Astrid Dehe

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Bekannteste Bücher

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  • Ein geheimnisvolles Manuskript

    Unter Schwalbenzinnen Florenz, Frühling 1442

    karatekadd

    13. December 2015 um 13:42 Rezension zu "Unter Schwalbenzinnen Florenz, Frühling 1442" von Astrid Dehe

    Ein Kopist und eine junge Patriziertochter,    gezeichnete Visionen eines fantasievollen Mädchens, rudimentäres Wissen über ein geheimnisvolles Buch, eine unidentifizierbare Schrift. Die Visionen könnten politische Brisanz enthalten im Florenz des Jahres 1442, es regiert Cosima Medici. Was bleibt? Ein geheimnisvolles Manuskript mit geheimnisvollen Bildern und einer bis heute nicht entschlüsselten Schrift. Präsentiert vom Autorenpaar Astrid Dehe und Achim Engstler im Steidl-Verlag Göttingen. * * * Matteo Fini ist der Stammhalter ...

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  • Du stehst auf einer Plat. Bei auflaufend Wasser. Im Nebel.

    Auflaufend Wasser

    miss_fry

    Rezension zu "Auflaufend Wasser" von Astrid Dehe

    Nach einer wahren Begebenheit erzählt "Auflaufend Wasser" die Geschichte vom Baltrumer Navigationsschüler Tjark Evers, am 23. Dezember 1866 auf dem Weg von der Navigationsschule auf dem Festland auf die Heimatinsel. Aber weder er noch die Ruderer, die ihn morgens in tiefem Nebel am Oststrand Baltrums absetzen und sofort wieder verschwunden sind, bemerken im ersten Moment ihren Fehler: Sie haben nicht die Insel erreicht, sondern nur eine Sandbank. Tjark hat keinen Kompass mitgenommen. Es ist neblig. Und die Flut kommt. Um die im ...

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    • 2

    wandablue

    20. November 2015 um 00:37
  • Tragisch, mitreißend, authentisch

    Auflaufend Wasser

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2015 um 15:32 Rezension zu "Auflaufend Wasser" von Astrid Dehe

    Das Autorenduo Dehe/Engstler präsentiert in diesem Text die Geschichte des Navigationsschülers Tjark Evers, der 1866 auf dem Weg in sein Heimatdorf auf der Insel Baltrum auf tragischste Weise zu Tode kommt. An einem nebeltrüben Tag, kurz vor Weihnachten wird der junge Evers in einem Boot zu einem Stück Land gebracht, welches er irrtümlich für seine Heimatinsel hält. Dabei handelt es sich aber lediglich um eine Sandbank, welche die Ebbe entstehen ließ und die Flut bereits wieder zu sich nimmt. Schnell erkennt Tjark seinen Fehler, ...

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  • Ein Denkmal für Tjark

    Auflaufend Wasser

    wandablue

    Rezension zu "Auflaufend Wasser" von Astrid Dehe

    Ein Denkmal für Tjark Viele Volkslieder und Shanties sind dem Meer gewidmet, denn die Sehnsucht des Menschen nach dem Meer setzt seine Phantasie in Gang. Es sind Phantasien von Freiheit und Größe, vom Bezwingen der Elemente und vom Bezwungen werden. Denn die Shanties, oft durchsetzt mit Witz und beissender Selbstironie, verschweigen nicht, dass der Mensch im himmlischen Element Meister und Schicksal zugleich erkennt. Besonders gut wissen das alle Inselbewohner. Denn es gibt zu viele Zeugnisse, die ihnen dies kundtun. Eines davon ...

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    • 8
  • Nordsee/Mordsee

    Auflaufend Wasser

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. December 2013 um 11:57 Rezension zu "Auflaufend Wasser" von Astrid Dehe

    23.12.1866 - Osterhook /im Osten von Baltrum. Zwei oder drei Grad Wassertemperatur. Inselstrand? - Platensand! Nebelschwaden, Nebelwände, Nebeldickicht. Geträumt? Die falsche Richtung eingeschlagen? Ohne Kompass (es gibt noch kein Handy, kein Smartphone, kein Navi). An falscher Stelle aus dem Kahn ausgesetzt! Zu spät für eine Rettung. Zu früh für ein Leben. Ein paar Zeilen zum Abschied. Tjark Evers lebt immer noch. Im Museum. Und in einer berührenden Novelle.

  • Ein Kleinod

    Auflaufend Wasser

    Fuhlsbuecher

    30. May 2013 um 16:19 Rezension zu "Auflaufend Wasser" von Astrid Dehe

    Ein Buch für Küstenbewohner. Und ein Buch für Bücherfreunde, denn im Hause Steidl stimmt mal wieder alles: Ein guter Text wird in schönster Form dargeboten. Erstklassige Druckqualität (die Druckerschwärze ist wirklich schwarz, edles Ganzleinen, angenehmes Papier. So sind schöne Bücher! Die Geschichte ist eher ernst. Ein junger Mann will zu Weihnachten seine Familie auf Baltrum besuchen und lässt sich an der Ostseite der Insel absetzen (wir schreiben das Jahr 1866), um von hier ins Dorf zu laufen. Aber das Schicksal ist nicht ...

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  • Rezension zu "Kafkas komische Seiten" von Astrid Dehe

    Kafkas komische Seiten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. January 2012 um 19:30 Rezension zu "Kafkas komische Seiten" von Astrid Dehe

    Schwer vorstellbar, ein tatsächlich nett geschriebenes Buch über die Komik Kafkas zu schreiben - es ist den beiden gelungen. In kurzen Abrissen wird ein ausgewähltes Zitat in den Kontext der Biographie gestellt, mit anderen Äußerungen verwoben und durch Hintergrundinformationen aufgeschlossen - das funktioniert prächtig, von gelegentlichen Widerholungen abgesehen, die besonders beim klassischen Durchlesen des Buches gegen Ende hin etwas störend werden. Allerdings ist das Buch vor allem zum Schmökern geschrieben, man kann es kreuz ...

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