitgliedern der Sekte. Ihre leisen Hilferufe wurden nicht erhört. Teils weil die Menschen die wussten was passierte ohnmächtig waren etwas daran zu ändern, teils weil andere ihr nicht glaubte. Es ist wohl das schrecklichste Buch, das ich je gelesen habe, denn es ist keine Fiktion, nein, es beruht auf realem Erleben. 

Als die Autorin 13 Jahre alt war, verstarb ihr Vater. Das Martyrium hatte nun vorläufig ein Ende. Ihr Körper, ihr Geist waren gnädig und ließen das Mädchen alles vergessen, was ihr in den vergangenen Jahren angetan wurde. Erst viele Jahre später wurde ihr bewusst, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Zuerst war es nur eine Ahnung. Doch nach und nach erinnerte sie sich, musste alles in Gedanken erneut durchleben. Welch eine Hölle. Sie lässt den Leser teilhaben an ihren Qualen, als auch an ihrer Hoffnung und dem Halt, welchen sie in ihrer Begegnung mit Gott (Schäfer) fand, wenn es unerträglich wurde. 

Ihre Nahtoderfahrungen, wann immer sie glaubte es nicht mehr ertragen zu können, die Loslösung von ihrer äußeren Hülle, der Abstand zu dem Geschehen, werden von Dr. W. Meili fachlich erklärt. Z. B.  auf Seite 220 "Triggern" oder Seite 279/280 "dissoziatives Vergessen" usw. Die vielen fachlichen Erklärungen sind jeweils in einem anderen Schriftbild verfasst, damit sie sich vom übrigen Text abhebt. Diese Erläuterungen sind auch dringend notwendig, damit man als Laie das Geschehen versteht.

Obwohl das Buch nur 404 Seiten umfasst, brauchte ich mehr als 2 Monate zum Lesen. Manchmal schaffte ich maximal 5 Seiten am Stück, da ich nicht länger ertragen konnte, woran uns die Autorin teilhaben lässt. Der Untertitel: "Ich habe die Hölle überlebt, weil ich an den Himmel glaubte", besser könnte man es nicht ausdrücken. 

Es klang für mich ungeheuerlich. Mich beschlichen Zweifel an der Wahrheit, wie es sicherlich auch anderen Lesern ergehen wird. Kann es tatsächlich sowas geben? Ist das nicht alles übertrieben? Ging da nicht die Phantasie mit der Autorin durch? Spinnt oder übertreibt sie nicht maßlos? Meine Zweifel mehrten sich und so begann ich mehrere Wochen lang zu recherchieren.

Der Zufall wollte es, dass ich in der Zeit als ich das Buch las, auf ARTE eine Berichterstattung über die "Colonia Dignidad" sah - eine ehemals dtsch. Kolonie in Chile. Auch dort wurden Kinder über viele Jahre missbraucht, misshandelt, Menschen übelst gefoltet. Dieses Thema war von da an in meinem Kopf verankert. Ich musste nicht mehr nach Sendungen oder Zeitungsberichten dieses Themas zu suchen, sie fanden mich von selbst. Nur wenige Zeit später, ebenfalls auf ARTE, ging es um Videos mit sexueller Gewalt. Grausamkeiten, die ins Netzt gestellt werden. Mitarbeiter von you tube, die sich Tag für Tag Videos anschauen, damit die unerträglichen im Netz, an denen sich Voyaristen weiden,  gelöscht werden. Dass es auch da vielfach um misshandelte Kinder geht, versteht sich von selbst. Im Internet stieß ich auf ein Lied von Xavier Naidoo aus dem Jahre 2012, in dem er (sexuelle) Gewalt an Kindern aufs Heftigste anprangerte, worauf er selbst von bestimmten Gruppierungen aufs Heftigste bekämpft wurde und auch heute noch wird. Dass er, bedingt durch seinen eigenen Mißbrauch wusste wovon er rappte, es auf seine Art mit der Musik ausdrückte, die Menschen wehrten ab und er steht dafür noch heute am Pranger. Ich begriff, über sowas redet man nicht, schon gar nicht so. Das Thema ist eklig, damit will im Grunde niemand behelligt werden, nicht nah an sich herankommen lassen. Das gibt es, doch nicht in unserer wohlgeordneten Welt. Plötzlich erinnerte ich mich wieder an den Fall Dutroux in Belgien. Nach seiner Verhaftung betonte D. immer, er sei nur ein kleines Rädchen in einem großen Getriebe. Zeugen verloren, bevor sie hätten aussagen können, bei Unfällen ihr Leben. (Wikipedia)  Mir fielen wieder Artikel in der FAZ über den "kinderfreundlichen" Moderator der BBC, Jimmy Savile ein. Ich stolperte bei meinen Recherchen im Internet über "Casa Pia" und noch einige solcher Vorgänge  mehr. Danach war ich mir sicher, was die Autorin Astrid Dauster in dem Buch "Opferkind" beschreibt, hat sie nicht erfunden. Es gibt Menschen, die sind abgrundtief böse, ohne Gewissensbisse, und andere, die decken es ab, aus welchem Grund auch immer.

Dass die Autorin viele Jahre, in denen sie sich nicht mehr an ihre Kindheit erinnerte, ein ganz normales Leben mit Ehemann und Kindern führen konnte, grenzt an ein Wunder. Das Bewusstsein verdrängt, doch es vergisst nichts. So auch bei A. D., weshalb sie anfing und sich erinnerte. Für ihre Familie war es eine große Belastung. Ihr Ehemann stand ihr immer zur Seite, bis er selbst nicht mehr konnte. Als ob das alles noch nicht genug sei, bekam sie die Diagnose Krebs, den sie jedoch überstand. Und wieder Nahtoderfahrung. Egal was geschah, immer begleitete sie ihr Glaube an Gott und richtete sie wieder auf.

Dies ist ein ganz außergewöhnliches Buch, das völlig aus dem üblichen Rahmen fällt.




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Gespräche aus der Community

Unglaubliche Überlebensgeschichte am Abgrund zwischen Himmel und Hölle. Authentische Einblicke in die Satanisten-Szene und Nahtoderfahrungen. Leid überleben: Über das mächtige Eingreifen Gottes in katastrophale Situationen.

Liebe Leser,

 

wir freuen uns über euer Interesse am Buch. Es werden Printausgaben vergeben. Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr Lust und Zeit habt, zeitnah mit dem Lesen zu beginnen und auch bereit seid, eine Rezension hier und möglichst auch woanders zu veröffentlichen. Wir freuen uns über eure Beiträge.

Bitte beachtet, das Buch ist nichts für zarte Gemüter. Obwohl die Autorin nicht alle Einzelheiten nennt, sind manche Schilderungen für ähnlich Betroffene vielleicht zuviel.


https://www.scm-haenssler.de/media/import/mediafiles/PDF/395951000_Leseprobe.pdf


Astrid Dauster wird als älteste Tochter eines psychopathischen Vaters, dem Führer einer Satanisten-Loge, seit ihrer Geburt körperlich, seelisch und geistlich schwerstens missbraucht und gequält. Sie überlebt nur, weil sie durch ein Nahtoderfahung immer wieder übernatürliche Erlebnisse hat und Jesus begegnet. 30 Jahre lang hat sie die Kindheitserlebnisse völlig vergessen, dann kann sie sich wieder erinnern und beginnt mit der Aufarbeitung ihrer Vergangenheit.

Die Erinnerungen und den Verarbeitungsprozess fasst sie nun in ihrem Buch „Opferkind“ zusammen und lässt damit diesen unvorstellbaren Kampf zwischen Licht und Finsternis ein wenig besser begreifen. In Jesus findet Astrid Dauster Liebe, Wärme, Trost, Ermutigung und Antworten auf die Fragen nach dem Warum. Mit ihm an ihrer Seite kann sie sich dem Kampf gegen das Böse stellen und überlebt.

„Opferkind“ erzählt auf der einen Seite Astrid Dausters Geschichte, auf der anderen Seite hilft das Buch die Erinnerungsarbeit schwer traumatisierter Menschen authentisch nachzuvollziehen. Dr. Walter Meili kommentiert die hier erzählten traumatischen Erinnerungsprozesse, die Amnesie und die Nahtoderfahrungen und gibt ihnen einen fachlichen und geistlichen Rahmen.

Astrid Dauster hat das Leid überlebt und möchte nun diese Erinnerungen und die Botschaft, dass sie wegen Jesus überlebte, mit der Welt teilen.


Stimmen zum Buch:

"Astrid Dauster überlebt die Grausamkeit ihrer Kindheit auf einem schmalen Grat. Wie eine Wanderin zwischen zwei Welten erfährt sie die Tiefe der Liebe Gottes in ihren Begegnungen mit ihrem Schäfer. ER ist da. Immer wenn sie ihn darum bittet. Und ER lehrt sie vergeben.
Dieses Buch wühlt auf und lässt uns still werden. In der Stille finden die Botschaften ihres Schäfers den Weg in unser Herz. Legen Sie das Buch beim Lesen also oft zur Seite und spüren dem Gelesenen nach, bevor Sie weiterlesen. Die Botschaft dieses Buches liegt jenseits aller Worte."
Prof. Dr. med. Mirko Bibl, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

"Für mich ist jeder Satz des Buches glaubwürdig, auch wenn man beim Lesen immer wieder ausrufen möchte: Unglaublich! Unglaublich die Abgründe des Bösen, die sich auftun. Wenn man die Grausamkeiten liest, die ihr vom eigenen Vater angetan wurden, kann einem die Luft wegbleiben. Unglaublich aber auch die Erfahrungen, die sie auf der "anderen Seite" machen durfte. Was von außen betrachtet wie ein Beweis für die Macht des Bösen und die Ohnmacht Gottes aussieht, erweist sich als machtvolles Zeugnis für das Handeln Gottes und das Wirken Jesu in unserer Zeit. Am Ende siegt das Gute. Zu den "unglaublichen" Aspekten des Buches gehört für mich auch die Tiefe der spirituellen Botschaften, die Astrid Dauster mitgegeben wurden. Sie betreffen ebenso den Sinn des Leides wie die Bedeutung der Liebe im Leben der Menschen. Faszinierend finde ich das Bild, das von Gott gezeichnet wird. Den Gott bedingungsloser Liebe kann man mit allen Namen anrufen.
Das Glaubensverständnis des Buches ist von einer Weite gekennzeichnet, die für alle Religionen offen ist. Der Text von Astrid Dauster wird ergänzt durch die fachkundigen Kommentare des Psychiaters und Psychotherapeuten Dr. med. Walter Meili. Sie helfen, das außergewöhnliche Geschehen einzuordnen."
Dr. phil. Joachim Nicolay, Diplomtheologe und Diplompsychologe

 

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