Astrid Frank

 4,6 Sterne bei 251 Bewertungen
Autorin von Unsichtbare Wunden, Enno Anders und weiteren Büchern.
Autorenbild von Astrid Frank (© Axel Schulten)

Lebenslauf von Astrid Frank

Die Kinderbuchautorin Astrid Frank wurde 1966 in Düsseldorf geboren. Als Tochter des Schriftstellers Karlhans Frank lernte sie von Kindesbeinen an das Verlagswesen kennen. Frank studierte Germanistik, Biologie und Pädagogik. Sie arbeitete eine zeitlang als Lektorin und Rezensentin in und für mehrere Verlage. Zusätzlich absolvierte sie eine Ausbildung zur "Zoobegleiterin" für den Kölner Zoo. Nach einem kurzen Ausflug in den Buchhandel begann Frank 1996 als freie Lektorin und Übersetzerin und widmete sich 1998 dem Schreiben von Kindergeschichten. Zusammen mit ihrer Familie lebt Astrid Frank in Köln.

Alle Bücher von Astrid Frank

Cover des Buches Unsichtbare Wunden (ISBN: 9783825151751)

Unsichtbare Wunden

 (48)
Erschienen am 29.08.2018
Cover des Buches Enno Anders (ISBN: 9783825151225)

Enno Anders

 (27)
Erschienen am 01.02.2019
Cover des Buches Roter Blitz (ISBN: 9783551358431)

Roter Blitz

 (27)
Erschienen am 17.11.2010
Cover des Buches Fliegen wie Pegasus (ISBN: 9783551355119)

Fliegen wie Pegasus

 (25)
Erschienen am 01.05.2007
Cover des Buches Uli Unsichtbar (ISBN: 9783825151645)

Uli Unsichtbar

 (17)
Erschienen am 01.02.2019
Cover des Buches Die verlorenen Pferde der grünen Insel (ISBN: 9783522202589)

Die verlorenen Pferde der grünen Insel

 (14)
Erschienen am 13.03.2020
Cover des Buches Der dunkle Geist des Palio (ISBN: 9783522201506)

Der dunkle Geist des Palio

 (12)
Erschienen am 19.07.2012
Cover des Buches Amal (ISBN: 9783522177368)

Amal

 (11)
Erschienen am 13.09.2005

Neue Rezensionen zu Astrid Frank

Cover des Buches Die verlorenen Pferde der grünen Insel (ISBN: 9783522202589)Maria_Wolfs avatar

Rezension zu "Die verlorenen Pferde der grünen Insel" von Astrid Frank

Fabelhaft!
Maria_Wolfvor 4 Monaten

Das wunderschön gestaltete Cover weißt auf die toll beschriebene Kulisse, Irland, hin. Mit den leuchtenden Farben ist es sehr ansprechend. So auffallend es von außen ist, so schlicht ist es im inneren. Durch schöne irische Segenswünsche wird die Einfachheit ein wenig aufgebrochen.

Obwohl das Buch aus der dritten Person geschrieben wurde, habe ich mit Lea mitfühlen können. Der wundervolle Schreibstil von Astrid Frank ist als Lob auch nicht zu vernachlässigen, denn in der Geschichte findet man unteranderem keine einzige Länge. Es wirkt auch kein Kapitel mit Zwang gestreckt oder ähnliches. Ebenfalls war es schön zu sehen, wie die Charaktere sich mit fortgeschrittener Seitenzahl immer mehr (ins Positive) verändern. Dies kann man vorallem an Lea sehen, die zunächst nur trauerte doch nach und nach auftaut, anfängt an sich selbst zu glauben und das Leben positiv zu sehen. Darüber hinaus ist es nicht eine Friede-Freude-Eierkuchen Geschichte, da es auch um Tierquälerei und ausgesetzte Pferde geht.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen, dass es ein sehr empfehlenswertes Buch ist und vorallem für Kikder ab 12 Jahren geeignet ist.
Auch für Ältere Leser stellt "Die Verlorenen Pferde der grünen Insel" ein leichtes, schönes Buch dar.
Von mir bekommt Astrid Frank für alles volle Fünf Sterne
⭐⭐⭐⭐⭐

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Cover des Buches Die verlorenen Pferde der grünen Insel (ISBN: 9783522202589)B

Rezension zu "Die verlorenen Pferde der grünen Insel" von Astrid Frank

Wo sind die Pferdefreunde unter euch?
buecher_hinter_der_traumtuervor 10 Monaten

Das Buch hat mir sehr gut gefallen auch, wenn ich mich erst an die Schreibweise aus der dritten Person gewöhnen musste, da ist das schon ewig nicht mehr gelesen habe. Ich konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzten und auch die anderen Charaktere habe ich absolut ins Herz geschlossen. Für mich war das Buch ein absolutes Wohlfühlbuch und perfekt für zwischendurch. Es ist ein leichtes Buch in meinen Augen, auch wenn es die schwierige Themen von ausgesetzten Pferden und Tierquälerei aufgreift. Es war schön mit anzusehen, dass es trotzdem noch Leute gibt, die sich um ebensolche Tiere kümmern und ihnen ein neues Zuhause geben.

Alles in allem ein Buch, was ich jederzeit wieder lesen würde und absolut ins Herz geschlossen habe. Eine Leseempfelung für jeden der Tiere und ganz besonders Pferde mag!

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Cover des Buches Enno Anders (ISBN: 9783825151225)Nadine_Fes avatar

Rezension zu "Enno Anders" von Astrid Frank

Sehr berührend
Nadine_Fevor einem Jahr

Enno nimmt jede Kleinigkeit wahr: Das Knacken der Heizung, das Schniefen des Sitznachbars, das Rascheln der Schulhefte. Wie soll er sich aufs Wesentliche konzentrieren, wenn er so feine Antennen hat? So wird es zur Mammutaufgabe, einen Aufsatz zu schreiben oder der Lehrerin zuzuhören. Doch dank eben dieser feinen Antennen gelingt es ihm auch, sich in jedes Lebewesen hineinfühlen. Er merkt sofort, wenn jemand glücklich, traurig oder wütend ist, weiß, ob jemand lügt oder die Wahrheit sagt. Außerdem entspringen ihm die fantasievollsten Geschichten und er liebt es, diese zu Papier zu bringen.

Doch ständig beschleicht ihn das Gefühl, dass er auf unserem Planeten falsch ist, fühlt sich wie ein Außerirdischer. Egal wie sehr er sich bemüht, kann er doch niemals wie die anderen sein - ganz normal eben. Und er hat sogar das Gefühl, es nicht einmal seiner Mutter recht machen zu können. Der Einzige, der stets zu ihm hält, ist sein bester Freund Olsen, der durch seine Hochbegabung auch keinen leichten Stand hat. Als jedoch endlich ans Licht kommt, was das Besondere an Enno ist, wendet sich für ihn alles zum Guten.

Die Geschichte wird aus der Sicht des elfjährigen Jungen Enno erzählt, der eben anders ist als andere Kinder. Durch die Erzählperspektive ist man ganz nah bei ihm, sieht die Welt durch seine Augen. 

Enno ist ein sogenanntes Orchideenkind. Er ist hochsensibel, denkt und fühlt mehr als andere. Hochsensible Menschen reagieren stärker auf Stress und Druck. Im Gegenzug reagieren sie aber auch stärker auf Zuneigung, Geborgenheit und Liebe.

Das unterscheidet sie von den sogenannten Löwenzahnkindern, die sehr anpassungsfähig sind und somit auch zwischen Beton gedeihen und sich schadlos durch Stürme kämpfen können.

Mich hat dieses Buch sehr berührt, nicht zuletzt, weil mein Kind eine Mischung aus Enno und dessen Freund Olsen ist. Als Mutter eines Orchiedeenkindes habe ich so sehr mit Enno mitgefühlt, dass es mich immer wieder zu Tränen gerührt hat. Doch auch die Sorgen der Mutter konnte ich nachempfinden.

Auch die Illustrationen von Regina Kehn sind sehr schön und aussagekräftig.

Eine Geschichte, die die Augen für Kinder mit diesem besonderen Temperamentsmerkmal öffnet und zum Nachdenken anregt.

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Gespräche aus der Community

Ihr Lieben!

Mein neues Herzensbuch ist da - und wieder unterstützt mich mein Verlag URACHHAUS bei dieser Leserunde mit 15 Exemplaren ULI UNSICHTBAR (als Printausgabe), die Ihr gewinnen könnt!  

Autoren oder Titel-Cover
Uli mag Zahlen. Auf die kann er sich immer verlassen. 
Denn eine Rechenaufgabe kann nie so oder so ausgehen.
Der Schulwechsel nach einem Umzug ist da schon ganz was anderes. 
Der kann so oder so ausgehen. 
Und als Uli sich seinen neuen Klassenkameraden vorstellen soll, 
kommt vor lauter Aufregung nur ein gestottertes „U-U-Uhu“ aus seinem Mund. Klar, dass alle über ihn lachen und er bei seinen neuen Klassenkameraden nur noch der „Uhu“ ist. Und wer will schon einen Uhu zum Freund?
Uli wird stiller und stiller. Niemand nimmt ihm mehr richtig wahr. 
Bis Ulrike neu in die Klasse kommt. Sie sieht ihn so wie er ist. Und sie ist nicht still!

Meisterhaft illustriert von Regina Kehn!

Mobbing in der Grundschule – ist das denn wirklich dort schon ein Thema? 

Leider ja. Tatsächlich finden sogar die meisten Mobbinghandlungen in Grundschulen statt! 

Der/Die eine oder andere von Euch kennt vielleicht meinen Jugendroman UNSICHTBARE WUNDEN und interessiert sich womöglich sogar deshalb für diese Leserunde? Oder Ihr seid aus ganz anderen Gründen an dieser Beschreibung hängengeblieben? Vielleicht habt Ihr selbst ein Kind im Grundschulalter? Was auch immer es ist, das Euer Interesse an Ulis Geschichte geweckt hat, ich freue mich auf Eure Bewerbungen und auf die Möglichkeit, mit Euch über mein Buch zu reden: über Mobbing und über die Herausforderung, dieses schwierige Thema so in ein Kinderbuch zu verpacken, dass es weder zu ernst noch zu lustig und erst recht nicht zu oberflächlich ist.

Eine kurze Leseprobe findet Ihr hier

Und auf YouTube könnt Ihr Euch den Buchtrailer anschauen: 

###YOUTUBE-ID=iQMfbCu8-_8###


Bitte beachtet, dass Ihr Euch im Gewinnfall zur aktiven und zeitnahen Teilnahme sowie zum Veröffentlichen einer Rezension verpflichtet. Für den Versand des Buches gebe ich die Adressen der Gewinner an den Verlag URACHHAUS weiter. Die Adressen werden dort nicht gespeichert oder anderweitig verwendet und im Anschluss an den Versand gelöscht. 

Also ran an die Tasten, bewerbt Euch mit einer kurzen Erinnerung an Eure eigene Grundschulzeit! 

Ich freue mich auf Euch und auf diese Leserunde! 

Eure



Astrid Frank

316 BeiträgeVerlosung beendet

Hallo liebe Kinderbuch-Fans! 

Ich freue mich sehr, Euch zur Leserunde zu meinem neuen Kinderroman Enno Anders oder Löwenzahn im Asphalt einzuladen, der am 8. März erscheint! Der Verlag Urachhaus stellt freundlicherweise 15 Exemplare zur Verfügung, die Ihr gewinnen könnt.
 



Die Heizung knackt, der Banknachbar schnieft: Wie kann man da einen Aufsatz schreiben? Und wenn man sich gerade vorstellt, eine Ameise zu sein – wie soll man da antworten? Enno nimmt tausend Kleinigkeiten wahr, kann sich in jedes Lebewesen hineinfühlen und sich ausgeklügelte Geschichten ausdenken, die auf anderen Planeten spielen. Nur eines kann er nicht: so sein wie die anderen …


Bestimmt ist euch das auch schon mal passiert: Ihr solltet irgendetwas tun und habt euch dabei nicht besonders geschickt angestellt – vielleicht wart ihr gerade nicht ganz bei der Sache und habt an irgendetwas anderes gedacht – und schwupps, ist etwas schiefgegangen. Ihr habt vielleicht ein Glas umgestoßen oder einen grauen und einen blauen Socken angezogen oder den Haustürschlüssel vergessen. Was auch immer. 
Oder habt Ihr vielleicht so ein Kind zuhause, das sich häufiger mal in seinen Tagträumen verliert? 

Enno Anders ist so ein Kind. Er sieht mehr, fühlt stärker und macht sich über alles wahnsinnig viele Gedanken. Und deshalb bekommt er manchmal die naheliegenden Dinge nicht richtig mit. 

Wie Enno die Welt sieht und was ihn im Alltag so beschäftigt, erzählt der 11-Jährige auf seine ihm eigene Weise. Und das ist manchmal ganz schön lustig – manchmal aber auch ein bisschen traurig. Eben gerade so, wie Enno es fühlt. 

Weitere Infos über Enno Anders oder Löwenzahn im Asphalt findet Ihr hier:

http://www.urachhaus.de/buecher/9783825151225/enno-anders

Und da es bis jetzt noch keine Leseprobe im Netz gibt, stelle ich Euch hier einen kleinen Ausschnitt aus dem Buch zur Verfügung, damit Ihr Enno und seine Art zu denken schon einmal ein bisschen kennenlernen könnt:

Heute habe ich keine rechte Lust nach Hause zu gehen. Der Umschlag in meiner Hand wiegt mindestens 100 Kilo und wird mit jedem Schritt schwerer. Ich sehe eine Schnecke und wünsche mir, ich wäre ebenfalls eine. Dann würde niemand mit mir schimpfen, wenn ich acht Jahre für den Nachhauseweg bräuchte. Weil das bei Schnecken nämlich nun mal so ist, dass sie lange brauchen, bis sie am Ziel ankommen. Für Schnecken ist das sozusagen normal. Niemand erwartet etwas anderes von einer Schnecke. Eine Schnecke, die 100 Meter in 20 Sekunden läuft, würde bestimmt von ihrer Schneckenlehrerin einen Brief mit nach Hause nehmen müssen, in dem stünde, dass die Schneckenmutter sich baldmöglichst mit der Schneckenschule in Verbindung setzen solle, weil das einfach nicht geht, dass eine Schnecke 100 Meter in 20 Sekunden läuft. Das ist ja vollkommen unnormal! Nahezu krank! Wo kämen wir denn da hin, wenn alle Schnecken 100 Meter in 20 Sekunden liefen?
Vielleicht bin ich ja eine Schnecke und weiß es nur nicht. 
Ich versuche neben der Schnecke herzugehen. 
Herzustehen wäre wohl das passendere Wort. Allerdings würde mir Frau Wolf das sofort als Fehler in der Arbeit ankreiden, weil man eben nicht nebeneinander herstehen kann – jedenfalls Frau Wolf kann das nicht. Die Schnecke und ich können das schon.
Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ich die Schnecke nervös mache, während ich so neben ihr herstehe (obwohl ich natürlich nicht weiß, ob Schnecken überhaupt nervös werden können). Und weil ich die Schnecke nicht nervös machen will, gehe ich dann doch irgendwann ein kleines bisschen schneller. Fast trete ich dabei auf einen blühenden Löwenzahn, der sich waghalsig aus einem Loch im Asphalt hervorzwängt. Vielleicht bin ich doch keine Schnecke, sondern ein Löwenzahn, der links und rechts von kaltem, grauem Stein umgeben ist und ums nackte Überleben kämpft.

Ich weiß nicht, wie es passieren konnte, aber irgendwann bin ich doch zu Hause angekommen. Meine Mutter öffnet mir die Tür und ich sehe direkt, dass sie sauer auf mich ist, obwohl ich ihr den Brief noch gar nicht gegeben habe. »Na endlich, Enno! Wo bleibst du denn?«
Schlagartig fällt es mir ein: Heute ist Dienstag und Dienstag ist Omi-Tag. Das heißt, jeden Dienstag kommt meine Omi zum Mittagessen zu uns. Omi ist die Mama von meinem Vater. Also nicht die Oma, die Mamas Mutter ist und im Altenheim wohnt und gar nicht zum Mittagessen kommen kann, weil sie im Rollstuhl sitzt und dement ist. Dement heißt, sie weiß gar nicht mehr, wo wir wohnen (manchmal hat sie sogar vergessen, wer wir überhaupt sind) und würde den Weg nicht finden und sich verlaufen (oder genaugenommen verfahren) und so.
Vielleicht bin ich ja dement?

Aber das sage ich lieber nicht laut, denn meine Mutter kann es nicht leiden, wenn irgendjemand den Verdacht äußert, meine Andersartigkeit könnte etwas mit ihrer Familie zu tun haben. Ich komme da ganz und gar nach der Familie meines Vaters – sagt meine Mutter (schließlich heißen die auch schon Anders). In ihrer Familie (die übrigens nicht Normal heißt, sondern Steinhuber) war jedenfalls nie einer so wie ich. In ihrer Familie kriegen alle immer alles auf die Reihe. So wie Elena. Oma ist da irgendwie die Ausnahme. Aber das ist ja auch ganz was anderes – sagt meine Mutter.

Wenn Ihr jetzt Lust bekommen habt, Enno ein Stück seines Weges zu begleiten, dann bewerbt Euch bis zum 15. März 2017 um 0.00 Uhr um eins der 15 Rezensionsexemplare, indem Ihr folgende Frage beantwortet:

Was bedeutet für Euch "Hochsensibilität"? 

Anders ausgedrückt: Habt Ihr auch schon mal das Gefühl gehabt, "anders" zu sein? Hört Ihr vielleicht auch hin und wieder von anderen Sätze wie "Stell dich nicht so an!" oder "Sei nicht immer so empfindlich!" oder vielleicht "Träumst du schon wieder?"

Ihr könnt alles schreiben, was Euch dazu einfällt: Ob Ihr selbst Erfahrungen damit gemacht habt, ob Ihr das für eine Modeerscheinung, eine Krankheit oder eine besondere Gabe haltet ...

Die ausgelosten Teilnehmer erhalten ihr Leseexemplar nach der Bekanntgabe der Gewinner am 16. März 2017 per Post (innerhalb Europas) zugesandt.

Ich bin schon ganz gespannt darauf, mit Euch über Enno Anders und über das Thema Hochsensibilität zu reden, wenn Ihr mindestens 9 Jahre alt seid, wenn Ihr im „Doppelpack“ (also Mutter/Vater und Tochter/Sohn) lesen wollt oder auch alleine. Also ran an die Tasten, schreibt mir, was Ihr denkt (und fühlt). 

Wie immer bei lovelybooks-Leserunden bitte ich Euch um rege Teilnahme an der Gesprächsrunde und um eine abschließende Rezension.

Ich freue mich auf  Euch!


Astrid 
391 BeiträgeVerlosung beendet
Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 5 Jahren

>>… Manchmal wünschte ich, sie würden mich schlagen. Denn wenn man geschlagen wird, gucken die Leute hin! Nur wegen ein paar gemeiner Worte oder böser Blicke greift niemand ein. Wenn sie mich schlagen würden, dann hätte ich sichtbare Wunden! Dann könnte ich sagen: »Schaut her, diesen blauen Fleck hat Manu mir zugefügt! Und diese Beule Nina! Der blutende Kratzer stammt von Chiara, und die Platzwunde an der Lippe, das war Paul …« Aber ich habe keine blauen Flecken, keine blutenden Kratzer, keine Beulen oder Platzwunden. Meine Wunden sind tiefer. Sie sind unter meiner Haut verborgen und damit unsichtbar. Sie sind in meinem Herzen, in meinem Bauch, meinem Kopf und meiner Seele. Sie zerstören mich von innen heraus. Und niemand bekommt es mit …<<



Hallo Lovelybooker!

Ich freue mich sehr, Euch zur Leserunde zu meinem neuen Jugendroman Unsichtbare Wunden einzuladen! Ich möchte Eure Meinungen zum Thema Mobbing erfahren und mit Euch über Annas Geschichte diskutieren:

Anna ist ein ganz normales Mädchen, hübsch, klug und bei ihren Klassenkameraden beliebt, als sie von ihrem Vater zum 13. Geburtstag ein Tagebuch geschenkt bekommt. „Für deine Geheimnisse“, sagt er.


Anna hat keine Geheimnisse. Sie führt ein unbeschwertes Leben und kann sich nicht vorstellen, dass sich daran in Zukunft etwas ändern soll. 


Doch 19 Monate später ist Anna tot. Was zunächst aussieht wie ein Verkehrsunfall, entpuppt sich in Annas Tagebucheinträgen als folgenschweres Machtspiel ihrer Klassenkameraden, dessen Opfer Anna geworden ist.


Annas Freund Anton kann nicht glauben, dass ihr Tod tatsächlich ein Unfall gewesen sein soll. Für ihn entwickelt sich die Suche nach den wahren Hintergründen des Unglücks zu einer gefährlichen Reifeprüfung …

Unsichtbare Wunden ist für mich als Autorin ein ganz besonderes und sehr persönliches Buch. Es ist entstanden aus meinen Erfahrungen als Mutter eines gemobbten Kindes und basiert auf meiner darauffolgenden analytischen Auseinandersetzung mit dem Thema „Mobbing unter Kindern und Jugendlichen“. 

Wenn Ihr Euch mit mir über Annas Geschichte und über das Thema Mobbing in der Schule austauschen wollt, dann bewerbt Euch bis zum 24.02.2016 hier auf lovelybooks mit der Beantwortung folgender Frage:

Was fällt Dir spontan zu dem Titel „Unsichtbare Wunden“ ein? 

Der Verlag Urachhaus stellt 15 Exemplare der Printausgabe zur Verfügung, die nach der Bekanntgabe der Gewinner am 25.02.1016 (nur innerhalb Europas) verschickt werden. Wie bei lovelybooks-Leserunden üblich bitte ich Euch um rege Teilnahme an der Gesprächsrunde und um eine abschließende Rezension.

Weitere Informationen zu dem Buch und zu mir findet Ihr unter www.unsichtbare-wunden.de und unter www.astrid-frank.de

Eine ausführliche Leseprobe findet Ihr hier:
http://www.urachhaus.de/buecher/9783825179663/unsichtbare-wunden



 Also bewerbt Euch! Ich freue mich auf Euch!
644 BeiträgeVerlosung beendet

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